Leserstimmen zu
Brote aus dem Topf

Audrey Le Goff

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Das Buch "Brote aus dem Topf" von Audrey Le Goff. Sein Buch enthält 30 Brot- bzw. Brötchenrezepte von herzhaft bis süß. Der Clou: alle Rezepte werden im Topf gebacken. Mega praktisch! Mich fasziniert vor allem die Einfachheit der Zutaten und die Zubereitung des Teigs. Ebenfalls ist das Buch wunderbar für Brot-back-Anfänger geeignet, da ein Topf in jeder Küche zu Verfügung steht.

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„Wenn Sie erst einmal die wunderbaren Brote aus diesem Buch ausprobiert haben, wird der Topf gar nicht mehr in den Schrank gestellt.“ (S. 9) verspricht die Autorin Audrey Le Goff vollmundig im Vorwort zu ihrem neuen Buch „Brote aus dem Topf“. Ich gebe zu, ich war sehr skeptisch, inwieweit ein Topf Einfluss auf das Backergebnis haben sollte, da ich schon seit Jahren unser Brot selber backe – ganz klassisch, mit Gärform und freigeschoben (also ohne Form gebacken) Nach einer kurzen Einführung, in der vor allem auf die Topfarten und –größen eingegangen wird, geht es auch schon mit den Rezepten los. Mir gefällt besonders, dass hier für wirklich jeden Geschmack etwas dabei ist. Egal ob süß oder herzhaft, klassisch oder ausgefallen – selbst mich haben einige Rezepte noch echt überrascht. Rotweinbrot mit Salami und Walnüssen, Haselnussbrot mit Käse und Backpflaumen, Kastanienmehlbrot mit Feigen oder Quinoabrot mit Müsli sind mir bis dato noch nie untergekommen. Auch die Zubereitung ist denkbar einfach. Zuerst darf die Hefe ein wenig vorquellen, dann werden alle Zutaten vermischt und mit der Hand ordentlich geknetet (wer, so wie ich, Kraft sparen will, benutzt einfach die Küchenmaschine *hüstel*). In der Zwischenzeit legt man in den vorgewärmten Topf ein mit Öl bestrichenes Stück Backpapier – kleiner Tipp: wenn man das Papier vorher zusammenknüllt, passt es sich besser der Topfform an. Als nächstes kommt der Teigrohling in den Topf, Deckel drauf und ruhen lassen. Nach der ersten Ruhezeit sieht man schon, dass der Topfdeckel beschlagen ist, die Hefe also schön gehen und Wärme entwickeln konnte. Nochmal ordentlich Durchkneten und Formen und wieder ruhen. Am Ende hatte sich der Teig ca. vervierfacht. Auch beim abschließenden Backen wird der Deckel auf dem Topf gelassen und so eine konstante Temperatur gehalten. Wenn das Brot nach der eigentlichen Backzeit noch nicht genug Farbe hat, lässt man es einfach noch ein paar Minuten drin. Ich habe inzwischen schon einige Rezepte getestet und bin begeistert. Bisher haben alle funktioniert und sie machen kaum Aufwand. Auch „kleine Brote“ wie z.B. die Milchbrötchen sind sehr lecker geworden. Mein Fazit: Ausgefallene Rezepte, einfache Zubereitung und sehr leckere Ergebnisse! Durch den Topf wird die Temperatur konstant gehalten und das Ergebnis ist ein wunderbar gleichmäßiges Brot.

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Leckere Brotrezepte

Von: Bo

22.10.2018

Nach der Anschaffung einen gusseisernen Topfs wollte ich das Brot backen im Topf ausprobieren und habe mir das Maisbrot aus dem Buch "Brote aus dem Topf" von Audrey Le Goff ausgesucht. In dem Brotback-Buch sind nach der kurzen Einführung gleich die Rezepte aufgeführt. In der Kategorie Klassiker sind z.B. Weizenbrot, Sauerteigbrot, Maisbrot, glutenfreies und Buchweizenbrot aufgeführt. Weitere Kategorien sind "Die Kreativen" mit z.B. Zwiebelbrot mit Chirozo, Hasenussbrot mit Käse und Backpflaumen, um nur zwei zu nennen. "Die Kleinen" mit Minibroten/Brötchen und "Die Süssen" mit großen, süßen Broten und Hefezöpfen.Und zum Schluss "Die kleinen Süssen" mit süßen Minibroten. Die Aufteilung der Rezepte ist in kurzer Beschreibung, Zutatenliste und Zubereitung aufgeteilt und sehr übersichtlich. Einige Brote haben auch Tipps zu weiteren Varianten und es gibt es zu jedem Brotrezept ein Bild, was ich immer sehr gut finde. Besonders gut finde ich, dass die Autorin eine Methode das Brot im Gusseisernen Topf gehen zu lassen beschreibt, die ich bis jetzt noch nicht gekannt. Für mich ist es ein gelungenes Brot-Backbuch für das Backen mit dem gusseisernen Topf, besonders für Anfänger zu empfehlen.

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