Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Brenda Rufener

Du hast gesagt, wir sind zwei Sterne

Ab 14 Jahren
Paperback
13,00 [D] inkl. MwSt.
13,40 [A] | CHF 18,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

IHRE LIEBE IST GRENZENLOS UND FÜR DIE EWIGKEIT GEMACHT.

Als Aggi und Max sich im letzten Winter endlich ihre Gefühle füreinander eingestanden haben, wissen sie das genau. Doch genau an jenem Tag geschieht ein schrecklicher Autounfall, der ihre älteren Geschwister das Leben kostet. Und Aggis und Max' Leben stürzt ins Chaos. Eine richterliche Verfügung untersagt ihren Familien bald jeden Kontakt. Je wieder zusammen zu sein, erscheint den beiden nur noch wie ein unerreichbarer Traum.

Diese herzzerreißende und Mut machende Geschichte begleitet zwei Liebende durch alle Höhen und Tiefen angesichts unvorstellbarer Trauer und der Frage, ob Liebe alle Wunden heilen kann.
Für alle Fans von Jennifer Niven und Nicola Yoon.

»Brenda Rufener trägt uns mit ihrer wunderschönen Sprache durch diese aufwühlende Geschichte.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Petra Koob-Pawis
Originaltitel: Since we last spoke
Originalverlag: Harper Collins, US
Paperback , Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-570-31336-7
Erschienen am  14. December 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Vereinigte Staaten von Amerika

Rezensionen

Traurig, aber sehr ergreifend, lässt einen mit einem super schönen warmen Gefühl zurück

Von: Die VOR-Leser

23.08.2021

Die Familien von Aggi und Max waren schon immer beste Freunde. Ihre Väter haben ein gemeinsames Unternehmen und die Kinder sind quasi gemeinsam aufgewachsen. Es waren immer Max, Cal, Aggi, Kate und Grace. Für immer und ewig. Doch dann haben Cal und Kate einen Autounfall. Cal stirbt in Folge des Unfalls und Kate nimmt sich kurz darauf vor lauter Schuld und Trauer das Leben. Diese Tragödie entzweit die Familien. Ihre Väter geben sich gegenseitig die Schuld, gehen sogar vor Gericht. Und schon steht ein richterlicher Beschluss zwischen Aggi und Max, der den beiden verbietet miteinander zu sprechen. Dabei bräuchten sie einander so dringend. Denn die beiden geben sich selber die Schuld. Wären sie in jener Nacht nicht zusammen gewesen, wären sie ans Telefon gegangen…vielleicht wären Cal und Kate dann noch am Leben. Diese Schuldgefühle klaffen zwischen ihnen wie eine unüberwindbare Schlucht und trotzdem können sie einander nicht vergessen. Ihre besten Freunde tun alles dafür, damit die beiden eine Möglichkeit haben um mit einander zu sprechen, ohne dass ihre Väter das mitbekommen. Aber kann man ein Jahr des Schweigens einfach so hinter sich lassen. Sind sie bereit sich einander wieder zu öffnen? Und was bedeutet das für ihre Familien? Das Schicksaal von Aggis und Max‘ Familien ist wirklich sehr tragisch. In der Vergangenheit war alles so perfekt. Sie waren wie eine Familie und haben alles gemeinsam gemacht. Da ist es richtig traurig zu sehen, wie es sie auseinander reißt. Vor allem Aggi und Max taten mir beim Lesen unendlich leid. Eigentlich haben sie doch gar nichts mit dem Streit ihrer Väter zu tun und trotzdem dürfen sie einander nicht mehr sehen. Doch zu sehen, wie sie trotz allem nicht aufgeben und immer wieder versuchen Kontakt zueinander aufzunehmen, ist richtig schön mit zu verfolgen. Natürlich gibt es auch eine Menge Herzschmerz, aber alles in allem ist ihre Geschichte wunderschön. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Familien im Laufe der Geschichte lernen, dass ihre gegenseitigen Schuldzuweisungen nichts bringe außer Leid und Ärger. Wenn eine Tragödie geschieht, tendieren wir Menschen leider dazu, einen Schuldigen zu suchen, aber das ist nicht die richtige Lösung. Man sollte viel mehr Wert darauf legen, wie man für einander da sein kann, wie man sich gegenseitig helfen kann. Denn das ist viel wichtiger, als jede Schuldzuweisung. Auch sich selbst die Schuld zu geben, bringt einen auf Dauer nicht weiter. Das lernen Max und Aggi im Laufe der Zeit. Sie begreifen, dass sie das Geschehene nicht ändern können und sind stattdessen für einander da. Alles in allem lässt die Geschichte einen mit einem super schönen warmen Gefühl zurück, was ich persönlich sehr genossen habe.

Lesen Sie weiter

Ein modernes Romeo und Julia

Von: Stephanienicol__

05.02.2021

[Werbung Rezensionsexemplar] Spoilerfreie Rezension 🌸 "Liebe hält alles zusammen, selbst wenn die Welt um dich herum in Stücke bricht, [...] Aber ungeschützt, zerbricht selbst die Liebe." . Aggi und Max gestehen sich ihre Liebe, jedoch geschieht schon bald darauf ein schrecklicher Unfall. Beide Leben geraten von heute auf morgen in ein Chaos. Dies spitzt sich weiter zu, als eine richterliche Verfügung jeglichen Kontakt zu beiden Familien untersagt. . Wir lernen Aggi und Max am Tiefpunkt ihres Lebens kennen. Sie und ihre jeweilige Familie versuchen mit dem Schmerz und dem Verlust umzugehen. Die Geschichte wird abwechselnd von Max und Aggi erzählt. Sie sind authentische und natürliche Charaktere und machen im Laufe der Geschichte eine Wandlung durch. Jedoch geht mir manche Wandlung, von den Nebencharakteren, zu schnell voran und der Leser bekommt das Gefühl, dass der Autor zum Ende kommen möchte. Durch Rückblenden erfahren wir immer mehr Einzelheiten zu den Geschehnisse rund um den Unfall. Ein Bonus sind die Gedichte/ Songtexte der verstorbenen Familienmitglieder. . Auch wenn dieses Buch eine wichtige Thematik anspricht, kamen bei mir kaum die Gefühle von Schmerz, Verzweiflung, Trauer und auch Liebe an. Oft wurde sie zu oberflächlich dargestellt. Der große Konflikt am Ende wurde mir leider zu schnell gelöst, auch wenn im Epilog deutlich wurde, dass eine Heilung von einem Verlust oft Jahre dauert. Von mir geht es eine Leseempfehlung für zwischendurch, 4 Sterne. . Ich danke @hey_reader für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine ehrliche und unabhängige Meinung zum Buch wurde dadurch nicht beeinflusst.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Brenda Rufener wuchs im Nordwesten der USA an der Pazifikküste auf. Sie arbeitete zunächst als Redakteurin, bevor sie sich entschloss, hauptberufliche Autorin zu werden. Sie lebt heute mit ihrer Familie in North Carolina.

Zur Autor*innenseite

Petra Koob-Pawis

Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschließend an der Universität und ist seit 1987 als Übersetzerin tätig. Sie wohnt in der Nähe von München, und wenn sie gerade nicht übersetzt, lebt sie wild und gefährlich, indem sie Museen durchstreift, Vögel beobachtet und ihren einäugigen Kater daran zu hindern versucht, sämtliche Möbel zu ruinieren.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Eine fesselnde Geschichte über die Trauer, erzählt durch die Stimmen von zwei meisterlich gezeichneten Protagonisten.«

Wendezeit über »Du hast gesagt, wir sind zwei Sterne« (01. January 2021)

»Eine Geschichte, die mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt hat.«

»Alles in allem lässt die Geschichte einen mit einem super schönen warmen Gefühl zurück, was ich persönlich sehr genossen habe.«

»Es ist eine sehr tragische Geschichte, es ist aber auch eine sehr wundervolle Geschichte. […] Ich kann euch dieses Buch von ganzem Herzen empfehlen.«

»Ein wunderschönes, realistisches Buch, welches eine aufwühlende und traurige Geschichte erzählt […], sodass einem der Atem wegbleibt.«

»Herzweh. Ganz viel Herzweh und Mitgefühl. Das ist das, was ich von diesem Buch mitnehme... «

»Wieso liest man Romeo und Julia […], wenn aktuelle tragische Lovestorys viel besser, aufklärender und interessanter sind? […] wir sind zwei Sterne ist einfach viel besser.«

»Eine emotionale, aber auch mutmachende Geschichte. […] Emotional und doch etwas fürs Herz.«

»Dieser einzigartig bildliche und fesselnde Schreibstil der Autorin hat mich einfach in seinen Bann gezogen.«