Leserstimmen zu
Reset

Thomas Hohensee

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Amüsant und hilfreich

Von: Jana

16.01.2021

Sehr gutes kurzweilig geschriebene Buch. Zeigt in welch festgefahren, angewöhnten und anerzogenen Lebensmustern wir uns bewegen und manchen garnicht bewusst ist, dass man das durchaus durchbrechen kann und dadurch auch das Glück im Leben finden kann, wenn man nicht nach Norm lebt. Durch das Schreiben in einer Art Computersprache, kein herkömmlicher 0815 Lebensratgeber, sondern hilfreich und Gute Unterhaltung.

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Stephie

Von: Stephie

11.01.2020

Bei diesem Ratgeber hat mich der Titel sehr angesprochen und der Klappentext hat meine Entscheidung, das Buch lesen zu wollen noch bestätigt. Ich habe dieses Buch alleine schon wegen der Thematik genossen, aber auch der Schreibstil des Autors hat da viel zu beigetragen. Thomas Hohensee schreibt sehr unterhaltsam, mit viel Humor und leicht verständlich. Deswegen ist dieser Ratgeber auch für jedermann geeignet. Verschiedene persönliche Umstände werden angeführt und zugleich werden Anleitungen mit auf den Weg gegeben, wie man aus diesen Situationen heraus kommt. Mir waren zwar die Ansichten des Autors und der Vergleich mit einem schlecht programmierten Computer nicht neu, da auch viele Therapeuten diese Metapher nutzen.

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Zum Inhalt: Das Buch startet mit der Frage.....Du bist kein Computer, oder doch ? Und geht dann über zu den 8 Abschnitten. Diese lauten: 1. Woran Du merkst, dass Du scheiße programmiert bist. 2. Programmiert werden oder selber programmieren. 3. Hast Du eines dieser Scheißprogramme auf deiner Festplatte ? 4. Löschen 5. Reset 6. Update 7. Neustart 8. Support Über mich Mein Fazit: Nur im allerersten Moment war ich ein wenig irritiert das mein ICH mit einem PC verglichen wird. Aber schon im zweiten Moment fand ich die Idee mein innerstes mal ganz pragmatisch mit selbigen zu vergleichen recht witzig und logisch. Denn genau genommen sind wir nichts anderes als ein PC der alles abspeichert. Nur wir haben den mega Vorteil wir entwickeln uns weiter. Wir haben die Möglichkeiten uns selber etwas beizubringen. Wir lernen dazu. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Auch wenn es genau genommen ein Ratgeber ist, kommt dieser doch auf eine sehr amüsante, nette, und sehr freundliche und zuvorkommende Art daher. Hier wird nicht belehrt, sondern angeregt. Ebenso Vorschläge und Denkansätze gegeben. So hat der Leser in keinem Moment den Eindruck unpersönlich oder gar bevormundet zu werden. Die Ideen das ein oder andere zu ändern hat mir wirklich gut gefallen. Das ein oder andere kommt einem auch sicher bekannt vor. Aber insgesamt ist es ein unterhaltsames Buch was kleine Impulse gibt. Wer tatsächlich schon mal überlegt hat wie er an seine Werkseinstellung gelangen kann. Dem dürfte dieses Buch wirklich gut gefallen. Alle anderen fühlen sich auf jeden Fall gut unterhalten. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Daher vergebe ich sehr gerne 4 **** und Leseempfehlung.

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Ich habe das Buch von Thomas Hohensee in einem Moment gelesen, in dem ich dringend ein eigenes Reset gebraucht habe. Der Autor hat eine für mich sehr sympathische Sprache gewählt, seine These wiederzugeben, und ließ mich des öfteren beim Lesen schmunzeln. Ich als absoluter Nicht-Computernerd muss allerdings auch gestehen, dass mich die vielen Vergleiche mit dem Menschen zum Computer etwas genervt haben. Wir sind eben KEINE Computer. Nichtsdestotrotz sind viele Ansätze darin, weshalb ein Mensch „falsch programmiert“ ist und deswegen in bestimmte Muster fällt, absolut plausibel und nachvollziehbar. Nur was machen mit der Erkenntnis? Ja, das muss man letzendlich selbst lösen, eine direkte „Umprogrammierung“ findet man nicht vor. Allerdings einige interessante Lösungsansätze zu bestimmten, wiederauftretenden Situationen, wie z.B. des „nicht-Nein-sagen-könnens“ und wie man diese durchbrechen könnte. Es ist ein interessanter Trip zu sich selbst, wo man über seine eigene Geschichte nachdenkt und versucht herauszufinden, wo sich bestimmte Muster finden, in denen man möglicherweise „falsch programmiert“ sein könnte. Die im Plauderton gehaltene, flapsige Sprache des Autors macht das ganze zu einem vergnügten Ausflug zu sich selbst und gibt einen unbemühten Zugang in ein eigentlich ernstes Thema. Oft sind ja solche “Selbsthilfebücher“ entsetzlich langweilig und ernst geschrieben, und der Aufbau ähnelt eher Lernstoff, sodass man es direkt mit Arbeit und Anstrenung assoziiert. Dies ist bei „Reset“ gar nicht der Fall, daher würde ich eine Leseempfehlung abgeben, auch wenn letztendlich jeder seinen Reset-Knopf selbst finden muss.

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Da ich schon sehr viele Bücher zu diesem Thema gelesen habe und mich auch beruflich damit beschäftige, ist das Ganze kein Neuland für mich! Ich fand das Buch dennoch gut, die Tools leicht umsetzbar, ob man es alleine damit schaffen mag, sich umzuprogramieren, sei mal dahin gestellt! Für mich enthielt es nichts wirklich Neues! Allerdings bin ich auch kein Laie! Für Menschen, die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben oder gerade erst damit anfangen, ist es sicherlich ein guter Einstieg und enthält auch alles nötige um mit der „Umprogrammierung“ anzugangen. Für meinen Gedchmack benutzt der Autor ein bisschen zu oft das Wort „Scheiße“, wenn es aber dazu dient, die Aufmerksamkeit des Lesers zu erlangen, solls mir recht sein! Auf jeden Fall kann das Buch helfen, sich selbst, seine Motivation und Gedanken zu hinterfragen und umzudenken! Da sich dieser Ratgeber gut lesen lässt, und vorausgesetzt man ist einer knackigen Formulierung nicht abgeneigt, ist es sicher ein gutes Buch zum Einstieg in die Materie und ein Jeder zieht sicher die ein oder andere nützliche Erkenntnis daraus, die im Alltag genutzt werden kann! Von daher eine Leseempfehlung für alle, die sich gerne von negativen Verhaltens- und Denkmuster befreien möchten!

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Hallo ihr Lieben, kennt ihr das? Ihr fühlt euch irgendwie verkehrt und habt das Gefühl, mit euch stimmt etwas nicht? Ja? Ich auch. Daher kam das Buch, was ich euch heute vorstellen möchte, wie gerufen. Das Buch ist unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Der Autor kommt, wie der Titel schon vermuten lässt, immer wieder auf die Analogie mit einem Computer zurück. Aufgrund der einfachen Sprache und der verschiedensten Beispiele ist dieses Buch für jedermann geeignet. Das Buch soll bei der Bewältigung persönlicher Probleme und Erfahrungen helfen. Für den Einstig in die Thematik der Persönlichkeitsentwicklung ist dieses Buch sehr gut geeignet. Beim Lesen habe ich oft gedacht "ja genau. So fühle ich mich in Situation xy auch.". Der Autor trifft mit vielem den Kern. Allerdings haben mir an mancher Stelle wirklich konkrete Tipps gefehlt und mir stand die Analogie mit dem Computer zu sehr im Vordergrund. Fazit: Ein gelungenes Buch für den Einstieg in die Thematik, was an mancher Stelle gerne konkreter hätte werden dürfen.

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Nicht schlecht

Von: Marussia

16.12.2018

Weil ich schon darüber sehr viel gelesen habe, war die Information nicht neu für mich. Dennoch die Idee, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu vergleichen, ist interessant und veranschaulich. Der Autor gibt einen ausführlichen input und zeigt auch, wie man Probleme lösen kann. Das praktische Teil ist nicht so ausführlich wie das theoretische. Trotzdem für den Anfang reicht es. Also, von mir 4 Sterne, weil ich nicht so auf das Wort "scheiß" stehe, und es gibt leider viel davon im Buch.

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Mir gefällt, dass "Reset" im Vergleich zu vielen anderen Ratgebern nicht zu umfangreich oder so staubtrocken und total ernst daher kommt, sondern eher mit einem Augenzwinkern. Dass als Vergleichsbasis ein defekter Computer herangezogen wird, den man wieder flott kriegen kann, ist meiner Meinung nach ganz witzig und ein eingängiges Motiv. Sicherlich kann man einige sinnvolle Denkanstöße bekommen, wenn man sich Veränderungen in seinem Leben wünscht. Ob es mit einem kompletten "Reset" aber tatsächlich klappt, vermag ich nicht verbindlich einzuschätzen. Ich würde das Buch allen empfehlen, die nicht zu einem "klassischen" Ratgeber greifen möchten, sondern ein paar neue Impulse erhalten, aber trotzdem gut unterhalten werden möchten, wozu auch der eher lockere Sprachstil des Autors beiträgt. Vielleicht ein originelles Geschenk für eine gute Freundin, die mit ihrem Leben unzufrieden ist, gern etwas ändern würde, aber nicht so recht weiß, wie sie es angehen soll. Ein nettes Extra ist übrigens die beiliegende, passende Postkarte mit der frustrierten Katze vom Cover. Hier wird auch nochmals deutlich, dass es dem Autoren nicht darum geht, den Leser mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, sondern etwas unkonventioneller zum Nachdenken über sich selbst anzuregen.

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