Leserstimmen zu
JACKABY - Die verschwundenen Knochen

William Ritter

Die JACKABY-Reihe (2)

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Inhalt Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß! New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt … Fazit: Nachdem ich den ersten Teil nicht kenne fehlt mir der Vergleich, aber mich konnte das Buch überzeugen. Bisher bin ich beim Genre Fantasy eher in andere Welten abgestiegen, aber war noch nie bei der Aufklärung eines Falles dabei. Der schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Mich konnte das Buch überzeugen 😊

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Das Cover ist ein Traum. Ich liebe den Stil, welches auch perfekt in das Zeitalter passt und mich an eine Mischung aus Sherlock Holmes und Jack the Ripper erinnert. Band drei '*Jackaby - Der leichenbleiche Mann' erscheint am 10. Dezember 2018 und wurde von mir auch schon vorbestellt. Alle drei Teile geben ein schönes Bild im Bücherregal, da ich einfach alle Cover gut gelungen und vor allem passend zum Inhalt finde. Der erste Band hat mich von Anfang an gefesselt, nicht zuletzt dank des Ermittlungsteams R.F. Jackaby und Abigail, die beide total unterschiedlich sind und dennoch in ihrer Arbeit perfekt harmoniert haben. Was dem einen fehlte, brachte der andere mit und sie waren einfach das perfekte Team. Leider konnte ich das im zweiten Band nicht mehr so feststellen. Jackaby ist sehr festgefahren und teilweise wirklich herablassend Abigail gegenüber. Er wurde mir dadurch nicht unsympathisch, schließlich macht es einfach den Charakter von ihm aus, aber ein wenig gestört habe ich mich daran schon. Der Fall an sich begann sehr vielversprechend und spannend. Der mysteriöse Todesfall konnte mich direkt in seinen Bann ziehen und ich wollte einfach nur, dass die beiden Ermittler der Sache auf die Spur kommen und ich als Leser herausfinde, was genau passiert ist und weshalb. Leider hatte das Buch für mich einen großen Tiefpunkt, der mich leider etwas langweilte, als Jackaby und Abigail aufs Land gehen und dort den jungen Detektiv Charlie wiedertreffen. Seite über Seite beschäftigten sie sich mit Dinosaurierknochen und irgendwann wurde mir das einfach zu viel und zu langweilig. Das hätte man alles definitiv abkürzen und somit spannender gestalten können. In den Jackaby Büchern geht es immer um übernatürliche Wesen und Mordfälle und das eingespielte und charmante Team, bestehend aus Abigail und Jackaby fehlte mir hier total. Aus irgendeinem Grund kamen sie für mich nicht mehr wie ein Team rüber, viel eher hatte ich das Gefühl, dass sie nebeneinander herarbeiten, statt miteinander. Was mir jedoch wieder unglaublich gut gefallen hat, war das letzte drittel des Buches und somit die Auflösung. Schlag auf Schlag passiert etwas und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und flog nur geradeso durch die Seiten. Der Schreibstil von William Ritter hat schon fast etwas poetisches, so schön spielt er mit Worten. Ich mag es sehr, sein Geschriebenes zu lesen und auch wenn mir hier einiges an Spannung im Gegensatz zu Band 1 gefehlt hat, freue ich mich tierisch auf den dritten Band im Dezember und werde auch diesen wieder lesen.

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Klappentext "New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R. F. Jackaby - Detektiv für unerklärliche Phänomene - langweilt sich nie in ihrem Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles vertreten. Als in den benachbarten Gad's Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail und Jackaby um Hilfe. Bald sind sie in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt..." Meinung Nachdem mich der erste Teil der Reihe hellauf begeistert hat und mich sehr gut unterhalten konnte, lässt mich der zweite Jackaby-Roman leider etwas enttäuscht zurück… „Die verschwundenen Knochen“ konnte leider nicht ganz mit dem Erstling mithalten. Jackaby ist nach wie vor ein kauziger, eigensinniger Detektiv, der die Tatsachen immer aus seinen eigenen Perspektiven betrachtet. Mit der geradlinigen Abigail Rook hat er eine ausgezeichnete Assistentin an seiner Seite. Zusammen sind sie ein grandioses, manchmal zum Brüllen komisches Team! Beide Figuren haben ihre Eigenheiten, die sie gleichermaßen sympathisch machen. Der neue Fall von Jackaby ist genau so ungewöhnlich wie seine Herangehensweise. Ich fand den Fall spannend und mysteriös, an sich also gut. Doch leider mochte ich das „Drumherum“ nicht sonderlich gerne. An diesem Punkt komme ich zu den Nebenfiguren, die in dem Roman mein größter Kritikpunkt sind: Zwei sich streitende Paläontologen - der eine mehr als streitsüchtig, der andere ein Charmeur und Frauenheld - und eine neugierige Reporterin. Alle auf einem Haufen. Mir wurde zu viel gestritten. Es schien fast so, als wäre in diesem Teil das Zwischenmenschliche wichtiger als das Unerklärliche. Die richtige Spannung fing für mich daher erst im letzten Drittel des Romans an. William Ritter’s Schreibstil mag ich sehr gerne. Er ist locker, leicht und super flüssig zu lesen. Da das Buch wieder aus der Sicht der Protagonistin Abigail geschrieben wurde, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und die Geschichte unglaublich nah erleben. Aus Abigail’s Sicht lernen wir neue Figuren kennen, treffen aber auch auf alte Bekannte. Ich finde es immer sehr schön, wenn es in einer Buchreihe wiederkehrende Figuren gibt. William Ritter hat auch im zweiten Jackaby-Roman ganz tolle, neue Charaktere gezeichnet und liebevoll ausgearbeitet. Fazit Ein nicht gänzlich überzeugender zweiter Teil, dennoch bekommt das Buch gut gemeinte 3,5 von 5 Sternen! Ich werde dennoch den dritten Teil definitiv lesen. Dieser kommt übrigens laut der Verlagswebsite bereits Ende des Jahres auf den Buchmarkt.

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Den zweiten Band der Jackaby Reihe von William Ritter musste ich einfach lesen, da mir der erste Band unglaublich gut gefiel und dieser mich einfach wunderbar unterhalten konnte. Viel zu lange musste ich auf den zweiten Band warten und das habe ich auch beim reinkommen in die Geschichte gemerkt. Denn der Autor hatte zwar wieder einen tollen Schreibfluss und tolle Charaktere, besonders R. F. Jackaby mit seinem witzigen Humor, der mich während des ganzen Buchs oft zum Lachen brachte, aber ich habe bestimmt bis zur Hälfte der Geschichte gebraucht um mich wieder in dieser einzufinden und einfach das Lesen zu genießen. Geschrieben ist auch der zweite Band aus der Sicht der Assistentin von Jackaby, Miss Abigail Rook. Diese hat sich mittlerweile an die Eigenheiten ihres Arbeitgebers gewöhnt und ich finde sie ist zusammen mit dem Detektiv ein tolles Team. Auch im zweiten Band gibt es einen spannenden und mysteriösen Fall, an dem der Detektiv und seine Assistentin arbeiten müssen und sie treffen auch wieder auf alte Bekannte. So zum Beispiel auch auf den Junior Detective Charlie Cane, den ich bereit im ersten Band sehr mochte. Auch in diesen Band fand ich den Charakter wieder toll und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie sich seine Beziehung zu Abigail im dritten und leider schon finalen Band entwickeln wird. Ich muss gestehen, dass ich bei dem Fall des Duos vollkommen im Dunkeln getappt bin. Ich hatte keinerlei Ahnung und Idee, wie der Autor die Geschichte auflösen könnte und würde und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Alles schien am Ende sehr logisch und es wurden zwar noch nicht alle Handlungsstränge aufgelöst, aber darauf freue ich mich im dritten Band schon sehr. Der zweite Band der Jackaby Reihe von William Ritter konnte mich nach Startschwierigkeiten wieder von sich überzeugen und begeistern. Ich denke, dass meine Probleme vor allem an dem langen Abstand zwischen den Bänden lagen und freue mich sehr, dass der dritte Band schon für den Dezember angekündigt wurde.

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»Ich war nicht ganz sicher, ob meine These der praktischen Überprüfung standhält, aber ich würde sagen, das Experiment war ein durchschlagender Erfolg.« / »Also wirklich, Mr Jackaby! Jenny ist doch keine naturwissenschaftliche Kuriosität – sie ist Ihre Freundin!« Originaltitel: Jackaby #2 – Autor: William Ritter – Verlag: cbj Jugendbücher (09. Januar 2018) – Genre: Fantasy – Empfohlene Altersstufe: ab 13 Jahren – Format: Taschenbuch – Buchlänge: 320 Seiten – Preis: 9,99 € – ISBN: 978-3-570-31162-2 – Erhältlich bei: *Amazon / cbj William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. Jackaby – Der leichenbleiche Mann ist der dritte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene. (Quelle: cbj) ACHTUNG: Hierbei handelt es sich um eine Rezension zum zweiten Band der Reihe! Eine zum ersten findet ihr hier: „Jackaby“ (Band 1) von William Ritter New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt … (Quelle: cbj) Das Abenteuer mit Jackaby und Abigail geht nahtlos weiter. Alle relevanten Informationen aus dem vorherigen Band werden wiederholt, sodass ich sehr gut wieder einsteigen konnte. Falls man keine Lust auf den ersten Band haben sollte, könnte man also auch problemlos nur den zweiten lesen und würde alles verstehen können. Jackabys scharfsinnigen Schlussfolgerungen sind wieder schlüssig, wenn auch nicht immer korrekt. Diese eigene Form der Logik kann einfach nur dem Genie Jackabys entspringen. ^^ Ich liebe seine Denkweise und Wortgewandtheit einfach sehr! Das Zusammenspiel mit Abigail ist weiterhin toll konstruiert. Aber auch die bekannten Nebencharaktere gelangen diesmal mehr in den Fokus, was ich beispielsweise bei Jenny besonders interessant fand. Auch wenn der Fall wieder sehr spannend ist, hat die Geschichte diesmal einige Schwächen. Gerade im mittleren Teil des Buches plätschert die Handlung zäh vor sich hin. Angelehnt an Abigails Herkunft und Leidenschaft steht diesmal ihre geliebte Paläontologie im Vordergrund. Die vielen Gespräche und hitzigen Diskussionen um die Ausgrabung von Fossilien fand ich dabei leider eher ermüdend. Doch drum herum gibt es wieder gefährliche Kreaturen, lebensbedrohliche Situationen und den einen oder anderen Toten, was der Geschichte insgesamt genug Spannung und Nervenkitzel beschert, sodass ich es gerne gelesen habe. Der zweite Band ist leider etwas schwächer und konnte mich nicht so packen, wie es der erste getan hatte. Doch Jackaby ist wieder typisch Jackaby, was dieser Geschichte ihre Einzigartigkeit verleiht. Ich bin gespannt, was uns im nächsten Abenteuer erwarten wird! Note: 2-3 Herzlichen Dank geht an den cbj Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares! Meine Meinung bleibt selbstverständlich stets unverfälscht.

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Meine Meinung: Den ersten Teil der Jackaby-Reihe habe ich geliebt! Umso mehr habe ich mich auf den zweiten Band gefreut. Vielen Dank an den CBT Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar. Genau wie im ersten Band ermitteln Jackaby und seine Assistentin Abigail in einem mysteriösen, übernatürlichen Mordfall. Die Geschichte spielt dieses Mal allerdings nicht in New Fiddleham, sondern im sogenannten Gad’s Valley – einem kleinen Dorf inmitten eines Tals. Jedoch war ich anfangs etwas enttäuscht von dem Buch. Es konnte mich nicht so fesseln wie der erste Band. Es gab wieder einige Lacher und interessante Stellen, doch irgendwie ging es anfangs Großteils nur um eine Ausgrabung. Erst ab der Hälfte des Buches war ich wieder voll dabei und fühlte mich auch, als ob ich wieder mit Jackaby und Abigail zusammen Detektiv spielen würde. Ein rätselhafter Mord musste aufgeklärt werden. Jackaby, Abigail und ich mitten drin! Ab dem letzten Drittel konnte mich dieses Buch doch noch vollends begeistern. Der ganze Fall legte an Spannung zu und es wurde wieder so mysteriös und gruselig wie im ersten Band. Das Finale konnte das aus dem letzten Band sogar noch toppen, es war phänomenal! Es begegnem einem auch wieder viele Charaktere aus dem ersten Band, doch einige neue Gesichter gibt es auch. Vor allem der Trapper Hudson , welcher eine Vorliebe für magische Wesen hegt konnte mich in diesem Band begeistern. Generell lag der Fokus hier noch etwas mehr auf zwischenmenschlichen Beziehungen. Fazit: Der zweite Band der Jackaby-Reihe war leider etwas schwächer als der Erste. Doch trotzdem ist und bleibt dies meine Lieblingsreihe. William Ritters Schreibstil ist locker und leicht, die Handlung spannend, witzig und er überrascht einen immer wieder mit neuen Phänomenen. Jackaby ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Sherlock Holmes und Phantastische Tierwesen! Ich liebe die Jackaby-Reihe vor allem für ihre Verstrickungen aus Fantasy und Wirklichkeit. Auch hier gab es wieder einige Geschichten aus der Realität, welche durch Jackaby aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet wurden. Einfach grandios! Ich würde jedoch empfehlen den ersten Band zuerst zu lesen, da dieser hier sonst wahrscheinlich keinen Sinn macht. Wenn dir der erste Band jedoch gefallen hat ist dieser eine gute Fortsetzung! ♥ Von mir bekommt „Jackaby 2 – die verschwundenen Knochen“ verdiente 4 von 5 Sternen ★

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Meine Meinung: Ich kann gar ich viel mehr schreiben, wie beim ersten Teil. Auch dieser Band war einfach richtig toll. Für mich sogar eine Steigerung zum ersten Bande. Vor allem weil mich die Story hier noch mehr gepackt hat. Schon bei den Kätzchen hatte man mich natürlich. Es gab keine langweiligen Stellen. Das Buch war von vorn bis hinten total spannend und packend. Es war einfach toll, mit den Charakteren unterwegs zu sein. Auch die neuen Personen waren super und haben gut zur Story gepasst. Charmante und witzige Personen – treffen auf skurile Wesen – wirklich gelungen. Im Gegenteil zum ersten Teil, war ich diesmal auch auf der zeitlichen Ebene vollkommen hineingezogen und überzeugt. Fazit: Hier topt der zweiter Teil den Ersten!

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Meinung Nachdem ich letztes Jahr schon den ersten Band der Reihe gelesen und diesen für sehr gut befunden habe, musste ich natürlich auch den Folgeband lesen, welcher im Januar erschienen ist. Genau wie auch im ersten Teil ermitteln Jackaby und seine Assistentin Abigail in einem neuen, übernatürlichen Mordfall. Die Geschichte spielt dieses Mal allerdings nicht in New Fiddleham, sondern im sogenannten Gad's Valley - einem kleinen Dorf inmitten eines Tals. Genau wie im ersten Band hatte der zweite Band einen wundervoll spritzigen Humor und ich habe mir auch so manche Stelle makiert. Die Geschichte in dem Buch fand ich sogar noch ein bisschen besser als im ersten Band. Wie die einzelnen Fälle in dem Band zusammenhängen ist einfach genial und ich freue mich schon so sehr auf den dritten Band (der hoffentlich - genauso wie der vierte - übersetzt wird). Auch die Charaktere sind wieder klasse! Jackaby erinnert mich total an Sherlock (aus der BBC Serie) oder auch an Lockwood (aus Lockwood & Co.). Abigail muss sich in diesem Band auch über die in oder andere Sache in ihrem Leben klar werden und ihren eigenen Weg finden. Das Finale war phänomal und noch besser als im ersten Band! Ich könnte mir außerdem gut vorstellen, dass sich aus den einzelnen Geschichten am Ende der Reihe ein gesamtes Bild ergibt, ähnlich wie bei der Lockwood & Co. Reihe. Fazit Auch den zweiten Band dieser Reihe kann ich euch nur empfehlen! Meiner Meinung nach war er sogar noch besser als der erste Band! Die Charaktere, Die Geschichte, der Humor - einfach alles war mindestens so gut wie im ersten Band. 🌕🌕🌕🌕🌗 Vielen lieben Dank an den cbt-Verlag für das Bereitstellen des kostenlosen Rezensionsexemplares! Ähnliches Lesefutter Lockwood & Co. von Jonathan Stroud

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