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Rezensionen zu
Der Tattoosammler

Alison Belsham

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Rezension: Die Autorin beschreibt ihre Charaktere detailliert, so das sich der Leser sehr leicht in diese rein versetzen kann. Die Geschichte wird aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten erzählt, wodurch der Leser regelrecht in die Handlung gezogen wird. Durch diese Perspektivenwechsel kann der Leser sich sehr gut in die Gedankenwelt des Täters einfühlen. Nachteilig für den Lesefluss wirken sich jedoch die an manchen Stellen auftretende Handlungssprünge auf. Der Schreibstil der Autorin hat sich gut und schnell lesen lassen. Fazit: Ich kann das Buch allen empfehlen die nicht davor zurückschrecken, das die Geschichte aus der Perspektive des Täters beginnt und der Leser aus seiner Sicht sein blutiges Handwerk hautnah mit erlebt. Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm.

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das war mal wieder ein thriller, den ich an 2 abenden komplett durchlas, weil ich einfach so gefesselt war... der schreibstil der autorin ist einnehmend und durch die verschiedenen blickwinkel echt ein lesegenuss...so wird dem leser auch ein einblick in die psyche des killers gewährt...mit solchen erzählungen nimmt man mich immer gefangen... der täter liebt das abziehen der haut und empfindet dabei ein freude, die der leser ebenfalls spürt...diese kranke psyche macht dieses buch zu einem highlight... die anderen charaktere verblassen dagegen zwar etwas, aber da es sich hierbei um den reihen auftakt des ermittlers handelt, empfinde ich dies als nicht so schlimm...so bleibt noch etwas für die kommenden bände...und die werde ich definitiv lesen...das steht außer frage... für mich war die handlung teilweise nicht durchschaubar und ich fand es spannend die ermittlungen und den weg des mörders zu verfolgen... auch wenn mir zum ende hin die auflösung, warum es gerade diese tattoo-häute waren, etwas enttäuschte... da die positiven aspekte allerdings überwiegen, kann ich dieses buch jedem thriller-fan ans herz legen...

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Ein Thriller der tiefer geht

Von: Mrs.julias.bookshelves

25.09.2020

`Der Tattoosammler` war mein erstes Buch von Alison Belsham und wurde mir freundlicherweise durch den Penguin Verlag zur Verfügung gestellt, herzlichen Dank auch an das Bloggerportal für das Zusenden des Rezensionsexemplares. Zu aller erst möchte ich auf das Cover zu sprechen kommen, es ist schlicht in schwarz gehalten mit zwei leuchtend rote Koi Fische was wie ein Eyecatcher wirkt. Das Buch ist aus mehreren verschiedenen Sichten geschrieben, zum einen aus Sicht des Täters (Ich-Perspektive) und aus der Sicht der Ermittler und Marni (Erzähler-Perspektive). Dieser Wechsel an Perspektiven gibt dem Leser ein einmaliges Leseerlebnis. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zudem durchweg spannend, sodass dieses Buch ein echter Pageturner ist. Francis wirkte auf mich wie ein absolut korrekter Ermittler, der aber dennoch einen Funken Menschlichkeit in sich trägt. Bei Marni merkt man sehr schnell, welche Abneigung sie gegen die Polizei hegt, gegen Ende wird dem Leser auch klar weshalb das so ist. Es war mir eine große Freude dieses Buch zu lesen, da man das Gefühl hatte, dass dieser Thriller einfach tiefer geht.

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Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und freue mich deshalb sehr, dass ich es vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar bekommen habe. Die Autorin war mir vorher unbekannt. Mit ihrem Schreibstil bin ich jedoch wunderbar klar gekommen: Ich habe ohne Probleme in die spannende und bildliche Erzählweise hineingefunden und das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Orte und die Figuren werden wunderbar beschrieben, sodass man alles vor sich sehen kann. Auch der Blick auf die Perspektive des Täters hat mir sehr gut gefallen. Ein überraschendes Ende, blutige Details und viele Details aus der Tattooszene runden für mich die Geschichte ab. Ein wirklich gelungenes Buch, für das ich guten Gewissens 5 von 5 Sternen vergebe!

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Alison Belsham ist eine Drehbuch-Autorin, welche vor rund zwei Jahren damit begonnen hat, auch Bücher an sich zu schreiben. Im deutschsprachigen Raum ist das erste davon veröffentlichte „Der Tattoosammler“, welches bereits im Februar 2020 durch den Penguin Verlag erschienen ist und beinahe über fünfhundert Seiten verfügt. Hierbei handelt es sich, wie der Titel es bereits vermuten lässt, um einen unglaublichen Thriller, welcher vor allem all jenen die sich durchaus des Öfteren mit Tattoos auseinandersetzen oder gar selbst welche besitzen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Da wir bei unserer zufälligen Recherche über das doch sehr ansprechende Cover des Buchs gestoßen sind, wollten wir uns diese Geschichte natürlich nicht entgehen lassen, sodass auch wir vor kurzem in das erhaltenen Exemplar hineingelesen haben und euch ein paar Infos über dessen Inhalt sowie den Schreibstil der Autorin an sich zusammengefasst haben, sodass auch ihr euch ein erstes Bild über diesen Roman vor einem möglichen Kauf dieses Buchs machen könnt. Da die Autorin Alison Belsham selbst Tattoo-Trägerin ist, ist die Inspiration ganz klar gegeben. Diese hat sich dazu hinreißen lassen etwas weiter in die Tiefe zu gehen und einen sogenannten Kunstraub wie wir ihn kennen, auf ganz andere und äußerst brutale Art und Weise darzustellen. In ihrem Roman beschreibt sie die Geschichte der Tattoo-Künstlerin Marni Mullins, welche in Brighton erst eine blutüberströmte Leiche aufgefunden hat. Natürlich möchte sie diese schrecklichen Bilder schnellstmöglich wieder aus ihrem Kopf verbannen, doch das ist schwieriger als es sich anhört. Vor allem weil unmittelbar danach der nächste Mordfall bekannt wird und Detective Sullivan sie um ihre Hilfe bei der Aufklärung des Falls oder der Fälle ersucht. Der brutale Killer scheint es nämlich ausschließlich auf Tätowierte Menschen abgesehen haben, um ihnen in weiterer Folge ihre Kunstwerke aus dem Leib zu schneiden. Dadurch dass sich Marni in der Tattoo-Szene, ihren Werken und jenen ihrer Kollegen sehr gut auskennt, wäre sie die beste Unterstützung für die ermittelnde Polizeistelle und den Detective. Aufgrund eines einschneidenden Erlebnisses in ihrer Vergangenheit hat sie sich geschworen mit der Polizei nichts mehr zu tun haben zu wollen und sagt diesen zwar ihre Unterstützung zu, jedoch insofern, dass die Möglichkeit besteht auf eigene Faust zu ermitteln, was natürlich einige Risiken mit sich bringt. Widerwillig bilden Marni und der Detective dennoch ein sehr erfolgreiches Team, welches nur eines im Sinne hat: Dem Täter das Handwerk zu legen und die Klinge ein für alle Mal zu entreißen. Während der Ermittlungen bekommt Marni selbst unerwartet die Klinge zu spüren und befindet sich in einer äußerst brenzligen Situation. Nun ist rasches Handeln gefragt, bevor der Tattoo-Mörder ein weiteres Mal unbarmherzig zusticht. Das Buch an sich beinhaltet eine sehr schöne und äußerst spannende Geschichte, die genügend Inspiration mit sich bringt, um diese Geschichte auch auf die große Leinwand zu bringen. Der Schreibstil ist ohne Fehler und wirkt zudem zu jeder Zeit auch sehr spannend, sodass man hier die einzelnen Figuren sowie das Geschehen an sich bildlich vor Augen geführt bekommt. Die Geschichte an sich wechselt zwischen drei verschiedenen Perspektiven auf der Seite der Ermittler sowie auch jene des Mörders in ihrer Erzählung. Obwohl so ein sprunghafter Wechsel oftmals ganz schön verwirrend sein kann, hat man in diesem Buch keinerlei Probleme der Geschichte sowie den beschriebenen Orten zu folgen, sodass man hier als Leser sehr gut zurechtkommt. Zahlreiche falsche Fährten, die fesselnden Gedanken des Tattoo-Sammlers und die Frage, wer als Mörder letztendlich in Frage kommt lässt hier unglaubliche Spannung aufkommen, die einen beim Lesen die Haare auf der Haut zu berge stehen lässt. Die Hauptcharaktere dieses Buchs wirken gut durchdacht und wirken in ihrem Handeln sehr authentisch, was auch zusätzlich durch die Nebenfiguren auch sehr gut abgerundet wird. Alles in allem bekommt man hier eine lebhafte Story, die doch sehr realitätsnah wirkt. Thriller-Liebhaber kommen hier definitiv auf ihre Kosten und keinesfalls zu Kurz. Der Tattoo-Sammler ist ein sehr spannendes Buch zum Mitdenken und Fiebern und findet vor allem bei all jenen die sich mitunter auch mit dem Tätowieren an sich beschäftigen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch gefallen. Wir haben die Handlung regelrecht verschlungen und dieses Buch tatsächlich in nur wenigen Stunden sogar durchgelesen. So ansprechend das Cover bereits in den Regalen wirkt, genauso spannend darf man sich in etwa auch den Inhalt dieses Buchs vorstellen. Von uns erhält das Werk von Alison Belsham in unserer Gesamtwertung insgesamt siebeneinhalb unserer möglichen zehn Bewertungspunkte, sodass wir natürlich einer Empfehlung nicht gegensprechen werden und wir natürlich hoffen, dass die Autorin noch Ideen für weitere spannende Geschichten wie diese aufbringen kann.

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Ein Thriller der unter die Haut geht Ja, das trifft es wohl wortwörtlich. In "Der Tattoosammler" geht es um einen Mörder, welcher es sich zu seiner Aufgabe gemacht hat bestimmte Tattoos zu sammeln. Die Polizei wird darauf aufmerksam und beginnt mit den Ermittlungen. Und irgendwie gelingt es Marni Mullins, eine junge Tattoostecherin mitten in das Geschehen einzudringen. Eigentlich lese ich nicht viele Thriller, aber dieser hier hat mich einfach direkt angesprochen und ich wusste, dass ich es lesen muss. Der Schreibstil war sehr angenehm, aber nichts zum verlieben. Ich meine, es ist ja auch ein Thriller. Trotz der auktorialen Erzählperspektive ist man immer am Geschehen gewesen und man konnte auch verschiedene Protagonisten kennenlernen. Dabei wurde hauptsächlich der Blick auf Marni und Francis, dem Detective Inspector gelegt. Zwischen einigen Kapiteln wurde dann auch zum Täter gewechselt und man konnte die verqueren, perversen und psychotischen Gedanken lesen. Da ist mir das ein oder andere Mal definitiv die Gänsehaut gekommen. Alles in einem fand ich der Tattoosammler einen gelungenen Thriller für zwischendurch mit einem Nervenkitzel und auch ein paar unerwarteten Wendungen. 3,5/5 Sterne

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Guter Thriller mit Luft nach oben

Von: Christine

19.08.2020

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich konnte mich gut ins Buch hinein lesen und gut folgen. Die Story ist interessant und auch die meiste Zeit mitreißend und spannend. Zwischendurch gab es ein paar längere Abschnitte die sich etwas gezogen haben. Die Protagonisten fand ich dann leider nicht überzeugend und glaubwürdig, sie wirkten doch immer wieder naiv, unerfahren oder in ihren Handlungen nicht nachvollziehbar. Die Auflösung, wer dann zuletzt der Täter war hat mich überrascht und damit hatte ich dann auch nicht gerechnet, was wieder klasse und spannend war. Insgesamt eine gute Idee, die meistes gut umgesetzt wurde.

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Eigentlich wollte ich das Buch, weil es in Brighton spielt und ich dort schon ziemlich oft war. Dadurch war es wirklich nett, da der Pavillion und die Lanes wirklich vor meinen inneren Auge erschienen sind. In Zeiten von Corona eine echte Reise im Kopf sozusagen. Die Protagonistin Manie (auch Tattookünstlerin) ist mir zeitweise zwar etwas auf die Nerven gegangen, da sie ständig ihren Ex hinterher geschmachtet hat, aber ansonsten war das Buch echt spannend. Der Tattoosammler ist eigentlich im Hintergrund und sein Handlanger sammelt für ihn Tattoos einer Ausstellung. Nur die besten Tattookünstler werden von der Haut ihrer Kunden geschnitten und diese sterben anschließend durch die Hand des Handlangers. Manie selbst findet die erste Leiche nahe des Pavillions in Brighton und verständigt anonym die Polizei. Allerdings finden die schnell heraus, wer den Anruf getätigt hat und somit wird Manie zu einer Spezialistin in Sachen Tattoos für die Polizei. Der DI Francis Sullivan ist noch sehr jung und hat sich schnell in die Chefetage hochgearbeitet. Zum Leidwesen anderer Polizisten die in der Laufbahn übergangen wurden, wie zB. Rory. Man bekommt in den einzelnen Kapiteln die Sichweisen von Manie, Francis, Rory und Thierry (Manies Ex) mit, welche sich ständig abwechseln. Das fand ich eigentlich ganz gut, da man sich hier in die Blickwinkel aller hineinfühlen konnte. Kursiv gestaltet sind dann auch die Kapitel des Mörders, welcher das Prozedere der Lederverarbeitung sehr detailiert erklärt. Also nix für schwache Nerven. Es ist auf jeden Fall spannend und die Spannung baut sich auch weiterhin bis zum Schluss auf.

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