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Rezensionen zu
Bienenkönigin

Claudia Praxmayer

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Mel lebt in einer WG die „Beehive“ genannt wird. All ihre Mitbewohner fühlen sich ebenfalls, wie sie mit der Natur und Umweltschutz sehr verbunden. Eine ihrer Besonderheiten ist, dass ein kleiner Fleck ihres Nackens behaart ist, welches ihre Großmutter immer als „Fellchen“ bezeichnete. Mel hat eine Gabe. Wenn sie singt, dann schwärmen die Bienen um sie und tun ihr nichts zu leide. Nachdem sie jedoch eine mini Drohne in ihrem Bienenstock, der in ihrem Garten in einem Baum lebt findet ändert sich ihr Leben und das ihrer schlagartig. Fazit: Ich fand es spannend und zugleich wichtig, über ein so spannendes Thema wie Bienen zu lesen. Nicht nur, weil wir ohne Bienen nicht leben könnten, sondern auch weil sie eine enorme Bedeutung für die Natur haben. Ich fand es sehr gut, dass das Thema Bienensterben in diesem Roman besonders häufig erwähnt wurde, da es katastrophal ist! Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zu der Geschichte. Ich würde das Buch ab einem Alter von zehn Jahren empfehlen.

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Das Buch hatte ich zufällig mal bei einer anderen Bloggerin gesehen, die sehr davon geschwärmt hat. Aus reinem Zufall bin ich dann im Bloggerportal auf das Buch gestoßen und habe es angefragt… Das Cover finde ich sehr sommerlich. Der Sonnenuntergang lässt einen sofort an den Sommer denken. Ansonsten finde ich es auch wirklich passend zum Buch. Es ist eher schlicht gehalten, aber trotzdem gefällt es mir ziemlich gut. Die Handlung hat mir ziemlich gut passiert und war zum Glück auch nur stellenweise ein wenig vorhersehbar. So konnte mich das Buch immer mal wieder ein wenig überraschen. Es gab viele Wendungen, die mir wirklich gut gefallen haben. Auch die kleine Liebesgeschichte zwischen Mel und Ozzy hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten haben auf mich sehr authentisch gewirkt. Sie waren wie richtige Menschen gestaltet mit Fehlern und Problemen, die nicht zu dramatisch waren in meinen Augen. Trotzdem konnte ich manche Handlungen von Mel und Ozzy nicht nachvollziehen. Sie haben teilweise etwas sehr eigen reagiert. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich kam richtig gut durch das Buch durch und konnte es innerhalb von zwei Tagen weglesen. Es war sehr angenehm dieses Buch zu lesen, vor allem weil es auch darauf anspielt selbst etwas bewusster zu leben. Ich hatte tolle Lesestunden mit dem Buch. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, dass ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient hat. 4,5 Sterne

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Die Cover-Neuauflage von "Bienenkönigin" gefällt mir persönlich viel besser, als das alte Cover. Doch auch das vorherige Cover passt sehr gut zur Handlung. Der Schreibstil von Claudia Praxmayer ist angenehm zu lesen und oft poetisch, was mir richtig gut gefallen hat. Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, aber schnell habe ich mit den Charakteren mitgefühlt. Bei einigen Szenen hatte ich sogar Tränen in meinen Augen, da mir diese Textstellen besonders nahe gegangen sind. Die Charaktere waren sehr authentisch und haben Makel, wodurch sie natürlicher wirkten. Die Protagonistin Mel handelt nachvollziehbar. Manchmal war sie allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, da sie sich für etwas besseres hielt und selten wusste, was sie überhaupt im Leben erreichen möchte. Die WG-Leute habe ich sehr gemocht! Verschiedene Persönlichkeiten trafen aufeinander und hin und wieder führte dies zu Streitigkeiten, die meist gut gelöst wurden. Vor allem Ozzy war wie Mel etwas eigen und leicht seltsam. Durch ihn wurde die Geschichte aber um einiges spannender, da er sich für Mel interessierte. Jedoch stand in "Bienenkönigin" nicht die junge Liebe im Vordergrund, sondern hauptsächlich die Bienen. Die Handlung war nicht vorhersehbar. Die Autorin hat einige fesselnde Wendungen eingebaut. Sie beinhaltet viele wichtige Informationen und Aufforderungen, bewusster zu leben. Es handelt sich um eine spannende und gelungene Geschichte. Ich habe viel lernen können und hoffe, dass das Buch noch mehr Aufmerksamkeit bekommt!

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Nettes Buch mit guter Botschaft

Von: Franziska S.

21.10.2020

Ein interessanter Roman für die Fridays-for-Future-Generation. Nana sagte immer: „Wo Bienen wohnen, ist das Glück zu Hause.“ Ich habe teikweise gemischte Gefühle zu diesem Buch. Ich finde es gut, dass die Autorin in ihrem Jugend-Thriller ein sehr aktuelles Thema anspricht: das Bienensterben. Nach dem Lesen des Buches wird einem erst deutlich, wie wichtig doch eigentlich Bienen für uns sind. Das Cover und der Klappentext waren auch sehr interessant, doch leider gab es auch Sachen, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Die Charaktere im Buch sind leider sehr oberflächlich beschrieben, VOn MEl und ihrer Familie erfahren wir mehr, doch manchmal ging mir Mel etwas auf die Nerven. Ich konnte mich nicht ganz mit ihr anfreunden. Die Spannung war ganz in Ordnung, aber für mich hätte noch mehr Spannung auftauchen können. Für ein Jugendbuch aber war es gut. Es fehlt gerade in den zwischenmenschlichen Dingen die Spannung, das Überraschende, zu oft auch das Emotionale. Der Schreibstil war teilweise für mich nich etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich kam ganz gut zurecht. Ich hätte mir im allgemeinen mehr Tiefe zu den CHarakteren und der Handlung gewünscht. Ein Buch, das eine wichtige Botschaft vermittelt und zum Nachdenken anregt.

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Ich lege den Brief meiner Großmutter zur Seite. Vom vielen Lesen ist er so mürbe geworden, dass ich ihn in Folie habe einschweißen lassen. Immer wieder sterben ganze Bienenstöcke, plötzlich, ohne erkennbare Ursache. Auch in Mels Umgebung gab es solche Fälle. Mel ist entsetzt, hat sie doch das Talent ihrer Großmutter im Umgang mit Bienen geerbt. Wenn ich mich heute an diesen Moment zurückerinnere, kann ich noch immer das Kribbeln und Herzflattern spüren, das dieses imaginäre Leben bei mir auslöste. Als auch Mels Bienen angegriffen wurden und eine Bienendrohne im Gras liegt, steht für Mel fest: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Doch was steckt hinter dieser Drohne? Mel führt dich durch diese stimmungsvolle und abenteuerliche Geschichte. Du wirst dich sofort in ihrer WG und vor allem in ihrem Garten zuhause fühlen. Gerade bei ihrem Einsatz für die Bienen wirst du unglaublich mitfiebern. Mel muss sich gegen Mühlen zur Wehr setzen, da niemand ihr glaubt, dass die Drohne etwas mit dem plötzlichen Bienensterben zu tun hat. Selbst in ihrer WG gibt es Streit deswegen. Dieses Buch darf in deinem Bücherregal nicht fehlen, wenn du dich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzt. Auch wenn du eine wunderbare Geschichte für den Sommer suchst, die keine Liebesgeschichte ist, wird dich dieses Buch begeistern. Katrin Berszuck, 18 Jahre

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Heute habe ich übrigens "Bienenkönigin" aus dem @cbjverlag beendet. Für das Buch habe ich leider länger gebraucht, aber das lag eher an meinem Unistress. 🔸️ Hier mal der Klappentext für euch: "Jenes unheimliche Wesen, das Mel eines Tages vor dem Bienenstock im Garten ihrer WG findet, ist keine der samtigen Bienen, die sie so liebt. Ganz im Gegenteil: Es ist eine tödliche Miniatur-Drohne, die es offensichtlich auf ihre lebenden »Artgenossen« abgesehen hat. ..." Hauptperson ist die junge Mel, die sich für die Bienen in ihrem Garten sehr interessiert und so schnell die Miniatur-Drohne entdeckt. Erzählt wird dabei aus der Ich-Perspektive, sodass man immer nah an Mel und ihren Gefühlen teilhaben kann. Den Schreibstil fand ich insgesamt gut, manchmal haben mich nur ein paar unbekanntere Wörter aus dem Lesefluss gerissen. Die Story fand ich ziemlich spannend, vor allem fand ich die Kombination mit dem Themen der Bienen und deren Gefahr zum Aussterben sehr gelungen. Man lernt durch das Buch nebenbei also sogar etwas über diese Themen. Spannend fand ich es auch, allerdings musste ich nicht immer gleich weiterlesen und hab es daher manchmal etwas vernachlässigt. Die Charaktere mochte ich im Gesamten, allerdings hätte ich mir bei manchen Nebenfiguren ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Insgesamt gibt es von mit 3,5 oder 4 Sterne, ich kann mich dieses Mal echt nicht entscheiden. Die Idee fand ich auf jeden Fall spannend und auch gelungen umgesetzt, allerdings hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.

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Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ja ich liebe kurzweilige Romane. Es geht im Prinzip bzw. wie schon der Titel sagt um Bienen, die leider immer weniger werden. Ich finde den Mix zw. Fiktion und tatsächlichen Fakten sehr gut gelungen. Ich als Hobby-Imker konnte auf jeden Fall davon profitieren und würde das Buch auch der jüngeren Generation weiterempfehlen.

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Tolles Werk

Von: U. Pflanz

28.01.2019

Ich bin froh mich für dieses Hörbuch entschieden zu haben. Die Erzählerin Leonie Landa hat eine sehr angenehme Stimme, der man sehr gerne zuhört. Sie sprach deutlich und in einem sehr guten Tempo. Zudem wusste sie genau wie sie ihre Stimme einzusetzen hatte, um den Hörer mitzureißen. Die Geschichte ist spannend und lehrreich. Die Autorin hat in einer sehr gesunden Dosis dem Leser näher gebracht wie wichtig die Bienen sind und wie gefährdet sie sind. Dieses bringt einen sehr zum nachdenken. Mel ist ein sehr sympathischer Charakter. Im Laufe der Geschichte nimmt sie auch an Stärke an, was ich persönlich immer toll finde. Sie liebt Bienen und findet in ihrem Bienenstock etwas, was da nicht hingehört. Das Cover ist schlicht, aber mehr als passend. Absolute Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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