Rezensionen zu
Reset

Thomas Hohensee

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Hallo ihr Lieben, kennt ihr das? Ihr fühlt euch irgendwie verkehrt und habt das Gefühl, mit euch stimmt etwas nicht? Ja? Ich auch. Daher kam das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, wie gerufen. Das Buch ist unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Der Autor kommt, wie der Titel schon vermuten lässt, immer wieder auf die Analogie mit einem Computer zurück. Aufgrund der einfachen Sprache und der verschiedensten Beispiele ist dieses Buch für jedermann geeignet. Das Buch soll bei der Bewältigung persönlicher Probleme und Erfahrungen helfen. Für den Einstig in die Thematik der Persönlichkeitsentwicklung ist dieses Buch sehr gut geeignet. Beim Lesen habe ich oft gedacht "ja genau. So fühle ich mich in Situation xy auch.". Der Autor trifft mit vielem den Kern. Allerdings haben mir an mancher Stelle wirklich konkrete Tipps gefehlt und mir stand die Analogie mit dem Computer zu sehr im Vordergrund. Fazit: Ein gelungenes Buch für den Einstieg in die Thematik, was an mancher Stelle gerne konkreter hätte werden dürfen.

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Scheiße programmiert

Von: Testi2018

17.12.2018

Ein rundum gelungenes Buch, es hat Spaß gemacht es zu lesen, von der ersten bis zur letzten Seite amüsant. Einfach toll.

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Ich bin richtig begeistert und sehr motiviert am Ende des Buches angelangt. Ich habe es quasi verschlungen, da es sehr interessant geschrieben ist und keine Langeweile aufkommt. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass der Autor mit einem spricht, weil er einen locker-leichten Schreibstil nutzt. An der ein oder anderen Stelle musste ich sogar ein wenig schmunzeln. Trotzdem geht die Ernsthaftigkeit hier nicht verloren. Dieses Buch ist unglaublich ehrlich. Es wird oft zugegeben, dass das alles nicht so einfach ist und man fühlt sich wohl auch des Öfteren ertappt. Es wird einem nichts vorgegaukelt, stattdessen bekommt man massenhaft Tipps und Lösungen von einem Autor, der aus eigener Erfahrung spricht. Der Vergleich mit einem Computer ist super. Dadurch lässt sich alles sehr anschaulich darstellen und alles macht allgemein viel mehr Sinn. Man bekommt deutlich mehr, als man von diesem Buch erwartet. Von mir eine klare Empfehlung! Der wohl beste Ratgeber, den ich bisher gelesen habe.

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Nicht schlecht

Von: Marussia

16.12.2018

Weil ich schon darüber sehr viel gelesen habe, war die Information nicht neu für mich. Dennoch die Idee, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu vergleichen, ist interessant und veranschaulich. Der Autor gibt einen ausführlichen input und zeigt auch, wie man Probleme lösen kann. Das praktische Teil ist nicht so ausführlich wie das theoretische. Trotzdem für den Anfang reicht es. Also, von mir 4 Sterne, weil ich nicht so auf das Wort "scheiß" stehe, und es gibt leider viel davon im Buch.

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Mir gefällt, dass "Reset" im Vergleich zu vielen anderen Ratgebern nicht zu umfangreich oder so staubtrocken und total ernst daher kommt, sondern eher mit einem Augenzwinkern. Dass als Vergleichsbasis ein defekter Computer herangezogen wird, den man wieder flott kriegen kann, ist meiner Meinung nach ganz witzig und ein eingängiges Motiv. Sicherlich kann man einige sinnvolle Denkanstöße bekommen, wenn man sich Veränderungen in seinem Leben wünscht. Ob es mit einem kompletten "Reset" aber tatsächlich klappt, vermag ich nicht verbindlich einzuschätzen. Ich würde das Buch allen empfehlen, die nicht zu einem "klassischen" Ratgeber greifen möchten, sondern ein paar neue Impulse erhalten, aber trotzdem gut unterhalten werden möchten, wozu auch der eher lockere Sprachstil des Autors beiträgt. Vielleicht ein originelles Geschenk für eine gute Freundin, die mit ihrem Leben unzufrieden ist, gern etwas ändern würde, aber nicht so recht weiß, wie sie es angehen soll. Ein nettes Extra ist übrigens die beiliegende, passende Postkarte mit der frustrierten Katze vom Cover. Hier wird auch nochmals deutlich, dass es dem Autoren nicht darum geht, den Leser mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, sondern etwas unkonventioneller zum Nachdenken über sich selbst anzuregen.

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Positive Überraschung

Von: Katze202

11.12.2018

Ich fand den Titel "RESET" und auch den Untertitel "Bei dir ist nichts kaputt, du bist nur scheiße programmiert" nicht besonders gut. Aber er soll vermutlich jüngere Leser ansprechen, die viel im Netz unterwegs sind. Während ich das Buch las, bin ich immer tiefer in die Materie eingedrungen, und dafür braucht man wirklich keine großen Computer-Kenntnisse. Es geht nämlich gar nicht um PCs, sondern darum, wie man ein zufriedeneres und - vielleicht - auch glücklicheres Leben führen kann, indem man sein Leben selbst in die Hand nimmt. Obwohl ich nicht zur jüngeren Klientel gehöre, konnte ich einige Aha-Erlebnisse aus dem Buch gewinnen. Das Buch ist sehr leicht zu lesen, und ich glaube, dass Menschen jeder Altersgruppe positive Schlüsse aus dem Lesen des Buches ziehen können. Ursprünglich wollte ich das Buch nach dem Lesen weitergeben, aber ich werde es behalten und immer wieder mal hineinschauen. Schließlich will ja jeder irgendwie glücklich werden ;-))

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Eins weiß ich ganz sicher: Ich muss dringend meine RESET-Taste drücken!!! Das Buch veranschaulicht die Probleme der Menschen und der gesamten Menschheit mit Humor und mit ganz, ganz viel Aha-Effekt! Ich weiß gar nicht, wie oft ich gedacht habe: Genau so ist das bei mir ...! Sicherlich ist das Buch kein Problemlöser, aber es zeigt viele Möglichkeiten, die eigene RESET-Taste zu drücken!

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Vorsicht Spoiler! In „Reset. Bei dir ist nichts kaputt, du bist nur scheiße programmiert“ von Thomas Hohensee geht der Autor davon aus, dass alle Menschen von Geburt an auf Glück eingestellt sind. Er führt verschiedene Gründe dafür an, warum wir diesen Zustand dennoch nicht immer erreichen. Einen Hoffnungsschimmer gibt der Autor dem Leser dennoch mit auf dem Weg. Denn das Glück geht nie gänzlich verloren und man kann es wieder zurückerlangen, indem man die Reset-Taste drückt. Alles in allem eine gute Idee. Der Autor regt zum Nachdenken über das eigene Handeln und zur Hinterfragung der eigenen Werte an. Hierfür gibt er dem Leser verschiedene Antivirenprogramme an die Hand. Wichtig ist hierbei, dass der Leser selbst in der Lage ist, diesen Prozess durchzuführen und zu seinem Glück zurückzufinden. Allerdings scheint der Autor zu Beginn den Eltern und Lehrern den schwarzen Peter zuschieben zu wollen. Erst danach wendet er sich der Verantwortung zu, die der Leser selbst trägt. Das Buch ist stellenweise stark verallgemeinernd und vereinfacht. Dadurch ist die Argumentation nicht immer nachvollziehbar und erscheint recht oberflächlich. Mit der Sprache scheint sich der Autor besonders an die Digital Natives zu wenden. Er verwendet häufig Begriffe aus dem Bereich „Computer“. Die bildliche Sprache soll dem Leser bestimmte Vorgänge anschaulicher machen. Das Buch ist besonders für Leser interessant, die sich generell für das Thema Achtsamkeit interessieren und dieses aus verschiedenen Perspektiven betrachten möchten.

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