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Rezensionen zu
Die Rauhnächte-Orakelkarten

Vera Griebert-Schröder, Franziska Muri

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€ 20,00 [D]* inkl. MwSt. | € 20,00 [A]* | CHF 30,50* (* empf. VK-Preis)

Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es zeigt eine vereiste und verschneite Winterlandschaft, die ich gerne selbst einmal erkunden wollen würde. Schreibstil Ein kleines Büchlein liegt den Karten bei. Zu jeder Karte ist ein Text geschrieben, der einen sofort berührt und tief in die eigene Gefühlswelt eintauchen lässt. Inhalt/Rezension Ich mag es sehr gerne meine Gedanken und Gefühle mit Orakelkarten zu klären und fühle mich danach sofort besser. Dieses Jahr wollte ich die Rauhnächte sehr intensiv miterleben und habe mir dafür ein Kartenset ausgesucht. Der Titel hat mich sofort auf dieses gebracht. Die Aufmachung des Sets und auch der einzelnen Karten ist wunderschön. So hat man Karten, die bestimmte Orte, Tiere, Pflanzen oder auch Menschen zeigt. Man kann einfach eine Karte in den Situationen, in denen man das Gefühl hat es würde passen, ziehen und sich mit dem dazugehörigen Text verbinden. Oder man kann die Legesysteme hinten im Begleitbuch nutzen. Mir hat das Legesystem für den Einstieg in die Rauhnächte, das aus drei Karten besteht, und auch das etwas komplexere große Jahresorakel mit acht Karten sehr gut gefallen. Aber auch die anderen Kartenlegevarianten habe ich schon mehrmals angewand und sie haben Vieles für mich geklärt. Berührende und kraftvolle Texte wurden jeder Karte zugeordnet und man fühlt jedes einzelne Wort und fühlt sich auch sehr davon angesprochen. Fazit Die Karten sind perfekt für die Rauhnächte, ich werde sie aber auch außerhalb dieser Zeit weiter nutzen.

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Rezision

Von: MOMOLIEST

02.01.2021

Wir stecken ja mitten in den Rauhnächten... Und da ich mich dieses Jahr intensiver damit beschäftigen wollte bin ich sehr dankbar das mir der Irisiana Verlag mir sowohl die Orakel Karten als auch das passende Tagebuch zur Verfügung gestellt hat . Mein Fazit nach etwas mehr als der Hälfte ist sehr eindeutig . Das Rauhnächte Tagebuch und die Orakel Karten sind sehr schön illustriert und es macht einfach spass mit ihnen zu arbeiten und sich damit zu beschäftigen. . Das Tagebuch gibt einem ein paar sehr gute Tipps und Denkanstöße.. Die Verarbeitung ist klasse.. Denn nichts ist nerviger als wenn arbeits Bücher nach der Hälfte auseinander fallen oder schon total abgerockt aussehen. . Die Orakel Karten sind wenn man sie ein paar Mal in der Hand hatte gut zu nutzen und sind auch für Mini Hobbit Hände wie meine gut zu fassen . Ich werde schauen in wie weit ich sie im Jahr weiter nutzen kann, wenn die Rauhnächten vorbei sind, aber um da wirklich etwas zu sagen zu können muss ich mich noch ein wenig mehr in die Materie einfuchsen

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Versuche es doch einmal mit Orakeln. Orakeln kann viel Spaß machen. Wir nehmen uns immer Zeit dazu und interpretieren die Karten mit viel Humor. Um die Rauhnächte noch besser zelebrieren zu können, haben die Autorinnen 2019 sehr inspirierende Orakel-Karten herausgegeben. Das Set besteht aus 49 Karten und einem Begleitbuch im Schuber. Die Karten sind in vier Gruppen unterteilt: Kraftorte, Blumenkräfte, Krafttiere und Geistige Helfer. Jede Karte ist liebevoll von Christina von Puttkamer gestaltet. Sie ist auch für die grapische Gestaltung des Buches verantwortlich. Die Texte dazu haben die beiden Autorinnen sehr einfühlsam zusammengestellt. Wir haben letztes Jahr die Karten das erste Mal benutzt und wurden sehr überrascht. Jeden Abend haben wir eine Karte für den kommenden Monat gezogen und uns aufgeschrieben was vom Text uns gerade berührte. Im laufenden Jahr haben wir das Tagebuch immer wieder zur Hand genommen und nachgelesen, was wir für Karten gezogen und welcher Aspekt des Textes uns angesprochen hatte. Im nachhinein betrachtet, hat sich vieles bewahrheitet. Besonders wertvoll finde ich die Möglichkeit zu Veränderungen, die durch die Karten sichtbar und somit leichter umsetzbar werden.

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Da die wenigsten mit dem Begriff der Rauhnacht etwas anfangen können – ich bis vor kurzem auch nicht wirklich – hole ich erstmal etwas aus zur Begriffserklärung: Die Rauhnächte sind die 12 Tage, respektive Nächte „zwischen den Jahren“ – die erste Rauhnacht ist der 25.12., die letzte endet am 6.1. und in der Mitte ist Jahreswechsel. Die mystisch angehauchten Rauhnächte starten also nach der Wintersonnenwende, haben aber ihren Ursprung in einer ganz anderen Zeitenberechnung. Wenn man von einem Mondjahr ausgeht, dann haben wir 354 Tage, die der Mond braucht, um 12 mal die Erde zu umrunden. Ein Sonnenjahr hat aber 365 Tage, und ging laut germanischem Kalender von einer Wintersonnenwende zur nächsten. Die Differenz zwischen Mondjahr und Sonnenjahr sind die mysteriösen 12 Rauhnächte. Eine Zeit ausserhalb der normalen Zeit sozusagen. Eine Zeit der Besinnung, eine Zeit des traditionellem Rückzugs. Diese Rauhnächte werden in den letzten Jahren wiederentdeckt, zumeist in eher spirituell orientierten Kreisen, aber die „Magie der Rauhnächte“ wird langsam fast schon „mainstream-tauglich“. Es gibt eine ganze Menge alter Bräuche teils heidnischem Ursprungs und magische Rituale zum Wiederentdecken, und ich wollte mich ein wenig näher damit befassen. So bin ich zu dem Kartendeck aus dem Irisianaverlag gestossen. Optisch und haptisch hochwertig, in stabiler Verpackung kommt es daher, und beinhaltet 49 Karten plus ein kleines Mini-Begleitbüchlein. Die Karten sind zum grössten Teil Naturfotografien, Tiere, Pflanzen, Landschaften, und teils Portraits (Magier, Lichtbringer, Gärtner etc.), und alle recht stabil und ansprechend. Im Begleitheft gibts eine kurze Erklärung zum Kartenlegen und -ziehen sowie eine Erklärung zu den jeweiligen Karten. Die Idee ist es, sich eine Frage zu stellen, und dann eine Karte zu ziehen und die Antwort mit Hilfe des Büchleins zu „er-orakeln“, bzw. zu finden. Es gibt keine 100%ige Auslegungsweise, man soll das Ganze intuitiv und spielerisch angehen. Deshalb ist das Begleitbüchlein auch in seinen Kartenbeschreibungen recht kurz und gibt nur ein paar allgemeine Hinweise. Und auf den Karten selbst ist ausser dem jeweiligen Bild und der Unterschrift keine weitere Info oder Lesart zu finden. Wenn man damit also etwas anfangen will, muss man ein wenig in sich gehen und tatsächlich seiner eigenen Intuition vertrauen. Ich habe vor, dieses Kartendeck auf Yoga-Workshops zu nutzen, die ich während der Rauhnächte anbieten möchte. Für diese Zwecke finde ich das Deck super. Es ist schön gestaltet und ansprechend, und kann sicherlich Impulse geben. Vor allem, wenn man in Gemeinschaft orakelt, und sich über die Karten austauschen kann. Ich persönlich bin jetzt nicht der Typ, die alleine im Zimmer sitzt und sich die Karten legt, aber im Team kann das ganz spannend sein, vor allem wenn das Setting stimmt. Man kann da was bei mitnehmen, muss aber nicht. Ein bisschen mehr Infos bei den Kartenbeschreibungen hätte ich mir allerdings gewünscht, aber andererseits, je mehr alles offen ist, desto weniger Zwang ist dahinter. Mein Fazit: sehr nett gemacht, ansprechend gemacht, für meinen Geschmack etwas wenig Erklärungen gerade in Bezug auf das Thema Rauhnächte, aber wie gesagt, für meine Zwecke eignet es sich trotzdem sehr gut. Vielen Dank ans Bloggerportal vom Randomhouse für das Rezensionsexemplar!!

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Rituale, wie Orakeldeutungen sind typisch für die Rauhnächte. Hierfür habe ich mir dieses Jahr „Die Rauhnächte-Orakelkarten“ von Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri besorgt. Diese wurden von Christina v. Puttkamer liebevoll und wunderschön illustriert und beinhalten außerdem ein Begleitbuch, welches auch kurz die Rauhnächte beschreibt und zeigt, wie man die Karten anwendet. Jede einzelne Karte wird hierin kurz beschrieben. Die Karten können jedoch auch ganzjährig angewendet werden. Enthalten sind 49 Karten bestehend aus Kraftorten & -tieren, Blumenkräften und geistige Helfern, die inspirieren und unterstützen sollen. Man kann somit jeden Abend/Nacht eine Frage formulieren und dann eine Karte ziehen. Die Karte soll so die Frage beantworten und jede Nacht steht nacheinander für den jeweiligen Monat ( 1. Nacht = Januar, 2. Nacht = Februar, usw.). Oder man zieht jeden Tag 4 Karten ( da das Set ja in vier Rubriken aufgeteilt wurde). Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Man kann natürlich auch sein eigenes System, die Karten zu ziehen, anwenden. Ich freue mich schon drauf sie während den Rauhnächten anzuwenden. Ich finde sie echt wunderschön und gelungen.

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Die Rauhnächte gehen vom 25. Dezember bis zum 6. Januar. Ende letzten Jahres habe ich das erste Mal ein Ritual mitgemacht das meine Tante mir empfohlen hat. Ich sollte 13 Wünsche auf gleichgroße Papiere schreiben und auf gleiche Weise zusammenfalten und in ein Säckchen packen. Jeden Abend sollte ich einen dieser Wünsche ziehen und verbrennen, ohne den Zettel aufzufalten. Für den Wunsch der am Ende übrig bliebe sei ich selbst verantwortlich. Um die anderen kümmert sich das Universum. Deshalb sprach mich dieses Orakel natürlich direkt an. Das Orakel versammelt jede Menge unterschiedlicher Unterstützer aus der geistigen Welt und dazu Landschaften, die dir Kraft und Geborgenheit, Freiheit und Ruhe schenken. 12 einheimische Krafttiere, 12 Blumenkräfte, 12 Kraftorte und 13 geistige Helfer. Die Karten sind wunderschön illustriert mit bearbeiteten Fotos und lassen viel Interpretationsfreiheit. Sollte die gezogene Karte eine bestimmte Emotion in einem auslösen, gehört diese natürlich auch schon zur Antwort dazu, des weiteren findet man auch eine passende Bedeutung in dem Begleitbuch. Auf der Karte selbst steht nur eine Zahl und ein Wort. Mir persönlich fehlen aber ein oder zwei Kernbedeutungen auf der Karte. Das ist jedoch immer eine Geschmackssache. Im Buch findet man eine kurze Einführung, dann die Bedeutungen der einzelnen Karten und am Ende des Buches die verschiedenen Legesysteme. Ich bevorzuge es, wenn die Legesysteme vor den Bedeutungen zu finden sind, damit ich alles der Reihe nach machen kann. Doch auch dies mag jeder anders sehen. Die Kraftorte auf den Bildern zeigen einem, wo man hingehen kann, um wieder aufzutanken. Die Blumenwesen, Krafttiere und geistige Helfer sind Menschen, die auftauchen oder dich begleiten und dir mit ihren Gaben zur Seite stehen. Auch in diesem Buch findet man tolle Rituale zu den Rauhnächten. Man kann zum Beispiel eine Karte pro Rauhnacht ziehen mit einer bestimmten Frage für den Tag. Zusätzlich gibt dir die Karte aber auch noch einen Blick ins nächste Jahr. So zeigt dir die erste Rauhnachtskarte wie der Januar wird, die zweite wie der Februar wird, die dritte wie der März wird und so weiter. Doch diese Karten sind nicht nur für die Rauhnächte geeignet. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten dieses Orakel zu nutzen. Vielleicht zusätzlich zu einer Legung oder als Tageskarte. Euch sind hier keine Grenzen gesetzt.

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Dieses tolle Kartenset ist auf jeden Fall nicht nur für die mystischen Rauhnächte geeignet. Diese Karten mit Kraftorten, Blumenkräften, Krafttieren und geistigen Helfern soll einen inspirieren und stärken. 🌸Die 49 Karten sind sehr bunt gestaltet und ich finde den leichten Foto-Collagen Look sehr schön und auch passend. Und ich finde, allein schon die Karten anzusehen, ist irgendwie beruhigend. 🌸Das Begleitbuch zeigt verschiedene Legemöglichkeiten für die Karten und es hilft die Bedeutung der Karten zu verstehen. 🌸Die Karten und dann auch ihre Deutungen sind durchweg positiv gestimmt, was ich immer gut finde. Und ich finde das Orakel gibt gute Anregungen und Inspirationen für das eigene Leben. . 🌸Tolle Orakelkarten, die mich sehr begeistert haben.

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