Ein schreckliches Verbrechen. Drei verdächtige Frauen. Ist eine von ihnen fähig zu töten?

Auf einem Hausboot in London wird die Leiche eines brutal ermordeten jungen Mannes gefunden. Besonders drei Frauen geraten danach ins Visier der Ermittlungen.
Laura, die aufgewühlt wirkende junge Frau, die nach einem One-Night-Stand mit dem Opfer zuletzt am Tatort gesehen wurde. Carla, die Tante des Opfers, bereits in tiefer Trauer, weil sie nur Wochen zuvor eine Angehörige verlor. Und Miriam, die neugierige Nachbarin, die als Erste auf die blutige Leiche stieß und etwas vor der Polizei zu verbergen scheint.
Drei Frauen, die einander kaum kennen, mit ganz unterschiedlichen Beziehungen zum Opfer. Drei Frauen, die aus verschiedenen Gründen zutiefst verbittert sind. Die auf unterschiedliche Weise Vergeltung suchen für das ihnen angetane Unrecht. Wenn es um Rache geht, sind selbst gute Menschen zu schrecklichen Taten fähig.

Wie weit würde jede einzelne von ihnen gehen, um Frieden zu finden?

Wer das Feuer entfacht

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Leseprobe zu "Wer das Feuer entfacht"

Blutbesudelt taumelt das Mädchen in die Schwärze. Ihre Kleidung ist zerrissen, hängt ihr in Fetzen vom Leib und entblößt blasse Haut. Einen Schuh hat sie verloren, der Fuß blutet. Alles tut weh, doch der Schmerz hat jede Bedeutung verloren, ist überblendet von tieferem Leid.
Ihr Gesicht ist eine Maske des Grauens, ihr Herz eine Trommel, ihr Atem das Hecheln eines Fuchses, der in sein Versteck gehetzt ist.
Die nächtliche Stille wird von einem leisen Dröhnen durchbrochen. Ein Flugzeug? Das Mädchen wischt sich Blut aus den Augen, schaut zum Himmel und sieht nichts als Sterne.
Das Dröhnen wird lauter, tiefer. Ein Auto, das den Gang wechselt? Hat sie es zur Hauptstraße geschafft? Ihr wird leichter ums Herz, und irgendwoher nimmt sie Kraft loszurennen.
Das Licht in ihrem Rücken spürt sie eher, als dass sie es sieht. Sie spürt, wie ihr Körper inmitten der Schwärze von hinten angestrahlt wird, aus Richtung der Farm. Sie dreht sich um.
Sie weiß, ehe sie ihn sieht, dass er sie entdeckt hat. Sie weiß, ehe sie ihn sieht, dass es sein Gesicht hinter dem Lenkrad ist. Sie erstarrt. Eine Sekunde zögert sie, dann verlässt sie die Straße, rennt um ihr Leben, durch einen Graben, über einen Holzzaun. Sie taumelt in das Feld dahinter, rennt blindlings weiter, stürzt, rappelt sich wieder hoch, alles ohne einen Mucks. Was würde Schreien schon helfen?
Als er sie einholt, packt er ihr Haar und zerrt sie zu Boden. Sie kann seinen Atem riechen. Sie weiß, was er ihr gleich antut. Sie weiß, was kommt, sie hat es ihn bereits tun sehen, sie hat gesehen, was er ihrer Freundin angetan hat, wie brutal er …

»Herr im Himmel«, murmelte Irene, schlug das Buch zu und warf es auf den Haufen für den Wohltätigkeitsbuchladen. »Was für ein Stuss.«

1

In Lauras Kopf meldete sich Deidre zu Wort: Dein Pro­b­lem ist, dass du die falschen Entscheidungen fällst.
Fuck, du hast so was von recht, Deidre.
Nicht dass Laura so etwas je sagen oder auch nur denken würde, aber die Deidre aus ihrer Vorstellung hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Schließlich stand Laura gerade schlotternd in ihrem Bad, und Blut pulsierte heiß aus der Schnittwunde in ihrem Arm. Sie beugte sich vor und lehnte die Stirn gegen den Spiegel, damit sie sich nicht länger in die Augen sehen musste, allerdings war nach unten zu schauen noch schlimmer, weil sie da sehen konnte, wie das Blut floss, und davon wurde ihr schummrig und übel, als müsste sie sich jeden Moment übergeben. So viel Blut. Der Schnitt war tiefer als gedacht. Sie sollte in die Notaufnahme fahren. Auf keinen Fall würde sie in die Notaufnahme fahren. Falsche Entscheidungen.
Als die Blutung endlich nachzugeben schien, zog Laura ihr T-Shirt aus und ließ es auf den Boden fallen, sie stieg aus Jeans und Slip, wand sich aus ihrem BH, atmete scharf ein, als der BH-Verschluss über den Schnitt kratzte, und zischte: »Mist, Mist verfluchter Mist!«
Sie warf auch den BH zu Boden und stieg in die Badewanne, drehte die Dusche auf und stand bibbernd unter dem kümmer-lichen Rinnsal von brühend heißem Wasser (in ihrer Dusche hatte sie nur die Wahl zwischen brühend heiß und eiskalt). Immer wieder fuhr sie mit den verschrumpelten Fingerspitzen über die knochenweißen, wunderschönen Narben: Hüfte, Schenkel, Hinterkopf. Schau dich an, sagte sie leise, schau dich an.
Mit dem halbherzig in mehrere Rollen Klopapier gewickelten Unterarm und einem fadenscheinigen Badetuch um den Leib setzte Laura sich hinterher auf das hässliche graue Kunstledersofa in ihrem Wohnzimmer und rief ihre Mutter an. Die Mailbox sprang an, und sie legte auf. Wozu Guthaben verschwenden? Als Nächstes rief sie ihren Vater an. »Alles im Lot, Hase?« Sie konnte Geräusche im Hintergrund hören, das Radio. BBC 5 Live, der Nachrichtensender.
»Dad.« Sie hatte einen Kloß im Hals und schluckte.
»Was gibt’s?«
»Dad, kannst du vorbeikommen? Ich … Ich hab eine schlimme Nacht hinter mir, ich hab mich gefragt, ob du kurz vorbeikommen könntest. Ich weiß, es ist eine ziemliche Fahrerei, aber ich …«
»Nein, Philip.« Deidre, die im Hintergrund durch die zusammengebissenen Zähne zischte. »Wir sind heute beim Bridge.«
»Dad? Kannst du den Lautsprecher ausschalten?«
»Liebes, ich …«
»Im Ernst, kannst du den Lautsprecher ausschalten? Ich will ihre Stimme nicht hören, sonst muss ich sofort irgendwas ab-fackeln …«
»Jetzt komm schon, Laura …«
»Vergiss es, Dad, ist schon gut.«
»Ganz bestimmt?«
Nein nein nein verfluchte Scheiße nein. »Ja, sicher. Es geht schon. Es wird schon gehen.«
Auf dem Weg ins Schlafzimmer trat sie auf ihre Jacke, die sie im Flur fallen gelassen hatte, weil sie es so eilig gehabt hatte, ins Bad zu kommen. Sie hob sie auf. Der Ärmel war zerrissen, Daniels Uhr steckte noch in der Tasche. Sie holte die Uhr heraus, drehte sie um, streifte sie sich übers Handgelenk. Das Toilettenpapier um ihren Unterarm erblühte scharlachrot, erneut pulsierte das Blut sanft pochend aus ihr heraus. Ihr wurde schwindlig. Im Bad ließ sie die Uhr ins Waschbecken fallen, riss den Papierv­erband ab, ließ das Handtuch auf den Boden rutschen. Stieg wieder unter die Dusche.
Sie kratzte sich mit einer Schere die Fingernägel sauber und schaute zu, wie das Wasser rosa über ihre Füße floss. Sie schloss die Augen. Sie hörte Daniels Stimme – Was stimmt nicht mit dir? – und Deidres Stimme – Nein, Philip, wir sind heute beim Bridge – und ihre eigene: Irgendwas abfackeln. Abfackeln abfackeln abfackeln.

2

Jeden zweiten Sonntag leerte Miriam die Toilette. Dazu musste sie den (immer wieder überraschend und unangenehm schweren) Tank aus der kleinen Bordtoilette im Heck heben, ihn durch die Kabine und vom Boot auf den Uferweg tragen und von dort gute hundert Meter zu den Waschräumen, wo der Inhalt in die Entsorgungsstation gekippt und weggespült wurde und der Tank ausgewaschen werden musste, um Rückstände zu entfernen. Einer der weniger idyllischen Aspekte des Lebens auf einem Kanalboot und eine Aufgabe, die sie lieber in aller Frühe erledigte, wenn sonst niemand unterwegs war. So würdelos, die eigene Scheiße zwischen Spaziergängern, Hundebesitzern und Joggern rumschippern zu müssen.
Draußen auf dem Achterdeck vergewisserte sie sich, dass der Weg frei war – dass keine Hindernisse lauerten, Fahrräder oder Flaschen (Menschen konnten extrem asozial sein, vor allem am späten Samstagabend). Es war ein strahlender Morgen, kalt für März, wenngleich ein paar weiße Knospen an frisch glänzenden Platanen- und Birkenzweigen schon einen Hauch Frühling verbreiteten.
Kalt für März, und trotzdem stand die Kabinentür des Kanalboots nebenan offen, wie schon am Vorabend. Das war ungewöhnlich. Aber wie es sich traf, hatte sie mit dem jungen Mann, der auf dem Nachbarboot wohnte, ohnehin über die zulässige Liegedauer sprechen wollen: Er beanspruchte seinen Liegeplatz inzwischen seit sechzehn Tagen, zwei Tage länger als erlaubt, und sie hatte sich vorgenommen, ihm klarzumachen, dass es für ihn Zeit wurde abzulegen, auch wenn das eigentlich nicht ihr Job, nicht ihre Pflicht war, andererseits gehörte sie – im Gegensatz zu den meisten hier – zum Inventar, und damit ging ein besonderes Verantwortungsgefühl einher.

So erzählte Miriam es jedenfalls DI Barker, als der sie später fragte: Wie sind Sie überhaupt auf die Idee gekommen nach-zusehen? Der Detective Inspector saß ihr mit hängenden Schultern und rundem Rücken direkt gegenüber. Fast berührten sich ihre Knie. Ein Kanalboot war für große Männer nicht gemacht, und Barker war ein ausgesprochen großer Mann mit einem Kopf wie eine Billardkugel und einem verstörten Gesichtsausdruck, so als hätte er geplant, den Tag ganz anders zu verbringen, mit etwas Lustigem, mit seinen Kindern im Park zum Beispiel, statt jetzt hier mit ihr zu sitzen, und als wäre er darüber nicht glücklich.
»Haben Sie irgendwas angefasst?«, fragte er.
Hatte sie? Irgendwas angefasst? Miriam schloss die Augen. Sie sah vor sich, wie sie ungeduldig gegen das Fenster des blau-weißen Bootes klopfte. Wie sie auf eine Reaktion, eine Stimme, ein Zucken des Vorhangs wartete. Wie sie sich bückte, als keine Reaktion kam, und wie ihr Versuch, in die Kabine zu schauen, an der Gardine und einer bestimmt jahrzehntealten Schicht aus Stadt- und Flussschmutz scheiterte. Wie sie noch einmal klopfte und dann, nach ein paar Sekunden, hinten aufs Achterdeck stieg. Hallo? Jemand zu Hause?
Sie sah sich selbst, wie sie an der Kabinentür zog, ganz sachte nur, und wie ihr eine Duftschwade in die Nase wehte, der Geruch von Eisen, Fleisch und Hunger. Hallo? Wie sie die Tür ganz aufzog und die Stufen in die Kabine hinunterstieg und ihr das letzte Hallo im Hals stecken blieb, als sie alles vor sich sah: den auf dem Boden liegenden Jungen – nein, keinen Jungen, einen jungen Mann –, das viele Blut, das breite Lächeln, das man ihm in die Kehle geschlitzt hatte.
Sie sah sich selbst schwanken, die Hand vor den Mund pressen und einen schwindelerregenden Augenblick lang vorwärtskippen, bis sie mit der Hand an der Theke Halt fand. O Gott.
»Ich habe die Theke angefasst«, erklärte sie dem Detective. »Ich glaube, ich habe mich an der Theke festgehalten, gleich vorn links, wenn man in die Kabine kommt. Ich habe ihn gesehen und dachte … Also, ich … Mir wurde übel.« Sie wurde rot. »Aber übergeben hab ich mich nicht, da noch nicht. Draußen … Es tut mir leid, ich …«
»Nicht so schlimm.« Barker sah ihr immer noch in die Augen. »Machen Sie sich deswegen keine Gedanken. Was haben Sie dann gemacht? Sie haben die Leiche gesehen, sich an der Theke festgehalten …?«
Der Gestank war ihr in die Nase gestiegen. Unter dem Blut, all diesem Blut hatte sie noch etwas gerochen, etwas Älteres, süßlich und faulig, wie Lilien, die zu lange in der Vase standen. Dieser Geruch, gepaart mit seinem Anblick, dem unmöglich zu widerstehen war, dem schönen, toten Gesicht, den langen Wimpern um die glasigen Augen, den vollen Lippen über den ebenmäßigen weißen Zähnen … Rumpf, Hände und Arme waren blutüberströmt, die Fingerspitzen in den Boden gekrallt. Als hätte er sich noch festhalten wollen. Sie wollte sich gerade umdrehen und gehen, als ihr Blick am Boden hängen blieb, an einem Fremdkörper – an einem silbernen Aufblitzen, halb eingesunken in klebrigem, fast schwarzem Blut.
Nach Luft schnappend und würgend stolperte sie aus der Kabine. Sie erbrach sich auf den Uferweg, wischte sich den Mund ab und schrie: »Hilfe! Polizei!«, aber es war Sonntagmorgen, kaum halb acht und niemand unterwegs. Der Uferweg war verwaist, selbst die Straße oben war still, nichts war zu hören außer dem Brummen des Generators und dem Gezeter einiger langsam vorbeischwimmender Sumpfhühner. Sie sah zur Kanalbrücke hoch und meinte dort jemanden zu sehen, nur ganz kurz, doch schon im nächsten Moment war niemand mehr da, sie war wieder allein und erfüllt von lähmender Angst.
»Ich bin wieder raus«, erzählte Miriam dem Detective. »Ich bin sofort runter vom Boot und … hab die Polizei gerufen. Ich habe mich übergeben, dann bin ich zu meinem Boot gelaufen und habe die Polizei gerufen.«
»Okay. Okay.«
Sie hob den Blick. Er sah sich um, begutachtete die winzige, aufgeräumte Kabine, die Bücher über dem Spülbecken (Das One Pot Kochbuch, Gemüse neu entdeckt), die Kräuter auf der Fensterbank, Basilikum und Koriander in Plastiktöpfen, den halb verholzten Rosmarin im rot glasierten Übertopf. Sein Blick wanderte über das mit Taschenbüchern vollgestopfte Regal, über das staubige Einblatt und das gerahmte Foto eines wenig ansehnlichen Paares mit einem grobknochigen Kind in der Mitte. »Sie leben allein hier?«, fragte er, auch wenn es nicht wirklich nach Frage klang. Sie konnte ihm ansehen, was er dachte. Alte Vettel, Baumschmuserin, Sauerteigzüchterin, Nachbarschaftsspitzel. Die in alles ihre Nase reinsteckt. Miriam wusste, was ihre Mitmenschen von ihr hielten.
»Kennen Sie … Haben Sie engeren Kontakt zu Ihren … Nachbarn? Kann man da von Nachbarn sprechen? Eigentlich nicht, wenn sie immer nur ein paar Wochen hier sind, oder?«
Miriam zuckte mit den Schultern. »Manche kommen regelmäßig, sie haben ihre Lieblingsstrecken, Flussabschnitte, die sie besonders gern befahren, manche lernt man also durchaus kennen. Wenn man das möchte. Man kann aber auch für sich bleiben, wenn einem das lieber ist … so wie mir.«
Der Detective sagte nichts, sondern sah sie nur mit leerem Blick an. Er versuchte eindeutig, sich ein Urteil über sie zu bilden, und hinterfragte ihre Antworten, glaubte nicht unbedingt, was sie ihm erzählte.
»Was ist mit ihm? Mit dem Mann, den Sie heute Morgen gefunden haben?«
Miriam schüttelte den Kopf. »Den hab ich nicht gekannt. Ich habe ihn nur ein paarmal gesehen, wir haben … Also, man kann nicht sagen, dass wir miteinander geredet hätten. Ich hab Hallo gesagt oder ihm einen guten Morgen oder so gewünscht, und er hat geantwortet. Das war’s.«
(Nicht ganz: Es stimmte, dass sie ihn nur ein paarmal gesehen hatte, seit er hier festgemacht hatte, und dass sie ihn sofort als Amateur eingestuft hatte. Das Schiff war ein Wrack – der Lack blättrig, die Türstürze rostig, der Schornstein windschief –, während er selbst viel zu adrett aussah für jemanden, der auf dem Kanal lebte. Saubere Kleidung, weiße Zähne, keine Piercings, keine Tattoos. Jedenfalls keine sichtbaren. Ein gut aussehender junger Mann, recht groß, dunkelhaarig, dunkeläugig, das Gesicht ebenmäßig und kantig. Als sie ihn das erste Mal gesehen hatte, hatte sie ihm einen guten Morgen gewünscht, und als er lächelnd zu ihr hochgesehen hatte, hatten sich ihr die Nackenhaare aufgestellt.
Das war ihr damals aufgefallen. Nicht dass sie es dem Detective erzählen würde. Als ich ihn das erste Mal sah, hatte ich gleich ein komisches Gefühl … Er würde sie nur für verschroben halten. Auf jeden Fall war ihr im Nachhinein klar, was es gewesen war, was sie damals gespürt hatte: keine Vorahnung oder etwas ähnlich Lächerliches, sondern ein Erkennen.

Stimmen zum Buch

„Hawkins steht an der Spitze einer Gruppe von Autorinnen […] -, die dem literarischen Spannungsroman neue Kraft eingehaucht haben, indem sie aus dem reichen Themenfeld der psychologischen Bedrohung und gesellschaftlichen Spannung schöpfen.“ (Vogue)

„Nur ein Hellseher könnte das Ende dieses Buches vorhersehen.“ (New York Times)

„Wunderbar ausgearbeitete lebensechte Figuren, die trotz ihrer Fehler und Makel sympathisch wirken. Ein erstklassiges Buch. Paula Hawkins ist ein Genie.“ (Lisa Jewell)

Paula Hawkins
© Phoebe Grigor

Mehr über die Autorin

Paula Hawkins arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Sie wuchs in Simbabwe auf, 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen und verkaufte sich weltweit 23 Millionen mal. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, führte weltweit die Bestsellerlisten an, wurde mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt und war ein großer Kinoerfolg. Auch Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman »Into the Water« eroberte weltweit die Bestsellerlisten. Mit »Wer das Feuer entfacht« erscheint im Herbst 2021 ihr lang erwarteter dritter Spannungsroman.

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