Leserstimmen zu
Bestes Brot genießen - 80 Lieblingsrezepte für Brote, Brötchen und Gebäck, darunter viele regionale Spezialitäten, süß und herzhaft. Aus Sauerteig und Hefeteig. Einfacher geht`s nicht!

Tobias Rauschenberger

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Ich muss gestehen, obwohl das Backen mir seit einiger Zeit eine große Freude bereitet, habe ich mich meist durch das Internet gesucht um neue Rezepte zu finden, oder Tipps zu finden um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen. Seitdem "Bestes Brot genießen" eingezogen ist, hole ich meine Informationen aber nur noch aus diesem Buch. Neben den Rezepten gibt es einige nützliche Tipps und Tricks aber auch Grundlagen welche wunderbar verständlich erklärt werden. Dabei hat mir das Buch vor allem geholfen mehr Spannung in den Teig zu bekommen, wodurch das Brot meist noch besser wird. Fangen wir mal vorne an, bei der Gestaltung und dem Aufbau. Die Gestaltung ist in meinen Augen sehr gelungen, zu jedem Rezept gibt es ein ansehnliches Bild, welches Lust darauf macht das Rezept selbst zu probieren. Der Aufbau ist in meinen Augen sehr übersichtlich und man findet Grundlagen, herzhafte Rezepte sowie süße und auch besondere Rezepte. Die Texte sind alle sehr verständlich geschrieben und vermitteln gleichzeitig das benötigte Hintergrundwissen. Gerade die Grundlagen Kapitel haben mir sehr geholfen und gefallen mir richtig gut. Komplexere Arbeitsschritte sind hier nicht nur Schritt für Schritt beschrieben, sondern sind auch zur besseren Verständlichkeit mit Bildern hinterlegt. </p> Kommen wir nun zum Herzstück, die Rezepte. Auch hier sind die Arbeitsschritte leicht verständlich beschrieben und bieten sich daher auch für Anfänger an. Zu jeden Rezept gibt es neben der Beschreibung eine Liste der Zutaten sowie Angaben zur Menge, der Arbeitszeit, Teigruhe, Backzeit sowie des Schweregrads. Bei den Grundlagen wird immer wieder auf die vorherigen Kapitel verwiesen, was mir gut gefällt. Ich komme mit der Beschreibung sehr gut klar und habe unter unseren probierten Rezepten bereits einige Favoriten welche bereits mehrfach gebacken wurden, allen voran das Schwarzwälder Bauernbrot, welches uns beiden unglaublich gut schmeckt. Aber auch Baguettes, Hamburger Brötchen, Sonntagsbrötchen und diverse andere Brote haben es schon in unseren Backofen geschafft. Die Zutaten für die meisten Rezepte hatte ich bereits zuhause oder konnte sie einfach im Laden um die Ecke besorgen, nur bei einigen wenigen Bestandteile musste ich auch das Internet zurückgreifen. Wie ihr bereits merken solltet, habe ich meinen persönlichen Holy Grale in Bezug auf Backbücher bereits gefunden, aber es wäre ja auch zu schön wenn ich gar nichts zu meckern hätte. Was mich wirklich regelmäßig aufregt ist die Mengenangabe. Bei einigen Rezepten ist das Rezept für mehrere Brote (z.B. 4) ausgelegt, natürlich hat man dann wunderschöne gerade Angaben für den Teig, ich stehe aber jedes mal in der Küche und darf rechnen. Gerade am Anfang habe ich diesen Punkt häufig vergessen und stand plötzlich mit seeeeeeehr viel Teig für uns zwei da. Aber auch wenn ich damit wirklich auf dem Kriegsfuß stehe, liebe ich dieses Buch einfach und werde es mit Sicherheit noch lange nutzen. Fazit: Ich kann das Buch mit einem guten Gewissen jedem empfehlen der Lust hat zu backen. Ganz egal ob Anfänger oder Profi, ich denke hier kann jeder etwas entdecken. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wenn ich wieder etwas probiert habe und erfreue mich weiterhin täglich an diesem Buch.

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Mal ehrlich, was gibt es besseres als Backen? Die Gärtner, Köche, Musiker oder Steuerberater unter uns werden wahrscheinlich nicht die Antwort geben, die ich geben würde, aber erinnert euch mal zurück. Vielleicht bei der Oma in der Küche, es ist warm, die Luft ist feucht. Der Backofen ist an, Oma backt Brot. Die Zutaten mit viel Sorgfalt vermischt, dann mit Liebe geknetet. Ein dunkles Brot, mit Körnern; sehr knusprig von außen und luftig locker von innen. Und man weiß ganz genau, die erste Scheibe wird schon vor dem Essen gegessen. Für mich ist Backen ein Teil von meinem Leben, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Dabei geht es nicht nur um knuspriges Brot, auch Kuchen oder Kekse gehören für mich dazu. Tobias Rauschenberger hat ein Buch geschrieben, dass genau davon handelt. Egal ob lieber süß oder lieber herzhaft, ob Anfänger oder Profi. Er beginnt mit absoluten Grundlagen, die aber auch viele interessante Erklärungen für Fortgeschrittene bieten. Er erklärt nicht nur wie man einen Hefeteig macht, sondern warum man es so machen sollte, wie er es beschreibt. In der Auswahl der Rezepte findet man Spezialitäten aus aller Welt, aber auch das Nussbrot, dass Oma immer gebacken hat. Die traditionellen Franzbrötchen aus dem Norden sind dabei, genau wie der Hefezopf oder Bauernbrote. Kaum etwas verbinde ich so sehr mit dem Gefühl von Heimat wie Gebackenes. Probiert es doch mal wieder aus, mit dem Buch von Tobias Rauschenberger wird vielleicht nicht alles beim ersten Versuch gelingen, aber ihr habt eine gute Anleitung.

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Inhalt: Selbst gebackenes, aromatisches Brot mit knuspriger Kruste – das ist ein Glückserlebnis der besonderen Art. Der Autor zeigt, wie es besonders leicht gelingt. Und wenn Sie schon geübt sind im Brotbacken, dann werden Sie viele neue Rezepte finden. Die leckersten Brote und Gebäcke aus aller Welt sind hier mit ausführlicher Anleitung aufgeführt. Ein Paradies für Brotliebhaber. Meine Meinung: Ob herzhaft oder süß – hier ist für jeden Gaumen das Richtige dabei! Die Rezepte sind gut geschrieben und leicht nachvollziehbar. Brot backen ist ja so eine Wissenschaft für sich und in diesem Buch finde ich ist für Backlaien ein guter Leitfaden entstanden, der einfach und gelingsicher ist. Die Bilder machen richtig Lust loszulegen und ich finde es auch sehr gut, dass einem erst einmal gewisse Grundlagen näher gebracht werden. Eine echte Empfehlung für mich, jemand der schnell zum Ziel, bzw. zum gebackenen Brot kommen möchte.

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köstliches Brot

Von: Julia

09.12.2020

Was gibt es besseres als selber gemachtes Brot oder Brötchen? Früher hatte ich einen Backautomaten, aber ich wollte doch wissen, wie das isst, wenn ich die Brötchen und das leckere Brot im Backofen backe. Das Buch Bestes Brot genießen hat mir gut gefallen mit den Rezepten von der Auswahl an süße Brote, Brötchen und auch Brotaufstriche. Mehr außergewöhnliche Sachen wie Brotsuppe, Knäckebrot, Pesto und ein Tomatenbrot. Alles rund um das Brot und dessen Genuss. Es wird auch mit Sauerteig, aber auch mit Hefe gearbeitet und damit für Anfänger geeignet. Grundlagen Kapitel in Bestes Brot genießen hilft einen mit richtigen Vorgängen an das Backen ranzugehen. Da wird auch aufgezählt, was man braucht an Küchenausstattungen, Zutaten und was es mit den unterschiedlichen Teigarten auf sich hat. Zubereitung und Verarbeitung wird gut erklärt, dass man auch als Anfänger gut damit zurechtkommt. Die Rezepte aus Bestes Brot genießen sind einfach verständlich geschrieben mit Bildern für einen Blick, wie es aussehen könnte. Und probieren mussten wir auch gleich, es bedarf nur einiges an Versuchen, bis es „gut“ ausgesehen hat. Wir essen ja gerne mal Stutenbrot, aber nicht mit zu vielen Rosinen. Aber die kann man auch dem eigenen Geschmack anpassen. Ich liebe ja Körnerbrötchen hatte in Kiel immer eines, was mit extrem vielen Körnern war. Das versuche ich jetzt nachzumachen und bin da schon gut am Üben. Mit dem Sauerteig muss ich noch lernen zu arbeiten, bis jetzt habe ich das noch nie gemacht. Das kann ich mit dem Buch auch lernen. Ein schönes Buch das Bestes Brot genießen auch für Anfänger und erfahrene Bäcker und dazu sind viele Ideen fürs Backen. Auch eine tolle Geschenkidee zu Weihnachten. Gebe dem Buch Bestes Brot genießen gerne 5 Sterne.

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… scheint das Motto von „Bestes Brot genießen“ zu sein. Ich habe inzwischen schon einige Brotbackbücher ausprobiert und auch diese hier konnte mich überzeugen. Mit gefällt besonders, dass neben herzhaften Rezepten auch welche für süße Brote und Gebäckstücke, Brötchen, Brotaufstriche und -beläge sowie Außergewöhnliches wie z.B. Knäckebrot, Pesto-Cantuccini, Brotsuppe oder eine Tomaten-Brot-Pie (beides super zum Resteverwerten) drin sind. Sozusagen alles rund um den Brotgenuss. Zudem enthält es Rezept sowohl mit Sauerteig als auch mit Hefe und ist dadurch auch für Anfänger gut geeignet – die können mit leichteren Rezepturen anfangen und sich langsam steigern. Dazu trägt auch das Kapitel über Grundlagen des Brotbackens bei, in dem die Küchenausstattung, Zutaten und die verschiedenen Teigarten und ihre Zubereitung und Verarbeitung erklärt werden. Wir haben inzwischen schon einige Rezepte ausprobiert und das Schwarzwälder Bauernbrot und die Nussschnecken wird es definitiv öfter geben, aber auch das Roggenbrot ist toll und der allerbeste Rosinenstuten hat vor allem mir sehr geschmeckt (meinem Mann sind leider zu viele Rosinen *grummel*). Als nächstes werde ich einen Weizensauerteig ansetzen, den habe ich bisher noch nicht ausprobiert, aber das San Francisco Sourdough Bread und das Französische Landbrot basieren darauf und sie klingen so lecker. Mein Fazit: Ein tolles Buch für Anfänger und Fortgeschrittene mit neuen und besonderen Rezepten für Brote, Brötchen, Brotbeläge und Außergewöhnliches.

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