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Marion Herzog

Algorytmica

Roman

Paperback
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Wir schreiben das 24. Jahrhundert: Nach einer globalen Katastrophe haben sich die Überlebenden in riesige unterirdische Bunkeranlagen, sogenannte Archen, zurückgezogen. Dank hochmoderner Technologie und fähiger Programmierer sind die Arche-Bewohner vierundzwanzig Stunden am Tag in virtuelle Welten eingeloggt und können so vergessen, dass sie tief unter der Erdoberfläche in winzigen Zellen an lebenserhaltende Systeme angeschlossen sind. Dann kommt es eines Tages zu einem Black-out, die Systeme fallen aus und es wird klar, wie verletzlich die unterirdische Gesellschaft eigentlich ist. Die Informatikstudentin Kaja wittert eine Verschwörung, aber niemand nimmt sie ernst. Sie erhält jedoch Unterstützung von unerwarteter Seite: Liam Turner ist ein brillanter Kopf, der Verbindungen ins Darknet hat, und er glaubt Kaja. Und tatsächlich kommen die beiden einem gewaltigen Komplott auf die Spur ...

»Der Entwurf dieser digitalen schönen Welt ist brillant .«

Radio Leinewelle (11. January 2022)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 432 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42451-7
Erschienen am  13. December 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Spanndende und kurzweilige Unterhaltung

Von: reginaandsnapesbookworld

05.04.2022

Kurzinfos: Anzahl Seiten: 432 Genre: Science-Fiction Autor: Marion Herzog Verlag: Heyne Meine Meinung zu Algorytmica Der Klapptext war für mich sehr vielversprechend und ich war ganz gespannt auf die Geschichte hinter dem Klapptext. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Kaja konnte mich schon von den ersten Kapiteln begeistern. Der Schreibstil der Autorin habe ich als angenehm empfunden. Flüssig und leicht zu lesen. Der Spannungsbogen konnte über die ganze Geschichte aufrecht gehalten werden und so gab es nie einen Moment das Buch wegzulegen. Ein schönes Detail finde ich, dass es am Ende jedes Kapitel entweder einen Auszug des Gesetzesbuch von der ‘Hope of Tomorrow’, einen Logbucheintrag oder einen Newsfeed von der Arche gibt. Die Welt ist detailreich gestaltet und man konnte sich das Holovit sehr gut vorstellen. Man begleitet hauptsächlich die Studentin Kaja in der virtuellen Welt. Sie wir auf Anhieb symphytisch. Ihre Entwicklung in der Geschichte hat mir sehr gefallen. Die anderen Figuren blieben für mich etwas blass, ich hätte gerne bei verschiedenen Personen erfahren, wieso sie so handeln und was ihr eigentliches Motiv ist. Da man, aber das Buch aus der Sicht von Kaja erlebt ist, ist dies für in Ordnung. Kaja ist nicht allwissend und kann in Personen hineinsehen. Die Liebesgeschichte ist dezent und hat die Story so nicht unnötig aufgehalten. Das Ende ist für mich offen und im Dezember erscheint eine Fortsetzung der Geschichte (Terra Nova). Ich freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte und bin gespannt, wie es weitergeht mit Kaja und ihren Freunden. Fazit: Magst du Bücher wie 1984, The Matrix oder Metro2033, dann ist das Buch genau das Richtige für dich. Von mir und meinem Readingbuddy gibt es dafür 4 Pfoten von 5. 🐾 Spannendes Buch, das mir persönlich sehr gefallen hat.

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Was wählst du-die Realität oder das Hologramm?

Von: lesepfote

18.03.2022

Inhaltsangabe: Das 24. Jahrhundert: Nach einer globalen Katastrophe haben sich die Überlebenden in riesige unterirdische Bunkeranlagen, sogenannte Archen, zurückgezogen. Mit hochmoderner Technologie und fähiger Programmierer sind die Arche-Bewohner vierundzwanzig Stunden am Tag in virtuelle Welten eingeloggt und vergessen so, dass sie tief unter der Erdoberfläche in winzigen Zellen an lebenserhaltende Systeme angeschlossen sind. Eines Tages kommt es zu einem Black-out, die Systeme fallen aus und es wird klar, wie verletzlich die unterirdische Gesellschaft eigentlich ist. Die Informatikstudentin Kaja wittert eine Verschwörung, aber niemand nimmt sie ernst. Sie erhält jedoch Unterstützung von unerwarteter Seite: Liam Turner ist ein brillanter Kopf, der Verbindungen ins Darknet hat. Und tatsächlich kommen die beiden einem gewaltigen Komplott auf die Spur ... Cover: Das Cover ist schlicht, fällt aber durch die grelle gelbe Farbe auf. Sichtweise/Erzählstil: Wir erleben das meiste aus Kaja's Sicht. Auch wenn ihre Gedanken und Gefühle offen gelegt werden, bekam ich keine wirkliche Verbindung zu ihr. Das hat mich im Lesefluss gebremst. Jedoch war ihre Entwicklung interessant mitanzusehen und passte auch gut zur Geschichte. Die zwischendurch eingeworfenen Logbucheinträge und die Sicht anderer Charaktere haben ein besseres Verständnis für die technichsche/digitale Welt ermöglicht. Spannung/Story: Dieses Buch lässt mich wirklich zwiegespalten zurück. Die Grundidee hat wirklich Potenzial, nur leider scheitert es an der Umsetzung. Ich dachte die ganze Zeit das es sich um einen Einzelband handelt, doch das Ende lässt auf eine Fortsetzung vermuten. Das hatte mich ganz schön verwirrt und zeigte sich auch bei der langsamen Entwicklung der Handlung. Marion Herzog hat erstmal die gesamte Welt des Holos und der Archen aufgenommen und dadurch dauerte es lange, bis sich eine gewisse Spannung und Entwicklung zeigte. Das Ende kam dann rasendschnell auf einen zu und hat einen mit mehr Fragen zurück gelassen als beantwortet. Die Geschichte selbst hat mich immer wieder an die Matrixfilmreihe erinnert und ließ mich auch immer wieder innehalten und über mein eigenes Verhalten nachdenken in der virtuellen Welt von Social Media und co abzutauchen. Die Thematik ist gut gewählt und sehr erscheckend. Es ist definitiv mehr ein Buch für Erwachsene. Kein Leichter Stoff auch wenn die technischen Details gut erklärt sind. Es ist kein Buch um einfach abzutauchen sondern lässt einen über die digitale Zukunft nachdenken. Fazit: Ein Buch, das Potenzial hat, aber nicht jeden mitreißen könnte. ,Inhaltsangabe: Das 24. Jahrhundert: Nach einer globalen Katastrophe haben sich die Überlebenden in riesige unterirdische Bunkeranlagen, sogenannte Archen, zurückgezogen. Mit hochmoderner Technologie und fähiger Programmierer sind die Arche-Bewohner vierundzwanzig Stunden am Tag in virtuelle Welten eingeloggt und vergessen so, dass sie tief unter der Erdoberfläche in winzigen Zellen an lebenserhaltende Systeme angeschlossen sind. Eines Tages kommt es zu einem Black-out, die Systeme fallen aus und es wird klar, wie verletzlich die unterirdische Gesellschaft eigentlich ist. Die Informatikstudentin Kaja wittert eine Verschwörung, aber niemand nimmt sie ernst. Sie erhält jedoch Unterstützung von unerwarteter Seite: Liam Turner ist ein brillanter Kopf, der Verbindungen ins Darknet hat. Und tatsächlich kommen die beiden einem gewaltigen Komplott auf die Spur ... Cover: Das Cover ist schlicht, fällt aber durch die grelle gelbe Farbe auf. Sichtweise/Erzählstil: Wir erleben das meiste aus Kaja's Sicht. Auch wenn ihre Gedanken und Gefühle offen gelegt werden, bekam ich keine wirkliche Verbindung zu ihr. Das hat mich im Lesefluss gebremst. Jedoch war ihre Entwicklung interessant mitanzusehen und passte auch gut zur Geschichte. Die zwischendurch eingeworfenen Logbucheinträge und die Sicht anderer Charaktere haben ein besseres Verständnis für die technichsche/digitale Welt ermöglicht. Spannung/Story: Dieses Buch lässt mich wirklich zwiegespalten zurück. Die Grundidee hat wirklich Potenzial, nur leider scheitert es an der Umsetzung. Ich dachte die ganze Zeit das es sich um einen Einzelband handelt, doch das Ende lässt auf eine Fortsetzung vermuten. Das hatte mich ganz schön verwirrt und zeigte sich auch bei der langsamen Entwicklung der Handlung. Marion Herzog hat erstmal die gesamte Welt des Holos und der Archen aufgenommen und dadurch dauerte es lange, bis sich eine gewisse Spannung und Entwicklung zeigte. Das Ende kam dann rasendschnell auf einen zu und hat einen mit mehr Fragen zurück gelassen als beantwortet. Die Geschichte selbst hat mich immer wieder an die Matrixfilmreihe erinnert und ließ mich auch immer wieder innehalten und über mein eigenes Verhalten nachdenken in der virtuellen Welt von Social Media und co abzutauchen. Die Thematik ist gut gewählt und sehr erscheckend. Es ist definitiv mehr ein Buch für Erwachsene. Kein Leichter Stoff auch wenn die technischen Details gut erklärt sind. Es ist kein Buch um einfach abzutauchen sondern lässt einen über die digitale Zukunft nachdenken. Fazit: Ein Buch, das Potenzial hat, aber nicht jeden mitreißen könnte.

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Vita

Marion Herzog studierte Literaturwissenschaften und Anglistik in München und verbrachte einige Zeit in London und Auckland. Sie betreute viele Jahre als Redakteurin erfolgreich Buchprojekte, bevor sie ihre eigene Liebe zum Schreiben entdeckte. Unter anderem Namen hat sie bereits mehrere Krimis veröffentlicht, nun wagt sie mit »Algorytmica« und »Terra Nova« den Aufbruch in die ferne Zukunft. Die Autorin lebt mit ihrer Familie auf dem Land.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Marion Herzog hat mit Algorytmica einen lesenswerten Sci-Fi-Thriller komponiert.«

scifinews.de (22. December 2021)

Weitere Bücher der Autorin