Rezensionen zu
Cryptos

Ursula Poznanski

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Klappentext: Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: Ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Fazit: Vor einigen Monaten durfte ich das Buch „Cryptos“ lesen. Mir hat es sehr gut gefallen! In dem Buch gab es unzählige verschiedene Welten. Bestimmt würde jeder dort einen Ort finden, an dem er für immer und ewig bleiben möchte. Durch Zufall bin ich auf das Hörbuch gestoßen, welches ich unbedingt haben wollte. Allerdings war ich dann schon etwas schockiert, als ich sah, dass das Hörbuch eine Gesamtlaufzeit von beinahe 13 Stunden hat. Eigentlich wollte ich mir die CD für die Fahrt zur Leipzigerbuchmesse aufheben, die circa acht Stunden gedauert hätte. Das Buch erschien beim Loewe Verlag und wurde dann vom Hörverlag vertont. Die Geschichte konnte mich immer wieder überraschen. Ich würde das Hörbuch ab einem Alter von zwölf Jahren empfehlen.

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„Cryptos“ - Ursula Poznanski —— Bei zwei Autoren brauche ich nicht mal die Beschreibung zu lesen, um es sofort weit oben auf meine Wunschliste zu setzen 😉 So also auch bei „Cryptos“, der noch recht neuen Climate Fiction Erzählung von Ursula Poznanski. Die ersten beiden Hörtage bildeten einen leichten Einstieg in die Geschichte und Welt, denn dort gibt es so einiges zu entdecken. Poznanski hat sich hier - im Vergleich zu dem, was man so von ihr gewöhnt ist - zurückgehalten, was den Start der Haupt-Story angeht. Immerhin liegt ansonsten meist innerhalb des ersten Kapitels irgendwo ein Toter 😉 Der ausführliche Einstieg tat der Geschichte allerdings sehr gut, so hatte man als Hörer bzw Leser Zeit, sich die Welt(en) ausführlich vorzustellen und in Gedanken selbst ins idyllische (virtuelle) Kerrybrook zu reisen. Schon sind wir mittendrin, merkwürdige Vorkommnisse häufen sich und eh wir uns versehen, sind wir mit Jana gemeinsam auf der Jagd. Oder doch auf der Flucht...? Bei mir hat mal wieder der Poznanski-Effekt eingesetzt, den Löwenanteil bis zum Schluss habe ich an einem Tag verschlungen. 😍 Abgesehen von der Story (zu der ich nicht zu viel verraten möchte) hat mich die Vielfalt der Welten in den Bann gezogen. Im Grunde genommen sind Autoren Die Weltendesigner unserer Zeit, oder? Kleine Kritik: Zu sehr erinnert hat es mich an ein zwei Stellen an die Tribute von Panem. Einfach durch das Symbol „Vogel mit Pfeil im Kreis“ und den Tipp „Bleib am Leben“... aber das ist sehr spezifisch.

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Anfangs fand ich es ganz schön verwirrend. Die vielen Welten, dann der Mord, der eigentlich in einer der Welten passiert, die Figur dann aber auch in der realen Welt stirbt. Auch gibt es sehr viele Charaktere, sodass es doch etwas dauert bis man einen guten Überblick hat. Es ist dennoch super spannend und ich konnte mich teilweise gar nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren 😉😅 Die Sprecherin ist super. Sie hat einen förmlich in das Buch gezaubert. Interessant fand ich auch den Gamer-Aspekt. Manche Sachen konnte ich zwar nicht so ganz nachvollziehen, da ich selber nicht zocke, aber es hat mich nicht so gestört 😉 · Auch wenn es sehr streckenweise sehr verwirrend ist, war es dennoch sehr spannend und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen 🐝🐝🐝🐝

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In ihrem Climate Fiction Roman erzählt Ursula Poznanski eine spannende Story aus einer dystopischen Welt, in der das Klima schon längst gekippt ist und die Menschen sich aus einer unwirtlichen Umwelt in virtuelle Leben flüchten. Im Mittelpunkt steht Jana, die diese Welten selbst kreiert, aber wegen eines unvorhergesehenen Vorfalls in ihren eigenen virtuellen Schöpfungen abtauchen muss, um einen schweren Verdacht von sich abzuwenden. Diese Reise beschreibt die Autorin ungemein anschaulich, geht dabei aber auch auf brisante aktuelle Themen wie die Erderwärmung, die wachsende Überbevölkerung (da war doch mal was?) und die zunehmende Ressourcenknappheit ein. So ist “Cryptos” ein fantastisches Abenteuer und zugleich ein Appell, sich dem Klimawandel und seinen Konsequenzen zu stellen. Wunderbar gelesen von Laura Maire.

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Spannender Jugendroman

Von: malaxy

24.09.2020

Zum Inhalt: Die 22-jährige Leandra lebt ein normales Leben gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester, doch plötzlich verändert ein Schicksalsschlag ihr komplettes Leben, denn es herrscht Krieg. Das Leben aller wird ausgelöscht und nur noch "die Wesen" überleben und Leandra erfährt, dass sie auch ein "Wesen" ist, eine sogenannte "Engelsjuzenda". Mit dieser Umstellung und ihrem neuen Leben muss Leandra zuerst einmal klar kommen. Zum Glück lernt sie Florentin kennen, der ihr hierbei eine große Hilfe ist und schnell Interesse an Leandra entwickelt... Eigene Meinung: Luisa Motschilnigs Debüt kristallisierte sich bereits auf den ersten Seiten als wahren Pageturner heraus. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Auch die Schriftgröße und der Zeilenabstand muss hier positiv erwähnt werden, denn es liest sich einfach so viel besser, wenn die Seiten nicht zu voll sind. Außerdem ist das Layout und die Aufmachung des Buches wirklich hübsch. Inhaltlich passiert hier unglaublich viel und der Leser wird von einer Handlung in die nächste geführt. Bis zur Hälfte des Buches war dies auch unglaublich fesselnd, jedoch passierte dann so viel, dass der Leser kaum mehr hinterher kam. Die Tiefe der Handlung litt durch die vielen Handlungssprünge und Geschehnisse und einiges wurde nur oberflächlich geklärt. Hier hätte ich mich mehr Tiefgang und Erklärungen zu einzelnen Themen gewünscht wie bspw. wie die Zeitreisen zustande kommen, was der Hintergrund der einzelnen Wesen ist und wie die Verbindung einzelner Personen zustande kommen. Zudem hätten für mich ein paar mehr Gefühlsregungen und etwas mehr Dialoge der einzelnen Personen im Buch beschrieben werden können z.B. wie Leandra mit ihrer Trauer umgeht oder ihre Verzweiflung in aussichtslosen Situationen, dies war leider etwas schwach beschrieben. Ein Punkt, den ich zu Beginn des Buches sehr gelungen fand, war der Badguy Michael. Dieser hat dem Buch zu Beginn das gewisse Etwas verliehen und Schwung in die Geschichte gebracht. Sehr schade, dass dieser Charakter im Laufe des Buches immer mehr verschwand. Dennoch ist dies Kritik auf hohem Niveau, denn ich war wirklich sehr gut von diesem Debüt unterhalten und wurde von Leandras Geschichte regelrecht gefesselt. Fazit: Eine schöne, nicht alltägliche Fantasy Geschichte, die sich lohnt gelesen zu werden!

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Meinung: Ich habe nun ja schon einige Bücher von Ursula Poznanski gelesen und auch die Kurzbeschreibung von Cryptos hat mich extrem neugierig gemacht und das wirklich zu recht. Den Start ins Buch fand ich total gelungen. Auch wenn man erst nach und nach erfährt wie es in Janas Welt wirklich zugeht, habe ich mich sofort mit ihr verbunden gefühlt und sofort ein Bild ihrer Arbeit und ihrer Welten vor mir gehabt. Ich konnte mir bildlich und naturgetreu vorstellen, wie sie in Kerrybrook über grüne Wiesen geht oder als Elfe in Macandor durch die Gegend fliegt. Aber auch, als sie dann auf ihrer Flucht durch die unterschiedlichen Welten kam und es für den Hörer immer wieder etwas Neues zu entdecken gab, war ich total gefesselt und fasziniert. Die unterschiedlichen, extrem fantasievollen und zum Teil auch innovativen Welten sind ein extremer Pluspunkt dieser Geschichte. Ich wollte gar nicht mehr aufhören und bin teilweise sogar nach Ankunft an meinem Zielort einfach länger im Auto sitzen geblieben, damit ich noch etwas zuhören und mit Jana zusammen weiter die unterschiedlichen Welten erkunden darf. Aber auch die Hintergrundstory ist spannend. Es verschwinden ungewöhnlich viele Leute aus Kerrybrook und Jana versucht herauszufinden, weshalb. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten und gerät in Lebensgefahr. Als sie dann nach ihrer langen Flucht durch die unterschiedlichen Welten endlich herausfindet, was hinter allem steckt und es darum geht, Menschen zu retten, ist die Handlung nach wie vor spannend, aber ich muss schon sagen, dass ich dann nicht mehr ganz so an die Geschichte gefesselt war. Ich habe sie weiterhin sehr gerne gehört und finde sie auch gut umgesetzt, aber die Sahne auf der Kirsche hat am Ende dann doch etwas gefehlt. Vor allem das Ende fand ich irgendwie etwas simpel, bzw. bin ich mir auch nicht so sicher, dass die Lösung auf Dauer funktioniert. Die Figuren fand ich soweit ganz gut. Jana ist sehr lebendig und authentisch beschrieben. Bei manch anderen wäre noch etwas Luft nach oben gewesen, aber im Großen und Ganzen bin ich echt zufrieden. Auch die Details, die man von der wirklichen Welt erhält fand ich durchaus anschaulich und ausreichend. Klar, wäre da noch mehr möglich gewesen, aber für mich hat es genau so gepasst. Am Ende gibt es eine kleine Liebesgeschichte, die ich sehr zart und deshalb auch glaubhaft fand. Gebraucht hätte ich sie nicht unbedingt, aber es ist auch völlig in Ordnung, dass sie in diesem Maße vorhanden war. Sprecherin Laura Maire macht wieder einen wunderbaren Job. Ihre jugendliche und frische Stimme ist einfach sympathisch und passt perfekt zu Protagonistin Jana. Durch ihre aktive und zur Handlung passende Vorlesearbeit habe ich mich der Geschichte und Protagonistin Jana noch näher gefühlt. Fazit: Eine Geschichte, die mich vor allem in der ersten Hälfte nicht mehr losgelassen hat. Ich war völlig fasziniert von den unterschiedlichen und total realistischen Welten, die dank der fantasievollen und detaillierten Beschreibungen vor meinem inneren Auge wirklich zum Leben erweckt wurden und ich wollte immer noch mehr erfahren und erleben. In der zweiten Hälfte bin ich dann wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Auch wenn die Geschichte nach wie vor spannend, unterhaltsam und gut durchdacht war, hat der vorherige Wow-Effekt etwas nachgelassen. Das Ende fand ich schon ok, aber doch etwas einfach und schwächer als den Rest. Insgesamt habe ich die Geschichte aber wirklich gern gehört, auch dank der tollen Sprecherleistung von Laura Maire und vergebe sehr gute 4 Sterne und eine Lese- bzw. Hörempfehlung.

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Ich bin schon länger Fan der Geschichten von Ursula Poznanski, deshalb musste ich natürlich auch "Cryptos" hören, obwohl ich mir nach dem Durchlesen des Klappentextes nicht sicher war, ob mir diese Art von Science Fiction gefällt. Tatsächlich bin ich aber nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil bin ich begeistert von der Idee, die Poznanski verfolgt. Die Geschichte erinnert ein wenig an "Erebos", dieses Mal jedoch mit großem dystopischen Einschlag, der zugleich fesselt und erschüttert. Die Geschichte ist in von Beginn an spannend und die Autorin hatte mich schon nach wenigen Minuten im Sack. Nach und nach steigerte sie die Spannung, baute hier und da erschütternde Themen ein und führt den Hörer in eine Welt, die ich mir so tatsächlich vorstellen könnte, was sie umso authentischer machte. Ihre Figuren sind vielschichtig und realitätsnah, jede könnte genauso im wahren Leben existieren. Von Beginn an mochte ich die Hauptfigur Jana, die clever ist und Themen hinterfragt. Ihr auf ihrem Weg zu folgen, ist spannend und die Entwicklung ihrer Figur hervorstechend. Erzählt wird "Cryptos" von Laura Maire, die wieder einmal hervorragend liest. Ihre junge Stimme passt sehr gut zur Hauptfigur Jana und da sie in der Ich-Perspektive erzählt, nimmt man ihr alle Emotionen einwandfrei ab. Sie hat mich mit ihrer Stimme begeistert und schafft eine enorme Atmosphäre. Verpackt sind die beiden MP3-CDs in einem Digipac aus Pappe, das im Inneren kurze Informationen zu Autorin und Sprecherin und die Titel der einzelnen Kapitel enthält. Fazit Spannend, beklemmend, atmosphärisch und sehr nah an der Realität. Ich bin begeistert, auch wenn ich sonst kein großer Fan von Dystopien bin, kann ich dieses Hörbuch nur empfehlen. Von uns gibt es die volle Punktzahl und eine Hörempfehlung.

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CRYPTOS (Hörbuch)

Von: Irve

18.09.2020

*+* Ursula Poznanski: „CRYPTOS“ *+* Um das Weltklima ist es schlecht bestellt. Überschwemmungen und schwere Stürme sind an der Tagesordnung, ebenso eine wahnsinnige Hitze. Der Lebensraum für die rund zehn Milliarden Menschen ist arg zusammengeschrumpft. Die Organisation der dystopischen Welt wird zentral geregelt und außer diesen Alpha-Menschen hat kaum jemand eine wirkliche Aufgabe – wie beispielsweise Jana, die zu den Weltendesignern gehört. Die reale Welt liegt am Boden, aber die virtuellen lassen keine Wünsche übrig. Irgendwie muss man schließlich die Masse an „nutzlosen“ Menschen bei Laune halten – man lässt sie Tag für Tag der Realität entfliehen. So weit, so gut! Waren bisher die virtuellen Schicksale losgelöst von denen in der realen Welt, so ändert sich dies plötzlich. Ein Verbrechen in Kerrybrook, Janas Vorzeige-Heile-Welt, geschieht und zieht große Kreise bis in das wirklich Leben einiger Figuren. Das will die Designerin nicht hinnehmen und macht sich auf die Suche nach den Gründen dafür, und auch für einige andere Ungereimtheiten, mit denen sie sich nach und nach konfrontiert sieht. Was ihr dabei widerfährt, mündet in einen atemlosen, verworrenen, dramatischen Thriller zwischen den Welten. Ursula Poznanski hat sich in Bezug auf Kreativität und Phantasie selbst übertroffen. Die verschiedenen Welten sind ein Traum, so detailliert und spezifisch wie sie ersonnen sind. Ich habe mich ab und an bei dem Gedanken ertappt, wohin überall ich am liebsten einen Transfer machen würde.... So harmlos wie der Jugendthriller beginnt, so intensiv und zielsicher entwickelt er seine Dramaturgie. In der ersten Hälfte der Geschichte steht die Beschreibung der großartigen Welten-Vielfalt im Vordergrund, wobei die Saat für das lange dramatische Finale gelegt wird. Später dann kippt der Schwerpunkt. Nun steht ganz klar die Verbrechensaufklärung im Vordergrund. Wer steckt hinter den anfänglichen Irritationen mit mörderischer Wirkung? Gibt es weitere zerstörerische Pläne? Wenn ja, warum? Und vor allem, wie sollen sie umgesetzt werden- und: Sind sie noch zu stoppen?? Mir persönlich war der Weg zur schlussendlichen Lösung etwas zu lang und vor allem zu verworren. Diesem Ritt zwischen Realität und Virtualität nebst einer Vielzahl an Protagonisten – mal hüben, mal drüben – konnte ich nicht zu jeder Zeit wirklich folgen, dem roten Faden jedoch schon. So war ich trotz einiger Verwirrungen dennoch im Großen und Ganzen im Bilde – und schließlich recht zufrieden mit Auflösung und Zukunftsaussicht. Laura Maire hat mal wieder eine Meisterleistung vollbracht. Ich lausche ihr immer wieder gerne. Bei CRYPTOS hat sie einmal mehr ganz toll Charaktere, Stimmungen und Entwicklungen umgesetzt und mich ganz leicht auf der Reise durch die Welten mitgezogen. Inhalt Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün, geduckten Häuschen und einer Burgruine. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn an ihrem Arbeitsplatz mal wieder die Kühlung ausfällt und es schon vor elf Uhr so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Jana ist Weltendesignerin. Auf ihrem Desktop entstehen die alternativen Realitäten, in denen jeder spannende Abenteuer erleben kann, während er sich eigentlich in einer Art VR-Kapsel befindet. Denn in einer Wirklichkeit, in der das Klimasystem bereits gekippt ist, bleibt für die meisten Menschen nur die Flucht ins Virtuelle … Autorin Ursula Poznanski, 1968 in Wien geboren, veröffentlicht seit 2003 Kinderbücher. Für »Die allerbeste Prinzessin« erhielt sie den Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien 2005 und stand auf der Auswahlliste für den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Ihr Cyberthriller »Erebos« wurde von der Jugendjury mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet. Ende 2011 erschien ihr zweiter Jugendroman, der Thriller »Saeculum«. Es folgten »Layers« (2015), »Elanus« (2016), »Aquila« (2017), »Thalamus« (2018) und »Erebos 2« (2019). Sprecherin Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. Quelle: Randomhouse

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