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Philippe Amar

Victor, Lily und der Weg nach Hause

Roman

Paperback
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Familie kann man sich nicht aussuchen – oder doch?

Die Waise Victor lebt glücklich bei seiner liebevollen Pflegemutter Annie – doch Annie ist herzkrank und kann sich nicht länger um ihn kümmern. Adoptiveltern müssen her. Die sucht sich Victor kurzerhand selbst, und zwar über ein Datingportal. Dort findet er Lily, die seiner Meinung nach perfekt zu ihm passt. Als Lily bei ihrem ersten gemeinsamen Date vor einem zwölfjährigen Jungen steht, staunt sie nicht schlecht. Victors Auffassung, dass sie die richtige Mutter für ihn ist, teilt sie ganz und gar nicht. Sie hat selbst eine tragische Familiengeschichte hinter sich und lebt nur noch für ihren Job als erfolgreiche Pâtissière. Doch Victor lässt nicht locker. Als man ihn in eine Adoptivfamilie steckt, mit der er sich partout nicht anfreunden kann, ergreift er drastische Maßnahmen, um Lily davon zu überzeugen, dass die beiden zusammengehören.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Französischen von Bernd Stratthaus
Originaltitel: Le petit roi du monde
Originalverlag: Èditions Plon
Paperback , Klappenbroschur, 432 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42583-5
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Tolles Buch für Zwischendurch

Von: _weltenleserin_

26.09.2021

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Jedem sein eigener Himmel

Von: bb.booksandbeauty

04.08.2021

Victor, Lily und der Weg Nachhause war ganz anders als die Bücher, die ich normalerweise lese. Während ich sonst eher im New Adult und im Fantasy Genre unterwegs bin, ist dieses Buch ein Roman, in dem es um einen kleinen Jungen geht, der versucht, eine Mutter zu finden. Es gibt also keine Liebesgeschichte, zumindestens nicht im romantischen Sinne. Der Schreibstil von Philippe Amar hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich die ganze Zeit gefühlt, als wäre ich in einer französischen Komödie die dann auch noch emotional wird. Ich könnte mir das ganze ernsthaft gut als Film vorstellen, ich würde den rauf und runter schauen. Die Gedankengänge von Victor und seinen Freunden, also von 12-Jährigen Kindern, waren eben genau das - kindlich - und deshalb nicht immer auf den ersten Blick nachvollziehbar oder rational, aber gerade das hat die Geschichte für mich ausgemacht. Ich musste sooft aufgrund der kindlichen Denkweise und Naivität schmunzeln, aber auch, weil Victor wirklich ein mutiger Junge ist. Auch die Erwachsenen in dieser Geschichte waren super und stehen den Kindern wirklich als Herzensmenschen zur Seite. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Momo, den Café-Besitzer. Ich fand es so schön, wie Lilys und Victors Wege sich gekreuzt haben und wie sich das Band zwischen ihnen entwickelt hat. Vom Ende war ich tatsächlich überrascht, weil ich damit nicht mehr gerechnet hatte. Vielleicht war es auch ein klein wenig unrealistisch, aber das darf so eine Geschichte auch in Maßen sein. Ein klein wenig gestört hat mich, dass es am Ende ein bisschen schnell ging, da hätte man meiner Meinung nach gern noch ein paar Seiten anhängen können, um es nicht so abrupt enden zu lassen. Fazit: Victor, Lily und der Weg Nachhause ist ein wunderschöner Roman zum Abtauchen, für den Urlaub oder auch nur für zwischendurch. Es besticht durch seine Atmosphäre im wunderschönen Paris und durch seine liebenswerten Charaktere. Für mich war es ein leichtes Wohlfühlbuch und eine Leseempfehlung, wenn man Romane mag, oder vielleicht gerade keine Lust auf eine romantische Liebesgeschichte hat.

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Vita

Philippe Amar ist erfolgreicher Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2013 erschien in Frankreich sein Roman »Tous les rêves de ma vie«, der auch verfilmt wurde. Für »Victor, Lily und der Weg nach Hause« hat er sich intensiv mit der französischen Kinder- und Jugendhilfe befasst, ein Pariser Konservatorium besucht und drei köstliche Recherchemonate in der Schule für Patisserie Lenôtre verbracht.

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