Rezensionen zu
Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück

Jana Lukas

Die Mühlenschwestern-Trilogie (1)

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Rezension zu "Die Mühlenschwestern - die Liebe kennt den Weg zurück" von Jana Lukas Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren um die Liebe zu finden. Dieser Satz steht nicht umsonst ganz oben auf der Rückseite. Denn er beschreibt das Buch perfekt. Hannah flieht mit 18 Jahren aus ihrem Heimatort, verlässt ihre große Liebe um die Welt zu entdecken. Nach 10 Jahren kommt sie zurück und begegnet Jakob. Der erste Band der Mühlenschwestern hat mich schon auf den ersten Seiten zu Tränen gerührt. Jana Lukas versteht es wirklich mit Ihren Worten Bilder zu schaffen. Durch ihren Schreibstil fühlt man sich, als wäre man selbst in Bayern. Die Geschichte des Buches ist schön, nichts was man noch nie gelesen hat und trotzdem Einzigartig. Neben Hannah und Jakob geht es in diesem Buch auch noch um Hannah's Mutter und Tante und um Brandl. Diese Geschichte wurde hier jedoch immer nur untergeschoben und bis zum Ende nicht aufgelöst. Da es jedoch noch 2 weitere Teile gibt, gehe ich davon aus hierfür wird es noch eine Auflösung geben. Darauf freue ich mich schon sehr. Am Anfang fand ich es zwar ein wenig störend doch in inzwischen bin ich wirklich neugierig. 😃 Mein Fazit: Rundum ein wirklich schönes Buch, ohne viel Aktion und Spannung aber dafür voll von einer schönen Landschaft, Freunden und Familie. Und der großen Liebe. Wer all das in einem Buch mag und zudem die Spannung nicht immer braucht, sollte es lesen ❤️

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Meine Meinung: Diese Trilogie handelt von den Schwestern Hannah, Antonia und Rosa, die in dem schönen Ort Sternmoos wohnen in den Berchtesgardener Bergen. Jedes Buch der Trilogie handelt von einer anderen Schwester. Hier erfahren wir die Geschichte rund um Hannah und ihr Schicksal. Hannah ist eine Fotografin und somit ist ihr Job das Reisen. Durch einen Unfall gelangt sie zurück in ihre Heimat und lernt diesen Ort quasi nochmal komplett neu kennen. Sternmoos ist so unglaublich detailgetreu und schön von der Autorin beschrieben worden, sodass man am liebsten selbst direkt dorthin reisen möchte. Da ich ja so oder so sehr naturverliebt bin hat mich das Setting wirklich schnell in seinen Bann gezogen. Die Karte, die wir im Buch finden, lässt das Ganze natürlich nochmal deutlich anschaulicher wirken. In diesem Punkt konnte mich die Autorin schonmal überzeugen. Aber auch die Protagonisten sind hier unglaublich lieb und vielseitig. Jeder hat hier seinen eigenen einzigartigen Charakter und Hannah ist natürlich erstmal sehr stur als sie merkt, dass sie länger in Sternmoos bleiben muss, da sie eigentlich immer den Drang hat die Welt zu sehen. Allerdings trifft sie nach 10 Jahren auf ihre Jugendliebe Jakob und dieser stellt ihre eigene Welt wieder auf den Kopf. Ich hab die Liebesgeschichte hier super gerne gelesen. Man hat sich bei den beiden einfach wohlgefühlt. Ich fand es auch toll zu lesen wie Hannah durch Jakob wieder in ihr geregeltes Leben gefunden hat. Und auch Hannahs Familie ist bezaubernd. Ich finde es wunderschön, wie das Leben in den Bergen beschrieben wird mit ihrer Gärtnerei, dem Mühlenladen und dem kleinen Fleckchen am See. Ich hab sie alle sehr sehr schnell ins Herz geschlossen! Das Einzige, was hier der Fall ist, ist dass es kaum einen Spannungsbogen gibt. Es ist ein absolutes Wohlfühlbuch, keine Frage, aber Spannung finden wir hier kaum und auch das Ende war vorhersehbar. Aber das macht auch so gut wie nichts. Man konnte sich in der Geschichte einfach fallen lassen. Fazit: Ich freue mich auf den nächsten Band und werde zu diesem greifen wenn ich einfach mal wieder ein Wohlfühlbuch brauche. Zwar haben wir hier kaum Spannung und ein vorhersehbares Ende, aber ich hab trotzdem wundervolle Lesestunden mit diesem Buch gehabt.

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Die Mühlenschwestern von Jana Lukas ist der erste Teil einer Trilogie um die Schwestern Hannah, Rosa und Antonia. Schauplatz sind die wunderschönen Berchtesgadener Berge, die in dem Buch auch sehr anschaulich beschrieben werden. Über Hannahs Unfall in Südamerika erfährt man nur ansatzweise etwas. Aber es ist ausreichend genug um bis zum Ende zu erfahren, warum Hannah traumatisiert zurück kommt. Die Geschichte mit Jakob, ihrer ersten großen Liebe, ist zentraler Punkt des Buches. Gegen Ende fiebert man auch richtig mit, wie die Liebenden sich diesbezüglich verhalten und entscheiden. Ansatzweise werden auch ihre Schwestern Rosa und Antonia vorgestellt, um die es dann wohl in den nächsten Büchern gehen wird. Auch gibt es um ihre Tante Lou und ihre Mutter eine geheimnisvolle Geschichte, aber hier erfährt man leider nichts und dies lässt mich mit einigen Fragezeichen zurück. Bleibt zu hoffen, dass dies in den weiteren Büchern wieder aufgegriffen und ebenso thematisiert wird. Zwischendurch zieht sich die Geschichte sehr in die Länge und einiges hätte eventuell gekürzt und nicht so ausschweifend erzählt werden müssen. Trotzdem war es ein sehr angenehm zu lesendes Buch, eine leichte Sommerlektüre, angenehme Kapittellänge und ein schöner Schreibstil. Da ich wissen möchte wie es um die anderen beiden Schwestern steht werde ich auf jeden Fall die nächsten Bücher auch lesen.

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Das Cover passt optisch sehr gut zur Geschichte. Die Berge im Hintergrund und die landschaftliche Romantik fügen sich perfekt in den Roman ein, Die Geschichte geht um die jüngste der drei Falkenberg Schwestern, um Hannah. Sie ist Fotografin und überall auf der Welt unterwegs. Der Beginn ist direkt sehr dramatisch, denn Hannah hat einen schweren Unfall im Ausland. Dies hat mir als Start sehr gut gefallen, denn es lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen. Hannah ist mir ebenso schnell sympathisch und ich habe von Beginn an mit ihr mitgelitten. Trotz des tragischen Unfalls, zu Beginn wurde die Geschichte sehr romantisch und liebevoll. Ich fand die Entwicklung von Hannah sehr gut beschrieben, hier hat die Autorin wirklich Meisterleistung erbracht. Besonders gut fand ich es, dass ihr Jugendliebe Jakob ihr geholfen hat, den Unfall zu verarbeiten. Jakob muss man lieben. Er ist ein sehr liebevoller und fürsorglicher Mann, den man ebenso wie Hannah sehr schnell in sein Herz geschlossen hat. Die landschaftlichen Beschreibungen rund um den Ort Sternmoos, wo Hannah nach dem Unfall wieder bei ihrer Familie unterkommt, sind einfach herrlich. Genauso stellt man sich das Berchtesgadenerland vor: idyllisch, romantisch, traumhaft, ländlich. Die Nebenprotagonisten hatten alle ihre bestimmten Rollen, die sehr gut zur gesamt Geschichte gepasst haben. Dadurch das der Roman in der Erzählerform geschrieben war, hat man immer mal wieder etwas von den Nebenrollen mitbekommen. Dies hat mir unheimlich gut gefallen. Ich hoffe sehr, das man in den Folgebänden zu deren Geschichten noch mehr erfährt. Besonders das Leben von Hannahs Tante Lou hat mich sehr angesprochen und für einige Verwirrungen gesorgt. Dies gab der Geschichte den Kick und ich fand es wirklich sehr spannend. Die Schreibweise der Autorin war von Anfang an sehr locker und leicht und hat mir unheimlich gut gefallen. Die Kapitel hatten für mich eine sehr angenehme Länge. Der Wechsel des zu erzählenden Protagonisten war zu jeder Zeit klar und deutlich erkennbar. Mein Fazit: Eine sehr gelungener erster Band. Von Drama, Spannung, über Liebe und Romantik war alles dabei. Ich freu mich sehr auf die Folgebände der Mühlenschwestern. 4/5⭐️

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Mit der reisefreudigen Hannah beginnt die „Mühlenschwestern-Trilogie“ rund um drei Schwestern im Berchdesgardener Land. Während Rosa und Antonia in Sternmoos leben, fliegt Hannah als Fotografin durch die Welt. Als sie einen tragischen Unfall in Südamerika nur knapp überlebt, kehrt sie in den Schoß der Familie zurück, um wieder gesund zu werden. Sie lebt bei Tante Lou in der alten Mühle und hilft ihrer Mutter in der Gärtnerei. Sie braucht lange, bis sie das Trauma verarbeiten kann... und es ist nicht gerade hilfreich, dass ihr dabei immer wieder ihre erste große Liebe Jakob über den Weg läuft...aber nicht nur sie hat mit der Vergangenheit zu kämpfen! „Manchmal musst du zu deinen Wurzeln zurückkehren, um die Liebe zu finden...“ (Klappentext) Dieses Zitat ist wirklich passend, denn darum dreht sich die ganze Geschichte Hannahs. Hatte ich anfänglich noch Probleme, in die Geschichte hinein zu finden, hat sie mich zum Ende hin wirklich gepackt und gut unterhalten. Dank des locker-modernen Erzählstils der deutschen Autorin, gepaart mit viel guter Beobachtungsgabe, mit der sie ihre Protagonisten anschaulich werden lässt, ist der erste Teil ein wirklich unterhaltsamer Roman, den ich in einem Rutsch gelesen habe. Der Ablauf ist glaubhaft und nur zu gerne wollte ich an der ein oder anderen Stelle mit auf den Dachboden klettern oder auf der Dachterrasse den Ausblick auf den See genießen. Das sind die schönen Momente in einem Buch, wenn einem das Gelesene quasi mitnimmt und mitträumen lässt... Mir gefällt auch, dass wir die Gedanken aus zwei Perspektiven – Hannah und Jakob, allerdings jeweils aus Erzählerperspektive – mitbekommen, was die Geschichte lebendig macht. Natürlich ist einiges im Ablauf vorhersehbar! Aber das darf man einfach nicht so genau nehmen ;) dann ist der Roman wirklich unterhaltsam und ideal zum Abschalten geeignet – also genau das, war ich mir während der „Corona-Pause“ gewünscht habe: die Geschichte rund um Hannah, Rosa und Antonia hat mich die Realität vergessen lassen und mich mitgenommen in eine Welt inmitten inmitten der Berge. Danke Jana Lukas, für diesen wunderbaren Roman und ich freue mich schon auf Teil 2 (Rosas Geschichte) und Teil 3 (Antonias Geschichte), die ebenfalls noch 2020 erscheinen werden.

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Als Fotografin um die Welt reisen! Das war immer Hannahs Traum. Und so ließ sie die Heimat hinter sich, um das Leben durch ihr Kameraobjektiv zu entdecken. Doch nun, mit Ende Zwanzig, kehrt Hannah traumatisiert nach Sternmoos zurück. Ihre Welt ist nach einem tragischen Unfall in Südamerika nicht mehr dieselbe. Sie hofft, in der alten Mühle ihrer Tante Lou, bei ihren beiden Schwestern Rosa und Antonia, Trost zu finden. Doch kaum Zuhause angekommen, trifft sie auf Jakob, ihre erste große Liebe. Und Hannah wird klar, dass sie ihre Vergangenheit noch lange nicht hinter sich gelassen hat ... Meinung: Diese Geschichte ist eine echte Wohlfühlgeschichte. Hannah und Jakob sind mir von Anfang an sehr sympahtisch. Vorbei ich ehrlich zu geben muss, dass ihre Tante Lou der heimliche Star der Geschichte ist. Klar ist die Hauptstory überJakob und Hannah, dennoch fand ich Lous Geschichte sehr interesannt und spannend. Die Geschichte ist sehr idyllisch gestatltet und die Umgeben muss ein wahrer Traum sein. Leider fand ich die immer ausfühliche Beschreibung von Hannahs und Lukas Gefühlen ein bisschen zu viel des Guten. Die ersten Male fand ich es noch gar nicht mal so störend aber im Laufe der Geschichte fand ich es leider dann nicht so mehr so toll. Fazit: Eine richtige schöne Liebesgeschichte die zum träumen einlädt. Toll tolle toll. Ich hoffe das Lous Geschichte in den anderen Teilen fortgeführt wird.

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Leicht, kurzweilig, romantisch

Von: Jennys_lesewelt

04.04.2020

Das Cover hat mir gut gefallen und ist sehr ansprechend. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man hat direkt die Umgebung und die Charaktere vor seinem inneren Auge. Man möchte sich direkt ins Auto setzten und sich die beschriebene Gegend ansehen! Man hat das Gefühl mit Jakob auf seinem Balkon zu sitzen und die Landschaft zu betrachten. Die Handlung ist recht vorhersehbar, aber dennoch interessant. Gut gefallen haben mir die Zeitsprünge! Sie beschreiben die Vorgeschichte und Hintergründe aber auch die Jugend der "Alten". Sie zeigen auch die Paralellen von damals und heute, wie z.B. Liebeskummer und Freiheitdrang. Die Charaktere sind alle schön ausgearbeitet. Alle sehr unterschiedlich und gut beschrieben. Man hat das Gefühl sie alle zu kennen. Fazit: Für alle die es romantisch lieben. Und man möchte direkt mit Band 2 weitermachen!

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Da ich schon einige Romane von Jana Lukas gelesen habe und mir diese auch sehr gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den Auftakt ihrer Reihe um die Mühlenschwestern. Hannah kehrt nach einem Unfall in ihr Heimatdorf nach Berchtesgarden zu ihrer Familie zurück. Ich fand den Einstieg in die Geschichte handlungstechnisch sehr gelungen, denn man erlebt Hannah schlimmsten Moment in Teilen mit und man fühlt sofort mit ihr mit. Verwirrt haben mich jedoch ein wenig die vielen Namen und es hat ein wenig gedauert bis ich alle zuordnen konnte. Erschwerend war vor allem, dass auch die Eltern oftmals mit Vornamen beschrieben werden. Gemeinsam mit Hannah entdeckt man ihre Heimat, allen voran auch die Mühle ihrer Tante Lou, in der sie vorübergehend unterkommt. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und auch die Mühle war etwas besonderes, hier hätte ich gerne noch mehr erfahren, aber vielleicht kommt dies mit Hannahs Schwester Rosa, die Lou mit dem Hofladen usw. unterstützt. Die Liebesgeschichte fand ich sehr süß und ich fand es angenehm, dass sich Hannah und Jakob langsam wieder näherkommen und nicht sofort die großen Gefühle im Spiel sind. Auch das Drama zwischen den beiden hält sich in Grenzen und ist angenehm kurz. Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gefallen. Ich mochte sowohl das Setting als auch die Charaktere und bin daher sehr gespannt auf die Geschichten der anderen Schwestern und wie es mit der Familie insgesamt weitergeht.

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