Rezensionen zu
Mandelglück

Manuela Inusa

Kalifornische Träume (3)

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Autorin: Manuela Inusa Verlag: blanvalet - Verlag Seiten: 430 ISBN: 978-3-7341-0789-4 Preis: 10,00 € Inhalt: Bäume voller reifer Mandeln und drei Frauen auf der Suche nach dem Glück … Sophie hat das ländliche Kalifornien für ein Leben in der Großstadt hinter sich gelassen. Doch dann erbt sie unerwartet die Mandelfarm ihrer Großmutter Hattie, wo sie als Kind viele wunderbare Sommer verbrachte. Soll sie wirklich ihren Job aufgeben und die Farm übernehmen? Nicht nur der Duft der frisch gerösteten Mandeln weckt Erinnerungen an vergangene Tage, auch ihre ehemals beste Freundin Lydia und ihre Jugendliebe Jack tragen dazu bei, dass Sophie bald von alten Zeiten eingeholt wird. Und dann gibt es noch die weisen Worte ihrer verstorbenen Großmutter, die Sophie immer dann helfen, wenn sie nicht weiterweiß – und sie vielleicht sogar zum großen Glück führen … Meinung: Vielen herzlichen Dank an das Bloggerportal und den blanvalet-Verlag das ich dieses Buch lesen und rezensieren darf. Ich habe schon einige Bücher von Manuela Inusa gelesen und bin begeistert von der Autorin. Das Cover des Buches ist schon sehr ansprechend und hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil von Manuela Inusa ist wunderbar mitreißend, emotional, warmherzig, spannend, vertraut, ........ Ich war sehr schnell in der Geschichte drin und sie hat mich sofort gepackt. Die Hauptprotagonistin Sophie hat es in die Stadt gezogen, wo sie inzwischen Restaurantleiterin von einem Luxusrestaurant ist. Sie lebt für ihren Job und denkt eigentlich nur an sich. Sie hat sehr schöne Momente in ihrer Kindheit bei Großmutter Hattie auf der Mandelfarm erlebt, wo sie auch immerwiedermal zurückdenkt. Sie nimmt sich immerwieder vor öfters anzurufen oder zu besuchen, aber ....... Eines Tages dann die Schock-Nachricht. Ihre geliebte Oma ist verstorben und sie fährt "nach Hause". Sie wird von vielen Selbstvorwürfen gequält, weil sie nicht nur Ihre Oma, sondern auch andere wichtige Menschen im Stich gelassen und enttäuscht hat. Eigentlich will sie so schnell wie möglich zurück in ihr "altes" Leben und hat garnicht mit dem Testament samt Forderungen ihrer Oma gerechnet. Ich habe mich beim lesen mittendrin gefühlt und konnte mir die Farm mit den Mandelbäumen so richtig vorstellen und bin in Gedanken mit durch die Haine gewandert. Super lecker sind auch die Mandelplätzchen, eine Spezialität von Hattie, die ich sofort ausprobieren mußte. Toll, das Rezept mit ins Buch zu nehmen. Fazit: Ein wunderschönes Buch, ich hätte es am besten nicht aus der Hand legen mögen, weil es mich wieder total begeistert hat und mich wunderbar unterhalten hat. Deshalb bekommt das Buch von mir eine klare Leseempfehlung und 5/5 Sterne. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

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Titel: Mandelglück Autor: Manuela Inusa Verlag: Blanvalet Seiten: 448 ISBN: 978-3-7341-0789-4 Worum geht es? Sophie führt ein glückliches und vor allem erfolgreiches Leben. Sie ist Chefin eines angesagten Restaurants in Boston, liebt und lebt ihre Arbeit, wohnt in einer teuren Traumwohnung und genießt ihre Freiheit. Als ihre geliebte Großmutter Hattie verstirbt verschlägt es Sophie in die kalifornische Kleinstadt, in der sie als Kind so viele Sommerferien auf der Mandelfarm ihrer Großmutter verbracht hat. Nicht nur der Duft frischer Mandeln weckt bei Sophie längst verborgene Erinnerungen, denn sie trifft sowohl ihre beste Freundin aus Kindheitstagen als auch ihre große Jugendliebe wieder. Als Oma Hattie sie dann in ihrem Testament vor die Wahl stellt, die Farm zu übernehmen, gerät Sophies schönes Hochglanzleben endgültig aus den Fugen. Rezension: Die Messlatte lag hoch für Mandelglück, denn der Vorgänger “Orangenträume” hat mich restlos begeistert und ist nach wie vor für mich das beste Buch, das Manuela Inusa jemals geschrieben hat. Trotzdem habe ich mich natürlich wahnsinnig auf Mandelglück gefreut und bin, soviel kann ich vorweg nehmen, nicht enttäuscht worden. Nachdem wir den Sommer mit Lucinda auf der Orangenfarm verbracht haben, treffen wir nun im Herbst auf Sophie. Wer sich an Wintervanille erinnert, wird erahnen können, dass Erdbeerversprechen (Band 4, der im Februar 2021 erscheint) also wohl im Frühjahr spielen wird. Ein kleiner Kunstgriff, den ich sehr sympathisch finde. Sophie lernt der Leser zunächst als erfolgsverwöhnt, ehrgeizige Karrierefrau kennen, die ein angesagtes Restaurant leitet und durchaus einige Klischees erfüllt. Besonders sympathisch war sie mir anfangs nicht, besonders ihre durchaus egoistische Art war nicht, was sie für mich besonders interessant gemacht hat. Im Gegenteil, die Sophie des Beginns war ganz sicher niemand, mit dem ich gerne befreundet sein möchte. Diese leicht rücksichtslose und egoistische Art nimmt sie zunächst auch mit nach Kalifornien, wo ihr nach der Beerdigung ihrer Großmutter Hattie erstmals bewusst wird, dass sich ihr Leben in den letzten Jahren nahezu nur noch um sich selbst gedreht hat und sie viele wichtige Dinge aus den Augen verloren hat. Wie in allen Büchern von Manuela Inusa ist auch in Mandelglück Sophie nicht die einzige Protagonistin. Erneut spannt sich ein Netz zwischen insgesamt drei Frauen, die auf die eine oder andere Art durch Vergangenheit oder Gegenwart miteinander verbunden sind. So trifft Sophie auf ihre alte Freundin Lydia, die sie in einer ihrer schwersten Stunden im Stich gelassen hat und die auch heute noch ihre ganze eigenen Kämpfe mit ihrer aufmüpfigen Tochter zu kämpfen hat. Als trauriger Gegenpol zu der häuslichen Lydia und der erfolgreichen Sophie lernt der Leser schließlich Abba kennen, die als junges Mädchen mit einem älteren Amerika verheiratet wurde, ihre Heimat Mexico und ihre Familie hinter sich lassen musste und nun den Lebensunterhalt versucht auf der Mandelfarm von Sophies Großmutter zu sichern. Erneut gelingt es Manuela Inusa nicht nur, diese wunderbare Atmosphäre des Kalifornischen Lebens, die Leichtigkeit des Frühherbstes und den heimeligen Mandelduft mit nur wenigen Zeilen zu uns nach Hause zu transportieren, denn erneut spannt sie mit ihren Protagonistinnen auch ein Netz, dass dem Leser einen eigenen Ansporn schenkt, über sich selbst nachzudenken. So fragte ich mich durchaus, ob ich nicht auch manchmal das wirklich Wichtige aus den Augen verloren habe, Menschen die eigentlich eine wichtige Rolle in meinem Leben spielen, aus den Augen verloren habe und ob es wirklich richtig ist, sich so sehr für andere aufzuopfern, dass man sein eigenes Dasein beinahe vergisst. Das wunderbare an den Büchern von Manuela Inusa ist ganz eindeutig, dass sie uns Lesern diese tiefen Gedanken schenken kann, ohne belehrend zu sein oder uns das Gefühl zu nehmen, einfach nur ein richtiges Wohlfühlbuch zu lesen. Bei allen Lobeshymnen und wirklichem Gefallen, den ich an dem Buch gefunden habe, hat mich allerdings am Ende das Gefühl ein wenig enttäuscht. Manuelas Bücher leben auch immer ein Stück weit von Emotionen, Liebe und Gefühl, was mir leider in Mandelglück ein klitzekleines bisschen zu kurz gekommen ist. Zwar trifft Sophie ihre Jugendliebe wieder und die beiden schaffen es, ihren alten Konflikt zu lösen, dennoch war mir dieses Handlungsstrang teilweise zu schnell “abgearbeitet”, was ich durchaus schade fand und wo ich mehr mehr gewünscht hätte. Fazit: Mandelglück ist erneut eine wunderbare Fortsetzung der Reihe und berührt den Leser erneut sehr tief. Die Kalifornische Sonne machte den teilweise regnerisch tristen deutschen Herbst bedeutend schöner und entführt mal wieder in eine richtige Wohlfühlgeschichte. Dennoch fehlte mir bei Mandelglück im Vergleich zu seinem Vorgänger Orangenträume das gewisse Etwas, weshalb ich mehr als gut gemeinte 4 von 5 Sternen geben möchte. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account “All_about_the_books“ ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

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Inhalt Sophie hatte das Landleben auf der Mandelfarm ihrer Großmutter hinter sich gelassen, um in der Großstadt Karriere zu machen. Ihre beste Freundin aus Kindertagen Lydia hat sich für ein Leben mit Familie im ländlichen Kalifornien entschieden. Als Sophie überraschend die Farm ihrer Großmutter erbt sind einige Verpflichtungen an das Erbe geknüpft. Ist Sophie bereit diese zu erfüllen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen? Gestaltung Die Cover der Kalifornischen-Träume-Reihe gefallen mir sehr gut. Sie versprechen atmosphärische Geschichten und entführen einen in fremde Gegenden. Sprache Manuela Inusa schafft es mich in jeder ihrer Geschichte gefangen zu nehmen. Wintervanille, der erste Band der Kalifornische-Träume-Reihe, war für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte. Mandelglück ist ernster, schockierender und eindrücklicher. Deshalb habe ich etwas gebraucht, um mich auf die Geschichte einzulassen. Doch nach und nach konnte ich mich in die Figuren einfühlen und dann konnte ich mich auch in die Geschichte fallen lassen. Wir lesen aus drei verschiedenen Perspektiven: Sophie, Lydia und Alba. Sophie hat in ihrem Leben Fehler gemacht, ist egoistisch, stur und uneinsichtig. Dadurch ist nicht unbedingt von Anfang an eine Sympathieträgerin, aber sie macht eine sehr positive Entwicklung durch, dass ich auch sie nach und nach in mein Herz schließen konnte. Lydia hat Ehemann, Kinder, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Der Familienalltag ist anstrengend. Hier konnte ich mich sehr gut identifizieren. Alba ist eine der mexikanischen Arbeiterinnen auf der Mandelfarm. Sie hat wirklich ein schweres Schicksal und erleidet schreckliche Dinge. Trotzdem kämpft sie sich weiter durchs Leben. Ihre Geschichte hat mich sehr betroffen gemacht. Doch es gibt auch viele wirklich schöne Momente in diesem Buch: Vergebung, Hoffnung, Gerechtigkeit, Selbstlosigkeit, Freundschaft, Romantik, Liebe. Und da gab es dann auch die erwarteten Wohlfühlmomente. Auch die Umgebung der Mandelfarm hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich hatte direkt Bilder der Landschaft vor Augen und es kam so ein Gefühl der Ruhe auf. Fazit Die Geschichte ist ganz anders als ich erwartet hatte und trotzdem konnte sie mich überzeugen. Ich habe die Geschichte genossen, habe mitgefühlt und mit gehofft. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände der Reihe. Die Geschichten sind übrigens sehr gut unabhängig voneinander zu lesen. Die anderen Farmerinnen werden nur ganz am Rande erwähnt. Es ists schön wenn man sie dann schon kennt, aber überhaupt nicht erforderlich für die Story.

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Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet. Das Bild des Farmhauses, der Mandeln und Blüten passt hervorragend zur Story. Charaktere: Sophie hat viele Fehler gemacht. Doch das Erbe ihrer Großmutter bringt sie zurück auf die Mandelfarm. Hier begreift sie nicht nur die Fehler, die sie in der Vergangenheit begangen hat, sondern macht sie wieder gut und hilft auch noch anderen. Fazit: Tolle Charaktere und eine mitreißende Geschichte. Der Schreibstil fesselt und ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.

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Drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – jede von ihnen mit einem großen Traum. So wenig kompatibel sie auch erscheinen mögen, führen sie ihre Wege doch zusammen. Sophie wächst in einer Kleinstadt im sonnigen Kalifornien auf. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als eine erfolgreiche Karriere in einer der Metropolen der Ostküste. Durch harte Arbeit gelingt es ihr, diesen Traum zu verwirklichen. Ein schwerer Schicksalsschlag zwingt sie jedoch, ihr bisheriges Leben zu überdenken und in neue Bahnen zu lenken. Lydia träumt von einer Bilderbuchfamilie und versteht Sophies Ambitionen überhaupt nicht. Sie fühlt sich in Davis pudelwohl und geht in ihrer Rolle als Mutter und liebende Ehefrau völlig auf. Aber auch sie hat schwere Zeiten hinter sich. Als ihre Freundin Sophie große Unterstützung braucht, ist sie ganz selbstverständlich für sie da. Alba arbeitet Tag für Tag auf der Mandelfarm von Hattie, der Großmutter von Sophie. Sie hatte sich ihren Traum vom gelobten Amerika ganz anders vorgestellt, als sie noch in Mexiko bei ihrer Familie lebte. Doch inzwischen kämpft sie täglich ums Überleben und muss schlimme Strapazen überstehen. Hattie ist es, die dafür sorgt, dass die drei Frauen zueinander finden. Erst gemeinsam erkennen sie, welcher Weg der richtige für sie ist. Kritik: Manuela Inusa versteht es, in ihren Lesern Träume und Sehnsüchte zu wecken. Mit ihrer Kalifornische Träume-Reihe greift sie unterschiedliche Themen rund um das sonnige Kalifornien auf und verleiht ihren eigenen Empfindungen in wunderbaren Geschichten Ausdruck. Wie sehr sie die Gegend liebt und wie sehr sie sich mit ihr verbunden fühlt, blitzt zwischen den Zeilen immer wieder hindurch. Mandelglück ist bereits der dritte Band der Serie. Allerdings handelt es sich um in sich abgeschlossene Geschichten, sodass auch jedes Buch separat lesbar ist. Nur ab und zu baut die Autorin einen kleinen Bezug zu den Vorgängern auf. Für eingefleischte Fans der Serie ist die beinahe schon nebensächliche Erwähnung der ans Herz gewachsenen Protagonisten aus den vorigen Bänden aber immer wieder ein kleines Glücksgefühl. In gewohnter Manier schreibt Manuela Inusa sehr lebendig und detailliert, sodass das sonnige Flair Kaliforniens beinahe ins heimische Wohnzimmer überspringt. Von der ersten Seite an findet sich der Leser mittendrin im Geschehen. In „Mandelglück“ greift die Autorin eine Thematik auf, über die ungern und wenig geredet wird. Die Notlage mexikanischer Einwanderer in den USA ist vor allem in den südlichen Bundesstaaten sehr präsent. Der tägliche Kampf ums Überleben und die ständige Angst, als Illegaler wieder nach Hause geschickt zu werden, begleitet diese Menschen Tag für Tag. Nicht selten sind sie starken Repressalien ausgesetzt und haben kaum eine Chance, sich dem entgegen zu setzen. Diesen Menschen verleiht die Schriftstellerin in ihrem Roman eine Stimme. Die Autorin hat mit Sophie, Lydia und Alba drei tiefgründige Hauptprotagonisten erschaffen. Schon nach wenigen Seiten wachsen sie dem Leser ans Herz. Jede einzelne ist eine starke Persönlichkeit, die aber erst durch die Unterstützung der anderen ihren Weg gehen kann. Manuela Inusa zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt und auch das Mitgefühl für andere Menschen sind – in der heutigen Zeit mehr denn je. Mein Fazit: Wer sein Fernweh stillen und Kalifornien auch mal von einer etwas anderen Seite erleben möchte, sollte sich „Mandelglück“ nicht entgehen lassen. Natürlich gehört auch eine ordentliche Portion Romantik dazu, aber hier spielen Solidarität und ein starkes Miteinander die deutlich wichtigere Rolle. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, denn Manuela Inusa hat mal wieder gezeigt, was in ihr steckt. Als kleinen Bonus gibt es am Ende noch Hatties leckere Mandelrezepte zum Ausprobieren.

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Dies ist der dritte Band der Kalifonischenträume Reihe. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können getrennt voneinander gelesen werden. Dieser dritte Band war für mich der beste der Reihe. Besonders gefangen genommen hat mich die Spannung die sofort spürbar war und sich durchs ganze Buch gezogen hat. Diese Spannung war so wunderbar in die Geschichte rund um Sophie eingearbeitet. Wirklich perfekt. Sophie lebt in Boston und ist ein Workaholic. Sie kann sich kein anderes Leben vorstellen. In ihrer Kindheit und Jugend hat sie ihre Sommerferien immer bei ihrer Großmutter auf derer Mandelfarm verbracht. Dort hat sie vor einigen Jahren alle Zelte abgebrochen und nicht nur ihre Oma sondern auch ihre beste Freundin und ihre Jugendliebe zurück gelassen. Jahre später muss sie dorthin zurück weil ihre Großmutter verstorben ist, dort gibt es einiges, was auf Sophie zukommt, und das nicht nur positives und die Liebe und das Leben überzeugen Sophie. Die Geschichte um Sophie hat so viel tiefe und Leidenschaft. Die Autorin hat es sehr authentisch und Echtheit auf die Seiten des Buches gepackt. Ich war super schnell in der Geschichte drin und hab mich direkt super wohl gefühlt. Die Protagonisten waren mir ebenso schnell sympathisch. Den Perspektivwechsel von Sophie zu anderen Protagonisten war wirklich außerordentlich gelungen und hat die Spannung in der Geschichte noch erhöht. Besonders gut fand ich, das eine kleine Nebengeschichte von einer Farmmitarbeiterin eingebaut wurde, die ebenso wie Sophies Geschichte unheimlich viel tiefe hatte und sehr authentisch war. Beide Geschichten haben nebeneinander und gemeinsam harmoniert. Die Schreibweise der Autorin ist, wie mir schon bekannt einfach toll. Locker, leicht, zum eintauchen, abtauchen und wohlfühlen. Mein Fazit: Der für mich beste Band der Reihe. Spannung pur. 5/5⭐️

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Meine Videorezension: https://youtu.be/X4p1RwRc_1Q Mein Fazit Ich habe die Reihe ja von Beginn an verfolgt und der 2. Teil Orangenträume war ja ein Monatshighlight von mir. In diesem Band erging es mir wie mit dem 1. Teil der Reihe, es war angenehm zu lesen, aber war jetzt kein Highlight für mich. Die Hauptprotagonistin konnte mich nicht so berühren. Mein Lieblingscharakter war hier natürlich Alba, die bisher kein schönes Leben gehabt hat und dann aber auch eine Chance auf einen Neuanfang erhält. Ich bin nun sehr gespannt auf den finalen Teil der Reihe. Von mir bekommt Mandelglück 4 Sterne. 4 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: ©Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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Eine Reise in die Sonne Kaliforniens, perfekt bei diesem trüben Herbstwetter, und eine wunderbare Geschichte rund um drei junge Frauen. Manuela Inusa ist mal wieder ein toller Roman zum Wohlfühlen gelungen. Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Man fliegt durch die Seiten ohne es zu merken. Die Charaktere sind, wie immer bei Manuela Inusa, sympathisch und sehr authentisch. Zu Beginn hatte ich allerdings kleinere Probleme, da ich manche Handlung der Hauptprotagonistin Sophie nicht nachvollziehen konnte, da sie so ganz anders ist als ich. Das konnte ich aber schnell abschütteln. Die Geschichten dieser drei jungen Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein und haben leider nicht viel miteinander zu tun und sind weniger miteinander verwoben als ich angenommen hatte. Aber dennoch bleibt das Buch spannend. Das ein oder andere mag sicherlich vorhersehbar sein, aber mich hat das nicht gestört. Gerne hätte ich noch mehr über Sophie, Lydia und Alba erfahren. Die Geschichten hatten noch viel mehr Potenzial und so war das Buch definitiv viel zu schnell zu Ende. Der Autorin ist es wieder einmal sehr gut gelangen, die Stimmung zu vermitteln. Man fühlt sich beim Lesen als wäre man mitten auf der Mandelfarm. Diesmal wird auch eine sehr tragische Geschichte erzählt. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, um nicht zu spoilern. Auch dies gelingt Manuela Inusa gut, ohne dabei reißerisch, sentimental oder unrealistisch zu wirken. Alles in allem hat mich dieses Buch wieder einmal richtig begeistern können. Es reiht sich perfekt in die Reihe der „Kalifornischen Träume“ ein und ich kann es kaum erwarten, das nächste Buch lesen zu können. „Mandelglück“ verdient daher volle 5 Leseeulen.

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