Rezensionen zu
Panikattacken und andere Angststörungen loswerden

Klaus Bernhardt

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€ 16,99 [D] inkl. MwSt. | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis)

Vor ein paar Wochen habe ich beschlossen, mich mehr mit dem Thema Angst und Panikattacken auseinander zu setzen. Umso besser, dass ich durch das Bloggerportal das Rezensionsexemplar „Pantikattacken und andere Angststörungen loswerden“ lesen konnte. ᴡᴏʀᴜᴍ ɢᴇʜᴛ’s? Dieser Ratgeber ist in 6 Kapitel unterteilt, die sich über knapp 200 gut zu lesende Seiten erstrecken. Die ersten beiden Kapitel beschäftigen sich allgemein mit dem Thema Panikattacken, ihren Ursprüngen und Warnsignalen. Im dritten Kapitel geht es um die ersten Schritte, wenn es um das Loswerden von Angst und Panik geht. Der Kern dieses Ratgebers liegt in Kapitel 4 und 5, in denen es um eine von Klaus Bernhardt angewandte Strategie zur Behandlung von Angststörungen und Panikattacken geht. Abschließend liefert Kapitel 6 einen kurzen Umriss, wie es bei einer langfristigen Genesung bleiben kann. ᴍᴇɪɴᴇ ᴍᴇɪɴᴜɴɢ: Hat das Buch mein Leben bezüglich Panik und Angst verändert? Nein! Sollte es das überhaupt? Auch hier: nein! Klaus Bernhardt schlägt in seinem Buch allerdings ein paar wertvolle Ansätze vor, die von den klassischen Therapiemöglichkeiten abweichen. Typischerweise wird bei Angstpatient*innen eine Konfrontationstherapie oder die Psychoanalyse angewandt, um dem Thema Angst entgegenzukommen. Ebenso gibt es viele Empfehlungen, die eigene Atmung im Notfall bewusst zu steuern oder auf angenehme Stimmen zu hören. Dies sind alles Dinge, die in der Vergangenheit zwar hilfreich waren und es auch zum Teil heute noch sind, aber leider immer mehr veralten. Bernhardts Ansatz besteht nicht darin, die Angst als Teil von sich zu akzeptieren oder sich mit den Ursprüngen der eigenen Angst auseinanderzusetzen, sondern darin, verschiedene Lebenseinflüsse bewusst und entschieden abzuweisen. Zunächst kann eine Besserung schon dann erfolgen, wenn sich bestimmte Dinge im Leben ändern: Eine toxische Beziehung wird beendet, der Job wird gewechselt, der Wohnort ändert sich … Bernhardts Beobachtung ist, dass der Ursprung nicht in der frühen Kindheit gesucht werden muss, sondern oftmals in der aktuellen Lebenssituation. Anhand der Gehirnforschung wissen wir, dass Negativität und Selbsthass dazu führen, dass wir uns selbst in einem schlechten Licht sehen. Mit unseren schlechten Prophezeiungen und Selbstbeeinflussungen schaffen wir es immer wieder, uns auf Negatives festzulegen. Das Gehirn schafft unfassbar viele neuronale Verbindungen, die sich mehren und mehren. Wir schulen uns sozusagen darin, schlecht zu denken und uns in bestimmte Bereiche hineinzusteigern. Das Anhäufen solcher Negativität kann zu Angststörungen führen. Der Fokus bei der Bernhardt-Methode liegt also darin, diese negativen Gedankenströme zu durchbrechen und sie mit guten Gedankenströmen zu ersetzen. Je mehr Positives und Ermutigendes wir denken und sehen, desto mehr verfestigt dies sich in unserem Gehirn und somit in unseren Gefühlen und Verhaltensweisen. Als Neueinsteigerin in dieses Thema hat mich dieser Ansatz zunächst mit Skepsis reagieren lassen: Wie soll Angst verschwinden, wenn ich nicht weiß, woher sie kommt? Was sollen mir 200 Seiten darüber sagen, über was seit Jahrzehnten so intensiv diskutiert wird? Wie kann Klaus Bernhardt einen Buchtitel wie diesen verantworten, wo es doch so viele Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema Angst auseinandersetzen? Meine Antwort darauf ist nicht, dass dieses Buch ein Wunderwerk ist, dass das pain-game verändert. Allerdings handelt es sich um einen hervorragenden Ratgeber, um sich grob über die eigene Angst zu informieren und die ersten eigenen Schritte zu gehen. Für die beschriebenen Methoden braucht man nämlich niemanden bezahlen, die lassen sich ganz alleine umsetzen. Ich möchte für dieses Buch gerne eine Empfehlung aussprechen, da ich mich sicher bin, dass es für viele eine große Hilfe ist. Insbesondere für diejenigen, die mit den klassischen Methoden bisher keinen Erfolg hatten. Bleibt dran, ein angstfreieres Leben IST möglich!

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Ein wahres Wunderwek! Ein großer Schritt zum Umdenken; mir hat das mir bisher unbekannte Wissen sehr dazu geholfen! Ich bin beeindruckt! Es hilft unglaublich! Vielen Dank dafür😇..kann ich von 💛 weiterempfehlen!

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Laut Angstexperte Klaus Bernhardt sind ein Großteil der Angststörungen, Traumata oder Neurosen in maximal 10 Therapiestunden behoben. Trotz dieser Ausage öffnet er dem Leser die Augen über die überalteten Therapieformen, die immer noch eingesetzt werden. Klaus Bernhardt nutzt deshalb seine eigene, moderne Methode ,wobei er die Verarbeitungsprozesse unseres Hirns gezielter nutzt um genau diese Krankheiten zu heilen. Er konnte bereits einige seiner Patienten in binnen weniger Wochen so sehr helfen, dass sie sogar in ihr altes Leben mit mehr Energie zurückgekehrt sind Auch ohne jemals an einer Angststörung gelitten zu haben, konnte Klaus Bernhardt einen dies sehr Nahe bringen, sodass dies mir auch im Umgang mit anderen geholfen hat, die mit diesen Problem kämpfen. Der Schreibstil ist sehr leicht zu verstehen, das auch Leser die selten Sachbücher lesen, gut mitkommen und auch Freude am Lesen haben. Insgesamt ist das ein sehr informatives und sehr interessantes Buch, deshalb 4 Sterne meinerseits

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Der Angstexperte Klaus Bernhardt stellt seit Jahren die hierzulande gängigen Therapieformen gegen Angst auf den Prüfstand und gleicht sie mit den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung ab. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Die meisten dieser Therapieformen sind seit Jahrzehnten veraltet und neurowissenschaftlich nicht mehr haltbar. Mit seiner Methode stellt er eine völlig neue Art der Angsttherapie vor, die die Verarbeitungsprozesse unseres Gehirns gezielt nutzt. So ermöglichen die einfachen, leicht verständlichen Übungen und Techniken den meisten Angst- und Panikpatienten schon nach wenigen Wochen die Rückkehr in ein angstfreies Leben. Meine Meinung: Ich habe das Buch aus einem sehr persönlichen Grund gelesen. Eine enge Bezugsperson von mir leidet stark unter Panikattacken und ich als Angehörige leide mit. Klaus Bernhardt beschreibt mit einfachen Worten das Dilemma des Angstpatienten und die physischen Auswirkungen einer Panikattacke ohne in ein Fachchinesisch zu verfallen. Ich konnte seinen Erörterungen sehr gut folgen und auch die Beispiele sind sehr bildlich beschrieben. Mentalübungen kannte ich persönlich bisher nur aus dem NLP, ich finde es aber toll, wie der Autor diese Techniken nutzt, um seinen Patienten ganz ohne Antidepressiva die Angst zu nehmen. Dabei ist die Mitwirkung des Patienten maßgeblich wichtig, um langfristige Erfolge zu erzielen. Man muss neue Glaubenssätze schaffen. Mittels der Übungen werden neue, positive Synapsen geschaffen und alte, negative Gedanken geraten in den Hintergrund. Dieses Phänomen des Gehirns, sich sozusagen umzuprogrammieren, nennt man Neuroplastizität. Mein Fazit: Mir hat das Buch als praktischer Ratgeber sehr gut gefallen. Bernhardt zeigt auf, dass gängige Therapiemethoden längst überholt sind und der Angstpatient wieder Herr seines Selbst werden kann. Ich kann dieses Buch nur allen ans Herz legen, die mehr über Panikattacken und den Umgang mit Panikattacken lernen möchten.

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Tolles Buch

Von: Suse

20.06.2018

»Ein Großteil aller Traumata, Neurosen, Phobien und Angststörungen kann in weniger als 10 Sitzungen vollständig aufgelöst werden.« Klaus Bernhardt Der Angstexperte Klaus Bernhardt stellt die hierzulande gängigen Therapieformen gegen Angst auf den Prüfstand und gleicht sie mit den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung ab. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Die meisten dieser Therapieformen sind seit Jahrzehnten veraltet und neurowissenschaftlich nicht mehr haltbar. Mit seiner Methode stellt er eine völlig neue Art der Angsttherapie vor, die die Verarbeitungsprozesse unseres Gehirns gezielt nutzt, um Angst- und Panikpatienten schnell wieder in ein normales Leben zurückzuführen. Einer bemerkenswert hohen Zahl seiner Patienten hat er mit diesen Übungen und Techniken bereits nach wenigen Wochen die Rückkehr in ein angstfreies Leben ermöglicht. Der Autor: Klaus Bernhardt arbeitete viele Jahre als Wissenschafts- und Medizinjournalist, bevor er Heilpraktiker für Psychotherapie wurde. Er leitet in Berlin eine Praxis für Psychotherapie und hat sich auf die Behandlung von Angsterkrankungen spezialisiert. Er ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und der Initiative Neues Lernen eV. (INL). Meine Meinung: Dieses Buch war sehr aufschlussreich. Sehr interessant und spannend geschrieben. Der Autor hat so einen flüssigen Schreibstil das man super durch das Buch kommt. Hier ist nichts staubig oder langweilig. Es werden viele Lösungen an die Hand gegeben. Das Krankheitsbild wird beschrieben und man kann sich wiederfinden. Ich finde das Buch ist nicht nur für Patienten dieses Krankheitsbild geeignet, sondern auch für gesunde Menschen. Wir kennen doch alle die Situation, man liegt im Bett und die Gedanken kreisen. Man kommt einfach nicht zu Ruhe. Hier wird eine schöne Technik beschrieben um seine Gedanke in eine andere Richtung zu lenken. Auch auf die Ernährung wird kurz eingegangen, denn nicht nur der Körper möchte sich gut fühlen sondern auch die Seele. Ich finde diese beiden Punkte kann man auch sehr schön als gesunder Mensch anwenden. Dieses Buch hat mir viel gegeben. Sehr aufschlussreich und informativ. Die Methode funktioniert ganz ohne Medikamente. Und das finde ich persönlich super. Denn jedes Medikament beinhaltet auch körperliche Schäden und eine Abhängigkeit. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Für Patienten sowieso, doch auch für Leser die sich dafür interessieren. Ein tolles Buch.

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Ängste haben viele Gesichter, viele Ursachen, aber allen ist gemein: sie sind den Betroffenen sehr unangenehm, ja, peinlich. Von Angststörungen Betroffene fühlen sich minderwertig und glauben sogar, Ihr Leiden zu übertreiben, das Problem allein lösen zu müssen. Also ob man Zahnschmerzen selbst lösen müsste; kleiner Scherz. Klaus Bernhardt, den persönlich kennen zu lernen ich durch meinen Beruf das große Glück hatte, behandelt Ängste mit wohltuender Selbstverständlichkeit. Der Therapeut enttabuisert und hilft mit simplen, praktischen Handreichungen bis hin zu Ernährungsratschlägen. Ängste sind wie ein zum Bersten praller Ballon, man fürchtet, er platzt gleich und bläst ihn dadurch nur noch mehr auf. Aus diesem Teufelskreis hilft Klaus Bernhardt! Erwähnen möchte ich noch die schöne Sprache des Buches, die Lektüre ist wie ein Gespräch mit einem guten Freund.

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meine Meinung Wenn sie ein Buch suchen, dass ihnen wirklich mit ihrem Angstproblem weiterhelfen soll, sind sie mit diesem Ratgeber sehr gut beraten ! Klaus Berhardt zeigt, fernab von den alten Methoden, wie z.B. der von Therapeuten oft gewählten Konfrontationstherapie, neue und wirksame Methoden, die einleuchtend sind und auch helfen. Die Grundansätze, wie das Kapitel über die sogenannte Datenautobahn im Kopf, deren Automatimus es zu durchbrechen gilt, kenne ich auch schon von meinem Therapeuten. Ja ich bin Angstpatient und weiß wovon ich rede. Klaus Bernhardt erklärt hier sehr ausführlich, aber nicht langweilig, was es mit den Synapsen auf sich hat. Einfache Übungen wie die 10 Satz Methode und die 5 Kanaltechnik, werden hier gut und nachvollziehbar erklärt. Musterunterbrecher und Stopptechniken von denen ich zuvor noch nie hörte, sind hier schlüssig erklärt und sie funktionieren tatsächlich !!! Desweiteren lesen wir hier auch über die Auslöser von Angsterkrankungen und wie man Angstfrei bleibt, wenn man erfolgreich war. Ich bin 100 %ig von diesen Techniken überzeugt und empfehle dieses Buch unbedingt an alle weiter die mit dem Thema Angst und Panikattacken zu tun haben. ich vergebe gerne 5 ★★★★★

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Untertitel: Wie die Hirnforschung hilft, Angst und Panik für immer zu besiegen ISBN: 9783424201772 Preis: 16,99 € [D], 17,50 € [A] Seitenanzahl: 208 Der Angstexperte Klaus Bernhardt hat festgestellt, dass viele der herkömmlichen Therapieformen hinsichtlich Ängsten veraltet oder unbrauchbar sind. Er stellt mit diesem Buch deshalb eine neue Art vor, die sich an Erkenntnissen der Hirnforschung orientiert. Herr Bernhardt setzt den Maßstab sehr hoch an, denn er behauptet, dass er die meisten Angststörungen innerhalb weniger Sitzungen (<10) auflösen kann. Er selbst arbeitete als Wissenschafts- und Medizinjournalist und ließ sich anschließend zum Heilpraktiker für Psychotherapie ausbilden. Und damit ist er sehr erfolgreich: er führt eine eigene Praxis in Berlin, entwickelte eben oben genannte Methode der Angstbehandlung und erreicht im heutigen digitalen Zeitalter die Menschen mit Podcasts. Ich hatte meine Vorurteile, das gebe ich zu. Ein Mann, der selbst weder Medizin noch Psychologie studiert hat und sein Wissen aus seiner Berufspraxis als Journalist zieht, fand ich suspekt. Schließlich hat der Markt schon genug Bücher von Quereinsteigern und Quaksalbern, die immer besser und innovativer sind und selten Erkenntnisse mit Hand und Fuß (sprich Forschungsgrundlage) haben. Aber: ich wurde SEHR positiv überrascht. Das Buch beginnt mit einer Einleitung, in der er beschreibt, wie er auf das Thema gestoßen ist: nämlich durch zwei Bekannte mit Angststörungen. Einen persönlichen Bezug finde ich bei solchen Büchern immer sehr ansprechend, weil es bedeutet, dass sich die Menschen mit der Thematik aus eigenem Interesse heraus beschäftigt haben. Und es ist ja nun einmal nachgewiesen, dass die Motivation "Interesse" den Wissenserwerb unterstützt. Nach der Einleitung, in der man den Mann hinter dem Buch kennenlernen darf, führt er seine Methode sehr kompetent und strukturiert fort. Er geht dabei zunächst auf die Ursachen von Panikattacken, die bekanntermaßen Symptom einer Angststörung sind, ein: Beispielsweise Drogen, missachtete Signale des Körpers, etc. Die Sprache ist dabei stets sehr angenehm, werden Fachbegriffe verwendet, erläutert Herr Bernhardt sie anschließend sehr ausführlich. Was ich ungemein interessant fand: Er merkt an, dass viele Menschen häufig negativen Gedanken Raum gewähren, woraus sich eine Autobahn an negativen Gefühlen bildet und das positive Erleben von Situationen oftmals nur noch zu einem Feldweg verkommen ist. Das bedeutet, dass man eine neue Situation sofort negativ konnotiert und so die Autobahn der negativen Gedanken immer breiter wird. Es ist also an uns, unser Gehirn umzustrukturieren, um wieder ein positives Lebensgefühl (ohne Panikattacken) zu bekommen. Das Vorstellen seiner Methode kombiniert er dabei mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und persönlichen Geschichten. Was mir ein bisschen fehlte, waren die Fußnoten, aber schließlich ist es ja keine wissenschaftliche Arbeit, sondern ein Selbsthilfebuch. Was mir nicht gefallen hat, war, dass er sich an einer Stelle darauf bezieht, dass Panikattacken entstehen, weil man ein negatives Erlebnis hatte und wenn man das beseitigt, würde auch die Angst verschwinden. Dabei wirbt er doch mit dem Buch für jedwede Form der Angsterkrankung. Er meinte damit, dass Menschen mit einer ernsthaften Angsterkrankung natürlich nicht innerhalb von 10 Sitzungen geheilt werden, sondern mit seiner Methode ungefähr sechs Monate brauchen. Ansonsten fand ich ihn und seine Erläuterungen erfrischend und nachvollziehbar. Er gibt einige sehr wichtige Anstöße wie das Hören auf das Bauchgefühl, das Verändern von negativen Situationen, etc. Was ich auch sehr spannend fand: er geht weg von der Verwendung von der Medikamentenverwendung hin zu einer Umstrukturierung des Lebens: einen anstrengenden Job wechseln, das Selbstwertgefühl steigern und glücklicher und unbeschwerter werden. Dem soll dann die Umstrukturierung des Gehirnes folgen. Das fand ich sehr spannend, denn hier geht es in die Praxis, sprich: er gibt Tipps, beispielsweise das Aufschreiben von 10 Sätzen, wie das Leben perfekt aussehen sollte. Dabei darf der Satz nicht negativ sein, es soll sich auf die Gegenwart beziehen und die Ziele sollen erreichbar sein. Bis auf ein paar Kleinigkeiten also eine absolute Empfehlung. Es geht kurz gesagt darum, die Angst als körperliches Anzeichen zu begreifen, als Warnsystem. Deshalb muss man zunächst dafür sorgen, dass die unschönen und angstauslösenden Situationen beseitigt werden (z.B. den Job zu wechseln) und anschließend das Gehirn positiv umzustrukturieren. Der Autor geht dabei weg von herkömmlichen Therapiemethoden, aber nicht, ohne es ausreichend zu begründen und an die eigene kritische Betrachtungsweise zu appellieren. Ich persönlich habe auch viel mit Ängsten zu kämpfen, ab und an auch mit kleinen Panikattacken und muss sagen, dass das Buch einem eindeutig den "Aha"-Moment beschert, wo man ein bisschen mehr über sich erfährt. Ich werde diese Tipps auf jeden Fall ausprobieren und ggf. noch einmal über den Erfolg berichten. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Ariston Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares!

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