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Dennis E. Taylor

Die Singularitätsfalle

Roman

(4)
Paperback
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Schon sein ganzes Leben lang wird Bergmann Ivan Pritchard vom Pech verfolgt. Um seiner Familie endlich ein komfortableres Leben zu ermöglichen, möchte er sein Glück nun mit Asteroiden versuchen und heuert auf der »Mad Astra« an. Doch der Neue auf dem Schiff zu sein, ist gar nicht so einfach: Die Crew schikaniert ihn, und gewöhnt man sich eigentlich jemals an diese Schwerelosigkeit? Als sich aus den Tiefen des Alls eine dunkle Bedrohung nähert, die die Erde auszulöschen könnte, beschließt Ivan, sein Schicksal endlich selbst in die Hand zu nehmen ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Urban Hofstetter
Originaltitel: The Singularity Trap
Originalverlag: Ethan Ellenberg Literary Agency
Paperback , Broschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31934-9
Erschienen am  10. February 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Klasse Buch!

Von: Streifis Bücherkiste

16.08.2021

Ivan hat auf der Erde als Computerspezialist kaum eine Chance genügend Geld für sich und seine Familie zu verdienen. So heuert er als Bergmann auf einem Kreuzer an und fliegt ins All. Doch bereits bei seinem ersten Einsatz geschieht ein Unfall und er infiziert sich mit etwas, das sein Leben für immer verändern wird. Die Erde in dieser Geschichte ist kein lebenswerter Ort mehr, die Menschheit hat es geschafft den Klimawandel so voranzutreiben, dass die bewohnbare Fläche immer kleiner wird. Dieses Problem treibt Ivan ins All, nur da kann er genug Geld verdienen, um seiner Familie ein vernünftiges Auskommen zu bieten. Durch seinen Unfall verwandelt er sich in einen Metallmann und wird damit zur Schnittstelle zu einer außerirdischen Macht, die über das Überleben der Menschheit entscheiden kann. Das Buch spielt geschickt mit den genreüblichen Klischees, die als solche teilweise auch direkt angesprochen werden. Das Militär, das am Anfang behauptet, sie wären ja nicht so wie das Klischee und sich dann aber im Laufe des Buches genauso verhält, wie man es erwartet. Und natürlich Ivan, der Frischling an Bord des Minenschiffs, der am Ende die Menschheit retten muss. Mir hat das Ganze jedoch sehr gut gefallen, das Buch ist locker geschrieben und macht Spaß. An manchen Ecken fiel es mir schwer zu folgen, da ich mich mit Themen wie der Spieltheorie nicht wirklich auskenne, das tat dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen und das Ende fand ich sehr hoffnungsvoll. Ich kann daher auch dieses Buch von Dennis E. Taylor nur empfehlen und warte nun auf die Fortsetzung der Bobiverse Reihe.

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„(Fast) alles glänzt…“

Von: losgelesen

17.06.2020

Dennis E. Taylor, Autor von „Wir sind alle“ hat ein neues Buch geschrieben und im Heyne Verlag ist der 496 Seiten dicke Science Fiction Roman „Die Singularitätsfalle“ erschienen. Im Mittelpunkt steht Ivan Pritchard, der als Bergarbeiter auf einem Asteroiden-Kreuzer anheuert, um Geld für seine Familie zu verdienen. Doch dabei kommt es zu einem Erstkontakt mit einer außerirdischen Spezies und für Ivan Pritchard ändert sich absolut alles in seinem Leben. Nach dem Lesen des Romans von Dennis E. Taylor bleibt ein zwiespältiges Gefühl zurück. Einerseits bietet der Roman einige überraschende Ideen, ist gut geschrieben und liest sich dadurch auch recht flüssig, andererseits verliert sich der Autor ein wenig in seiner Geschichte, so dass das Geschehen zwar stetig ansteigt, aber die eigentliche Erzählung dessen nicht mehr hinterher kommt. So ist der Anfang des Romans nachvollziehbar und vor allem recht spannend, aber im weiteren Verlauf und insbesondere zum Ende des Buchs lässt die Spannung immer mehr nach obwohl die beschrieben Bedrohung immer größer wird. Wäre die sich entwickelnde Gefahr lokaler gewesen, beispielsweise nur auf das Raumschiff bezogen und nicht (mal wieder) direkt auf die gesamte Menschheit hätte der Roman viel fokussierter erzählt werden können. So aber lässt einem die Geschichte beim Lesen doch irgendwann los und das ist doch schade, denn eigentlich beginnt sie mit allem was einen guten Science Fiction Roman ausmacht.

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Vita

Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner »Bobiverse«-Trilogie, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.

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