Leserstimmen zu
Ich bin Circe

Madeline Miller

(10)
(5)
(0)
(0)
(0)
€ 24,00 [D]* inkl. MwSt. | € 24,70 [A]* | CHF 33,90* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Circe ist die Tochter der Nymphe Perse und des Sonnengottes Helios. Sie ist nicht so schön wie ihre Geschwister, auch nicht so strahlend und ihre Stimme ist dünner bzw. weniger göttlich. Deshalb ist sie für ihre Mutter bestenfalls uninteressant, für ihren Vater eine Belastung und ihre Geschwister machen sich über sie lustig. Und obwohl sie von so vielen Göttern und Nymphen umgeben ist, ist sie einsam. Durch Zufall entdeckt Circe ihre Fähigkeit, mittels Pflanzen starke Zauber zu wirken. Als sie eines Tages ihr Temperament nicht zügeln kann und einen Fehler begeht, wird sie auf die einsame Insel Aiaia verbannt. Charaktere: Circe ist außergewöhnlich, freundlich, mitfühlend und hilfsbereit, aber auch eigensinnig. Sie ist auch nicht hinterhältig wie die anderen und anfangs naiv, aber das Leben zwingt sie, dazu zu lernen. Circe entwickelt sich weiter, emanzipiert sich und findet ihre innere Stärke. Circe begegnet im Laufe ihres Lebens vielen Wesen aus bekannten Sagen, u.a. dem Seeungeheuer Scylla, Daidalos, Odysseus, Hermes, Minotaurus und Medea. Sprecherin: Ann Vielhaben hat eine wundervolle Stimme, man hört ihr sehr gerne stundenlang zu. Fazit: „Ich bin Circe“ ist ein biografischer Roman über das harte Dasein als Frau in einer hinterhältigen und männerdominierten Welt. Ich fand ihre Geschichte teilweise sehr emotional, bei mir sind sogar einige Tränen geflossen. Circe wird immer und immer wieder ausgenutzt und enttäuscht. Jedes Mal, wenn ich dachte, etwas Schlimmeres kann ihr nicht mehr zustoßen, geschah es doch. Man kann aber auch viele Lehren daraus ziehen und von Circe lernen. Die Sprache ist sehr bildhaft, poetisch und fesselnd. Ab der Mitte ist es stellenweise etwas langatmig durch zu viele Details, aber es ist auch immer wieder spannend und es lohnt sich definitiv, weiter zu hören/ lesen. Für Fans der griechischen Mythologie und/ oder Göttergeschichten sehr empfehlenswert.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Zum Glück hatte ich in meiner Schulzeit einen Geschichtslehrer, der mir die griechische Mythologie sehr lebendig nahe gebracht hat. Dieser Titel hatte mich sofort nach Erscheinen begeistert und ich habe die MP3 CD freundlicherweise von der Random House Group als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle! Meine Erwartungen betreffs Auffrischung der Geschichtskentnisse wurden beim Hören dieser MP3-CD wunderbar erfüllt. Die griechische alte Götterwelt - und Mythologie entstand in Begleitung der sympathischen und ansprechenden Stimme von Ann Vielhaben, die alles anschaulich schnell wieder in meinem Inneren entstehen lässt. Zusätzlich habe ich eine neue Erkenntnis durch die Beschreibung der Autorin Madeleine Miller dazu gewonnen. Circe war eine ungewöhnliche , starke und leidenschaftliche Halbgöttin und Frau, ich würde sogar behaupten eine Kräuterfrau, die den Menschen oft gütlich zugetan war und mitgelitten hat über deren teilweise bitteren Schicksalsschläge und Lebenswege. Sie war etwas anders als ihre Eltern , der Sonnengott Helios und die Nymphe Perse, erwartet und erhofft hatten. Sie galt auch im Kreis ihrer vielen Geschwister wie Pasiphae, Aietes und Perses als hässlich, verschroben und unfähig. Wer allerdings als Hörer die vielen Gottheiten auf Grund ihrer Herkunft und Namen auseinander halten möchte, hat ohne fundamentale Grundkenntnisse der griechischen Mythologie einige Schwierigkeiten, zumal es beim Hörbuch kein Glossar oder ähnliches gibt. Durch das Erzählen in der ICH-FORM entsteht für die Hörer*rinnen eine enge Verbindung zur dieser Halbgöttin, die zu Beginn ihres Lebens in der Kindheit als ängstlich und unsicher dargestellt wird. Gebannt habe ich ihre Verwandlung zu einer selbstsicheren, oft gerechten und eigensinnigen Frau verfolgen können, die Menschen mochte. Ihre Verbannung auf eine einsame Insel muss sie bis zu ihrem Lebensende ertragen und so zog sie ihre Kraft und ihren Lebenssinn aus dem Erkunden und Erforschen von Tier, Pflanze und Natur auf ihrer abgeschiedenen Insel. Über all diese Interpretationen, genährt von der Autorin, darf man eines nicht vergessen. Diese Geschichten gehören alle in das Reich der Fabeln, der Mythologie und religiösen Vorstellungen. Und vor allem: sie sind tausende von Jahren alt, verzaubern die Menschen aber immer noch mit ihren Ereignissen, vermittelten Wertvorstellungen und Lebenslehren. Diese gekürzte Lesung hat immerhin auch zwölf Stunden Hörzeit beansprucht und mich sehr gut und informativ unterhalten. Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses grossartige Hörbuch!

Lesen Sie weiter

Was für ein großartiges Hörbuch! Die hoch interessante Geschichte um Circe, Zauberin der griechischen Mythologie, wird hervorragend von Ann Vielhaben gelesen. Circes Geschichte beginnt am Anfang. Also mit ihrer Geburt und auch schon viel früher, mit der Entstehung der Welt und der griechischen Gottheiten. Das trägt ungemein zum Verständnis bei und hilf dem Hörer, zu begreifen und sich richtig hineinzuversetzen. Hineinfühlen ist ein Wort, dass „Ich bin Circe“ treffend beschreibt. Denn obwohl hier mehr eine Geschichte nacherzählt wird, in der Zeit überspringen wird und keine große Rollen spielt, kommen Circes Emotionen absolut rüber, ihr handeln ist total nachvollziehbar. Circe mochte ich unheimlich gerne und habe mit ihr gelitten und gelacht. Die hier beschriebene Circe ist sehr ähnlich zu der aus der Mythologie, die Autorin bleibt nahe an den Überlieferungen und vermittelt so ein umfassendes Wissen. Sie erzählt bildreich, anschaulich und gefühlvoll von Circes leben und lässt einen als Leser an ihrer Gedankenwelt teilhaben. Dennoch ist es keine richtige Geschichte wie man sie aus anderen Romanen kennt, es ist eine Mischung aus mythologischer Erzählung und Roman. Sehr angenehm und sehr erfrischend erzählt. Man kann einiges lernen und erfahren, sich aber gleichzeitig fallen lassen in Circes Welt, die sowohl grausam, traurig und wunderschön ist. Madeline Millet hat einen ganz eigenen und einzigartigen Scheibstil, der die Magie der Geschichte absolut vermitteln konnte. Mit Raffinesse schreibt sie diese Geschichte neu und fesselt den Leser durch ihre eindrückliche Art, mit Sprache umzugehen. Ich habe mich richtig Wohlgefühl mit ihrem besonderen Schreibstil, der von Ann Vielhaben toll interpretiert wird. Auch der Übersetzerin gebührt ein Lob, da sie dieses Buch toll übersetzt hat. „Ich bin Circe“ ist ein wahrhaft besonderes Buch, das ich richtig toll finde. Es ist informativ, interessant und richtig schön. Obwohl man hier nicht unbedingt von viel Spannung sprechen kann, ist das Buch nie langweilig geworden und ich empfehle es definitiv weiter. Ich vergebe 5/5 Sternen, eine Leseempfehlung und ein Ohnegleichen! Xoxo eure Leini

Lesen Sie weiter

'Ich bin Circe' ist die Geschichten der Selbstverwirklichung einer missverstandenen Frau, die sich durch nichts unterkriegen lässt und stets ihren Weg beschreitet. Sie weiß was sie will und sie weiß, dass sie einzigartig ist, als Hexe. Trotz der ganzen Mythologie, den mystischen Wesen und all dem Phantastischem, dem man in diesem Roman begegnet, würde ich sagen, findet man viele Parallelen zum richtigen Leben. Ann Vielhaber liest die Geschichte von Circe sehr spannend mit ihrer melodischen und kräftigen Stimme vor. An machen Stellen musste ich jedoch angestrengt zuhören, da mache Satzenden geschluckt wurden, aber nichts Dramatisches. Für mich war Ich bin Circe wirklich ein voller Erfolg und ich kann es jedem ans Herz legen, der so wie ich ein Fan der griechischen Mythologie ist und mal etwas anderes als einen Jugendroman lesen oder hören will.

Lesen Sie weiter

Mein neues Hörbuch hat ein umwerfendes Cover. Tiefschwarz und in Gold das Porträt einer griechischen Schönheit. Darunter der lockende Titel „Ich bin Circe“ von Madeline Miller. Das Ganze wird von Anna Vielhaben gesprochen. Hmmm ☺, griechische Sagen mag ich sehr gerne. Ein paar kenne ich noch aus meiner Schulzeit. An Circe erinnere ich mich nur noch dunkel. Ich meine, dass sie keine Männer mochte, gezaubert hat und Menschen in Tiere verwandeln konnte. Gespannt setze ich also meine Kopfhörer auf und lasse mich auf die Geschichte ein. Am Anfang erfahre etwas über ihre Familie und ihr Umfeld. Das sie die Tochter von Helios und Perseis ist, aber auch die Schwester von König Aeetes von Colchis von Kreta. Nach und nach dämmert es mir langsam wieder. Ein paar bekannte Namen fallen mir beim gespannten zuhören wieder ein. Gar nicht so einfach die Geschehnisse und Götter wieder zu einem runden Bild zusammenzufügen. Wer da noch nie etwas von den Geschichten und Personen gehört hat, für den könnte es etwas schwierig werden. Das denke ich zumindest. Und „bezirzen“, jemanden in seinen Bann ziehen, das scheint Circe mit Odysseus jedenfalls gelungen zu sein. Denn Hermes, der Botengott, konnte mit seinem Kraut, das er Odysseus gegeben hat, nichts gegen Circes Zauberkräfte bewirken. Schön fand ich auch, dass die Odyssee aufgegriffen wurde, aber auch einige Symbole, wie das des Schweins oder der Tasse, erklärt wurden. Dadurch wird das Stück noch eher verständlich und ergibt nach und nach Sinn. Ich fand es jedenfalls recht erbaulich, wieder in die Welt der Götter abzudriften und mein „angestaubtes“ Wissen so wieder etwas aufzufrischen. Und Cire hat es geschafft, mich ebenfalls für mehrere Stunden in den Bann zu ziehen. UNSTERBLICH. UNVOLLKOMMEN. UNBEZÄHMBAR Inhalt: Der Mythos von Circe – modern und fesselnd neu erzählt Circe, Tochter des Sonnengotts Helios, ist anders: Denn sie besitzt Zauberkräfte. Von ihrer Familie missachtet und von Zeus verbannt, führt sie ein zurückgezogenes Leben auf der Insel Aeaea unter wilden Tieren, die sie gezähmt hat. In der Abgeschiedenheit entwickelt sie ihre magischen Fähigkeiten weiter, bis sie sich wahrhaftig eine Hexe nennen kann. Doch sie bleibt nicht lange allein: Als Hermes, Daidalos, Odysseus, Iason, Medea und die mächtige Athene ihre Wege kreuzen, muss sich Circe die Frage stellen: Will sie zu den Göttern gehören oder zu den Sterblichen, die sie lieben gelernt hat? Ann Vielhaben lässt Circe in all ihren Facetten lebendig werden, aber ihre Stimme gefällt mir nicht so wirklich. Vorlesen, will gelernt sein. Die angenehme Dynamik oder die richtige Betonung alleine reicht nicht, wie ich finde. Das hätte man vielleicht besser besetzen können. Dennoch würde ich das Hörbuch weiter empfehlen, weil mir der Inhalt trotzdem gefallen hat. Die Autorin und weitere Mitwirkende: Madeline Miller, 1978 in Boston geboren, wuchs in New York und Philadelphia auf, studierte Altphilologie und unterrichtete in Cambridge Latein und Griechisch. Für ihren Debütroman „Das Lied des Achill” wurde sie 2012 mit dem Orange Prize for Fiction ausgezeichnet; er wurde in 25 Sprachen übersetzt. In „Ich bin Circe”, ihrem zweiten Roman und ebenso wie „Das Lied des Achill” ein internationaler Bestseller, erzählt sie Circes Geschichte aus der Odyssee noch einmal neu – als die einer weiblichen Selbstermächtigung. Madeline Miller lebt in der Nähe von Philadelphia, Pennsylvania. Ann Vielhaben, geboren 1975 in Hamburg, studierte Schauspiel und spielte an verschiedenen deutschen Theatern, bevor sie sich als Synchron- und Hörbuchsprecherin einen Namen machte. Sie ist u. a. die Synchronstimme von Deborah Ann Woll (bekannt aus der Serie „True Blood“ und aus dem Marvel-Universum „Daredevil“, „Punisher“, „Crime”). Mit ihrer warmen und atmosphärischen Art zu lesen, erweckt sie v. a. Fantasyhörbücher zum Leben. Weitere Bücher: Das Lied des Achill, The Song of Achilles Fazit: **** Sterne. Die MP3-CD “Ich bin Circe“ ist im Random House Audio Verlag erschienen. Die zwei MP3-CDs haben eine Laufzeit von 12 Stunden und 15 Minuten.

Lesen Sie weiter

Ihr habt sie auf anderen Blogs wahrscheinlich schon häufig gelesen, die Aussage "Ich bin ein Fan der griechischen Mythologie" - zumindest ging es mir so. Es tut mir leid, euch eventuell langweilen zu müssen; "so am I." 🤷‍♀️😉 Auch, wenn ich mich definitiv zu den Laien zählen muss. 😅 ...und gerade das war wohl ein wenig mein Problem mit "Ich bin Circe". Die Geschichte ist angenehm und greift so manche griechischen Mythen auf - natürlich die, die Circe betreffen. 😉 Doch ertappte ich mich während des Hörens dabei, wie ich dann doch pausierte und Wikipedia fragte, welche Gottheit, Nymphe oder Titan welchen Hintergrund hat. Es ist nicht so, dass mir die Mythologie gänzlich unbekannt wäre - aber es wurden mir so viele Namen genannt, dass ich das erstmal sammeln und richtig zuordnen musste. In der Hinsicht wäre es für mich vielleicht schlauer gewesen zum Print, statt zum Hörbuch zu greifen. Wenn man die Namen vor Augen hat, fällt es einem leichter sie zu verinnerlichen - zumindest geht es mir so. Madeline Miller's Werk ist eine anspruchsvolle Lektüre, die Wissen vermittelt und dabei den Göttern Charakter schenkt. Ein Roman über die Selbstfindung einer Gottheit, dominiert in einer Welt voll mit mächtigen "Männern". Mir hat Circe's "Biografie" gefallen und ich werde das Buch bestimmt nochmal hören; wahrscheinlich sind dann auch all die Namen besser verankert. Ein klein wenig Kritik muss ich allerdings noch an die Leserin, Ann Vielhaben, richten. So gut ihre kraftvolle Stimme auch zu Circe und der allgemeinen Geschichte passte und von mir geschätzt wurde, so hatte ich auch von Anfang an das Gefühl dass gen Ende eines Satzes die Worte verschluckt wurden. Das forderte für mich ein wenig mehr Konzentration.

Lesen Sie weiter

Ich mag Bücher/Hörbücher über die Nordische oder Griechische Mythologie, somit interessierte mich auch dieses Hörbuch über Circe und den Göttern. Circe ist so ziemlich alles, was sich ihr Vater Helios sich nie gewünscht hat. Nicht nur hat die Göttin eine Stimme wie eine Sterbliche, nein, sie ist auch widerspenstig und eigensinnig und unfähig, die Regeln der Götter zu befolgen. In den Augen ihrer Familie, die aus Titanen und Nymphen besteht, ist sie eine Missgeburt. Durch Zufall findet Circe jedoch heraus, dass die Wirkstoffe von bestimmten Pflanzen jeden in seine eigentliche, wahre Gestalt verwandeln kann. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt, wo sie ihr Talent zur Hexerei perfektioniert. Jahre gehen ins Land, nur selten kommt ein Schiff vorbei und sie entwickelt stetig ihre Zauber weiter. Irgendwann landet Odysseus auf seiner Irrfahrt bei ihr und sie verliebt sich in den Herrscher von Ithaka. Ihr gemeinsamer Sohn Telegonos stellt eine Herausforderung für sie dar, denn er ist kaum zu bändigen und sehnt sich nach einem Vater, den er nicht kennenlernen sollte. Nach ewigen Zeiten zufrieden in ihrer Einsamkeit wird sie schließlich doch wieder vor die Frage gestellt, zu welcher Welt sie gehören möchte. Die griechische Mythologie wird hier aus der weiblichen Sicht erzählt. Circe interessiert sich nicht für Politik, sie ist an den Menschen und ihrer Umgebung interessiert. Nur mit ihrer Hexenkraft kann sie sich gegen die Übergriffe wehren, daher nennt sie bald eine Menge Schweine ihr Eigen. Erst Odysseus lehrt sie, nicht alle über einen Kamm zu scheren. Es ist ziemlich viel, was man aufnehmen und verstehen muss. Ich musste sie öfters anhören und auch Pausieren, um das ganze auch wirken zu lassen. Es ist schon erschreckend, wer mit wem was hat und wie viele Götter schlechtes hinter her gesagt wird. Nichtsdestotrotz, ist dieses Hörbuch sehr informativ und gut erklärt. Es fesselt ein und macht neugierig auf mehr. Von uns gibt es, 5 von 5 Sterne

Lesen Sie weiter

Circe ist die Tochter des mächtigen Sonnengottes Helios und der Nymphe Perse, doch sie ist ganz anders als ihre göttlichen Geschwister. Ihre Stimme klingt wie die einer Sterblichen, sie hat einen schwierigen Charakter und ein unabhängiges Temperament; sie ist empfänglich für das Leid der Menschen und fühlt sich in deren Gesellschaft wohler als bei den Göttern. Als sie wegen dieser Eigenschaften auf eine einsame Insel verbannt wird, kämpft sie alleine weiter. Sie studiert die Magie der Pflanzen, lernt wilde Tiere zu zähmen und wird zu einer mächtigen Zauberin. Vor allem aber ist Circe eine leidenschaftliche Frau: Liebe, Freundschaft, Rivalität, Angst, Zorn und Sehnsucht begleiten sie, als sie Daidalos, dem Minotauros, dem Ungeheuer Scylla, der tragischen Medea, dem klugen Odysseus und schließlich auch der geheimnissvollen Penelope begegnet. Am Ende muss sie sich als Magierin, Frau und Mutter ein für alle Mal entscheiden, ob sie zu den Göttern gehören will, von denen sie abstammt, oder zu den Menschen – die sie lieben gelernt hat. ( Quelle Hörbuch) Madeline Miller betört mit leidenschaftlicher Sprache. Sie lehrt mit ihrem sehr bildhaften Stil die griechische Mythologie mit Freude und Begeisterung. Detailreich führt sie uns in das Reich der imposanten Götter, geheimnisvollen Nymphen und großartigen Ereignissen. Intrigen und Abenteuer geben sich die Klinke in die Hand. Madeline Miller hat die unbezähmbare Circe in das Sonnenlicht gestellt, auch wenn ihre Wege und Taten nicht immer glanzvoll waren. Und hier kommt der faszinierende Umstand zum tragen – Circe hat alle becirct………… Dieses Hörbuch wird von Ann Vielhaben immens facettenreich vorgetragen. Mit ihrer wohlklingenden Stimme versprüht ein jedes ihrer Worte ein Füllhorn von Lebendigkeit. Großes Lob!

Lesen Sie weiter