Leserstimmen zu
Liebe zwischen den Zeilen

Veronica Henry

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Klapptext Die Buchhandlung ihres Vaters Julius Nightingale ist für Emilia ein magischer Ort hier hat sie eine glückliche Kindheit zwischen Büchern verbracht.Als Julius im Sterben liegt,kehrt die 32 jährige von ihrer Weltreise in die englische Heimat zurück und gibt ihm das Versprechen,den Laden weiterführen. Nightingale Books ist zwar das Herzstück der Kleinstadt Peasebrook,schreibt aber schon lange keine schwarzen Zahlen mehr.Genau in diesem Moment taucht der charmante Jackson auf,der Emilia im Auftrag eines Großinvestors ein ansehnliches Angebot macht.Doch Freunde und Stammkunden entschließen sich,an ihrer Seite für die geliebte Buchhandlung zu kämpfen.Da ist Sarah,die Inhaberin des Herrenhauses Peasebrook Manor,die mit Julius eine heimliche Affäre verband,die schüchterne Thomasina,die sich zwischen Kochbüchern in den Käseverkäufer Jem verliebt,und der Musiker Marlowe,für den Emilia schon lange schwärmt.Werden sie gemeinsam Emilias Erbe retten können. Meine Meinung Dieses Buch wurde von der Autorin auf zwei Zeit ebenen geschrieben. Einmal als Julius Nightingale in der Zeit, wo er noch gelebt hat. Was er so alles in seinen Laden erlebt hat und welche Rolle er als echte Anlaufstelle für seinen Kunden war. Diese haben nicht nur Bücher gekauft, sondern auch schon mal mit ihren Problemen und Kummer Julius besuchten. Dann wurde auch sehr gut beschrieben, warum Emilia sein ein und alles ist. Es gab schon einige Charakteren im Buch, die alle sehr liebevoll beschrieben worden sind. Zum einen, die einzelnen Bewohner und natürlich Emilia, die jetzt sehr auf sich alleine gestellt war und doch so einige Probleme hatte. Denn wie alle geglaubt haben, lief der Buchladen nur nach außen hin gut. Das war dann aber gar nicht so, denn sie musste Rechnungen begleichen und noch so einiges negatives kam immer nach und nach ans Tageslicht, was sie manchmal schon an ihre Grenzen brachte. Der Schreibstil ist schön flüssig und leicht. Ich konnte alles sehr gut verfolgen und mir den Buchladen fast schon sehr gut vorstellen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und kann hier eine klare Lese-Empfehlung aussprechen.

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Hach ja, bin ich froh dieses Buch endlich gelesen zu haben. 📖😁 Ich habe im Vorfeld so einiges Schlechtes gehört und hatte dann doch ein wenig Angst davor es zu lesen und schob es immer vor mir her, doch nun habe ich es mir einfach geschnappt und angefangen. Schnell merkte ich, dieses Buch wird gut und war sofort drin und hatte einfach Spaß damit. 📖😍 Ein großes Thema sind Bücher und für alle Bücherliebhaber so toll. Ich habe mir so einige Bücher auf die Wunschliste gepackt und man spürt einfach, wie die Autorin Bücher liebt und sich auskennt und durch die Charaktere es an den Leser bringt. Wir haben eine Gegenwartsgeschichte und eine in der Vergangenheit und ich mochte beide sehr gerne lesen und beide sind voller Liebe, Trauer, Hoffnung und Neuanfang. 💞💞💞 Für mich ein wundervolles Buch. 📖💖👍

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"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde" - Jean Paul Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städchen Peasebrook ist sie eine Begegnungstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe... Zum Buch :) Verlag: Diana Preis: 9,99€ Seitenzahl: 366 Über das Cover: Eigentlich hat das Cover mich erstmals auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde Bilder von Büchern oder Buchläden sehr ästhetisch, sie geben mir das Gefühl, eine Leidenschaft gefunden zu haben. Auf dem Cover sieht man den Buchladen Nightingale Books (jedenfalls stelle ich ihn mir so vor) und der Titel und das Genre sind wunderbar in das Bild verarbeitet. Ich könnte mir das Cover für lange Zeit einfach nur ansehen, um die Buchtitel von den winzigen Büchern im Schaufenster zu entziffern und mich zu fühlen, als stände ich wirklich vor dem Laden. Über den Plot: Als ich das Buch endlich bei mir zu Hause liegen hatte, habe ich mir den Klappentext nochmal durchgelesen und hatte kurz Angst, dass es doch ein Buch sein würde, was mir nicht gefallen könnte. Die Wörter Ruin und Großinvestor haben mich denken lassen, dass es vielleicht nicht das Richtige sein könnte. Daher hat "Liebe zwischen den Zeilen", obwohl ich es vorher so sehr lesen wollte, erstmal etwas Zeit in meinem Bücherregal verbracht. Doch als ich angefangen habe zu Lesen, war ich beruhigt, dass ich mit meiner Angst komplett falsch gelegen hatte. Zuerst hat mich der Charme von der kleinen Stadt Peasebrook in seinen Bann gezogen. Ich habe sie mir ein wenig wie Cornwall vorgestellt. Zwar gibt es kein Meer, aber trotzdem hat die kleine Stadt mit ihren Läden mir den selben Eindruck von der Atmosphere gegeben. Über die Charaktere: (teilweise Spoiler!!!) Julius Nightingale und Emilias Mutter waren sind mir sehr ans Herz gewachsen, auch, wenn man nur im Rückblick von ihnen erfährt. Ich finde es besonders spannend, dass man erst im Laufe der Geschichte erfährt, warum Emilias Mutter nicht mehr da ist. Emilia Nightingale war mir am Anfang ein bisschen zu kurz angebunden und zu sehr ein Stadtmensch. Irgendwie hat sie nicht so richtig nach Peasebrook gepasst, jedoch hat sich das im Laufe der Geschichte komplett geändert. Ich finde es auch gut, dass die Geschichte sich nicht nur um Emilia dreht, sonder auch um viele andere Menschen aus Peasebrook, die mit dem Bücherladen und Julius verknüpft sind. Thomasina, Bea, Sarah, June und noch viele mehr kamen mir vorher fremd vor, doch während des Lesens war es eine erfrischende Abwechsung von ihren Leben zu lesen und wie sie sich entwickelten. Die Entwicklung der Charaktere sind nämlich das Herrausragende. Ich war froh, dass sie alle ein Happy End hatten. Ich mag Bücher mit Happy End und hier war es genau das richtige und sehr zufriedenstellend. Besonders über Dillon und Thomasina habe ich mich gefreut, wenn wieder ein Kapitel über sie kam. Dillon, weil er ungefähr in meinem Alter ist, sich jedoch schon so reif und erwachsen im Bezug auf Alice verhält, dass es mich beeindruckt hat. Thomasina, weil auch ich ein schüchterner Mensch bin und ich begeistert über ihre Fortschritte war, wie zum Beispiel, als sie auf Julius´ Trauerfeier vorgelesen hat. Allgemein: "Liebe zwischen den Zeilen" hat eine sehr erfrischende Wirkung auf mich gehabt. Ich konnte die Kapitel nur so überfliegen und, wenn ich mal nicht darin gelesen habe, musste ich trotzdem über die Charaktere und Peasebrook nachdenken. Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, das durch meine anfänglichen Zweifel sich doch als Schatz herausstellte.

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Inhalt "Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde." Jean Paul Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe... "Ein großartiger Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten." The Sun on Sunday (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Ich habe, glaube ich noch nie ein Buch mit so vielen unglaublich tollen Charakteren gelesen und weiß gerade gar nicht wo ich anfangen soll. Ich fange mal mit Julius an, der ja leider ziemlich am Anfang des Buchs verstirbt, was man ja schon vorher wusste, aber dennoch ist es sehr traurig, weil er ein wirklich liebenswerter Mensch war, der immer ein offenes Ohr für Jedermann hatte. Seine Tochter Emilia ist ihm sehr ähnlich und obwohl ich mich oft über ihre Unentschlossenheit geärgert habe, mochte ich sie am allerliebsten. Ehrlich gesagt mochte ich aber alle Charakter aus diesem Buch sehr gerne, außer Thomasina (bei der ich den Namen schon so grässlich fand) die war mir leider nicht besonders sympathisch, weil sie so furchtbar schüchtern ist und ich das einfach nur nervtötend fand. Alle anderen: Sarah, Alice, Dillon, Jackson und Marlowe fand ich richtig toll, ich hoffe ich habe niemanden vergessen. Der Schreibstil ist auch mal was anderes, man liest immer abwechselnd aus der Sicht von jemand anderem, was ich sehr erfrischend fand, denn so hat man nicht die ganze Zeit nur mit Emilia zu tun gehabt, denn das wäre glaube ich mit der Zeit sehr langweilig geworden. Es gibt sehr sehr viele dramatische Wendungen und Überraschungen, vor allem gegen Ende. Es gibt auch einige kleine Liebesgeschichten, also kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Mit der Geschichte an sich war ich ebenfalls sehr zufrieden und mit dem Ende oder eher gesagt mit den Enden konnte ich sehr gut leben und habe mich bei jedem einzelnen sehr gefreut, weil irgendwie jeder sein Happy-End bekommen hat, naja sagen wir nicht jeder, aber zumindest die, die einem ans Herz gewachsen sind. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Fazit Das Buch hat so viele tolle Charakter, wie könnte ich es da nicht lieben? Die Geschichte war toll, das Ende war toll, ich habe absolut nichts zu meckern und gebe dem Buch verdiente 5 von 5 Sternen.

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Klappentext : Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … Meine Meinung : Schon nach den ersten Seiten habe ich mich in das Buch verliebt. Es geht um Emilia die den Buchladen ihres Vaters erbt. Mehr möchte ich nicht verraten, da es einfach jeder selbst lesen sollte , weil es ein so wundervolles Buch ist. Man merkt in jeder Zeile, welche Gedanken sich die Autorin über dieses Buch gemacht hat , es kommt einer Liebeserklärung an die Literatur gleich. Es finden zahlreiche Titel den Weg in den Roman. Vom literarischen und weltbekannten Klassiker bis zum lediglich in Großbritannien bekanntem Werk ist alles vertreten. Diese Nennungen wecken den Wunsch, nach Beenden von „Liebe zwischen den Zeilen“ direkt zu diesen überzugehen. Fazit : „Liebe zwischen den Zeilen“ ist eine Liebeserklärung an kleine Buchhandlungen, leidenschaftliche Leser und das Lesen an sich. Eine schöne Heimatlektüre, die jedem Buchliebhaber graue Regentage erheitern wird.

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Diese Geschichte ist eine, in der die Liebe zu Büchern ganz groß geschrieben wird. Das spürt man schon auf den ersten Seiten. Und damit schleicht sie sich in mein Herz. Vor 32 Jahren hat Emilias Vater eine Bleibe für sich und seine Tochter gesucht. Da war Emilia noch ein Baby. Julius liebte Bücher und lesen war für ihn wie atmen, was ich absolut nachvollziehen kann, geht es mir doch ebenso. Peasebrook, mitten in den Cotswolds gelegen, war ein Ort ohne Buchhandlung, ein geschäftiges Städtchen, sogar mit einem Theater. Hier sollte ihr Zuhause sein. Er fand tatsächlich den perfekten Buchladen, mit einer Wohnung oben drüber. Ein halbes Jahr dauerte die Renovierung, dann konnte er ein Schild mit der Aufschrift "Buchhandlung Nightingale" über dem Laden aufhängen. Zweiunddreißig Jahre später liegt Julius im Sterben und Emilia verbringt ihre Zeit bei ihm. Sie hält seine Hand und erzählt ihm Geschichten, an die sie sich erinnert. Sie verspricht ihm, dass, solange sie lebt, der Buchladen niemals die Türen schließt. Und dass ihn schon gar nicht der gierige Ian Mendip in die Hände bekommt. Bücher können wunderbar trösten. So erging es Emilia nach dem Tod ihres Vaters. Aber es durfte nicht Laura Ingalls Wilder sein, denn Geschichten über einen liebenden Vater würden ihr jetzt wehtun. Auch Frances Hodgson Burnett passt nicht - da die kleinen Heldinnen alles Waisen waren, was sie ja nun auch ist. Doch Betty und ihre Schwestern von Louisa May Alcott ist das Richtige. Mit Jo March und ihren Schwestern kann sie sich weit in die Vergangenheit und Tausende von Kilometern hinwegträumen. Julius ist für den Leser aber noch nicht ganz verloren. In Rückblenden wird sein Werdegang erzählt und wie er Emilias Mutter kennenlernte. Kurze Zeit später stand dann auch schon Ian Mendip im Buchladen, um bei ihr auf den Zahn zu fühlen. Das äußerst großzügige Angebot, das er ihrem Vater gemacht hätte, bestünde auch für sie. Doch Emilia lehnte ab. Emilia muss nun alles versuchen, den Buchladen zu halten. Julius hat wirklich alles Buchhalterische schleifen lassen, hat den Stammkunden Prozente gegeben, hat überhaupt nicht an einen Gewinn gedacht. Die Kunden, die zu ihm kamen, sollten sich bei ihm wohlfühlen. Man konnte sich den ganzen Tag in der Buchhandlung Nightingale aufhalten, Tee trinken und sich wunderbar über Bücher unterhalten. Darauf, ob die Leute auch was gekauft haben, hat Julius nie geachtet. Das hat sich natürlich in der Kasse bemerkbar gemacht, die immer schmaler wurde. So waren nicht mal Rücklagen da, um etwas investieren zu können. Einige Ideen konnte Emilia mit Unterstützung von einer Freundin der Familie, June, umsetzen. Aber es musste auch Geld in die Hand genommen werden. Hilfe kommt auch von einer unerwarteten Seite: Eine junge Frau, die einen teuren Bildband gestohlen hat und ihn am nächsten Tag reumütig zurückbrachte, bot ihre Hilfe an. Der Leser lernt noch mehr Leute kennen, die mit Julius zu tun hatten und die in Emilias Leben bisher noch keine Rolle gespielt haben. Ob sie es noch werden und ob Emilia sich Ian Mendip erwehren kann, der schwere Geschütze in Gestalt eines gutaussehenden jungen Mannes auffährt, das lest selbst. Mir hat das Buch unheimlich Spaß gemacht. Es ist wirklich eine Liebeserklärung an das Lesen, die Bücher und vor allem an die Buchhandlung, in der man sich geborgen fühlt. Da schiele ich doch mal zu allen Buchhändlern, denen ich im Netz und natürlich in der realen Welt begegnet bin - egal ob sie neue Bücher verkaufen oder antiquarische - und sende ein breites Grinsen und von Herzen kommende Grüße. Lasst euch nicht unterkriegen und macht weiter so.

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Ein außergewöhnliches Buch

Von: Kikis Bücherkiste

14.11.2017

Erst einmal möchte ich mich beim Diana Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar bedanken, was aber in keiner Weise meine Beurteilung beeinflusst. Klappentext: „Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde“ (Jean Paul) Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasbrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe… Meine Meinung: „Schließlich war eine Stadt ohne Buchhandlung eine Stadt ohne Herz.“ (S. 10) Was für ein Buch! Ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll. Der wunderbare Schreibstil der Autorin, Veronica Henry, lässt sich nicht nur leicht und flüssig lesen, sondern ist so voller Gefühl, dass ich während des Lesens komplett im Buch versunken und die Welt um mich herum vollkommen vergessen habe. Wie selbstverständlich bin ich in Peasbrook durch die Straßen gelaufen und habe in Emilias Buchladen gestöbert. Die Liebe, die Freude, die Trauer und das Glück konnte ich durch die Zeilen spüren. Ich freute mich gemeinsam mit ihnen über die glücklichen Momente und vergoss auch gemeinsam mit ihnen Tränen, denn es war, als ob ich mitten unter lieben Freunden saß. Ein unbeschreibliches Gefühl. Schon mit dem Prolog, mit dem wir kurz in das Jahr 1983 entführt werden, war mir klar, dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, das mir lange in Erinnerung bleiben wird. Es handelt nicht nur von Emilia, die den Buchladen ihres Vaters erbst, sondern wir erleben auch die Geschichten von lieben Freunden und Bekannten, die Emilia und ihr Vater in ihr Herz geschlossen haben. „Was hatte man von einem Diamanten? Einen flüchtigen Eindruck von Glanz. Ein Edelstein schillerte eine Sekunde lang, ein Buch dagegen für immer.“ (S. 17) Wie wahr das Zitat doch ist. Und es gibt immer wieder so schöne und gefühlvolle Stellen im Buch, die einem das Herz erwärmen. Die Darstellung der Charaktere ist der Autorin auch wirklich sehr gut gelungen. Sie wirken alle sehr natürlich und authentisch. Emilia mochte ich von Anfang an sehr, aber auch Thomasina konnte mit ihrer lieben, aber auch zurückhaltenden Art, mein Herz erwärmen. Wenn ich mir die ganzen Charaktere noch einmal durch den Kopf gehen lasse, muss ich gestehen, dass ich eigentlich jeden mochte, denn jeder einzelne war in seiner Rolle perfekt herausgearbeitet, es hat einfach gepasst und war absolut stimmig. Fazit: Man gleitet durch das Buch wie auf einem Boot über das ruhige Meer, in dem sich die Sonne und die wunderschöne Landschaft drumherum wiederspiegelt. Man will immer mehr sehen bzw. lesen und sich mitreißen lassen. Ein außerordentlich gutes Buch, das ich jedem nur ans Herz legen kann.

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Inhalt Emilia übernimmt die Buchhandlung von ihrem Vater. Um diese steht es aber nicht sonderlich gut. Ihr Vater war ein herzensguter Mensch und hat sich nie um Geld Gedanken gemacht. Und genau das merkt man auch in diesem Buch. In dem Buch lernen wir viele verschiedene Charaktere kennen, die wir alle ins Herz schliessen auf verschiedenen Arten. In dem Buch geht es um Liebe finden und um Liebe zurück zu bekommen aber auch um Freundschaften die sich alle über die Buchhandlung finden. Emilia lernt nach und nach alle Kunden von ihrem Vater kennen und bekommt natürlich auch neue Kunden dazu oder trifft auf alte Bekannte aus ihrer Schulzeit. Man lernt die Kunden kennen in ihren eigenen einzelnen erzählsträngen. Und freut sich immer mal wieder ein neues Gesicht kennen zu lernen. Fazit Ich habe das Buch vom DIANA Verlag zur Rezension erhalten,vielen Dank dafür. Der klappen Text hat mich ein wenig verwirrt, ich habe gedacht das ich die ganze Geschichte aus der Sicht von Emilia lesen werde, das war nicht so. Und erst hat es mich etwas enttäuscht. Doch dann hat mich dieses Buch voll Ende gepackt und habe mich in diesen kleinen Ort und deren Menschen verliebt. Ich muss sagen das es so was wie nach Hause kommen war wann immer ich dieses Buch wieder auf geschlagen habe. Es hat mich alleine nur durch die Atmosphäre an Gilmore Girls erinnert. Jeder der die Sendung gesehen hat, hatte sicherlich auch dieses Gefühl wieder nach Hause zukommen.  Das Buch ist einfach toll und passt auch perfekt in die Jahreszeit. Volle Sternen Anzahl ⭐⭐⭐⭐⭐5/5

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