Leserstimmen zu
Find me in Paris - Tanz durch die Zeit

Carola Wimmer

Die Find me in Paris-Reihe (1)

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faule stellen in der storyline

Von: Nikolaus Buchholz aus Berlin

08.12.2020

Das kaputte Knie von Max hätte durch eine Rückdrehung der Zeit leicht repariert werden können. wenn Dadurch auch alles andere folgende nicht möglich gewesen wäre, ist der charakterinterne Verzicht auf diese Möglichkeit dennoch vollkommen unplausibel. nachdem Gabriel Karres Karriere 1983 von den Freunden gerettet wurde, hätte sie dies erneut in der Gegenwart zu mindestens erinnern müssen, wenn nicht sogar eine ganz andere Laufbahn Einschlagen müssen. So sieht es jedenfalls zu Beginn der dritten Staffel aus. Bin gespannt ob diese beiden Schaden noch ausgewetzt beziehungsweise benutzt werden.

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Großartig

Von: Olga Scherin aus Sigmaringen

06.12.2020

in hoher Erwartung auf Staffel 4

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Ballett in Paris. Das wäre meine Wahl, wenn ich das Buch in drei Worten beschreiben müsste. Ich bin ja ein Fan von Zeitreise-Geschichten und konnte einfach nicht nein sagen, als ich dieses Buch entdeckt habe und zurecht. Man wird entführt an die Ballettschule der Pariser Oper und bekommt neben dem Tanz eine Geschichte über die Liebe und die Sehnsucht nach Hause geboten. Die Geschichte verzaubert einen und bringt ein Lächeln auf das Gesicht. Es ist spannend und gut durchdacht und ich kann mir vorstellen, dass Kinder aus der Zielgruppe (und grundsätzlich alle Ballettliebhaber) von dieser Geschichte einfach begeistert sein werden. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was sehr gut passt. Denn ein allzu komplexer Schreibstil würde alles nur viel zu kompliziert gestalten! Die Charaktere sind alle ziemlich niedlich und wachsen dem Leser einfach ans Herz. Allen voran die Protagonistin Lena. Man ist hin und her gerissen und wünscht sich, dass sie an zwei Orten gleichzeitig sein kann. Im Jahr 1905 und in der Gegenwart. Aber leider können nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Das Cover ist ein Bild aus der Serie, was ich echt schön finde, da man mit einem Blick sofort weiß, dass es um einen Ballerina gehen soll und das ergänzt die Geschichte wunderbar. Ich finde es auch wirklich schön, dass es ein Buch zu der Serie gibt, denn dadurch konnte man die Momente der Serie noch einmal durchleben! Auch die Filmfotos sind wunderschön und ich bin einfach ein Fan davon! Eine süße Geschichte ums Tanzen und die Liebe! Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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Zuallererst gehe ich auf die Altersangabe ein und ich würde sagen ab 11 ist schon sehr hoch bemessen. Für 11-Jährige ist es sicherlich gut geeignet, aber es kann auch schon früher gelesen werden. Ab 9 Jahre können die Kinder den Inhalt schon ganz gut verstehen und auch worum es genau geht. Die Protagonistin müsste ca. 13 Jahre sein und somit ist dieses Buch toll für junge Teenager. Meine Tochter ist fast 8 und wollte das Buch unbedingt lesen. Wir haben uns zusammen auch die Serie angesehen und mit ein paar Erklärungen und Hilfestellungen kam sie mit dem Inhalt und den Abläufen gut zurecht. Als ich anfing zu lesen, war ich sofort positiv überrascht. Die Geschichte ist wirklich interessant und gut durchdacht. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, natürlich immer mit dem Wissen, dass es ein Kinderbuch bzw. ein Buch für junge Mädels ist. Aber für diese Altersklasse ist es erstaunlich gut. Ich kann die schlechten Bewertungen auf Amazon gar nicht verstehen. Was haben die Käufer denn erwartet? Ein Buch für junge Erwachsene, eine New Adult oder Young Adult Buch. Das ist es nicht. Es ist ein süße, spannende Fantasy-Geschichte für kleine Mädels, die ein wenig an die Edelstein-Trilogie erinnert, aber natürlich etwas kindlicher. INHALT: Lena ist eine russische Prinzessin aus dem Jahr 1905 und durch einen Zufall wird sie ins Jahr 2018 katapultiert. Ihr könnt euch vorstellen, wie erstaunt sie war, als sie die moderne Welt sah. Vor allem Handys und Mädchen in Hosen, waren für sie genauso absurd, wie Pizza und Hip Hop. Diese Passagen sind wirklich lustig zu lesen und auch in der Serie mussten wir alle darüber lachen. Natürlich hofft sie, dass Henri, ihr Freund, der aus einer Zeitreisefamilie stammt, sie wieder holt und rettet. Aber es ist alles nicht so einfach wie gedacht. Henri ist noch nicht mit dem Zeitreisen vertraut und es passieren einige Missgeschicke, die ihn immer wieder darin hindern, Lena zu retten. Nichts des zu Trotz hat sich Lena aber in der Zwischenzeit ziemlich gut eingelebt und auch Freunde gefunden. Sie tanzt sich durch die Zeit und erlebt viele Abenteuer. Das Buch umfasst die 1. Staffel und hat ein ziemlich offenes Ende und ich hoffe, dass es auch noch ein weiteres Buch gibt. Wir sind schon ganz gespannt, wie es weitergeht, denn Lena hat sich in der Gegenwart ein neues Leben geschaffen und ich weiß nicht, ob es für sie so einfach wird, diese wieder zu verlassen, zumal ihr ja auch etwas an Max liegt, sie aber Henri liebt und ihr Ehrgefühl aufgrund ihrer Abstammung sehr hoch ist. Den Inhalt des Buches finde ich etwas schöner und leichter zu verstehen, als den der Serie. Für die Serie mussten sie natürlich Stoff für 26 Folgen haben und so sind manche Gegebenheiten etwas ausschweifend oder einfach anders, dennoch hat mir auch die Serie sehr gut gefallen und auch meine Große war ganz begeistert. SCHREIBSTIL: Find me in Paris ist leicht und flüssig zu lesen und wie oben bereits erwähnt, können auch Kinder dem Geschriebenen schon ganz gut folgen. Je nach Alter und Vorlieben des Kindes gibt es bestimmt einige Dinge, für das sie noch kein Verständnis haben, wie die Sache mit der Zeit. Zum Beispiel, warum Lena in der Gegenwart einen aktuellen Brief von Henri aus der Vergangenheit finden kann und warum es irgendwann auch andersrum funktioniert. Aber mit ein paar Erklärungen klappt auch das ganz gut. Ich war positiv überrascht von dem Schreibstil und habe die Geschichte wirklich gerne gelesen. Find me in Paris wird in der 3. Person erzählt, was mich hier nicht gestört hat und sehr gut passte, weil ja immer zu den verschiedenen Charaktere, in den verschiedenen Zeiten gewechselt werden musste. EMPFEHLUNG UND FAZIT: Find me in Paris kann ich allen jungen Mädels ab 9 – 15 Jahren empfehlen, die gerne Geschichten über Ballett, Musik, Hip Hop und über typische Teenagerprobleme lesen. Auch sollten sie Fantasy oder zumindest fantasievolle Geschichten mögen, denn das mit den Zeitreisen gehört natürlich schon in das Genre Fantasy und ist auf keinen Fall für Leser gedacht, die realistische Bücher bevorzugen. Find me in Paris ist eine tolle Geschichte, die fast alle Mädels lieben werden. Sie ist modern, aber auch klassisch. Zeigt, wie das frühere Leben im Vergleich zum heutigen ist und geht gut auf das Thema erste Liebe, Konkurrenzdenken, Freundschaft, Zusammenhalt und Gefühle ein. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, aber natürlich immer mit dem Wissen, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, dass sehr junge Mädchen anspricht und freue mich auf alle Fälle auf einen 2. Teil, denn ich möchte schon gerne wissen, wie es mit Lena weitergeht.

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Also zuerst muss ich sagen, dass mir gar nicht bewusst war, dass das ein Buch zur Serie ist. Dieses Buch wollte ich nur wegen der Zeitreisen lesen, da mich das schon immer fasziniert hatte. Helena lebt eigentlich im Jahr 1905. Durch eine Kette, die ihr ihr Freund Henri geschenkt hat, wird sie plötzlich ins Paris von heute geschleudert. Hier muss sie sich an der Ballettschule durchschlage, bis sie wieder zurück in ihre Zeit gelangen kann. Helena muss man einfach mögen. Sie hat diese sehr naive Art, die in der heutigen Zeit fast schon befremdlich wirkt. Wie sie sich mit der Technik der Neuzeit, den Umgangsformen und den Konkurrentinnen in der Akademie auseinandersetzt, fand ich sehr unterhaltsam zu lesen. Mit Henri hatte ich so meine Schwierigkeiten. Mit seinem Charakter bin ich einfach nicht warm geworden. Mir ist es teilweise auf die Nerven gegangen, dass er vieles auf eigene Faust unternimmt, auch wenn ihm davon abgeraten wurde. Die Tänze und die „Crew“ fand ich super. Es gab Wettbewerbe, die ganz im Gegensatz zu der klassischen Ballettausbildung stehen. Besonders mochte ich Lenas beste Freundin, die sie in jeder Hinsicht unterstützte. Sprachlich war das Buch toll zu lesen, auch wenn ich etwas gebraucht habe, um in die Geschichte zu finden. Ehrlich gesagt, konnte mich die Serie, die ich danach dann einfach mal geschaut habe, mehr überzeugen. Vieles war auch in anderer Reihenfolge zu lesen, was mich an mancher Stelle etwas irritierte, aber der Geschichte natürlich nicht schadete. Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch, um sich in eine andere Zeit zu versetzen. 4 von 5 Bienchen

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Inhalt: Die russische Prinzessin Lena Grisky macht im Jahr 1905 eine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Sie ist eine begnadete Ballerina und hat eine glänzende Karriere vor sich. Kurz vor einem entscheidenden Auftritt bekommt sie von ihrem Freund Henri ein wertvolles Amulett geschenkt ... und wird aus dem Jahr 1905 in die Gegenwart katapultiert. Lena muss nun die Tanzausbildung an der Pariser Oper von heute meistern – einer für sie völlig fremden Umgebung. Nach einiger Zeit tauchen Zeichen aus der Vergangenheit auf und Lena versteht langsam, was passiert ist. Gibt es einen Weg zurück in Lenas alte Welt – und zu Henri?  Fazit: Das Buch wollte ich schon allein wegen des Covers haben. Paris ? Aber nun zum Inhalt - es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch. Der Charakter von LenA gefiel mir sehr, wie sie sich in der modernen Welt zurecht finden muss ist glaubwürdig dargestellt. Der schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und somit auch für jüngere sehr gut zu lesen. 4 von 5 sternen.

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Das dieses Buch ein Buch zur Serie ist, habe ich erst erfahren, als ein Foto davon bei Instagram gepostet habe und jemand darunter schrieb, dass sie die Serie liebt. Also habe ich keinen Vergleich zur Serie und werden diesen Aspekt aussen vor lassen. Lena war schon recht unterhaltsam. Von dem Jahr 1905 ins Jahr 2018 katapulitert, wirkt sie natürlich sehr merkwürdig. Aber sie ist ein liebenswürdiger Charakter und eigentlich fand ich sie ganz süß. Was mich eher gestört hat, war, dass die Geschichte ziemlich oberflächlich war. Natürlich ist es ein Kinderbuch ab 11 Jahren, aber ich hätte mir schon ein wenig mehr Bindung zu den Charakteren gewünscht. Immerhin sind diese ja nicht 11 Jahre alt, aber wirkten manchmal so. Ansonsten hat mir die Story schon gut gefallen. Gerade die Ballett- und Underground-Hip-Hop Sequenzen mochte ich sehr gerne. Auch Zeitreisen sind genau mein Ding und somit hat auch das genau meinen Geschmack getroffen. Das Ende hat mir auch gut gefallen. Besonders den Wettbewerb fand ich toll. Dennoch glaube ich, dass ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde, weil sie mich einfach nicht so sehr in ihren Bann ziehen konnte und alles recht oberflächlich wirkte. Für Leser der Zielgruppe ab 11 Jahre bestens geeignet. Für meine Geschmack war die Story aber recht oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefgang und Emotionen gewünscht. 3 von 5 Punkten

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Im Jahr 1904 befindet sich Lena sich mitten in ihrer Ausbildung zur Balletttänzerin an der Pariser Oper. Sie ist in Henri verliebt, der ihr ein Amulett als Zeichen seiner Zuneigung schenkt. Was die beiden jedoch nicht wissen: das Amulett ist magisch. Ehe sich Lena versieht, findet sie sich im Jahr 2018 im heutigen Paris wieder und muss sich mit den Besonderheiten unserer Zeit herumschlagen. Vor allem geht es aber darum, ob es Henri gelingen wird, seine Geliebte zu finden und in seine Zeit zurückzuholen. Die Geschichte liest sich recht einfach, da das Buch eigentlich für Jugendliche gedacht ist. Auf keinen Fall komm es aber anspruchslos daher. Teilweise hat mich die Story ein wenig an Kerstin Giers Edelstein-Trilogie erinnert. „Find me in Paris“ ist eine schöne und kurzweilige Geschichte, die das Element der Zeitreise nutzt. Auf jeden Fall macht das Buch Lust auf die passende Serie.

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