Leserstimmen zu
Hagebuttenblut

Lina Bengtsdotter

Die Charlie-Lager-Serie (2)

(38)
(33)
(8)
(2)
(0)
€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Es ist der zweite Roman um die Ermittlerin Charlie Lager. Sie wollte nie mehr in ihrem Heimatort zurückkehren. Aber das ungelöste Verschwinden von Francesca vor dreißig Jahren lässt sie nicht ruhen. Sie erinnert sich dunkel an das alte Herrenhaus und will das Rätsel um Francesca unbedingt lösen. Dabei werden einige Wahrheiten ans Licht kommen und ihr eigenes Leben könnte sich dadurch verändern. Die Autorin versteht es, Unheimliches und Geheimnisvolles zu einer unvorhergesehenen Lösung zu bringen.

Lesen Sie weiter

Meinung: Das Cover zeigt eine rote Hütte umgeben vom Wald. So stellt man sich das Landleben in Schweden vor. Dieses Titelbild passt sehr gut zu dem Teil und auch zu dem ersten Band. Die beiden Bände harmonieren, was manchmal bei einigen Fortsetzungen nicht immer der Fall ist und meinen inneren Monk verzweifeln lässt. Die Autorin schafft mit der Ermittlerin Charlie Lager keine einfache Figur. Charlie hatte keine einfache Kindheit, Ekchen und Kanten und sie trinkt zu viel. Und doch ist sie ein der besten Ermittlerinnen in Stockholm. Charlie ist keine Figur, die einem sofort sympathisch ist, sondern mit der man erst langsam – je mehr man sie kennen lernt, warm wird. Durch die beiden Zeitebenen, ist es zu Beginn nicht ganz so leicht, in die Handlung rein zu kommen, auch weil ich den ersten Teil vor längerer Zeit gelesen habe. Aber das Durchhalten lohnt sich und dann wird man mit einer sehr spannenden und irgendwie auch düsteren Geschichte belohnt. Die vielen Handlungsstränge werden sehr gekonnt verwebt und so entsteht eine nicht nur fesselnde Geschichte, sondern auch ein ein Sog. Der Leser fliegt zum Ende hin nur so durch die Handlung und will wissen, was das alles bedeuten soll. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und man hat als Leser nicht das Gefühl, dass hier irgendjemand unpassend für die Geschehnisse ist. Die beste Freundin, deren Kinder tun einem leid, aber man erkennt an Charlies Handlungen, dass sie nicht der schroffe Charakter ist, den sie vorgibt zu sein. Durch diese Nebenhandlungen entsteht ein Blick auf die Bewohner der schwedischen Stadt, die dem Leser Spaß macht beim Lesen. Der Fall aus der Vergangenheit tut sein übriges dazu, das es eine runde Sache ist und die Lösung am Ende verblüfft einen. Aber es entstehen offene Fragen beim Leser, die hoffentlich in einem weiteren Teil gelöst bzw. weiter angesprochen werden. Fazit: Keine einfache Ermittlerin und doch ein super gelungener Thriller aus Schweden – lesenswert. Aber lest vorher den ersten Teil.

Lesen Sie weiter

Spannender Krimi

Von: Evi

08.09.2020

Das Buch Hagebuttenblut ist super spannend, in zwei Erzählsträngen gut und fesselnd erzählt. Es ist eine tolle Mischung zwischen Thriller und Familiengeschichte . Ich empfehle es sehr gern.

Lesen Sie weiter

Räume in der Zeit

Von: Hopeandlive aus Bickenbach

08.09.2020

Stockholms beste Ermittlerin Charlie Lager wollte nie wieder in ihren Heimatort Gullspang zurückkehren, denn die Ereignisse ihres ersten Falles dort haben heftige Nebenwirkungen. Jedoch wird sie gezwungen ihren inneren Schwur zu brechen, da sie von einem weiteren ungelösten Fall erfährt und sie wäre nicht Charlie Lager, wenn sie dieser Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Es ist ein alter Fall, der sie wieder in die Heimat führt, sie mit dem anscheinenden nie enden wollenden Schatten ihrer Mutter konfrontiert, mit den peinlichen Geschehnissen ihres ersten Aufenthalts und mit einem Geheimnis, welches das Potential hat ihr ganzes chaotisches Leben zu zerstören. Charlie Lager macht sich auf die Suche nach der vor dreißig Jahren verschwundenen Francesca, ein sehr interessantes und intelligentes Mädchen, die mit ihrer Familie in einem heute verfallenen Herrenhaus lebte. Francesca verschwand und wurde nie gefunden. Charlie macht sich mit der ihr eigenen Art auf die Suche nach dem Mädchen, zudem sie eine eigenartige innere Verbundenheit spürt und sobald sie das verlassene düstere Herrenhaus betritt, kommen die Erinnerungen ganz dunkel und unaufhaltsam an die Oberfläche und Charlie bekommt mit jeder Stunde mehr eine Ahnung davon, was es für sie bedeuten könnte, wenn sie weiter ermittelt..... Lina Bengtsdotter ist eine sehr spannende Fortsetzung ihres Thrillerdebuts "Löwenzahnkind" gelungen, welches ich noch nicht gelesen habe, jedoch umgehend tun werde;) Mit Charlie Lager ist ihr eine Ermittlerin gelungen, die sich trotz ihrer Vergangenheit ihren Platz und ihren Weg erkämpft hat. Ich hatte am Anfang Mühe mit ihr warm zu werden, war sie doch in der Reihe der "kaputten" Ermittler, die mit Alkohol und dergleichen zu kämpfen haben und im Grunde beziehungsunfähig sind. Sie wurde mir jedoch mit jedem Kapitel symphatischer, denn die Autorin schafft es ihren Kern sehr gut herauszuarbeiten und ich bin jetzt schon auf den dritten Teil gespannt. Die Kapitel sind kurz und spannend und der Leser ist abwechselnd mit Charlie auf Ermittlung unterwegs und lernt auch Francesca in der Vergangenheit kennen, die in der Ich-Form ihre Geschichte erzählt. Insgesamt sehr stimmig und spannend und lässt sich jetzt im Herbst eingekuschelt auf dem Lesesessel mit Kaffee oder etwas Stärkerem;) gut genießen. Lesenswert!

Lesen Sie weiter

Herbstzeit ist eine besonders schöne Lesezeit ☺, wie ich finde. Eingekuschelt in eine Decke, der Kamin brennt, Tee in der Nähe und einen großartigen Thriller in der Hand. Herz, was willst du mehr? „Hagebuttenblut“ von der schwedischen Bestseller-Autorin Lina Bengtsdotter ist die langersehnte Fortsetzung von Löwenzahnkind, das ich zuvor verschlungen habe. Das „Hagebuttenblut“ -Cover sieht super aus und passt auch optisch fantastisch zum „Löwenzahnkind“. Die Protagonistin Charlie Lager ist mir also schon aus Teil eins, der gelungenen Serie ein Begriff. Der Klappentext um die verschwundene Francesca liest sich dramatisch und ruck zuck bin ich mitten im Geschehen. Die Seiten fliegen beim gespannten Lesen nur so dahin. Habe ich doch eine große Vorliebe für Krimis und Thriller und komme hier schnell in den Genuss, meiner Gänsehaut. Der perfekte Schwedenkrimi wartet mit allem auf, was diese so ausmachen. Scharfsinnig und unkonventionell geht die Top-Ermittlerin auch in diesem Fall vor. Allerdings plagen sie heftige private Widrigkeiten. Und klischeehaft wie ich finde, auch Alkoholprobleme. Dadurch wird es aber auch besonders düster und spannend. Lach ☺, obwohl ich mit sovielen Drinks wie Charlie Lager bestimmt nicht mehr klar ermitteln könnte. Aber das macht der Romanfigur anscheinend nichts aus und scheint ja trotzdem zu funktionieren. Die Spannungskurve steigt stetig und hat auch einige außergewöhnliche Wendungen und aufregende Cliffhanger. Die Handlung ist schlüssig und gut durchdacht, wie mir gutgelaunt auffällt. Ich freue mich jedenfalls in meiner Fantasie wieder ins schwedische Gullspång und ins Herrenhaus zurückzukehren, anders als die leidgeplagte Ermittlerin. Das ein oder andere Mal lag ich bei meinen eigenen Recherchen und Knobeleien zur Auflösung des Falls daneben, denn dieser Plot ist vielschichtig und geht unter die Haut. Die Autorin versteht es meisterlich, die „dunklen menschlichen Seiten“ in Szene zu setzen. Die Wortwahl ist passend und die Schreibe flüssig. Die auktoriale / „allwissende“ Erzählweise fällt mir in diesem Zusammenhang passend auf und begleitet mit zahlreichen Kommentaren durch die Lektüre. Was mir so ganz gut gefällt. So scheint es mir hilfreich, das Francesca so daherkommt, um Licht ins dunkle Gewirr zu bringen. Gekonnt blitzen Vergangenheit und Gegenwart auf und lösen langsam einiges auf. Trotzdem bleiben einige Fragen, wie auch bei Band eins, unbeantwortet und unterliegen der eigenen Fantasie. Das finde ich etwas unbefriedigend ;-), vielleicht könnten diese in Teil drei, auf den ich hoffe, dann endlich aufgelöst werden. Nichtsdestotrotz ein Knaller-Thriller, der meine Leseempfehlung bekommt. Inhalt: Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten. Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören. Die Autorin: Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte. »Löwenzahnkind«, der erste Teil der Reihe, wurde zu einem Sensationserfolg: Es war das bestverkaufte Debüt des Jahres in Schweden und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit ihrem zweiten Megaerfolg »Hagebuttenblut« setzt die Autorin diese einmalige Erfolgsgeschichte fort. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm. Weitere Bücher: Löwenzahnkind Fazit: 5*****Der Thriller „Hagebuttenblut“ ist im Penguin Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 512 hochspannende Seiten. Mein persönlicher Tipp: Zuerst unbedingt, wie ich, Teil eins: Löwenzahnkind lesen!!!

Lesen Sie weiter

Auf den Thriller Hagebuttenblut war ich sehr gespannt. Thriller gehören eigentlich so gar nicht zu dem Genre das ich lese und ich hatte etwas Bammel davor, dass es mir zu spannend sein könnte. Aber meine Angst war total unbegründet. Am Anfang fiel es mir etwas schwer mich zu orientieren. Die Kapitel sind kurz und wechseln nicht nur zwischen den Zeiten, sondern auch zwischen den Protagonisten. Doch bereits nach den ersten Kapiteln war ich schon voll in der Geschichte drin. Es ist der zweite Teil der Charlie-Lager-Serie, wobei ich den ersten Teil nicht gelesen habe. Das muss man auch gar nicht. Die Geschichte ist in sich geschlossen. Die Geschichte beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit zu Francesca Mild (Prolog). Wie oft bei einem Prolog ist dieser etwas verwirrend und man kann erst einmal überhaupt nichts mit diesen Informationen anfangen. Im ersten Kapitel lernen wir dann gleich Charlie die Ermittlerin kennen. Sie hat ein Alkoholproblem und wurde deshalb von ihrem Chef zur Psychiaterin beordert. Dann springt die Geschichte von Kapitel zu Kapitel zwischen den Protagonisten Charlie und Francesca und zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Charlie erzählt die Geschichte in der Gegenwart und springt immer wieder zurück in Ihre Vergangenheit als sie noch ein Kind gewesen ist. Francesca erzählt ihre Geschichte ebenfalls in ihrer Gegenwart (Charlie war zu diesem Zeitpunkt noch ein kleines Mädchen) und ebenfalls in der Vergangenheit ein paar Wochen bevor sie dann verschwand. Diese Zeitsprünge und Wechsel der Erzähler sind zum Einem anstrengend, zum Anderen auch spannend weil immer mehr kleine Puzzlestücke sich zusammenfügen zu scheinen. Das Ende kam recht flott und unerwartet. Man hat das Gefühl, dass es kein richtiges Ende gibt. Mag aber auch daran liegen, dass es bald einen Dritten Teil der Reihe geben soll. Die Alkoholsucht der Ermittlerin Charlie war mir von Anfang an sehr unsympathisch und ich kann einfach kein Mitgefühl oder Verständnis für das Alkoholproblem aufbringen. Es hätte gereicht, wenn Charlie öfter mal einen über den Durst getrunken hätte in der ein oder anderen Situation. Eine Alkoholikerin als Ermittlerin finde ich persönlich einfach nicht gut. Generell schein das ganze Dorf in dem die Geschichte spielt ein großes Alkoholproblem zu haben. Ein positives Bild von Schweden bekommt man hier nicht. Das Dorf ist geprägt von Arbeitslosigkeit und tristem Alltag und keinerlei Zukunftsperspektiven. Alles scheint zu verfallen. Das hat mir auch überhaupt nicht gefallen und ist soweit auch mein einziger Kritikpunkt zum Buch. Die Spannung in der Story ist da und kann sich auch halten aber als Thriller kann ich die Geschichte nicht einstufen meiner Meinung ist es eher ein schöner spannender Krimi.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit zu Francesca Mild (Prolog). Wie oft bei einem Prolog ist dieser etwas verwirrend und man kann erst einmal überhaupt nichts mit diesen Informationen anfangen. Im ersten Kapitel lernen wir dann gleich Charlie die Ermittlerin kennen. Sie hat ein Alkoholproblem und wurde deshalb von ihrem Chef zur Psychiaterin beordert. Dann springt die Geschichte von Kapitel zu Kapitel zwischen den Protagonisten Charlie und Francesca und zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Charlie erzählt die Geschichte in der Gegenwart und springt immer wieder zurück in Ihre Vergangenheit als sie noch ein Kind gewesen ist. Francesca erzählt ihre Geschichte ebenfalls in ihrer Gegenwart (Charlie war zu diesem Zeitpunkt noch ein kleines Mädchen) und ebenfalls in der Vergangenheit ein paar Wochen bevor sie dann verschwand. Diese Zeitsprünge und Wechsel der Erzähler sind zum Einem anstrengend, zum Anderen auch spannend weil immer mehr kleine Puzzlestücke sich zusammenfügen zu scheinen. Das Ende kam recht flott und unerwartet. Man hat das Gefühl, dass es kein richtiges Ende gibt. Mag aber auch daran liegen, dass es bald einen Dritten Teil der Reihe geben soll. Die Alkoholsucht der Ermittlerin Charlie war mir von Anfang an sehr unsympathisch und ich kann einfach kein Mitgefühl oder Verständnis für das Alkoholproblem aufbringen. Es hätte gereicht, wenn Charlie öfter mal einen über den Durst getrunken hätte in der ein oder anderen Situation. Eine Alkoholikerin als Ermittlerin finde ich persönlich einfach nicht gut. Generell schein das ganze Dorf in dem die Geschichte spielt ein großes Alkoholproblem zu haben. Ein positives Bild von Schweden bekommt man hier nicht. Das Dorf ist geprägt von Arbeitslosigkeit und tristem Alltag und keinerlei Zukunftsperspektiven. Alles scheint zu verfallen. Das hat mir auch überhaupt nicht gefallen und ist soweit auch mein einziger Kritikpunkt zum Buch. Die Spannung in der Story ist da und kann sich auch halten aber als Thriller kann ich die Geschichte nicht einstufen meiner Meinung ist es eher ein schöner spannender Krimi.

Lesen Sie weiter

Spannend !

Von: get lucky

02.09.2020

Die ersten Hagebutten sind auch schon rot und passen jetzt perfekt zu meiner Buchvorstellung: Lina Bengtsdotter - Hagebuttenblut Ich weiß, dass viel von euch beim Begriff Thriller den Kopf schütteln, doch ich kann beruhigen, es ist ein spannender Krimi, ohne dass einem das Blut in den Adern gefriert. Wie man unschwer am Titelbild sieht spielt das Ganze in Schweden. Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten. Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören. Gleich vorneweg, ich liebe die Ermittlerin Charlie Lager als besondere Persönlichkeit und ihren einzigartigen Stil den Sachen auf den Grund zu gehen. Ich denke fast, es ist von Vorteil, wenn man der ersten Band (klick) gelesen hat, dann ist man einfach schneller in der Sache (Herkunft, Familie und Hintergründe um Charlie Lager) drin. Auch in diesem Band ist man durch Perspektivenwechsel durch das gesamte Buch hindurch gut unterhalten, die Spannung bleibt bis zum Schluss und für mich war das Ende sehr schlüssig. Das gibt auf alle Fälle eine Leseempfehlung! ★★★★ Ganz lieben Dank auch dem Penguin-Verlag für dieses Rezensionsexemplar !

Lesen Sie weiter