Leserstimmen zu
Reset

Thomas Hohensee

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Prima

Von: Ufu

22.11.2018

Ich finde von dem Buch kann man wirklich was lernen. Es hilft seine Einstellung zu ändern und es ist prima rübergebracht ! Außerdem ist es nicht zu lang und knackig gehalten . Wird nicht so zäh und langweilig wie bei vielen anderen Ratgebern !

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Schöner Denkanstoß

Von: Aprikose

22.11.2018

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit den Theorien von Rogers auseinander gesetzt . Dieses Buch basiert meiner Meinung nach auf seiner angewandten Gesprächspsychotherapie. Sehr interessantes Buch !

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Bewertung RESET von Thomas Hohensee

Von: JoWaggi

17.11.2018

Das Buch ist sehr eigenwillig geschrieben und schwierig zu lesen. Es gibt zwar gute Ratschläge , die aber teilweise kompliziert formuliert sind. Manche Stellen musste ich zweimal lesen um sie zu begreifen.Es soll ja denen helfen, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind und glücklich werden wollen. Ob die, wenn dann auch noch einfacher strukturiert, die Geduld aufbringen, die Ratschläge zu verstehen , bzw. das Buch vollständig zu lesen , wage ich zu bezweifeln. Gar nicht gefallen hat mir auf den letzten Seiten die Eigenwerbung bzw. das Eigenlob des Autors . Fazit: Muss nicht unbedingt sein.

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Eigentlich dürfte alles ganze einfach sein! Was genau ist seit meiner Kindheit passiert, dass inzwischen alles so kompliziert, chaotisch und oft gar nicht einfach ist? Der Autor vergleicht den Menschen mit einem Computer, der eigentlich perfekt konfiguriert und im Kern unbeschadet ist. Leider ist bei der Programmierung im Laufe der Zeit einiges schief gelaufen. Diese „falsche Programmierung“ sieht bei jedem Menschen anders aus und kann sich auf unterschiedliche Lebensbereiche beziehen. Hierzu gibt der Autor psychologisches Hintergrundwissen und praktische Tipps, wie man sogar „schreibgeschützte Scheißprogramme“ umprogrammieren kann. „Reset, Update und Neustart setzen einen gewissen Aufwand aufseiten des Users voraus. Oft ist es nötig, über einen längeren Zeitraum darauf zu achten, wo das System (dein Leben) hakt und welche Programme dafür verantwortlich sind.“ Die Analogie zu Computern ist zwar sehr anschaulich, wird irgendwann aber auch etwas eintönig. Trotzdem finde ich das Buch sehr hilfreich, um sich selbst und vermeintliche „Macken“ besser zu verstehen und einen Ansatzpunkt für Veränderungen zu finden. Besonders gelungen finde ich dabei das letzte Kapitel zum Thema „Support“, in dem zum einen noch einmal die wichtigsten Punkte, Tipps und Soforthilfen des Buches zusammen gefasst werden.

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