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James von Leyden

Die Vermissten von Tanger

Ein Marokko-Krimi

(3)
Paperback
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Verhängnisvolles Tanger

Karim Belkacems bester Freund und Kollege Abdou ist spurlos verschwunden. Die Aufzeichnung einer Überwachungskamera zeigt ihn zuletzt bei der Inspektion eines Containers am Hafen von Tanger. Also reist Karim in die weiße Stadt am Meer und begibt sich auf die Suche. Doch schon bald hat er mehr Fragen als Antworten. Den Kollegen vor Ort kann er nicht trauen. Auch die Hafenarbeiter scheinen mehr zu wissen, als sie zugeben. Schließlich wendet er sich an die einzige Person, die ihm jetzt noch helfen kann – seine Adoptivschwester Ayesha, die sich als Kadettin an der Polizeiakademie ausbilden lässt. War Abdou womöglich kurz davor, ein Verbrechen aufzudecken, das noch viel größer ist, als Karim je ahnen konnte?


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Jens Plassmann
Originaltitel: Last Boat From Tangier
Originalverlag: Constable
Paperback , Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42556-9
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Tanger, Marokko

Marokko-Krimi-Serie

Rezensionen

Die Vermissten von Tanger

Von: Lesefreude

26.11.2021

Gefälschte Medikamente sollen über Tanger nach Marokko eingeschleust werden. Die Polizei von Marrakesch ist einem landesweiten Skandal auf der Spur. Als der ermittelnde Beamte Abdou verschwindet, reist Karim Belkacem nach Tanger, um dem möglichen Verbrechen auf die Spur zu gehen. Gemeinsam mit Karim ermitteln wir nur im Container Hafen. Die Beschreibungen des Hafens und der riesigen Container-Schiffe haben mich fasziniert. Zudem gefiel mir das pulsierende Leben am Petit Socco. „Die Vermissten von Tanger“ lässt tolle Bilder von Marokko in meinem Kopf entstehen. Doch schließlich sind wir nicht zum Urlaub machen in Tanger. Karim beginnt zu ermitteln und stößt auf jede Menge Misstrauen und Verschwiegen. Wem kann er trauen und wer ist am Ende in die ganze Geschichte verwickelt? Neben den Medikamentenfälschungen gibt es einen weiteren Erzählstrang rund um den Flüchtling Joseph. Gemeinsam mit vielen Sub-Sahara-Füchltlingen ist er auf der Suche nach einem neuen Leben. Kann dies in Marokko gelingen oder soll er doch die Flucht nach Europa wagen? Nach „Schatten über Marrakesch“ geht Karim Belkacem bereits das zweite Mal auf Verbrecherjagd. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich keine Verständnisschwierigkeiten. Vielmehr habe ich nun Lust auch das Buch noch zu lesen.

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Mehr Thriller statt Krimi

Von: franzi_loves_books

18.08.2021

Handlung: Karim Belkacem von der Polizei in Marrakesch ist einem landesweitem Skandal auf der Spur: Gefälschte Medikamente sollen über Tanger nach Marokko importiert werden. Sein bester Freund und Kollege Abdou ermittelt vor Ort, doch dann verschwindet er plötzlich ohne irgendeine Spur. Die Aufzeichnung einer der Überwachungskameras am Hafen zeigt ihn zuletzt bei der Inspektion eines Containers. Sofort macht sich Karim auf den Weg in die weiße Stadt am Meer. Ein fieberhafte Suche beginnt, und schon bald gerät er in ein Netz aus Lügen, Gier und zwielichtigen Gesetzeshütern. War Abdou womöglich kurz davor, ein Verbrechen aufzudecken, das noch viel größer ist, als Karim je ahnen konnte? Meine Meinung: Ich würde tatsächlich sagen, dass dieser Krimi schon eher Richtung Thriller geht, da er sehr actiongeladen und heftig an manchen Stellen ist. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, sodass ich immer weiterlesen wollte. Es wurde wirklich nie langweilig! Das Ende habe ich nicht in der Form vorhergesehen, was mir auch immer sehr wichtig ist bei einem guten Krimi/Thriller. Karim und Abdou mochte ich ziemlich gerne, ich habe die beiden gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Das einzige was mich ein wenig gestört hat, ist das es im Grunde überall hätte spielen können. Ich habe mich auf einen Marokko-Kriminalroman gefreut, auch weil ich dieses Jahr nicht ins Ausland vereist bin, und wurde da leider ein bisschen enttäuscht. Vor allem aufgrund des einladenden Covers, dachte ich, es wird noch ein bisschen mehr um Marroko selber gehen, was jedoch nicht der Fall war. Fazit: Das Buch ist ein guter (und leichter) Thriller für zwischendurch. Ich persönlich fand jedoch „Schatten über Marrakesch“ von James von Leyden noch einen Ticken besser, da man dort auch mehr über Marokko erfährt. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Vita

James von Leyden wuchs in Durham auf und studierte Philosophie und Moderne Sprachen in Oxford. Er arbeitete dreißig Jahre lang als Werbetexter. 1985 reiste er zum ersten Mal nach Marokko und verliebte sich sofort in das Land – eine Liebe, die bis heute anhält. Mit seiner Familie lebt er abwechselnd in Lewes, East Sussex und im marokkanischen Qualidia.

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