Leserstimmen zu
Die Alchemie des kalten Feuers

Nathan Winter

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Dieses Buch ist definitiv ein gelungenes Beispiel für ein dickes Buch – lasst euch deswegen bitte nicht durch die Seitenanzahl vom Lesen abhalten. Es sieht zwar aus wie ein kleiner Ziegelstein, aber nur, weil die enthaltene Welt darin einen auch umhaut ;) Der Sohn des Tsharen, Prinz Oslik, muss sich drei fiesen Hexern stellen die seinen Vater kaltblütig ermordet haben und das Reich ihrem grausamen Willen unterwerfen. Im Kampf gegen die fremden Mächte wird er von seinem treuen Ritter Vargen, dem jungen Mädchen Testri und seiner Ex-Freundin, die einmal versucht hat Oslik umzubringen, unterstützt. Ob das gut gehen kann? Lest selbst! „Zu viel lauerte in den Schatten der Vergangenheit.“ Seite 132 Obwohl die Geschichte von hinten aufgerollt wird, tut das der Spannung keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil! Nathan Winter, der Name ist übrigens das Pseudonym eines deutschen Autors, schafft es durch das Wecken der Neugierde die Spannung gleich zu Anfang stark anzukurbeln und während des Lesens zu erhalten. Und obwohl wir als allwissende Leser*innen die Bösewichte der Geschichte offenen präsentiert bekommen, schaffen es unerwartete Plot-Twists mich doch zu überraschen. „Die Trisketen kicherten in verstörendem Gleichklang. Sie reagierten wie ein Wesen, legten die Köpfe in den Nacken und bleckten die Bärenfallengebisse. „Ihr Menschen. Gefangen in den plumpen Impulsen eurer zerbrechlichen Art. Selbst jetzt, da das Unvermeidliche bevorsteht, fügt ihr euch nicht, sondern wollt feilschen, um das Unglück abzuwenden.““ Seite 372 Auf den Seiten 174-175 bekommen wir eine detaillierte Beschreibung eines der Hexenmeisters. Ich liebe alles daran! Durch die plastische Beschreibung ist der Hexenmeister vor meinem inneren Auge entstanden – selten habe ich mich vor einer Buchfigur so gegruselt! Gleichzeitig ist diese haargenaue Beschreibung auch zu einem kleinen Highlight für mich geworden, das bei späteren Erwähnungen der Hexenmeister immer sofort ein Bild im Kopf auslöste. Bewundernswert finde ich das Spiel mit der Sprache. Viele Beobachtung und Vergleiche sind malerisch und –wie es scheint- sorgsam gewählt und stehen in einem deutlichen Kontrast zur derben Sprache der Figuren. Doch gerade das verleiht den Figuren die nötige Authentizität. So haben wir mit Testri zwar mit einem jungen Mädchen zu tun, doch aufgrund ihres Hintergrundes musste Sie schon viel Leid ertragen. Oslik und Vargen haben Sie nämlich aus einem Prostituiertenring befreit. Eine derbe Sprache und die Kunst perfekt mit Wurfsternen umzugehen, nachdem Sie sich den beiden angeschlossen hat, sind hier also nicht verwunderlich. Auch unsere Hauptfigur Oslik spricht frei von der Leber weg. Was ihn besonders sympathisch und realistisch macht ist seine Menschlichkeit. Sprich: wir bekommen seine Fehler präsentiert und davon werden in der Geschichte einige präsentiert. Glaubwürdig lernt er daraus und wächst mit seinen neuen Aufgaben in einem nachvollziehbaren Rahmen. Offen gestanden sind Fantasy Bücher bislang ein neuer Lesebereich für mich. So musste ich feststellen, dass Kampfhandlungen in diesem Genre unausweichlich sind. Lediglich das „Wie“ unterscheidet sich. Mit dem Kampfgeschehen in dieser Geschichte kam ich gut zurecht, was wohl auch Oslik zu verdanken ist. Er ist kein Befürworter von Gewalt und wendet diese ungern an. Klar, die brutalen Kämpfe werden auch hier sehr blutreich, teilweise erschreckend beschrieben, aber sie gehören unvermeidlich zur Handlung dazu. Dem Erscheinen von „Die Alchemie des Feuers“ habe ich monatelang entgegengefiebert. Entsprechend groß war die Erwartungshaltung mit der das Buch locker mithalten konnte und mich letztendlich sogar noch überrascht hat. Daher eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung von mir.

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Die Charaktere waren ganz in Ordnung. Oslic zum Beispiel ist der drittgeborene Prinz der Tsharei Carchadon und eine politische Geißel in Doranthar. Doch statt in einer Zelle, lebt er in einem Turm, und lehrt als Professor der Alchemie. Sein treuer Untergebener Vargen ist ein begnadeter Ordensritter und wurde von Oslic gerettet, als er am Ende war. Er war mir der liebste Charakter. Dann ist da noch Testri, ein elfjähriges Straßenkind, das von Oslic aufgenommen wurde, und ihn wie einen Bruder liebt. Bei ihr war ich mir etwas unsicher, aber im Grunde war auch sie – soweit, wie ich gelesen habe – eine vorzeigbare Protagonistin. Der Schreibstil war im Grunde gut, sogar überraschen flüssig, wäre da nicht diese eine Sache, die mich letztendlich in die Flucht geschlagen hat. Schon auf den ersten zehn Seiten ist mir eine echt nervtötende Wortwiederholung aufgefallen, die sich durch das ganze Buch zieht. Weil mich das echt geärgert hat, habe ich eine Strichliste angefangen und war bereits vor der hundertsten Seite bei 66 Vorfällen. Nicht nur die ständige Verwendung des „Sohn des Tsharen“ as Synonym für Oslics Namen, sondern auch wie unpassend der Autor das in die Sätze eingebaut hat, war für mich eine totale Katastrophe. Ich hatte wirklich vor, mich da durchzukämpfen, hauptsächlich aus Neugierde, wie viele hundert Striche am Ende auf meinem Block sein würden, aber das ist einfach wirklich schwierig, wenn man überhaupt keine Freude daran hat. Als mir dann aufgefallen ist, wie wenig mich das Wissen um den Verlauf der Geschichte gereizt hat, war es ziemlich einfach für mich, aufzuhören. Leider ist das Buch einfach nicht mein Fall, geschweige denn der gewöhnungsbedürftige Schreibstil des Autors.

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Unter dem Pseudonym Nathan Winter ist dies sein erster Roman, der mit über 700 Seiten einen recht großen Umfang hat. Auch wenn sich die Welt der Protagonisten vorerst darauf versteift, dass es nur die Alchemie gibt und Magie ins Reich der Legenden gehört, wird ihnen bald klar, dass es auch die Magie gibt. Oslic, der eigentliche Held der Geschichte macht eine gute Entwicklung im Laufe des Buches durch und entwickelt sich zu einem Protagonisten, dem man gerne weiter folgt. Der Erzählstil des Autors ist ansprechend und vermittelt ein gutes Gefühl für die Zeit der Story, auch die sprachlichen Entgleisungen von manchen Akteuren sind meist passend und vermitteln eine Realität, wie ich mir sie gewünscht habe. Die Geschwindigkeit des Erzählten ist teilweise sehr hoch, aber macht eigentlich den Reiz dieses Buches aus. Ich war bis zum überraschenden Ende gefesselt, und das obwohl der Spannungsbogen teilweise etwas abflacht.

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Auf dieses Buch habe ich mich im Vorfeld sehr gefreut, da ich die Kombination von Magie und Alchemie sehr faszinierend fand. Trotz der vielen Seiten ließ sich das Buch gut lesen und durch die recht kurzen Kapitel war das Erzähltempo auch recht schnell. Das hat der Geschichte sehr gutgetan, somit kam nämlich bei mir keine Langeweile auf. Der Schreibstil war in manchen sehr vulgär und die Kampfszenen werden oft sehr genau beschrieben, wer so etwas nicht mag, sollte hier eventuell einen Bogen drum machen. Ansonsten hat der Autor immer wieder erwähnt, dass Oslic der Thsaren Sohn ist. Was nach den ersten hundert Seiten glaube auch der letzte Leser verstanden haben sollte. Es hat mich etwas gestört, obwohl es mir dann nach der Hälfte nicht mehr ganz so stark aufgefallen ist. Die Geschichte wird von einem Krieger erzählt und zwischen den einzelnen Abschnitten erfährt der Leser immer wieder etwas vorab, dass der Hauptcharakter noch nicht wusste. Der Hauptcharakter ist Oslic, der als diplomatische Geisel in dem Nachbarland wohnt und an der Universität arbeitet. Er ist ein richtiger Gelehrte, der immer mehr Wissen erlangen möchte. Durch diesen Drang setzt er aus Versehen eine Abfolge von Ereignissen in Gang, die ihn nicht nur fast das Leben kosten, sondern auch aus seinem ruhigen Leben reißt. Die abenteuerliche Reise in sein Heimatland wurde toll erzählt und an einer Stelle fand ich es schon etwas gruselig. Leider war sein Verhalten immer schwer nachzuvollziehen und bis zum Ende waren seine Stimmungsschwankungen, ob er kämpfen soll oder nicht, recht ermüdend. Da haben mir seine Begleiter viel besser gefallen. Alle haben gewusst, was sie wollte und haben dementsprechend ihre Entscheidungen getroffen. Fazit Eine gute Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Leider bin ich mit den Personen nicht wirklich warm geworden und dadurch fehlte mir das besondere Etwas.

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Puh, was soll ich hier sagen. Der Anfang war sehr schwierig für mich. Es gab wieder viel Geplänkel um die Vergangenheit und irgendwie ging es nicht so richtig los. Ich hatte arge Schwierigkeiten mich mit dem Buch zu arrangieren und irgendwann auf das Hörbuch zurückgegriffen, das meine Stimmung allerdings auch nicht so krass heben konnte. Wir lernen Oslic kennen, einen sehr eigenwilligen Protagonisten, möchte ich mal behaupten, denn mit ihm bin ich bin zum Schluss gar nicht warm geworden. Tatsächlich hat er mir wirklich erst am Ende gefallen, als er ENDLICH erwachsen geworden ist und seine eigenen Entscheidungen getroffen hat. Davor war er eher immer wie ein kleiner pubertärer Junge, der nicht wusste, was er wollte und das hat mich mega genervt. Dafür haben mir seine 3 Gefährten sehr gut gefallen. Sowohl sein Ziehkind, als auch sein Beschützer sind einfach sehr liebenswürdig. Und auch die Auftragskillerin ist wirklich faszinierend! Trotz der vielen Geheimnisse drumherum sind mir die 3 am Liebsten gewesen. Irgendwann taucht auch noch ein Drache auf, der auch nicht das ist, was er vorgibt. Alles sehr verworren. Alles in allem ein sehr verwirrender Roman, bei dem man recht gut aufpassen muss, um kein Detail zu verlieren, was aufgrund der Länge gar nicht so einfach ist. Am Ende läuft alles zusammen und man kapiert endlich so viele Sachen, die mich permanent aufgeregt haben. Also eigentlich hab ich ständig geflucht, wie blöd doch alle sind und warum nicht endlich mal einer Klartext reden kann. Das Ende war dann zwar wirklich befreiend, dennoch macht es halt die knapp 700 Seiten vorher nicht spannender.

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Schwieriger Einstieg, aber spannende Geschichte

Von: lolas_lesefieber

21.01.2021

Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt zur Thematik und ist schön gestaltet. Der Titel ist gut lesbar, auch wenn er mir ein bisschen zu lang ist. Was mir nicht ganz so gut gefällt ist die Qualität des Softcovers. Es ist wirklich recht dünn und franst an den Rändern relativ leicht aus. Dafür ist es sehr positiv, dass sich keinerlei Leserillen entwickelt haben, obwohl das Buch so wahnsinnig dick ist. Nun aber zum Inhalt: Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen. Es gibt viele komplizierte Namen, die ich, um ehrlich zu sein, einfach immer übersprungen habe. Auch die Sprache ist eher kompliziert gehalten und mit wirklich vielen Schimpfwörtern gespickt - so vielen, dass es für mich übertrieben gewirkt hat. Wenn man sich den besonderen Schreibstil gewöhnt hat kann man sich aber auf die Geschichte einlassen und die ist wirklich gut. Oslic lebt in einer mittelalterlichen Welt und glaubt nicht an Magie. Bis seine Heimatstadt von Zauberern besetzt wird und er sich dem Kampf gegen sie stellen muss. Dabei wird er das ein oder andere mal auf eine starke Glaubensprobe gestellt und muss sich für die richtige Seite entscheiden. Die Hauptcharaktere haben mir gut gefallen. Sie sind allesamt sehr rudimentär, aber trotzdem liebenswürdig mit ihren besonderen Eigenheiten. Wir begleiten Oslic auf einer langen Reise, die an manchen Stellen gerne etwas kürzer hätte ausfallen können. Dabei ist Humor, Spannung und ab und zu etwas Ekel garantiert. Was mir gut gefällt ist, dass man so viel von der Welt sieht/erfährt und alles sehr detailreich erläutert wird. Alles in allem handelt es sich um ein wirklich dickes Buch, dessen Anfang mir etwas schwergefallen ist, bei dem sich das Durchhalten aber lohnt. Und hier https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Alchemie-des-kalten-Feuers/Nathan-Winter/Blanvalet/e546441.rhd gelangt ihr zum Buch.

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Nachdem ich diese Geschichte nun beendet habe, bin ich wirklich zufrieden und kann sagen ein tolles Buch gelesen zu haben. Es war interessant und vor allem im Ende sehr überraschend. Tatsächlich finde ich den Abschluss aber perfekt gelungen, denn er birgt in sich doch irgendwie auch eine Botschaft und zeugt von dem Charakter des Protagonisten, den ich im Verlauf des Buches trotz seiner Fehler und Schwächen sehr mochte - oder gerade wegen diesen. Oslic ist nicht perfekt, absolut nicht. Er ist vermutlich von seinen Fähigkeiten absolut ungeeignet für das, was er leisten muss und trotzdem funktioniert er sehr gut als Held der Geschichte und zeigt eine tolle Entwicklung. So war es auch bei dem Ende auf seine eigene Art ein bewegender Abschluss, der die gesammelten Eindrücke und Blickwinkel nochmal wieder von einer ganz anderen Seite beleuchten konnte, und das ich so auch nicht erwartet hätte. Man ist anderes gewohnt, und dass es hier nun ganz anders läuft gefiel mir sehr gut. Insgesamt muss ich aber auch sagen, dass es jetzt kein Buch war, das ich super spannend nennen würde, trotzdem wollte ich immer weiterlesen, wurde dazu animiert es wieder und wieder in die Hand zu nehmen und zu lesen. Denn auch wenn es nicht immer so richtig zum zerreißen spannend war, so war es für mich durchweg wirklich interessant zu lesen und dieses Interesse kann genauso gut fesseln wie Spannung - die hier natürlich durchaus auch in einigen Szenen auftrat. Im gesamten hatte ich ein tolles Buch, mit einer sehr interessanten Welt, spannenden Charakteren und Wesen und einer sehr interessanten Hintergrundgeschichte. Ich bin sehr gespannt, ob das hier nun der endgültige Abschluss war, oder ob es eine Rückkehr nach Syriatis geben wird. Einzig dass keine Karte im Buch abgebildet ist, fand ich persönlich sehr schade, genauso hätte ich gern ein Glossar gehabt, in dem die Worte der Âshkulim nochmal eine Übersetzung erhalten. Zwar erfährt man die Bedeutungen beim Lesen direkt, aber gegen Ende tauchten nochmal Worte vom Anfang auf, die ich bis dahin nicht mehr wusste, weil sie bis zu der Stelle nicht mehr gebraucht wurden. Nun geht die Geschichte aber nunmal über 700 Seiten, da ist so etwas leicht vergessen und nur schwer wiedergefunden. Ansonsten war ich aber sehr zufrieden mit dem Buch und hätte gern noch mehr über die Welt erfahren, oder erlebt, wie es nun nach dem Ende weitergeht. Es ist wie gesagt zwar gut abgeschlossen, lässt aber immer noch Raum für weiterführende Geschichten.

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Meinung Bei diesem Buch blieb ich leider am Ende sehr enttäuscht zurück. Während der Einstieg recht flott vorangegangen ist, gab es für mich im weiteren Verlauf zu viele Längen, bei denen in mir das Gefühl der Langeweile hochgekommen ist. Als hätte das nicht ausgereicht zerrte der abwechselnde Stil etwas an meinen Gemüt. Auf der einen Seite stand die moderne Sprache um im nächsten Moment in alte Sprachgebräuche zu verfallen. Es war nicht so, dass es beispielsweise unterschiedliche Charaktere betroffen hätte, das hätte ich als Leser einsehen dürfen sondern die gleichen betraf und somit eine Verwirrung in mir auslösten. Die Idee Alchemie gegen Magie einzusetzen wurde seitens des Autors detailliert umgesetzt und hatte für mich auch großes Potenzial. Allerdings konnte es mein Herz aufgrund der oben aufgeführten Kritik nicht begeistern. Die Grundidee hinter diesem Titel hätte für mich persönlich nicht besser sein können, aber nachdem die Handlung so abgeflacht ist und erst wieder gegen Ende richtig angezogen hatte, habe ich mich leider eher durch die Alchemie des kalten Feuers gequält und die Seiten zogen sich ab den ein oder anderen Punkt eher in die Länge. Bei den Protagonisten hatte ich auch den ein oder anderen Wehmutstropfen. Der Hauptcharakter Prinz Oslic, war für mich irgendwie fehl am Platz und der Umstand, dass eine 11-Jährige mehr von allem verstand als er verdarb ihn mir ein wenig. Testri die jüngste im Bunde wirkte auf mich als Erwachsene und es tat mir in der Seele weh, dass sie ihr Kind nicht hat bewahren können, dies war jedoch für mich aufgrund der Vorkommnisse nachvollziehbar und ich zog gedanklich meinen Hut vor ihr. Es gab natürlich noch einige die den Weg kreuzten und mir abgesehen von der Hauptperson auch sehr zusagten, Emotionen und auch Tiefe besaßen, sowie einen Hintergrund und nicht nur bloße Fassaden waren. Fazit Alchemie des kalten Feuers fing gut an, war in der Mitte schlapp und holte am Ende auf. Es ist eine schöne Geschichte, wenn man die ein oder andere Kritik außen vor lässt, aber ein highlight wurde es leider dennoch nicht für mich. Aus diesem Grund 3 von 5 Sternen ❤

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