Rezensionen zu
Hibiskustage

Sabine Lay

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Rezension zu "Hibiskustage" von Sabine Lay Vier Freundinnen aus Schulzeiten. Vier verschiedene Lebenswege Eine gemeinsame Reise. Izzy, Mel, Kerstin und Sarah waren zu Schulzeiten unzertrennlich. Jetzt mit fast 40 halten sie zwar den Kontakt, aber sehen sich kaum noch. Bis Izzy sie einlädt, Silvester und ihren 40. Geburtstag gemeinsam auf Hawaii zu verbringen. Dort stellen sie sich nicht nur ihrer Freundschaft sondern auch ihrem eigenen Leben. Doch irgendwas stimmt mit Izzy nicht. Hibiskustage sieht zwar auf Grund seines wunderschönen Covers aus wie ein schöner leichter Roman, ist jedoch tatsächlich aber so viel mehr. Die Hauptprotagonisten lassen ihr bisheriges Leben Revue passieren. Stehen vor der großen Frage wie es weiter gehen soll. Und lassen zudem ihre Freundschaft neu aufleben. Das Buch wird aus der Sicht aller Freundinnen geschrieben, immer im Wechsel. Was so eine schöne Tiefe der Story herstellt. Zwischen durch war es für mich jedoch ein wenig langatmig. Viele Dinge haben sich ein in die Länge gezogen. Für dieses Buch sollte man sich auf jeden Fall ein wenig Zeit nehmen und es in Ruhe lesen. Es ist meiner Meinung nach kein Buch für zwischendurch, da man dann schnell den Faden verliert.

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Ein wundervolles Buch über ewige Freundschaft. Sabine Lay ist ein packender und sehr emotionaler Roman über die Freundschaft von vier Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, gelungen. Diese vier Frauen sind so unheimlich sympathisch, dass man sich als Leserin gleich zugehörig fühlt. Jede von ihnen hat ihr Päckchen zu tragen und auch wenn der Kontakt zu einander weniger geworden ist, so besteht dieses Band der Freundschaft doch schon seit vielen Jahren und ist nie gerissen. Sie verbringen Weihnachten und Silvester gemeinsam auf Hawaii, um dort den 40. Geburtstag von Izzy zu feiern. Die Beschreibungen dieser Insel und ihrer Bewohner sind so realistisch und anschaulich, dass ich alles direkt vor mir sehen konnte. Man ist wirklich mittendrin. Auch die Bräuche und Sitten rund um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel sind toll beschrieben. Saisonal passt dieses Buch also gerade perfekt. Allerdings weckt es eine gehörige Portion Fernweh. Man sehnt sich nach Wärme und Sonne und wäre auch gerne auf Hawaii. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und locker. Gleichzeitig hat die Geschichte aber sehr viel Tiefgang und Emotionen. Eine tolle Mischung. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Aber alles in allem ist dies ein tolles Werk und verdient 4 von 5 möglichen Sternen.

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Rezension (unbezahlte Werbung) Hibiskustage Sabine Lay Hauptfiguren: Izzy, Mel, Kerstin und Sarah: Alle haben ihr Päckchen zu tragen, jeder auf seine weiße. Deshalb freuen sie sich auch, dass sie sich alle auf Hawaii wiedersehen. Jedoch holt sie die Dunkelheit ein. Cover: Ein tolles Cover farblich abgestimmt. Mit Hibiskusblüten, eine Strandhüte, dem Meer und einem Boot drauf. Mir hat das Cover gleich sehr zu gesagt, so das ich es auf jeden Fall aus dem Regal nehmen würde um den Klappentext zu lesen. Meinung: Das Buch lässt sich flüssig in einem weg lesen, mit vielen Emotionen wie Trauer, Liebe, Hoffnung, Freundschaft, Schmerz und Krankheit. Die Mädels sind mir alle gleich sehr ans Herz gewachsen, jeder auf seine Art. Denn jeder hat ein Problem im Gepäck das Ihn belastet. Hawaii und die Hibiskusbäume kann man sich an Hand der Geschichte sehr gut bildlich vorstellen. Ich finde es toll wie die Mädels sich wieder finden nach all den Jahren , ihre Probleme erzählen und sich gegenseitig beistehen. Da kann ich nur sagen wow was für eine berührende Geschichte, die ich gerne weiterempfehlen werde. Deshalb gebe ich Izzy, Mel, Kerstin und Sarah 5/5 Sterne.

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Das Buch erzählt die Geschichte von 4 Freundinnen die keine Geheimnisse von einander haben, das glauben sie zumindest. Sie haben sich lange Zeit nicht gesehen, waren nur über eine gemeinsame WhatsApp Gruppe verbunden. Als eines Tages Izzy ihre Freundinnen nach Hawai einlädt ihren 40. Geburtstag zu feiern sind Mel, Sarah und Kerstin etwas überrascht. Nach kurzer Überlegung machen sich die drei Frauen voller Vorfreude auf den Weg doch wo ist Izzy? Mehrmals vertröstet sie die Frauen mit ausreden, welches Geheimnis hat sie zu verbergen? Und so fängt die Fassade an zu bröckeln und die vier Frauen stellen fest wie wichtig sie für einander sind und was ihre Freundschaft ihnen bedeutet. Das wunderschöne Cover vermittelt schon ein Urlaubsfeeling, doch nicht nur das Cover ist wunderschön sondern das ganze Buch. Es war eine wunderbare Reise nach Hawai. Die Beschreibung über die Landschaft ist der Autorin bestens gelungen. Der Schreibstil von @sabinelay_autor liest sich sehr flüssig und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Obwohl es einige ernste Themen beinhaltet kommt der Humor nicht zu kurz. Es ist ein tolles Sommerbuch für jeden der Fernweh hat und eine Empfehlung von mir 🤍 5/5🌟,

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Oh mein Gott welch wunder wunderschönes Cover, und dann dieser Titel "Hibiskustage" und schon war ich verzaubert. Sabine Lay ist eine tolle neue Autorin auch wenn es nur ein Pseudonym ist. Sie hat eine wunderschöne Geschichte erschaffen, die mitten aus dem Leben gegriffen ist und einen ans Herz geht. Ich habe das Buch verschlugen und mit den vier Freundinen Izzy, Mel, Kerstin und Sarah mit gelitten, die tollen Momente aufgesaugt aber auch bitterlich geweint. Die Geschichte zeigt wieder mal das Freunde das wichtiges im Leben sich und das man das machen soll auf was man Lust hat. Und seit ich das Buch gelesen habe, habe ich totales Fernweh nach Hawaii und würde gerne die Stairways to Heaven selbst sehen. Viel Spass beim lesen..

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Wer kennt es nicht? Man verspricht sich immer mit einander befreundet zu bleiben, aber dann kommt das Ende der Schulzeit und das Leben treibt jeden in eine andere Richtung. Ehe man sich versieht hat man den Kontakt verloren und weiß kaum noch etwas über die eigentlich besten Freunde. Aber es gibt auch Ausnahmen. Sarah, Mel, Kerstin und Izzy haben es trotz den Jahren und der räumlichen Distanz hinbekommen Freundinnen zu bleiben. Oder? Als Izzy ihre Freundinnen zu ihrem 40. Geburtstag nach Hawaii einlädt wird allerdings schnell klar, dass doch nicht mehr alles so ist wie früher. Ich habe es total genoßen mit den Charakteren nach Hawaii zu reisen und dort Abenteuer zu erleben. Durch den Schreibstil hatte ich das Gefühl selbst auf Hawaii zu sein. Es ist mit total schwer gefallen das Buch wegzulegen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat, und auch der Grund dafür, dass ich nur 3 Sterne vergebe, waren die 4 Frauen. Die Geschichte basiert sehr auf die Charaktere, allerdings hatte ich durch den ständigen Perspektiven Wechsel das Gefühl alle ein bisschen, aber nicht vollständig kennengelernt zu haben, was ich sehr schade fand. Alles in allem fand ich die Geschichte trotzdem schön und kann dieses Buch jedem weiter empfehlen, der etwas über Freundschaft lesen möchte, denn die steht bei diesem Roman definitiv im Vordergrund.

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Ohana 💕

Von: Riana White

23.08.2020

Dieses Buch zeigte mal wieder, wie wichtig und wertvoll gute Freunde sind, und wie sehr man das Leben lieben sollte. Ich selbst kann mir ein Leben ohne Freunde nicht vorstellen, sie sind genauso wichtig für mich, wie meine Familie selbst 💕 Es geht um 4 Frauen, die völlig unterschiedliche Leben führen, sich selten sehen und eigentlich nur über eine E-Mail-Gruppe Kontakt halten. Als eine von ihnen überraschend alle zu ihrem 40. Geburtstag nach Hawaii einlädt, sind die restlichen 3 total aus dem Häuschen, denn alle haben diesen Tapetenwechsel dringend nötig. Auf Hawaii angekommen stieß die Gastgeberin selbst allerdings erst Tage später dazu. Die Freundinnen unternahmen viele Ausflüge, bei denen die Autorin Hawaii so wunderschön beschrieben hat, wie jeder von uns es sich vorstellt. Selbiges gilt für die Hawaiianer selbst, mit ihrer berühmten, freundlichen, hilfsbereiten und lockeren Art. Ich habe jede einzelne Seite davon geliebt!!! Schon allein deswegen ist dieses Buch absolut lesenswert. Aber auch wegen der Freundschaft der vier Frauen. 3 von ihnen waren mit ihrem Leben unglücklich und ausgerechnet die 4. von ihnen, gab allen die Chance für einen Neuanfang, obwohl ihr Leben selbst wegen einem Hirntumor zu Ende ging! Richtig gelesen. Die Gastgeberin selbst lag im Sterben und wollte die restliche Zeit mit ihren Freundinnen verbringen. Es gab wunderschöne Momente - am besten hat mir der Bootsausflug mit den Sups gefallen, denn mit diesen sind sie zwischen eine Walherde gepaddelt und haben sich zwischen den Tieren treiben lassen. Die Frauen lernten sich untereinander und auch sich selbst neu kennen, wuchsen zu einer noch festeren Gemeinschaft zusammen, lernten neues, trauerten gemeinsam, als ihre Freundin starb und unterstützten sich gegenseitig bei den Neuanfängen, damit jede einzelne in Zukunft glücklich sein kann - denn das Leben ist viel zu kurz, um es nicht zu sein! ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG!

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Ist dieses Cover nicht schön? 😍 · Leider hat mir der Inhalt nicht ganz so gut gefallen 😏 Es war okay, aber mehr leider nicht. · Mich hat gestört, dass vier Freundinnen zum selben Zeitpunkt plötzlich klar wird, dass sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind. Mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist das? Aber auch wenn wir das außer Acht lassen, wurde ich mit den Figuren nicht richtig warm. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Es war mir fast egal, was mit ihnen passiert 😬 Auch Izzy's Geheimnis war für mich ziemlich schnell keines mehr, wobei ich erst eine andere Idee im Kopf hatte. Ach ja, und natürlich ist fast allen etwas schreckliches in der Vergangenheit passiert. · Ich hatte das Gefühl, eine Telenovela zu lesen. Vielleicht liegt es daran, dass Sabine Lay seit 20 Jahren Regisseurin für u.a. “Verliebt in Berlin“ oder “Sturm der Liebe“ war. Versteht mich nicht falsch. Ich habe diese teilweise selber geguckt, aber in Buchform mag ich so was eben nicht. · Was man aber gemerkt hat, ist die Liebe der Autorin zu Hawaii. Ich hatte sofort Lust nach Hawaii aufzubrechen 😅 · Ich wollte das Buch mögen. Wirklich. Allein schon wegen des Covers. Aber über 🐝🐝🐝 geht es leider nicht hinaus. Man kann es lesen, aber für mich war es nur okay.

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