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Christina Sweeney-Baird

Die andere Hälfte der Welt

Roman

Paperback
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Glasgow, 2025. Dr. Amanda Maclean behandelt einen jungen Mann mit leichtem Fieber. Innerhalb von drei Stunden stirbt er. Die mysteriöse Krankheit breitet sich mit tödlicher Geschwindigkeit im Krankenhaus aus. Und das ist nur der Anfang. Alle Opfer sind Männer. Dr. Maclean schlägt Alarm, doch das Virus erreicht bald jeden Winkel der Erde. Bedroht Familien. Regierungen. Länder. Die Welt ist fremdartig geworden – eine Welt der Frauen, die sich rasend schnell an die Abwesenheit der Männer anpassen müssen. Können sie ein Heilmittel finden bevor es zu spät ist? Wird diese Krankheit das Ende der Geschichte der Welt sein – oder ihre Rettung?

»Spannende Geschichte«

Emotion (29. November 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Carola Fischer
Originaltitel: The End of Men
Originalverlag: The Borough Press
Paperback , Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-29252-9
Erschienen am  11. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Faszinierend und anders!

Von: sandrareads2022

11.04.2022

Ich fand es unglaublich spannend, zu sehen, wie sich die Welt verändern könnte, wenn so etwas passiert. Es ist super realistisch geschrieben. Die Charaktere waren nahbar und es war sehr emotionsgeladen.

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Verblüffend

Von: JulieJules

24.03.2022

Mich hat dieses Buch völlig begeistert. Ein absoluter Pageturner! Durch die verschiedenen Perspektiven war die Lektüre äußerst abwechslungsreich und spannend, stets wollte ich wissen, wie es weitergeht und las noch ein Kapitel. Und noch eins! Auch die eingestreuten Zeitungsartikel fand ich spannend. Dennoch gelang es der Autorin blendend, Haupt- und Nebencharaktere auszuarbeiten und die Handlung des Buches mit Aufeinandertreffen einzelner Charaktere zu einem stimmigen Gesamtbild zu fügen. Dass die Handlung so brandaktuell und voller Parallelen zu unserem Alltag ist, konnte keiner bei Entstehung des Buches ahnen. Umso interessanter war es und weckt Hoffnung auf das Leben danach. Trotz der Dramatik des Themas war das Buch an keiner Stelle schnulzig oder abgedroschen. Auch ein Verfallen in Klischees oder Spuren von Männerhass finden sich meiner Meinung nach nicht. Im Gegenteil- der Spieß des Feminismus wurde klug einmal umgedreht. Ob es Zufall oder Absicht ist, dass Journalistin Maria Ferreira den Namen einer Sportlerin trägt - wer weiß. Aber ein inhaltlicher Fehler ist mir aufgefallen und ich habe 3x zurück geblättert, ob ich vielleicht falsch liege, aber - Nein! ACHTUNG, Spoiler!!!! Patient 0 ist nicht Euan Fraser! Zu Beginn behandelt Amanda einen jungen Mann in der Notaufnahme, Euan Fraser. Er verstirbt. Und die Rekonstruktion der zu seinem Tod führenden Ereignisse führt sie zu einem anderen, namenlosen Patienten, 62 Jahre alt, von der Isle of Bute - Patienten Null. Dieser hat Euan Fraser 2 Tage vor seinem Tod in der NFA über die Krankenschwester indirekt infiziert. Viele viele Seiten später besucht Amanda die Frau/Witwe, Heather, des Patienten Null auf der Isle of Bute, und hier wird der Patient und Verstorbene ständig Euan Fraser genannt, was jedoch nicht zu den Ereignissen zu Beginn des Buches passt. Demnach hat Patient 0 im gesamten Buch keinen Namen und Euan Fraser ist allenfalls Patient 1. Dem Lesevergnügen tat das allerdings keinen Abbruch ;-)

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Vita

Christina Sweeney-Baird wuchs zwischen London und Glasgow auf. Ihr Studium der Rechtswissenschaften an der University of Cambridge schloss sie 2015 mit Prädikatsexamen ab. Anschließend schrieb sie für »The Independent« und »Huffington Post«. Inzwischen arbeitet sie als Prozessanwältin für Unternehmen. »Die andere Hälfte der Welt« ist Christinas Debüt-Roman. Sie schreibt bereits an ihrem zweiten Buch und lebt in Bloomsbury.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Ein spannender, zeitweilig recht bewegender Roman, in dem es immer wieder um den dramatischen Verlust geht, den viele Familien erleben.«

»Kurzweilig!«

BARBARA (06. December 2021)

»Wer von Viren noch nicht genug hat, bekommt jetzt literarisch wertvollen Nachschlag.«

jolie (05. November 2021)

»Ein beklemmendes, aber spannendes Gedankenspiel.«

»Im Vorfeld von Corona geschrieben, zeigt sich dieser Roman als sehr gut recherchiertes, ergreifendes Gedankenspiel um die Frage, ob die Menschheit sich aus dieser Lage befreien kann.«

»stilistisch überzeugende[s] Debüt«