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Gertrud Höhler

Die Corona-Bilanz

Die Würde des Menschen ist unantastbar

(2)
Paperback
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In ihrer scharfen, wachrüttelnden Analyse stellt Gertrud Höhler die zielführenden Fragen: Sind wir vorschnell dem Vorbild autoritärer Staaten gefolgt? Warum trennt Gesundheitspolitik die Menschen voneinander, um sie zu retten? Weshalb werden alte Menschen eingezäunt, dürfen Kinder nicht mehr singen? Muss Corona-Politik wirklich die Marktwirtschaft abschalten?
Wenn Gesundheitspolitik mehr zerstört als das Virus verwüsten kann, dann geht sie auf Kosten der Würde, die unser Grundgesetz »unantastbar« nennt: »Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.«
Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Würde, ein entscheidender Impuls zur notwendigen Debatte über die Angemessenheit der Corona-Maßnahmen!


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 128 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-60590-9
Erschienen am  23. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Fulminant und wortreich - doch auf den Punkt

Von: Andrea Wiedel

13.07.2021

Obwohl das Buch nur 128 Seiten hat, habe ich doch eine gewisse Lesezeit gebraucht, um mich in den Schreibstil der Autorin einzulesen und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Der Inhalt ist interessant. Die Autorin setzt sich kritisch und wortreich mit den Corona-Maßnahmen auseinander. Gertrud Höhler beklagt, dass es keinen wissenschaftlichen Diskurs, keine politische Auseinandersetzung und keine juristische Argumentation unter Einbeziehung der Menschenwürde gegeben hat. Deshalb übt sie schonungslose Kritik an den politischen Entscheidungen unter dem Gesichtspunkt der Menschenwürde. Mit geschulten und erfahrenen Blick legt sie ihren Finger auf die Schwachpunkte unserer Gesellschaft plädiert für mehr Menschenwürde für Kinder und Ältere.

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Zart und messerscharf

Von: Stuttgarterin

26.11.2020

Alle fünf Sterne, auch wenn ich erst die Hälfte gelesen habe... bereits die lohnt sich. Was Frau Prof. Höhler so nuanciert beschreibt, ist überfällig. Es sind Gedanken, die eigentlich ein Bundespräsident haben sollte.

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Vita

Prof. Dr. Gertrud Höhler ist Beraterin für Wirtschaft und Politik in Berlin. Studium der Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Bonn, Berlin, Zürich, Mannheim, Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1967 Promotion zum Dr. phil., ab 1976 Professorin für allgemeine Literaturwissenschaft und Germanistik; Arbeiten für Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1985 Tätigkeit als freie Unternehmerin und Beraterin. 1987–1990 Beratervertrag beim Vorstandssprecher Deutsche Bank, Dr. Alfred Herrhausen. Non-Executive Director der Grand Metropolitan PLC, London; Verwaltungsratsmitglied der CIBA Specialty Chemical, Basel, sowie der Bâloise Insurance, Basel, und der Georg Fischer AG, Schaffhausen. Vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz. Autorin zahlreicher Bücher zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Themen. Zuletzt erschienen: Götzendämmerung: Die Geldreligion frisst ihre Kinder; Die Patin: Wie Angela Merkel Deutschland umbaut; Demokratie im Sinkflug; Angela Merkel: Das Requiem.

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