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Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues

Einfache und wirksame Hilfe bei Depression, Burn-out und Stimmungstief

Paperback
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Lieber gut essen statt schlecht drauf

Unsere Ernährung hat einen starken Einfluss auf unser seelisches Wohlbefinden. Das gilt auch für Menschen mit Depressionen, Burn-out oder Stimmungsschwankungen. Tanja Salkowski weiß das aus eigener Erfahrung. In diesem Buch erklärt sie die wichtige Rolle des Darms als Gute-Laune-Zentrale und wie Gefühle unser Essverhalten steuern. Außerdem verrät sie viele praktische Tipps und Tricks, die ihr dabei geholfen haben, den inneren Schweinehund bei Kochunlust selbst an Tagen zu überwinden, an denen man nicht mal die Energie hat, um überhaupt aufzustehen. Ihre Ruck-Zuck-Gerichte - von einfachen Ein-Topf-Rezepten über Wachmacher bis hin zu gesunden Snacks für träge Tage auf der Couch - bauen nicht nur mental auf, sie sind auch reinstes Seelenfutter. Dieses Buch möchte Betroffene dabei unterstützen, ihr Leben Schritt für Schritt wieder selbst in die Hand zu nehmen und das Gefühl von Selbstermächtigung zurückzugewinnen.

»Tanja Salkowski weiß aus eigener Erfahrung, dass man über das eigene Essverhalten seelische Verstimmungen besser regulieren kann. Ein kluges und hilfreiches Buch zu den Zusammenhängen zwischen Nahrung und Körper und wie man selbst Einfluss darauf nehmen kann.«

Klaus Bernhardt, Heilpraktiker für Psychotherapie und Bestsellerautor (22. February 2021)

Paperback , Klappenbroschur, 176 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
Vierfarbig mit zahlreichen Fotos und Illustrationen
ISBN: 978-3-466-34766-7
Erschienen am  26. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Verständlich

Von: Lesebiene72

16.09.2021

Ein sehr interessantes Buch mit einem tollen Lösungsansatz für diese Krankheit. Einfühlsam und verständlich, auch für den Laien geschrieben, erläutert das Buch erst einmal verschiedene Krankheitsbilder. Teilweise habe ich mich in diesem Buch selbst wiedererkannt, vor allem die Auswirkungen verschiedener Probleme, die seitens meiner Ärzte mit "Das kann gar nicht sein, alles nur Einbildung" abgetan wurden. Das Buch enthält auch viele Rezeptvorschläge die einfach umzusetzen sind. Auch wenn man (so wie ich auch) erst einmal skeptisch einer derartigen unterstützenden Therapie gegenübersteht kann man es ja mal ausprobieren - schaden wird es bestimmt nicht und die Rezepte schmecken auch wenn man nicht erkrankt ist.

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Mal ein ganz anderer Ansatz

Von: Bianca N. aus K.

14.09.2021

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Thema Ernährung Mal aus einem anderen Blickwinkel. Mir gefällt es, wenn jemand ein Buch nach eigener Erfahrung verfasst und nicht mit erhobenem Zeigefinger doziert. Ja, auch ich habe bemerkt, dass es mir nach einer "Belohnung" durch Essen nicht tatsächlich nachhaltig besser geht... Besonders gut finde ich die Lebensmittel Übersicht im vorderen Klappteil und die Rezeptvorschläge. Die sind wirklich Mal anders. Erfahrung kann ich leider noch keine mitteilen. Ich werde das Ganze jetzt testen. Bin gespannt.

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Vita

Tanja Salkowski (geb. 1977) studierte Werbung und Marktkommunikation. Sie arbeitete als Musikmanagerin, PR-Beraterin, Journalistin und Moderatorin, bis sie 2008 die Diagnose „mittelschwere Depression“ erhielt. 2012 folgte ein Suizidversuch. Nach einem Klinikaufenthalt veröffentlichte sie ihren Blog sonnengrau, der mehrfach ausgezeichnet wurde, und es erschien das gleichnamige Buch „sonnengrau – Ich habe Depressionen, na und?“. Mit ihrem gemeinnützigen Projekt Radio sonnengrau gewann Tanja Salkowski u.a. den Antistigma-Preis und den start social-Bundespreis. Tanja Salkowski schaffte es ganz ohne Psychopharmaka, aus ihrer Depression herauszukommen. Sie engagiert sich dafür, über Depression und andere psychische Störungen aufzuklären, und setzt sich gegen die Stigmatisierung von Betroffenen ein.

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Pressestimmen

»Eigentlich weiß man ja, dass man sich nichts Gutes tut. Aber zumindest ich kann das hervorragend ignorieren. Und das ist der Moment, in dem dieses Buch die Bühne betritt und einem so gekonnt in die etablierten Muster grätscht, dass man sich grinsend ertappt fühlt. Ein liebevoller Arschtritt, wenn man so will.«

Tobi Katze, Slampoet und Autor von »Morgen ist leider auch noch ein Tag« (22. February 2021)