Rezensionen zu
Speeches of Note

Shaun Usher

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Das Buch ist sehr schlicht, aber dennoch ansprechend gestaltet. Auf dem zarten Mintgrün befindet sich eine schwarze Sprechblase in welcher der Titel geschrieben ist. Das Buch ist sehr hochwertig und schick gestaltet, so dass es sich wunderbar im Regal oder auf dem Couchtisch macht. Auch die innere Gestaltung ist simpel gehalten, dadurch wirkt das Buch sehr hochwertig und elegant. Zu jeder Rede findet man zusätzlich auch einen kurzen Abschnitt, der die Umstände der Rede erläutert. Außerdem sind dort Informationen zu der Person gegeben. Dadurch sind die Reden auch nochmal um einiges verständlicher. Insgesamt befinden sich 75 Reden im Buch, unter denen findet man Reden von Marie Curie, Sokrates, Pablo Picasso, Meghan Markel, Richard Nixon und vielen anderen. Inhaltlich finde ich das Buch super. Es gibt jede erdenklich Art von Rede und man kann jederzeit das Buch aufschlagen und hinein schmökern. Besonders gut finde ich die vorhandene Diversität. Das Buch ist nicht einfach ein “Best off ” aller bekannten Reden, stattdessen findet man auch einige unbekannte Reden, die einem sonst wahrscheinlich nie zu Ohren gekommen wären. Das Buch regt oft zum nachdenken an und manchmal bringt es einen auch zum schmunzeln. Denn wer hätte schließlich je erwartet, dass beispielsweise Kermit der Frosch ein Rede mit dem Titel “Werft eure Schwänze ab ! Verlasst diesen Sumpf!” am Southampton College gehalten hat. Abschließend kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der gerne mehr über die Welt erfahren würde. In diesen Reden steckt so viel Wahrheit und Weisheit, dass man sich schon nachdem man etwas im Buch geschmökert hat, viel weiser fühlt. Das Buch eignet sich auch wunderbar als Geschenk. Insgesamt gebe ich dem Buch 5/5 Sternen

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Dieses Buch macht sich wunderbar im Regal oder auf dem Coffee-table, aber es ist auch ein toller Zeitvertreib, immer mal wieder in eine der Reden hineinzulesen. Und schließlich kann man mit dem neuen Wissen schön angeben 😉 Die insgesamt 75 Reden könnten unterschiedlicher nicht sein und wertvoll wird das Buch vor allem durch die kurzen Einleitungstexte, die die Reden einordnen und erläutern. Da ist zum Beispiel die Rede der australischen Premierministerin Julia Gillard, die sie am 9. Oktober 2012 vor dem Parlament in Canberra hielt. Zum Oppositionsführer Tony Abott sagt sie: „Im Namen der Frauen Australiens habe ich Anstoß daran genommen, als er […] sagte: „Was die australische Hausfrau verstehen muss, während sie bügelt…“. Vielen Dank für dieses Frauenbild im modernen Australien.“ Dann gibt es eine Rede, die nie gehalten wurde oder die sehr kurze Rede von Pablo Picasso am 13. November 1950, die er in Shefield auf dem Weltfriedenskongress hielt, weil er etwa ein Jahr zuvor die Taube malte, die die Plakate des Kongresses schmückte. Er sagt am Ende: „Ich kämpfe nach Kräften und mit derselben Leidenschaft, mit der ich auch meine Kunst betreibe, für die großartigste und gerechteste Sache von allen. Ich stehe ein für das Leben und gegen den Tod. Ich stehe ein für den Frieden und gegen den Krieg.„

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