Rezensionen zu
Sieh mich an

Erin Stewart

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,90* (* empf. VK-Preis)

In „Sieh mich an“ von Erin Stewart geht es um Ava die mit ihren Eltern und ihrer Cousine zuhause war, wo es plötzlich anfing zu brennen! Sie ist die einzige Überlebende, was die Sache für sie nicht unbedingt besser macht. Ihre Tante Cora und ihr Onkel Glenn haben sie aufgenommen und kümmern sich um sie! Ava hat ziemlich viele Narben davongetragen und war lange Zeit im Krankenhaus. Seit dem sie wieder draußen ist verkriecht sie sich in ihrem neuen Zuhause und vermeidet jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Allerdings handelt sie mit ihrer Tante einen Deal aus, sie geht für 2 Wochen in eine Highschool und sie geht in die Gruppentherapie für Brandopfer! Meiner Meinung nach ist dieses Buch so sinnvoll zu lesen, einfach weil man sich viel viel besser in die Lage der Menschen versetzen kann die immer als Aussätzige betrachtet werden! Ich habe bei diesem Buch gelacht und geweint und muss sagen, dass ich es nicht erwartet hätte! Ich hätte gedacht es ist ein Buch wo sich jemand darüber ausweint wie schrecklich sein Leben doch sei! Tja, falsch gedacht! Ich kann das Buch jedem empfehlen egal welches Alter (Kindern eher weniger😂). Der Schreibstil ist super, die Charaktere einfach toll und die Message der Hammer! Das Buch ist eins meiner Jahreshighlights geworden!

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Absolute Leseempfehlung

Von: Bücherwurm

12.02.2020

Das Schicksal von Ava hat mich so berührt und faszieniert. Sie hat durch ein Feuer schlimme Verbrennung erlitten und muss um ihr Leben kämpfen. Sie kommt oft an punkte wo sie verzweifelt ist und aufgeben will,aber sie gibt nicht auf...

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empfehlung

Von: Weinlachgummi

02.02.2020

Sieh mich an, ein einprägsamer Titel. Kein Fragen, kein Bitten, nein, eine Aufforderung, Sieh mich an! Das passt richtig gut zum Buch. Und auch das Cover passt, was ich zunächst eher nicht so dachte. Ganz schlicht, aber trotzdem ausdrucksstark. Und auch der Untertitel ist schön, Jeder hat Narben. Manche sind nur besser zu sehen. Ava hatte Glück, auch wenn sie dies nicht genau so sieht. Es gab ein Feuer in ihrem Familienhaus und sie hat als einzige überlebt. So lastet auf ihr nicht nur die Schuld des Überlebens, sondern auch wie sie nun aussieht. Denn ein großer Teil ihrer Haut ist verbrannt, auch im Gesicht. Damit umzugehen fällt ihr schwer, verständlich, wenn die Menschen sie anstarren, entsetzt zurückweichen oder nur mit Mitleid behandeln. Doch nun ist so weit genesen, was das körperliche angeht und ihre Tante ist der Meinung, dass es Ava guttun würde, wieder in die Schule zu gehen. Die Schule kann schon unter normalen Umständen die Hölle sein und nun stellt euch einmal vor, wie es Ava geht, die eh schon immer angestarrt wird. Doch sie ist eine Kämpferin, eine Überlebende und sie zieht es durch. Und nach und nach freundet sie sich sogar mit ein paar Mitschülern an. Sieh mich an erzählt die Geschichte einer wahnsinnig starken Frau. Das Ganze wird, in meinen Augen auch realistisch und authentisch erzählt. So gibt es natürlich auch immer wieder Rückschläge und nicht alles ist einfach und läuft, nachdem Ava Freunde gefunden hat wie durch ein Wunder gut. Aber das Buch zeigt, wie wichtig es ist nicht aufzugeben und auch seinen eigenen Weg zu gehen. Und auch, wie sehr wir uns doch von Oberflächlichkeiten blenden lassen. Ganz toll und auch inspirierend, ja Ava würde dieses Wort hassen^^ fand ich einen Gedanken von ihr. Nämlich, dass es nur Haut ist. Wir machen uns oft so viele Gedanken über einen Pickel oder eine Falte, doch es ist nur Haut, der wahre Mensch ist darunter. Leider fand ich eine der neuen Freundschaften von Ava nicht so toll. Ich hätte mir gewünscht, dass sie in manchem standhafter gewesen wäre und muss gestehen, dass ich manche Aspekte der Freundschaft eher toxisch finde. Deswegen bekommt das Buch von mir auch nicht die volle Punktzahl. Aber dies mag sicherlich jeder anders empfinden. Fazit: Sieh mich an, erzählt die Geschichte von Ava, einer Kämpferin. Ein Feuer hat ihr ihre Familie und den größten Teil ihrer Haut genommen, doch findet sie nun wieder ins Leben zurück. Wenn man gewillt ist, kann man so einiges für sich selbst aus dieser Geschichte ziehen und alleine deswegen lohnt sich das Lesen in meinen Augen schon. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall ans Herz legen, es lässt sich trotz dem manchmal schwierigen Thema leicht lesen. Und auch die Charaktere überzeugen. 4,5 Sterne

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Sehr fesselnd

Von: Tine

25.01.2020

Das Buch fesselte mich sehr. Ich konnte manchmal gar nicht aufhören mit lesen, obwohl ich musste. So nach und nach erfährt man auch was in der "Schicksalsnacht" passiert ist. Bis zum Ende bleibt es spannend. Leider ist um das Buch nur so ein Papierumschlag. Schöner wäre es gewesen wenn der Titel und das Bild direkt auf dem Einband aufgedruckt wäre.

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Sieh mich an - Unglaublich passender Titel!

Von: Jasbuecherliebe

16.01.2020

Ein unglaublich emotionales und ehrliches Buch! Zu Beginn wusste ich nicht genau was auf mich zukommt, ich habe den Klappentext gelesen und den ersten Kapitel, wodurch ich sofort von Ava begeistert war. Der Klappentext verrät anfänglich vielleicht viel, doch da steckt noch viel mehr hinter, als dass Ava sich zurück in die Schule kämpft. Erin Stewart's Schreibstil ist sehr einfach und Jugendlich, gut leserlich und lässt die Seiten nur so dahin blättern... Wir lernen natürlich zu Beginn des Buches Ava kennen, für mich eines der stärksten Protagonisten die ich jemals begleiten durfte. Ava verlor Ihre Eltern, Ihre beste Freundin und Cousine Sara und Ihr zu Hause, bei einem Brand wo sie als einzige eine Überlebende ist. 'Überlebende' - ein ganz großes Wort in diesem Buch, womit Ava versucht sich mit auseinander zu setzen und dies zu Akzeptieren. Ava ist nicht mehr Sie selbst, Sie schaut nicht mehr in den Spiegel und schottet sich ab, zu groß ist der Schmerz und auch die Angst, denn wenn Sie es wirklich sieht, dann ist es Wahr. Mir tat Ava unendlich leid und ich habe sehr mit Ihr mit gelitten, ich konnte den Ausmaß des Brandes nicht verstehen und musste abermals schlucken, als ich gelesen habe, was es mit Ava gemacht hat. Wir lernen auch Ava's Onkel und Tante kennen, Glenn und Cora, die noch immer nicht verarbeiten können, was auch Sie verloren haben. Anfänglich wusste ich die beiden nicht einzuordnen, sind Sie wütend oder traurig, dass Ava überlebt hat und nicht Ihre Tochter Sara? Doch beide, vor allem Cora, sind wundervolle Charaktere die auch sehr gut ausgebaut worden sind. Sehr ehrlich erzählt Erin Stewart über die Kraft die Cora noch immer hat um Ava beiseite stehen zu können. Natürlich lässt Erin Stewart Protagonistin Ava nicht alleine Ihren weg gehen, ohne Freundin.. Weswegen uns im laufe des Anfangs Piper über den Weg rollt, auch Sie hat ein Schicksal getroffen und trägt Narben. Doch Pipers Geschichte ist verworren und nicht leicht zu verstehen, da Sie nicht ganz ehrlich ist. Auch hier hat Erin Stewart sich sehr viel Mühe gegeben Piper auszubauen, was Ihr auch hier gut gelungen ist. Denn Piper ist eine mürrische, aber auch flippige und herzliche, direkte Teenagerin, die versucht alles versucht von sich weg zu schieben und zu verdrängen, was Ihr nicht passt. Genau so eine junge Frau habe ich auch mal gekannt, weswegen ich auch diese gut ausgebaut finde. Doch wir haben natürlich noch Unmengen an Charakteren, welche mir gar nicht gefiel, möchte ich aber da legen, es handelt sich um Kenzie, eine ehemalige Freundin von Piper.. Mir war es ehrlich gesagt egal, was genau sich zwischen beiden abgespielt hat, es erging mir wie Ava. Aber Kanzie sprang leider oft über die Stränge. In meinem Buch findet man mal wieder unzählige Post-Its, ich habe mir die Tagebuch eiträge von Ava markiert, weil ich diese unglaublich Herzzerreißend finde. Doch ich habe auch Textstellen und Zitate Makiert, die mir besonders erschienen und die dieses Buch ausmachen. "Sie hat eine Tochter verloren, ich eine Mutter. Aber während wir so neben einander sitzen, spielt der Unterschied keine Rolle. Schmerz ist Schmerz." S.230 Wir begleiten hauptsächlich Ava auf dem Weg Ihrer seelischen Heilung und dem Finden zu sich selbst. Nebenher haben wir Hintergrundgeschehnisse wie die Probleme von Piper oder wie Ava versucht wieder eine Teenagerin zu werden und sich der Gesellschaft wieder antastet. Fazit: "Sieh mich an" ist ein großartiges Buch, dass sich an vielen Thematiken heranwagt mit denen wir in der Pubertät zu schaffen haben. Erin Stewart nutzt Mobbing, Ausgrenzung um Wort zu fassen und zu zeigen, dass wir alle Narben haben auch wenn sie noch so klein sind.. Ava hat größere, aber das macht Sie nicht weniger Wert. Auch mir hat die Gruppentherapie von Ava geholfen. Über eine Fortsetzung würde ich mich unglaublich freuen! Definitiv ein Jahreshighlight.

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Sieh mich an - unglaublich passender Titel

Von: Jasbuecherliebe

16.01.2020

Ein unglaublich emotionales und ehrliches Buch! Zu Beginn wusste ich nicht genau was auf mich zukommt, ich habe den Klappentext gelesen und den ersten Kapitel, wodurch ich sofort von Ava begeistert war. Der Klappentext verrät anfänglich vielleicht viel, doch da steckt noch viel mehr hinter, als dass Ava sich zurück in die Schule kämpft. Erin Stewart's Schreibstil ist sehr einfach und Jugendlich, gut leserlich und lässt die Seiten nur so dahin blättern... Wir lernen natürlich zu Beginn des Buches Ava kennen, für mich eines der stärksten Protagonisten die ich jemals begleiten durfte. Ava verlor Ihre Eltern, Ihre beste Freundin und Cousine Sara und Ihr zu Hause, bei einem Brand wo sie als einzige eine Überlebende ist. 'Überlebende' - ein ganz großes Wort in diesem Buch, womit Ava versucht sich mit auseinander zu setzen und dies zu Akzeptieren. Ava ist nicht mehr Sie selbst, Sie schaut nicht mehr in den Spiegel und schottet sich ab, zu groß ist der Schmerz und auch die Angst, denn wenn Sie es wirklich sieht, dann ist es Wahr. Mir tat Ava unendlich leid und ich habe sehr mit Ihr mit gelitten, ich konnte den Ausmaß des Brandes nicht verstehen und musste abermals schlucken, als ich gelesen habe, was es mit Ava gemacht hat. Wir lernen auch Ava's Onkel und Tante kennen, Glenn und Cora, die noch immer nicht verarbeiten können, was auch Sie verloren haben. Anfänglich wusste ich die beiden nicht einzuordnen, sind Sie wütend oder traurig, dass Ava überlebt hat und nicht Ihre Tochter Sara? Doch beide, vor allem Cora, sind wundervolle Charaktere die auch sehr gut ausgebaut worden sind. Sehr ehrlich erzählt Erin Stewart über die Kraft die Cora noch immer hat um Ava beiseite stehen zu können. Natürlich lässt Erin Stewart Protagonistin Ava nicht alleine Ihren weg gehen, ohne Freundin.. Weswegen uns im laufe des Anfangs Piper über den Weg rollt, auch Sie hat ein Schicksal getroffen und trägt Narben. Doch Pipers Geschichte ist verworren und nicht leicht zu verstehen, da Sie nicht ganz ehrlich ist. Auch hier hat Erin Stewart sich sehr viel Mühe gegeben Piper auszubauen, was Ihr auch hier gut gelungen ist. Denn Piper ist eine mürrische, aber auch flippige und herzliche, direkte Teenagerin, die versucht alles versucht von sich weg zu schieben und zu verdrängen, was Ihr nicht passt. Genau so eine junge Frau habe ich auch mal gekannt, weswegen ich auch diese gut ausgebaut finde. Doch wir haben natürlich noch Unmengen an Charakteren, welche mir gar nicht gefiel, möchte ich aber da legen, es handelt sich um Kenzie, eine ehemalige Freundin von Piper.. Mir war es ehrlich gesagt egal, was genau sich zwischen beiden abgespielt hat, es erging mir wie Ava. Aber Kanzie sprang leider oft über die Stränge. In meinem Buch findet man mal wieder unzählige Post-Its, ich habe mir die Tagebuch eiträge von Ava markiert, weil ich diese unglaublich Herzzerreißend finde. Doch ich habe auch Textstellen und Zitate Makiert, die mir besonders erschienen und die dieses Buch ausmachen. "Sie hat eine Tochter verloren, ich eine Mutter. Aber während wir so neben einander sitzen, spielt der Unterschied keine Rolle. Schmerz ist Schmerz." S.230 Wir begleiten hauptsächlich Ava auf dem Weg Ihrer seelischen Heilung und dem Finden zu sich selbst. Nebenher haben wir Hintergrundgeschehnisse wie die Probleme von Piper oder wie Ava versucht wieder eine Teenagerin zu werden und sich der Gesellschaft wieder antastet. Fazit: "Sieh mich an" ist ein großartiges Buch, dass sich an vielen Thematiken heranwagt mit denen wir in der Pubertät zu schaffen haben. Erin Stewart nutzt Mobbing, Ausgrenzung um Wort zu fassen und zu zeigen, dass wir alle Narben haben auch wenn sie noch so klein sind.. Ava hat größere, aber das macht Sie nicht weniger Wert. Auch mir hat die Gruppentherapie von Ava geholfen. Über eine Fortsetzung würde ich mich unglaublich freuen! Definitiv ein Jahreshighlight.

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Mit "Sie mich an" hat die Autorin Erin Stewart mich vollkommen überrascht. Ich bin beim lesen so begeistert gewesen, es war eine Achterbahn der Gefühle! So eine tolle und herzergreifende Geschichte, wirklich! Ava verliert bei einem Brand ihre Eltern, ihre Cousine und auch 60% ihrer Haut. Ein schreckliches Ereignis das jede Menge Trauer, Wut, Selbsthass und jede Menge Schmerz an Seele und Körper zurückgelassen hat. Nach dem Brand wohnt Ava bei ihrer Tante und ihrem Onkel und die beiden wünschen sich nichts mehr, als das Ava wieder einen normalen Alltag entwickelt und vorallem zur Schule geht. Dass das nicht so einfach für Ava ist, weil ihr Körper über und über mit Narben ist, ist glaube selbstverständlich... Die Autorin hat mit Ava einen ganz tollen Charakter erschaffen. Sie ist einerseits ängstlich und zurückhaltend, was ich absolut nachvollziehen kann, aber andererseits so stark und tapfer und ein ganz normales 16 jähriges Mädchen. Ihr Sarkasmus und ihr trockener Humor machen sie so unglaublich sympathisch. Aber trotzdem gab es auch Momente wo ich mit ihr gelitten und auch ein paar Tränchen verdrückt habe. Ihre Tante und Onkel haben mich ebenso berührt, denn auch für sie ist seit dem Unfall nichts mehr wie es war. Die eigene Tochter haben sie verloren und mussten dennoch stark für Ava bleiben. Ich kann kaum ausdrücken wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Ich kann nur sagen, lest dieses Buch! Es ist eins meiner absoluten Highlights dieses Jahr 😍

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Dieses Buch ist eine Wucht, alles schlägt so heftig auf einen ein, dass man kaum glauben kann das man gerade nur liest. Natürlich handelt es sich um eine Thematik, die auch wirklich vorkommt, es gibt Menschen mit Narben. Überall. Sichtbare, unsichtbare. Und hier geht es um Ava und ihre Narben sind sichtbar, sichtbar für alle und sie kann sie nicht verstecken. Und man erlebt ihre ganze Welt mit diesen Narben, mit den ganzen Gefühlen die damit zusammen hängen, die alten Wunden und die neuen, die man ihr zufügt, während sie das erste Mal danach wieder auf eine öffentliche Schule geht. Und ja, manchmal wurde mir das alles zu viel. Ich konnte das alles kaum aushalten. Es war einfach unvorstellbar schlimm, ich habe schon auf den ersten Seiten weinen müssen und das zog sich durch das Ganze Buch. Aber es ist nicht nur die Tragik in dem Buch, die mich so berührt hat sondern auch eine bestimmte Freundschaft, die durch all das erst so richtig wachsen kann. Es war so, so schön, dass Ava das passiert ist, dass sie nicht mehr alleine war. Ich habe mich irre gefreut und diese Stellen auch total gerne gelesen. Was ich auch toll fand war, dass die Autorin keine künstliche Liebesgeschichte mit eingebaut hat. Ich finde dadurch hatte das Buch einfach sehr viel mehr Authentizität, denn dieses ''Der richtige kommt und alles ist gut auch für das Mädchen mit den Narben'' war einfach nicht der Fall. Die Autorin hat und zwar auf hochemotionale Weise der Protagonistin einen Weg zurück ins Leben geebnet und sie auf diesem Weg zu begleiten war einfach grandios. Danke, danke, danke, Erin Stewart, dass du das für Ava getan hast. Und auch für alle Avas da draußen. Und was hat verhindert, dass ich ein weinendes Häufchen Elend war? Die Witze zwischen den beiden Freundinnen. Natürlich sind sie sehr makaber und auch ganz und gar nicht lustig, wenn ich das sagen würde. Aber zwischen zwei Menschen mit einem sehr ähnlichen Schicksal ist es eine Erleichterung, denn sie scherzen, sie nehmen am Leben teil und zeigen damit irgendwo ja auch, dass sie zusammen gehören. Auch andere Buchcharaktere oder Charaktere aus Filmen machen solche Witze und sie sind okay, sie sind witzig und sie heitern sie Betroffenen auf auch wenn vielleicht der ein oder andere meint, dass das nicht geht. Ich finde, dass es eben zwischen diesen beiden Mädchen wie ein Bindeglied wirkt und mochte es sehr. Alles in allem ist dieses Buch für mich ein Schatz, ein Buch bei dem ich gar nicht damit gerechnet hatte, dass es so gut wird, dass es zu einem Highlight wird, dass ich weinen werde und es lieben werde und es nie wieder her geben werde.

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