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Eigentlich sollte es eine ganz gewöhnliche Bergtour werden, als Nick mit seinem Kumpel Augustin zu einer Kletterpartie in den Schweizer Alpen aufbricht. Doch dann kommt es unterwegs zu einem tragischen Unfall: Augustin stürzt in eine Gletscherspalte, Nick wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – er wird für immer entstellt sein. Sam, Nicks Lebensgefährte, ist zunächst nur froh, dass sein Freund überlebt hat, aber dann passieren immer mysteriösere Dinge in Nicks Umfeld. Auch Nick selbst verhält sich immer seltsamer, und schon bald wird Sam klar, dass Nick etwas aus den Bergen mitgebracht hat. Etwas Böses ...

»[P]ackende[r] und gruselige[r] Horrorroman«

VIRUS (06. December 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Niederländischen von Gabriele Haefs
Originaltitel: Echo
Originalverlag: Luitingh Sijthoff
Paperback , Klappenbroschur, 720 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-32098-7
Erschienen am  11. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Grimentz, Schweiz

Rezensionen

Düstere und gruselige Geschichte mit einigen Längen

Von: jasminsbooks

10.01.2022

Titel: Echo Autor: Thomas Olde Heuvelt Verlag: Heyne Seitenanzahl: 720 Seiten Vielen lieben Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar. Inhalt/Klappentext: Eigentlich sollte es eine ganz gewöhnliche Bergtour werden, als Nick mit seinem Kumpel Augustin zu einer Kletterpartie in den Schweizer Alpen aufbricht. Doch dann kommt es unterwegs zu einem tragischen Unfall: Augustin stürzt in eine Gletscherspalte, Nick wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – er wird für immer entstellt sein. Sam, Nicks Lebensgefährte, ist zunächst nur froh, dass sein Freund überlebt hat, aber dann passieren immer mysteriösere Dinge in Nicks Umfeld. Auch Nick selbst verhält sich immer seltsamer, und schon bald wird Sam klar, dass Nick etwas aus den Bergen mitgebracht hat. Etwas Böses ... Mein Fazit: Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich diesen Thriller lesen muss. Trotz seines Umfangs von über 700 Seiten, lies sich dieses Buch wirklich sehr angenehm lesen und ich kam relativ schnell voran. Der Schreibstil des Autors ist leicht und flüssig zu lesen. Die düstere und bedrückende Stimmung der Handlung setzt der Autor gekonnt um. Durch den sehr bildhaften Schreibstil kann man sich das beklemmende Setting in den Bergen richtig gut vorstellen. Durch die gruseligen und teils brutalen Szenen wird dem Ganzen natürlich noch das gewisse Etwas verliehen. Die beiden Protagonisten Nick und Sam fand ich sehr interessant, wobei mir Nick noch ein Tick sympathischer war. Die Geschichte wird im Wechsel aus den Perspektiven der beiden erzählt. So konnte man sich noch etwas besser in die Geschichte hineinversetzen. Insgesamt war der Verlauf der Geschichte überwiegend spannend. Jedoch gab es auch so einige Längen in der Geschichte, die dann auch kurz meinen Lesefluss etwas unterbrochen haben. Aber auch diese kleinen Hürden waren dann immer schnell überwunden und es ging genauso spannend weiter wie zuvor. "Echo" ist auf jeden Fall kein Buch für zwischendurch. Man sollte sich für diese Geschichte wirklich viel Zeit nehmen. Auch ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Das Buch enthält viele mysteriöse, gruselige und brutale Elemente, die vielleicht für jeden etwas sind. Mich dagegen hat dieses Buch wirklich sehr gut unterhalten und es war ein abwechslungsreiches Grusel-Thriller Abenteuer. Daher vergebe ich 4 von 5 Sterne!

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Gänsehaut pur!

Von: Gedankenvielfalt

07.01.2022

Auf der suche nach einem Buch mit Horrorelementen der spannend und nach etwas Neuem klingt, habe ich dieses geniale Cover entdeckt. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte, da war die Entscheidung bei mir gefallen. Da ich so gut wie jedes Jahr in Österreich Urlaub mache, bin ich natürlich ein kleiner Bergfan und daher war für mich die Kulisse unheimlich spannend. Durch den bildhaften und detailreichen Schreibstil konnte ich mir die Kulisse und auch die einzelnen Schauplätze extrem gut vorstellen. Der Schreibstil von Thomas Olde Heuvelt ist einzigartig, weil er eine besondere Art hat die Umgebungen und Situationen zu beschreiben. Der Schreibstil ist flüssig, locker und treffend. Teilweise sind die Sätze ziemlich langgezogen und detailliert, daher darf man sich beim Lesen nicht ablenken lassen und mich sich konzentrieren. Andererseits hilft uns die Genauigkeit die Gänsehaut zu empfinden, wenn man Stück für Stück erfährt was Nick in den Bergen erlebt haben muss. Die Atmosphäre im Buch ist eher düster, dunkel und geheimnisvoll. Das Buch hat auch einige Horrorelemente was mich persönlich erschaudern ließ und meine Nerven echt strapaziert haben – Für schwache Nerven ist es definitiv nicht geeignet. Während der ganzen Geschichte hatte ich ein beklemmendes Gefühl und ein zwicken im Magen, weil es wirklich sehr detailliert ist und teilweise brutal und gruselig, aber irgendwie genauso faszinierend und verstörend. Von der Story kann ich nicht viel erzählen, weil ihr diese selbst erleben müsst um zu verstehen … Am Ende fügt sich alles zusammen wie ein riesiges Puzzle und lässt einen nur staunen und zittern. Fazit Thomas Olde Heuvelt hat mit “Echo” einen einzigartigen, vielschichtigen und nervenaufreibenden Roman gezaubert, der mir das Blut in den Adern teilweise gefrieren lassen hat. Die Horrorelemente sind brutal und detailliert, aber die Storyline ist sehr spannend umgesetzt worden und fügt sich gerade zum Ende zu einem riesigen Puzzle zusammen. Für kleine Angsthasen ist dieses Buch jedenfalls nicht, aber für Abenteurer die gerne mal etwas brutaleres lesen genau das richtige.

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Vita

Thomas Olde Heuvelt wurde 1983 in Nijmegen, Niederlande, geboren. Er studierte Englisch und Amerikanistik an der Radboud Universität Nijmegen und an der University of Ottawa in Kanada, wo er ein halbes Jahr lang lebte. Seine Kurzgeschichte »The Day the World turned upside down« wurde mit dem Hugo Award ausgezeichnet, andere Kurzgeschichten wurden für den Hugo Award und den World Fantasy Award nominiert. Sein Horrorroman »Hex« landete in den Niederlanden auf der Bestsellerliste.

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Gabriele Haefs

Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Irischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem »Gustav-Heinemann-Friedenspreis« und dem »Deutschen Jugendliteraturpreis« ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis des »Deutschen Jugendliteraturpreises« für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Camilla Grebe und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit verschiedenen Kolleginnen hat sie mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben.

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Pressestimmen

»Eiskalter Horror!«

Anzeiger österreichische Buchbranche (03. December 2021)

»Großes Kino in Buchform«

»Achtung! Suchtgefahr. Horror vom Feinsten«

»Ein Thriller der ersten Klasse!«

»Ein Hammer von einem Buch«

»[E]in großartiger Horrorthriller«