Rezensionen zu
Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück

Jana Lukas

Die Mühlenschwestern-Trilogie (1)

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INHALT: Als Fotografin wollte Hannah die Welt entdecken, herumreisen und schöne Bilder finden. Doch nun kehrt sie mit Ende Zwanzig traumatisiert in ihr Heimatdorf zurück. Ihre Welt ist nach einem schweren Unfall in Brasilien nicht mehr dieselbe. Nun hofft sie bei ihrer Familie, vor allem bei ihrer Tante Lou und ihren Schwestern, Trost zu finden. Gerade zu Hause angekommrn, trifft sie gleich auf Jakob. Jakob war ihre erste große Liebe und bringt wieder Gefühle, die eigentlich vergessen waren, wieder hervor. Bald merkt Hannah, daß sie mit ihrer Vergangenheit und vor allem mit Jakob hier in Sternmoos nicht lange nicht abgeschlossen hat. MEINE MEINUNG: Dies ist der erste Teil der Reihe um die Mühlenschwestern Hannah, Rosa und Antonia. Ich finde diesen Auftakt hier sehr gelungen, habe das Buch unheimlich gern gelesen und bin neugierig auf die anderen Teile geworden. Die Autorin hat mit dem Setting der Mühle eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen. Ich fühlte mich gleich heimisch und gut aufgehoben. Die Geschichte von Hannah war sehr gut durchdacht, nachvollziehbar und authentisch und mit ihrer Person hat sie einen starken und vielschichtigen Charakter geschaffen, von dem ich gern das Leben verfolgt habe. Auf den über 450 Seiten gab es für mich keine Langatmigkeit und so habe ich das Buch in kurzer Zeit durchsuchten können. Alle Charaktere agieren sehr harmonisch, aber nicht übertrieben kitschig, miteinander und es kommen auch Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht gerechnet habe. Immer wieder werden auch Andeutungen zu den Schwestern eingebaut, wodurch ich neugierig auf den nächsten Teil geworden bin. FAZIT: Eine wunderbare und emotionale Geschichte in einem sehr romantischrn Setting eingebettet. Die perfekte Sommerlektüre.

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“𝑀𝒶𝓃𝒸𝒽𝓂𝒶𝓁 𝓂𝓊𝓈𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓏𝓊 𝒹𝑒𝒾𝓃𝑒𝓃 𝒲𝓊𝓇𝓏𝑒𝓁𝓃 𝓏𝓊𝓇ü𝒸𝓀𝓀𝑒𝒽𝓇𝑒𝓃 𝓊𝓂 𝒹𝒾𝑒 𝐿𝒾𝑒𝒷𝑒 𝓏𝓊 𝒻𝒾𝓃𝒹𝑒𝓃…” Im ersten Teil dieser Trilogie lernen wir Hannah kennen. Hannah drehte mit 18 Jahren ihrer Heimat, der Familie und ihrer grossen Liebe den Rücken zu. 10 Jahre reiste sie mit der Kamera um die Welt, bis sie in Brasilien einen traumatischen Unfall erlebt und zurück nach Berchtesgaden flieht. Zuhause wird sie von ihrer Familie liebevoll aufgenommen und während ihrer körperlichen und seelischen Heilung unterstützt. Und dann trifft sie unverhofft auf Jakob, ihre erste grosse Liebe… “𝑀𝒶𝓃𝒸𝒽𝓂𝒶𝓁 𝒷𝓇𝒶𝓊𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓌𝒾𝓇 𝑒𝒾𝓃𝑒 𝓏𝓌𝑒𝒾𝓉𝑒 𝒞𝒽𝒶𝓃𝒸𝑒 𝒾𝓂 𝐿𝑒𝒷𝑒𝓃, 𝓌𝑒𝒾𝓁 𝓌𝒾𝓇 𝒷𝑒𝒾 𝒹𝑒𝓇 𝑒𝓇𝓈𝓉𝑒𝓃 𝓃𝑜𝒸𝒽 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓈𝑜𝓌𝑒𝒾𝓉 𝓌𝒶𝓇𝑒𝓃” Obwohl mir das Reisen auch lieber ist, habe ich mich in dem kleinen Ort “Sternmoos” unglaublich wohl gefühlt. Die ganze Familie ist mir unheimlich ans Herz gewachsen und ich wünschte, ich könnte diese wundervollen Menschen in “Real Life” kennenlernen. Die 3 Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein und trotzdem spürt man die tiefe Verbindung die sie zueinander haben. Ich liebte ihre regelmässigen Treffen auf dem Dachboden der Mühle und fühlte mich stets wie ein Teil von ihnen. Jana? Wo findet man einen Jakob? Bitte einmal zum Mitnehmen und Behalten. #Bookboyfriend Lou, die Tante von den Schwestern, hat mich total in ihren Bann gezogen. Ihre Geschichte spielt in dem Buch auch eine wichtige Rolle und wir werden im zweiten Band noch mehr von ihr erfahren, worauf ich mich sehr freue! Außerdem wird Rosa im zweiten Teil die Hauptrolle übernehmen - gemeinsam mit ihrem dämlichen Freund Julian, der mir schon in Band 1 tierisch auf die Nerven ging. Ein hervorragender Start in diese Mühlenschwestern-Trilogie mit einem wundervollen Schreibstil und bezaubernden Charakteren.

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Sommergefühle

Von: glimrende

20.07.2020

Hannah reist seit einigen Jahren als Fotografin rastlos um die Welt. Erst als ein schwerer Unfall in Südamerika ihre Welt aus den Angeln hebt, kehrt sie verletzt und traumatisiert in ihre idyllische Heimat Sternmoos im Berchtesgadener Land zurück. Ihre Eltern, ihre beiden Schwestern und Tante Lou nehmen sie herzlich und fürsorglich auf. Langsam beginnt Hannah, sich wieder im Alltag zurecht zu finden. Wäre da nicht ihr Ex-Freund Jakob, den sie damals Hals über Kopf für ihre Karriere als Fotografin verlassen hat. Und dessen Wiedersehen ihre Welt gehörig ins Wanken bringt… Hach, ich kann es nicht anders sagen. das war eine rundum schöne, unterhaltsame und mitreissende Wohlfühlgeschichte. Meine Erwartungen waren nach dem Überraschungshit „Landliebe“ tatsächlich ziemlich groß und wurden trotzdem erfüllt. Es gibt viele Faktoren, die den ersten Teil von „Die Mühlenschwestern“ zu einem persönlichen Hit von mir gemacht haben: Hannah war eine großartige Protagonistin, mit der ich mitfiebern konnte. Mir hat sehr gut gefallen, wie Jana Lukas ihre Schwierigkeiten nach dem Unfall beschrieben hat, ohne ins „Überdramatische“ abzugleiten. Jakob ist ein ganz wunderbarer „Love Interest“. Einer von der Sorte, in den ich mich beim Lesen auch ein klitzekleines bisschen verliebt habe. Es war wundervoll, vom schwesterliche Zusammenhalt der drei Mühlenschwestern zu lesen. Und die anderen beiden versprechen schon jetzt sehr viel Potential für die noch folgenden Bände. Die parallele Storyline aus der Vergangenheit von Hannahs Mutter und Tante ist spannend. Außerdem finde ich den dramaturgischen Kniff, diese Geschichte nicht bereits in Band 1 auszuerzählen, sehr clever. Ich ahne zwar schon, worauf es hinausläuft, freue mich aber trotzdem auf die Fortsetzung. Ich LIEBE den Handlungsort der Geschichte. Jana Lukas hat die Atmosphäre des Berchtesgadener Lands in ihrem fiktiven Sternmoos super eingefangen. Ich habe mich beim Lesen gefühlt, als wäre ich tatsächlich vor Ort. Das ist in diesen Zeiten, in denen man weniger zum Reisen kommt, perfekt. Vor allem die Beschreibung der lauen Sommerabende in Sternmoos werde ich nicht so schnell vergessen. Einen einzigen, winzig kleinen Kritikpunkt habe ich. Und den hätte der Verlag tatsächlich sehr leicht umschiffen können. Warum macht man eine dunkelhaarige Frau aufs Cover, wenn in Teil 1 von „Die Mühlenschwestern“ mehrfach erwähnt wird, dass die Protagonistin Hannah blond ist? Das verstehe ich einfach nicht. Allen, die für ein paar Stunden in eine Wohlfühlatmosphäre in die bayrischen Berge und an die bayrischen Seen abtauchen möchten, kann ich „Die Mühlenschwestern – Die Liebe kennt den Weg zurück“ von ganzem Herzen empfehlen. Ihr werdet sehr viel Spaß in Sternmoos haben! Ich selbst kann es kaum erwarten, mit der Geschichte von Hannahs Schwester Rosa ins Berchtesgadener Land zurückzukehren. Es war einfach so schön dort…

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Jana Lukas hat sich mit ihren romantischen Liebesromanen in mein Herz geschrieben. Ihre Geschichten spielen da, wo man gern Urlaub macht, die Kulisse ist unsagbar schön und weckt Sehnsüchte. In ihrer neue Trilogie um die drei Mühlenschwestern Hannah, Rosa und Antonia entführt uns Jana Lukas in das Berchtesgadener Land an den fiktiven Sternsee. Hier hat ihre Tante Louisa eine alte Mühle gekauft und auf Vordermann gebracht. Nun betreibt sie die Mühle und den angeschlossenen Hofladen gemeinsam mit Rosa. Hannah indessen hat es nach dem Abitur aus dem kleinen Dorf Sternmoos weggezogen. In Hamburg konnte die begabte junge Frau ihren Traum, Fotografin zu werden, umsetzen. Bei einer Fotoreportage in Südamerika passiert dann jedoch ein folgenschwerer Unfall, den ihr Kollege Finn nicht überlebt. Schwer traumatisiert kehrt Hannah zu ihrer Familie nach Sternmoos zurück und begegnet dort auch ihrer Jugendliebe Jakob wieder. Der Einstieg in den ersten Teil der Trilogie ist dramatisch und mitreißend. Hannah reagiert Hals über Kopf wie ferngesteuert und landet in den Armen ihrer liebevollen Familie. Die Familie ist neben der bezaubernden Landschaft die zweite Kulisse in der Romanreihe, in der jede der Schwestern eigens näher gebracht wird. Jana Lukas versteht es, dramatische Szenen mit Idylle, Familienfreud und -leid und einem guten Schuss Romantik zu verknüpfen. Es gibt große und kleine Geheimnisse, und auch wenn man eigentlich immer gleich ahnt, worum es sich dabei handelt, kann man sich treiben lassen bis das Geheimnis gelöst ist. Bis dahin genießt man einfach die schöne Landschaft und das freundliche Miteinander im Dorf, das so liebevoll beschrieben wird, dass man am liebsten selbst dort wohnen möchte. Als Einwohner natürlich, nicht als Touristin. Dann ist da natürlich noch Jakob, der Hannah seit ihrem Weggang im Grunde nie aus dem Kopf gekriegt hat. Und was soll ich sagen? Jakob ist ein Typ zum Verlieben, das geht nicht nur Hannah so, sondern auch ihrer Konkurrentin Chrissi. Und mir natürlich auch, so wie sich das für einen richtig guten Liebesroman gehört. Jana Lukas schreibt einfühlsam, mit genau der richtigen Portion Romantik und einem winzigen Schuss Erotik. Nur das Ambiente, das sich liest wie ein Landlust-Magazin, irritiert mich immer ein wenig, da mir eine so perfekt durchgestylte Welt einfach unvorstellbar ist. Jana Lukas hat mit dem ersten Teil der Mühlenschwestern einen wunderbaren Einstieg in die Trilogie geschaffen, so dass man nur noch weiterlesen möchte. Neben Hannas Weg zum Liebesglück gibt es nämlich auch noch eine die Trilogie umspannende Geschichte um Lousia und Rena, die Mutter der drei Schwestern. Die beiden sind sich gar nicht grün und das liegt in ihrer gemeinsamen Vergangenheit begründet. Hier muss ich natürlich unbedingt erfahren, wie es weitergeht und ich freue mich auch wieder auf ein Treffen mit all den lieben Nachbarn und Freunden aus Sternmoos. © Tintenhain

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Mein erster Eindruck von dem Buch war der: Klappentext hört sich mal Interessant an und kann man ja mal anfragen. Als ich dann das Buch angefangen habe, wurde ich von Seite zu Seite gespannter. Hannah kehrt nach einem harten Schicksalsschlag, in ihre Heimat zurück und trifft dort ihre Jugendliebe Jakob wieder. Man merkt direkt die Spannung von den beiden und das sie immer noch Gefühle füreinander haben. Das Dorf in dem sie wohnen, ist sehr klein und tratsch wird schnell verbreitet. Man lernt die Dorfbewohner kennen wie Hannahs Eltern und Schwestern (in Band 2 und 3 geht es um sie). Außerdem lernen wir Luisa kennen. Hannahs Tante. Sie spielt in dem buch auch eine große Rolle, aber dazu später mehr. Das Buch wird in der dritten Person geschrieben, aber abwechselt von Hannahs und Jakobs Sicht. Hab ich so noch nicht gesehen, war des Öfteren verwirrend , weil man manchmal nicht ganz wusste, oder durcheinander kam, aus welcher Sicht gerade geschrieben ist. Hannah ist so ein toller, authentischer Charakter. Sie ist leidenschaftliche Fotografin und das merkt man auch im laufe des Buches. Mit 18 ist sie weggegangen aus dem Dorf, und hat Jakob verlassen. Jakob mochte ich so gerne, er ist dunkelhaarig, groß und gut gebaut. Genau mein Typ eben. Er hat eine eigene Werkstatt und restauriert Oldtimer. Er hat den schmerz, den Hannah durch ihren Abgang hinterlassen hat, immer noch nicht ganz überwunden. Und weiß auch jetzt, das sie nicht lange bleiben wird. Sie wird wieder raus in die Welt gehen. Kommen wir nun zu Luisa. Teilweiße wird auch aus ihrer Sicht und der Sicht ihrer Jugendliebe geschrieben. Das hat mich Anfangs genervt, weil ich ja wissen wollt , wie es bei Jakob und Hannah weiter geht. Als ich dann aber gemerkt habe, das die Geschichte von Luisa in Band eins noch nicht fertig geschrieben war, war ich irgendwie Fasziniert. Ich vermute mal, das Luisas Geschichte über alle drei Teile verteilt stattfindet und sich erst im letzten teil aufklärt. Auf jeden Fall hab ich Band 2 auch direkt angefragt und werde die Reihe definitiv weiter lesen. Ich bin so verliebt in das kleine Dorf

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Eine tolle Story in wunderbare Kulisse ⛰ ! Mir gefiel besonders gut, wie Jana Lukas es schaffte, beide Zeitebenen miteinander zu verknüpfen ! Der Schreibstil war durchweg liebevoll, bildlich und zu keinem Zeitpunkt kitschig oder langweilig. Ich mochte es total, dass schon einige Szenen, die sicher in Band 2 weiter fortgesetzt werden, angeschnitten worden. Das weckt jetzt schon die Neugier auf die Fortsetzung! Alle Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch! Da ich selbst sehr gern fotografiere, fand ich die detaillierte Beschreibung zu Hannas Job und Liebe zur Fotografie besonders gelungen. Ich denke das dieses Buch ein absolut gelungener Auftakt zu einer tollen Trilogie ist. Danke an das @bloggerportal fürs Bereitstellen dieses Rezensionsexemplares!!!

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Die Mühlenschwestern von Jana Lukas ist der erste Teil einer Trilogie um die Schwestern Hannah, Rosa und Antonia. Schauplatz sind die wunderschönen Berchtesgadener Berge, die in dem Buch auch sehr anschaulich beschrieben werden. Über Hannahs Unfall in Südamerika erfährt man nur ansatzweise etwas. Aber es ist ausreichend genug um bis zum Ende zu erfahren, warum Hannah traumatisiert zurück kommt. Die Geschichte mit Jakob, ihrer ersten großen Liebe, ist zentraler Punkt des Buches. Gegen Ende fiebert man auch richtig mit, wie die Liebenden sich diesbezüglich verhalten und entscheiden. Ansatzweise werden auch ihre Schwestern Rosa und Antonia vorgestellt, um die es dann wohl in den nächsten Büchern gehen wird. Auch gibt es um ihre Tante Lou und ihre Mutter eine geheimnisvolle Geschichte, aber hier erfährt man leider nichts und dies lässt mich mit einigen Fragezeichen zurück. Bleibt zu hoffen, dass dies in den weiteren Büchern wieder aufgegriffen und ebenso thematisiert wird. Zwischendurch zieht sich die Geschichte sehr in die Länge und einiges hätte eventuell gekürzt und nicht so ausschweifend erzählt werden müssen. Trotzdem war es ein sehr angenehm zu lesendes Buch, eine leichte Sommerlektüre, angenehme Kapittellänge und ein schöner Schreibstil. Da ich wissen möchte wie es um die anderen beiden Schwestern steht werde ich auf jeden Fall die nächsten Bücher auch lesen.

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“Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden…“ (Zitat Buchrücken) Hannahs Traum war es schon immer als Fotografin um die Welt zu reisen. Mit Anfang 20 zieht sie nach Hamburg und startet, stets auf der Suche nach den besten Bildern, von dort ihre Karriere rund um die Welt. Doch dann kommt es zehn Jahre später in Südamerika zu einem tragischen Unfall, bei dem sie schwer verletzt wird und ihr Kollege ums Leben kommt. Tief traumatisiert, zieht Hannah für eine Zeit wieder zu ihren Eltern und den beiden Schwestern, in den malerischen Ort Sternmoos in der Nähe von Berchtesgaden. Während ihre körperlichen Wunden heilen, werden neue Wunden, die bereits zehn Jahre zurückliegen hingegen wieder aufgerissen. Denn Hannahs erste große Liebe Jakob wohnt nach wie vor in Sternmoos und wirbelt Hannahs Gefühlswelt ganz schön durcheinander. Beide haben sich gegenseitig damals tief verletzt und zunächst wagt keiner der beiden den ersten Schritt. Und solange nicht abschließend geklärt ist, wo sich Hannahs zukünftiges Leben abspielt, hat ihre Liebe sowieso keinen Sinn. Zumindest in diesem Punkt sind sich beide einig. Ein schönes Buch, eine tolle Geschichte, einfach eintauchen, genießen und träumen. Ich habe die letzten etwas verregneten Tage dazu genutzt, meinen Lieblingsleseplatz auf dem Sofa nicht mehr zu verlassen. War das schön: der Regen, die Mühlenschwestern, das Sofa und ich 🥰 Wenn ihr euch etwas Gutes tun wollt, dann lest dieses Buch. Denn eines kann ich euch vorweg verraten: In Sternmoos bei den Mühlenschwestern ist die Welt noch in Ordnung. 😉 Und das Schöne ist: Dieses ist der erste Teil, zwei weitere werden noch folgen...☺️ Danke @heyne.verlag für dieses bezaubernde Buch. 🙏

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