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Rezensionen zu
Palace of Glass - Die Wächterin

C. E. Bernard

Palace-Saga (1)

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis)

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir zunächst recht leicht. Die ersten 40 Seiten habe ich förmlich verschlungen. Dann aber hatte die Geschichte für mich immer wieder einige Längen, bei denen ich mich zwingen musste, an der Story dran zu bleiben. Mir fiel es nicht ganz so leicht, mich in die Welt der Magdalenen hinein zu finden. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder Probleme, zu verstehen, wie die Welt funktioniert. Man darf sich gegenseitig nicht berühren, außer zur Fortpflanzung. So viel hatte ich schnell verstanden und auch warum das so ist. Aber trotzdem hatte ich irgendwie Probleme damit, mich so ganz zu recht zu finden. Auch, was “die Kreatur” nun genau darstellen soll verschloss sich mir irgendwie. Wofür steht sie? Sie hat auf jeden Fall irgendwie was mit Reis Hautgier zu tun. Dass ich nicht alles verstanden habe, das machte das Buch für mich dann zwischendurch auch sehr zäh. Eigentlich hätte gerade im Palast, der die Regeln macht, doch penibel auf die Einhaltung der Regeln geachtet werden müssen, oder nicht? Gerade da hatte ich aber das Gefühl, dass es nicht ganz so streng gelebt wird, wie außerhalb des Palastes gefordert wird. Oder ist das vielleicht normal? Die Elite macht die Regeln, muss sie aber selbst nicht befolgen? Hm… Alles in allem hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin sich mehr Zeit nimmt, uns ihre Welt zu erklären. Wie ist es dazu gekommen, dass die Magdalenen entstanden sind, wie kann es sein, dass sie zwar einerseits Handy und Tablet nutzen, ansonsten aber in der Vergangenheit festzustecken? Bei einer auf vier Bände angelegten Reihe hätte die Autorin diese Zeit doch gehabt. Rea ist eigentlich eine recht starke Persönlichkeit. Sie kämpft im Untergrund mit bloßen Händen und Schein auch sonst nicht auf den Kopf gefallen zu sein. Im Palast angekommen scheint sie das aber ein bisschen zu vergessen. Nach und nach macht sie allerdings dann sich wieder Entwicklungsschritte durch, die sie zur Kämpferin zurück befördern. Robin war ganz niedlich. Der typische Sohn aus reichem Hause. Verwöhnt, gewöhnt, alles zu bekommend, was er so haben möchte. In diesem Fall natürlich Rea. Viel Rückgrat beweist er leider nicht, um genau zu sein beweist er gar kein Rückgrat, aber das hatte ich auch nicht von ihm erwartet. Damit handelt er stringent und authentisch. Fand ich gut. Wenn er sich in der einen oder anderen Situation für Rea in die Bresche geworfen hätte, das hätte ich ihm nicht abgekauft. Die Liebesgeschichte zwischen Lea und Robin. Auch eher hm… so richtig erschloss sich mir nicht, woher diese plötzlichen Gefühle füreinander kamen. Es ging zu schnell, zu einfach. Hier hätte ich mir durchaus ein bisschen mehr Zurückhaltung gewünscht und dass die Gefühle füreinander besser aufgebaut worden wären, um sie mit zu erleben. Manchmal hatte ich eher das Gefühl, dass sich eine Liebesgeschichte zwischen Rea und der Duchesse Ninon entwickeln sollte. Ich wäre echt nicht überrascht gewesen, wenn es darauf hinaus gelaufen wäre, denn hier waren viel mehr Gefühle im Spiel, als zwischen Rea und Robin. Hat sich die Autorin da einfach nicht getraut, oder hätte es den Plot zerstört? Trotz meiner, leider doch sehr zahlreichen Kritikpunkte, hat mich diese Geschichte insgesamt so sehr fesseln können, dass ich wissen möchte, wie es weiter geht. Die anderen Bände stehen auch schon in meinem Regal, so dass ich demnächst zum zweiten Band greifen werde. Von mir gibt es für den Auftakt der “Palace-Saga” 3 Sterne.

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Palace of Glass

Von: Sylvia

05.01.2020

Wieder mal war die Entscheidung dieses Buch zu lesen allein dem tollen Cover geschuldet – denn wie kann man da widerstehen? Der Klappentext hat dann sein Übriges getan und mich unglaublich neugierig gemacht, denn London ist eine meiner Lieblingsstädte und ich war total gespannt auf diese interessante Geschichte. Der Einstieg fiel mir dann nicht ganz so leicht und ich musste aufgrund der vielen Erklärungen, die aber nötig sind, erst einmal einen Zugang zum Buch finden. Leicht hat es mir da der flüssige Schreibstil gemacht, der die Seiten dahinfliegen lässt, sobald man sich erst einmal an die Ideen des Buches gewöhnt hat, die dazu noch unglaublich cool und wirklich mal etwas Neues sind. Hinzu kommen die tollen Charaktere, die allesamt authentisch gestaltet sind und dynamisch agieren. Besonders Rea hat mir gut gefallen und ich liebe die Entwicklung, die sie bereits im Laufe des ersten Bands durchmacht. Robin hat mir als geheimnisvoller Typ ebenfalls gut gefallen und war für mich ein guter Gegenpart zu Rea. Und auch die restlichen Charaktere haben mein Interesse geweckt und ich hoffe von ihnen in den nächsten Teilen noch mehr lesen zu dürfen. Die Handlung war gut durchdacht und hat Spaß gemacht. Sie war sehr umfangreich, besonders was die Geschichte hinter der Geschichte angeht und das ganze Setting. Man muss schon ein bisschen aufpassen, um nicht den Faden zu verlieren, aber genau so macht Fantasy auch Spaß. Zwischendurch gab es einige Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte und die mir nicht ganz logisch erschienen, aber dennoch wollte ich immer wissen, wie es weitergeht, und wurde gerade durch das spannende und rasante Ende belohnt. Ich freue mich jetzt jedenfalls sehr auf das nächste Buch. Fazit „Palace of Glass“ ist ein toller erster Band, der Lust auf mehr macht. Ein cooles Setting, authentische und dynamische Charaktere, sowie eine spannende Handlung machen dieses Buch zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ich vergebe 5/5 Leseeulen und eine Kaufempfehlung für alle, die dystopische Fantasy mögen.

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Eine ganze Weile schwirrte das Buch auf meiner WuLi und dann auf meiner SuB umher – ganz zu Unrecht wie sich nun herausstellte. Die Idee des Buchs hat mich magisch angezogen: Eine Frau mit der Gabe bei Berührungen die Gedanken anderer lesen, eventuell gar verändern zu können und das in einer Welt wo Berührungen strikt verboten sind. Das klingt nach ziemlich gutem Stoff und hat sich auch mit kleinen Schwächen, als genau das entpuppt. Mit Rea hat die Autorin eine Protagonistin gezeichnet die glaubhaft und sympathisch wirkt Ich persönlich konnte mich gut in sie hinein finden und durch den bildlichen Schreibstil der Autorin gut verstehen wie es Rea in dieser streng regierten Welt von London gehen mag. Auch das Setting ist sehr gut beschrieben, man kann sich gut in diese ja irgendwie Gefühlskalte Welt mit ihren strengen Regeln hineindenken. Über die Geschichte an und für sich kann ich gar nicht so viel verraten, denn 1. Erzählt der Klappentext wirklich genug und 2. Würde jedes Wort zu viel eindeutig spoilern. Nur so viel sei noch gesagt da ich ja bekannt dafür bin Liebesgeschichten nicht allzu sehr zu mögen…ja und das war auch hier der kleine Wehmutstropfen die Liebesgeschichte ist ok sie wirkt nicht fehl am Platz oder so aber für mich hätte es diese nicht geben müssen aber das ist reine Geschmackssache. An und für sich ein sehr spannendes

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Cover: Der untere Teil sieht aus wie ein gemaltes Kunstwerk und um so höher es geht, um so mehr sieht es dann wie eine weiße Leinwand aus. Es wurden zwei verschiedene Schriften eingesetzt, die sehr elegant und doch alt wirken, da es nur zwei Schriftarten sind, hat es nicht, zu viele eindrücke und sieht Harmonischer aus. Das rote Seidenband ist ein schönes Schmuckvolles Element und spielt im Buch eine wichtige Rolle. Schreibstiel: Rea zeigt uns ihre Sicht in dieser ungewöhnlichen Welt. Beim Lesen fliegt man schnell durch die Seiten, da die Sätze einfach zu verstehen sind. Geschichte: Am Anfang musste ich mich in dieser anderen Welt erst einmal zurechtfinden, sie ist so anders im Gegensatz zu unserer, aber sie ist auch so gleich. Es sind bestimmte Gewohnheiten, ohne die manche Menschen in unserer richtigen Welt nicht Leben könnten. Rea ist ein sehr mutiges Mädchen und ich kann mich überhaupt nicht mir ihr vergleichen, sie ist eine Kämpferin, ich verteidige mich höchstens mit meinen Nägeln und selbst die sind nicht lang genug, außerdem hat sie ein sehr großes Geheimnis, dass sie mit sich herumträgt, ich bin eine kleine Plaudertasche und hasse Geheimnisse, die machen nur Probleme. Naja in ihrem Fall hat sie Probleme, wenn das Geheimnis ans Licht kommt. Was habe ich gelernt? Zum einen habe ich gelernt, Menschen nicht zu schnell zu verurteilen, denn wenn ich sie nicht kenne, kann ich auch nicht sagen, ob sie gut oder schlecht für mich und mein Umfeld ist. Zum anderen ist es auch wichtig, nicht auf alle Menschen zu hören, denn sie können dich belügen oder haben andere Erfahrungen gemacht.

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Sehr spannend!

Von: JeTi

17.03.2019

Das Buch hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Die weibliche Hauptrolle hat ein gefährliches Leben und wenn man als Frau selbst bereits im Leben kämpfen musste, dann kann man sich sehr gut mit ihr identifizieren. Da es sehr einfach geschrieben ist, kann man das Buch auch mal zur Seite legen wenn man keine Zeit zum lesen hat. Es ist ein sehr schönes Buch und die Geschichte ist nicht unbedingt so wie man es sich am Anfang ausmalt. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die gern in eine andere Welt eintauchen.

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Fantastischer Auftakt

Von: Hendrikje Friedrich aus Berlin

28.02.2019

Ich habe das Buch mir gekauft, da mich das Cover bereits unheimlich angesprochen hat. Die Kulisse des Buches ist fantastisch. Obwohl der Leser das gefühl bekommen könnte, dass er sich in der viktorianischen Zeitepoche befindet, spielt der Roman in der Zukunft. Alles, wie sich die Charaktere kleiden sowie ihr Lebesstil gibt einem das Gefühl in der Vergangenheit zu stecken, dabei befinden wir uns in der Zukunft. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Wir erleben eine fantastische Geschichte mit spannenden Handlungssträngen. Rea, die eine Magdalena ist und die Berührung mit Menschen braucht in einer Welt wo diese strengstens verboten ist. Um ihr Verlangen zu befrieden, geht sie regelmäßig zu illegalen Untergrundkämpfen. Dies ging solange gut, bis sie eines Tages zum König gebracht wird. Doch statt Bestrafung bekommt sie die Aufgabe den Prinzen zu beschützen. Geheimnisse und Verschwörungen sowie eine knisternde Beziehung zwischen Rea und dem Kronprinz Robin vervollständigen diesen wirklich gelungenen Roman. Ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weiter geht.

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Nachdem ich dieses Buch seit Monaten auf dem SuB liegen habe und meine Freundin ständig davon geschwärmt hat musste ich es unbedingt lesen. Ich mag Mehrteiler eigentlich nicht so gerne, besonders nicht wenn es um die gleichen Protagonisten geht. Denn manchmal werden genau diese Geschichten unnötig in die länge gezogen. Aber ih muss sagen das mir dieser erste Band der Reihe sehr gut gefallen hat. Ich muss leider gestehen das ich etwas brauchte um in die Geschichte rein zukommen. Das lag vor allem an dieser ungewöhnlichen Welt, die sehr an das viktorianische Zeitalter angelehnt wurde, aber in der Zukunft spielte. Das verwirrte mich gerade am Anfang ein wenig. Zudem musste ich mir die Gesetze notieren und die verschieden Arten der Magdalenen um durchzusteigen. Aber ich muss sagen das die Autorin diese komplexe Welt sehr gut durch dacht hat. Denn sie wurde sehr glaubhaft rübergebracht. Zur Geschichte, in London herrschen strenge Gesetze. Es ist den Menschen untersagt sich gegenseitig anzufassen oder zu berühren. Auch zufällige Berührungen werden, durch spezieller Kleidung, somit verhindert. Rea lebt in dieser Stadt und für sie ist dieses Gesetz furchtbar. Denn sie ist eine Magdalene. Sie baucht die Berührungen der anderen Menschen. Durch diese Gabe kann sie nicht nur die Gedanken durch Berührung lesen sondern auch noch zu ihrem Vorteil manipulieren. Um ihr Verlangen nach Berührungen zu besänftigen macht Rea bei den illegalen Faustkämpfen mit. Dort muss sie keine Handschuhe tragen und kann ihre Gegner dadurch berühren. Doch das Glück wärt nicht lange denn sie wird entdeckt und zum König gebracht. Der König will das sie den Kronprinzen beschützt. Die Frage bleibt warum gerade sie? Doch leider bleibt ihr nicht viel Zeit sich darüber Gedanken zu machen, denn es folgt das nächste Attentat auf den Prinzen. Wie ich bereits erwähnte hat mir diese Geschichte ganz gut gefallen. Sie war spannend und mitreißend beschrieben und brachte auch ein wenig Gefühl mit sich. Besonders der innere Konflikt der Protagonistin und die verbotene Liebesbeziehung zum Prinzen wurde ihr sehr schön und berührend dargestellt. Bis zum Schluss bleibt auch die Frage wer ist der Maulwurf? Ich habe immer wieder mit Rea gerätselt. Welche Motive könnte der oder diejenige haben? Als es dann aufgedeckt wurde war ich doch ziemlich überrascht. Aber im nachhinein ergab genau dieser Charakter Sinn. Dennoch sehr überraschend und schlüssig. Die vielen Charaktere in dieser Geschichte konnten mich auch vom Buch überzeugen. Besonders die Beziehung zwischen Rea und ihren Bruder fand ich sehr authentisch und ergreifend. Beide haben in ihrem Leben schon einiges durch gemacht und stehen sich sehr nahe. Selbst der Kronprinz Robin war ein sehr interessanter Charakter von dem man in den nächsten Bänden hoffentlich mehr erfährt als es jetzt der Fall war. Gerne würde ich euch auch mehr über jeden einzelnen Charakter erzählen aber ich hab große Sorge das ich dann aus versehen Spoilern würde. Ansonsten waren die authentisch und tiefgründig dargestellt. "Palace of Glass" ist ein sehr gelungener Auftakt dieser Fantasy Reihe. Auch wenn zu Anfang einige Probleme hatte in die Geschichte rein zukommen, hat mich diese Geschichte wunderbar unterhalten. Die Charaktere, die komplexe Welt sowie die Spannung und die Emotionen konnten mich zum Schluss begeistern und umhauen. Besonders gelungen fand ich das Ende. Dieses war zwar sehr rasant gestaltet dennoch war war es ein gutes Ende. Auch wenn es nicht klassische Happy End war. Natürlich bleiben noch einige Fragen offen. Daher bin ich sehr gespannt wie es in den anderen Teilen weitergeht.

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Inhalt: In einem London der Zukunft muss Rea täglich um ihr Leben fürchten, denn sie gehört einer gejagten Spezie an, den Magdalenas. Aus Angst vor Magdalenas wurden jegliche zwischenmenschliche Berührungen im ganzen Land verboten und unter Strafe gestellt. Als Rea an das königliche Hof beordert wird um den Kronprinzen zu beschützen, ist die Wahrung ihres Geheimnisses das Einzige was sie vor dem Tod retten kann. Sie darf auf keinen Fall ihrem Urinstinkt nachgehen und jemanden berühren. Wäre da nur nicht die Liebe... Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit dem Buch warm zu werden. Leider gefällt mir die erschaffene Fantasiewelt nicht so gut, dazu kommt noch die holprige Einführung in diese Welt. Ich fand die Beschreibungen zu Beginn teilweise ziemlich wirr und unverständlich, und auch sehr zäh. Ich denke man hätte das ganze spannender machen können. Aber allein an der Fantasiewelt will ich das Buch natürlich nicht beurteilen, hier sind die Geschmäcker doch sehr verschieden. Sobald man sich nämlich durch das erste Drittel des Buchs durchgekämpft hat und Rea am königlichen Hof aufgenommen wurde, fängt für mich der starke Part des Romans an. Die gebotene schöne Liebesgeschichte ist zum Mitfiebern. Die politischen Ereignisse und Verschwörungen sehr spannend. Außerdem bietet das Buch viele actionreiche Szenen. Diese Kombination mit der Prise der etwas anderen Fantasiewelt macht eine ziemlich interessante Story, die man doch gerne gelesen hat. Die Protagonistin Rea ist ein großer Pluspunkt für die Geschichte, sie ist nicht nur willensstark und eine Kämpferin, sonder auch ein seinsilbler Familienmensch. Man bangt einfach gern um sie und hofft mit ihr gleichermassen auf einen guten Ausgang. Auch mit allen anderen Charakteren ist man schnell vertraut, und das obwohl man nicht unbedingt tief in deren Vorgeschichte einsteigt. Ich konnte mir alle Charaktere gut merken, was natürlich das Lesen sehr erleichtert. Im Gesamten hat man am Ende des Buches das Gefühl, dass die Story erst an Fahrt gewinnt und es ist sehr interessant wie es mit Rea in Paris weitergeht. Fazit: Der schwierige Einstieg in die Geschichte, wird zum Ende hin mit sehr spannenden Ereignissen belohnt. Romantisches Liebeskarussell, politische Intrigen und Verschwörungen, actionreiche Kämpfe und Attentate in einer etwas verwirrenden und seltsamen Zukunftswelt. Auch wenn ich mt der Fantasiewelt an sich nicht wirklich warm geworden bin, sind die spannenden Ereignisse in der Story das Lesen wert.

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