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Rezensionen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

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€ 22,00 [D] inkl. MwSt. | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empf. VK-Preis)

Elektra d’Aplièse ist ein erfolgreiches Top-Modell und führt ein Leben in Saus und Braus. Doch vieles ist nur Fassade, Elektra übersteht die Tage nur dank Alkohol und Drogen. Als sie auf eine Frau trifft, die behauptet, ihre leibliche Großmutter zu sein, kommt Elektra an einen Wendepunkt. Wie ihre Schwestern ist sie adoptiert und erfährt nun von ihren Wurzeln. Im Jahr 1939 fährt Celily Huntley-Morgen zu ihrer Tante Kiki nach Kenia. Dort findet sie nicht nur eine Heimat, sondern auch ein neugeborenes Baby am Waldrand. Dieser Roman der Schwestern-Reihe ist komplex und nimmt den Leser in beiden Zeitebenen emotional mit. Da ist Elektra, die sich selbst noch nicht gefunden hat, und Cecily, die nach einer Enttäuschung ein neues Leben anfängt. Zuerst begleitet man die beiden Frauen in ihrer Geschichte. Nach und nach zeigt sich, was Elektra und Cecily verbindet. Autorin Lucinda Riley schafft es, die künstliche Welt um Elektra mit der wunderschönen Natur von Kenia zu verbinden. Man möchte Elektra helfen, von den Drogen und Alkohol los zu kommen. Sie hat mich emotional sehr gepackt. Denn, was die Sucht mit ihrem Leben macht, erleben viele Menschen auch außerhalb einer Romangeschichte. Allerdings sind die meisten auch keine Top-Modells. Nicht weniger emotional ist das Aufblühen von Cecily in Afrika, auch wenn ihr Leben dort nicht einfach ist. Beide Erzählstränge haben ihre eigene Spannung, und man fiebert mit beiden Frauen mit. Die Geschichte liest sich gut, und den Wechsel der Übersetzerinnen bemerkte ich nicht. Es ist interessant zu verfolgen, wie die Reihe der sieben Schwestern weitergeht. Alle sechs Schwestern haben ihren Weg gefunden und ihre Wurzeln kennen gelernt. Jedoch sind die Pleyaden, nach denen die Schwestern benannt wurden, sieben. Demnächst erscheint der letzte Teil. Dort geht es um diese unbekannte, fast schon geheimnisvollen Frau. Ob sie das einzige Geheimnis des letzten Teils ist, oder wartet noch mehr darauf, aufgedeckt zu werden?

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Und es geht großartig weiter!

Von: Leser44

22.01.2021

Der 6. Band der Reihe handelt von Electra. Wir begleiten sie durch schwierige Zeiten und bei der Entdeckung ihrer Familiengeschichte. Dieser Band führt uns hauptsächlich ins aufregende New York und exotische Kenia. Der Roman ist, wie gewohnt, wunderbar und bewegend geschrieben. Da sich die Abschnitte über Electras Leben in der Gegenwart und Cecilys Leben in der Vergangenheit immer abwechseln, bleibt es abwechslungsreich. Man möchte schnell weiterlesen um zu erfahren, wie es mit dem anderen Handlungsstrang weitergeht. Mit der Protagonistin Electra musste ich erst warm werden. Am Anfang war sie mir noch unsympathisch und vor allem zu nervig und anstrengend. Da sie eine große Entwicklung durchlebt hat, konnte ich sie letztendlich doch ins Herz schließen. Cecily hingegen war mir von Anfang an sehr sympathisch und es fiel mir leicht mich in sie hineinzuversetzen. Ihre Geschichte fand ich sehr bewegend, dramatisch und auch romantisch! Inhaltlich war die Handlung, wie gewohnt berührend und geheimnisvoll. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, sodass man am liebsten direkt weiterlesen möchte. Fazit: Eine grandiose Fortsetzung der Reihe! Band 6 über Electra ist dramatisch, berührend und romantisch! Lucinda Riley lässt wirklich nicht nach! Bin gespannt auf den rätselhaften Band 7!

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Titel: Die Sonnenschwester Autorin: Lucinda Riley Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 832 Seiten Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm … Mein Fazit: "Die Sonnenschwester" ist bereits der sechste Teil der Sieben Schwestern-Reihe aus der Feder von Lucinda Riley. Und auch hier muss ich wieder sagen, dass mich die Autorin erneut fesselnd und begeistern konnte. In diesem Teil der Reihe geht es um Elektra, die wahrscheinlich dem ein oder anderen Leser eher weniger sympathisch ist. Jedoch lernt man in diesem Buch Elektra besser kennen und ich mochte sie irgendwie recht gerne. Mit Elektra wird in diesem Buch auch das ernstzunehmende Thema Sucht behandelt. Durch ihren Beruf als Model steht sie natürlich im Rampenlicht, doch wie es hinter Elektra's perfektem Aussehen eigentlich aussieht vermutet keiner. Ihr so perfektes Leben ist alles andere als das und so versucht sie den Schein zu wahren, wobei sie daran fast selbst zerbricht. Für mich war diese Geschichte wieder sehr authentisch und bildhaft erzählt, sodass ich tief in die Handlung eintauchen konnte. Auch das Setting in Afrika mit all diesen traumhaften Orten konnte man sich durch die detailreichen Erzählungen wieder bildlich vorstellen. Einige Sachen waren zwar in dieser Geschichte hier und da vorhersehbar aber dies störte mich relativ wenig. Zum Schluss gab es dann noch einen Cliffhanger, sodass ich schon sehr gespannt bin, wie es in dem nächsten Teil der Reihe weitergehen wird. Für mich war auch der sechste Teil der Reihe wieder einmal ein sehr gelungener Roman der mich bestens unterhalten konnte. Daher vergebe ich auch für diesen Teil wohlverdiente 5 von 5 Sterne!

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Die sieben Schwestern

Von: Eva-Maria Stattler aus Gevelsberg

05.12.2020

Ich finde die Bücher toll und warte schon lange auf Teil 7

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Hallöchen ihr lieben #bookwurmis 🤗 • ‚Die Sonnenschwester‘ von Lucinda Riley ist der 6. und vorletzte Band der ‚Sieben Schwestern‘-Reihe. • Und für mich hat er sich leider endlos in die Länge gezogen 🙈 Ich mag Rileys Schreibstil wirklich sehr! Er ist leicht, lässt sich schön lesen und die Zeitsprünge zwischen „Gegenwart“ und Vergangenheit fallen einem leicht zu verstehen und die beiden Zeitstränge finden zueinander. • Aber dieses Buch war für mich ein ziemlicher Brocken 🥴 Mit seinen fast 900 Seiten ist er auch ein ziemlicher Klopper, aber das hat mich nicht mal abgeschreckt. 🤷🏻‍♀️ Trotzdem war es für mich zweitweise wirklich schwierig weiter zu lesen. Das Buch war „unhandlich“ und mit der Länge des Buches hat sich auch die Handlung und der Spannungsbogen gezogen. Das letzte Drittel flog nur so dahin, weil die Handlung endlich voranging, aber bis zu diesem Punkt musste man erstmal durchhalten 🙈 • Der Geschichte hätte im Allgemeinen ein paar Seiten weniger gut getan. Oder aber eine „Umlagerung“. Manche Szenen wurden bis zur gefühlten Unendlichkeit ausgedehnt und andere schnellschnell abgehandelt. • Das letzte Drittel hat das Buch für mich noch etwas gerettet, jedoch war es leider der für mich bisher schwächste Band der Reihe 🙈 • Was man aber unbedingt noch mit anmerken muss und was ich auch wirklich gut fand, ist, dass der Sklavenstand der Afrikaner und der Umgang bzw. das Verhältnis zwischen ihnen und uns „Weißen“ thematisiert wurde und das auf eine „leichte“ Art und Weise, die einem trotzdem zum nachdenken anregt! • Für Elektra als (afrikanische) Sonnenschwester gibt es daher von mir leider nur 3 von 5 ⭐️

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Sehr spannend

Von: Birgit aus Falkensee

20.09.2020

Auch ich bin begeistert vom 6. Teil der Sieben Schwestern. Die anderen Teile habe ich schon regelrecht verschlungen, aber dieser spannende Teil hat mich bisher am meisten gefesselt! Das Ende ist hart ;D , da man auf den siebten Teil wohl noch ein Weilchen warten muss......

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Elektra ist anders. Elektra ist Model und weit ab von der „normalen“ Welt. Dabei wirkt sie auf den Rest der Welt stark, selbstbewusst und wunderschön. Hinter den Türen ihrer Wohnung sieht es jedoch ganz anders aus, denn das Leben scheint Elektra aus den Fingern zu gleiten. Sie fühlt sich einsam, allein gelassen und ungeliebt. Nur mit Alkohol und Drogen ist sie in der Lage den Modelalltag zu bewältigen. Den Brief ihres verstorbenen Adoptivvaters hat sie verlegt, einen wirklichen Wunsch, ihre wahre Herkunft zu ergründen hat sie nicht. Erst als ihre vermeintliche Großmutter und ihre neue Assistentin Mariam in ihr Leben treten, beginnen ihre Gedanken und Gefühle eine andere Richtung anzunehmen. Elektra entscheidet sich für einen Entzug und auch ihre Herkunft ist plötzlich nicht mehr völlig uninteressant. Kurzum, Elektra beginnt, sich zu entwickeln. Nicht schnell, aber Schritt für Schritt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Mit dem Entzug werden auch die Empathie und der Wunsch nach Selbstbestimmung größer. Aus der ohnehin schon besonderen jungen Frau, wird eine Frau, die anfängt, zu sich selbst zu stehe, auf sich und andere zu achten und sich für Dinge die ihr wichtig sind einzusetzen. Das klingt jetzt erstmal nach einer 180°-Drehung und etwas unwirklich, so ist es jedoch nicht. Lucinda Riley stellt Elektras Wandlung geschickt und authentisch dar, ohne dabei irreal zu wirken. Die Veränderung beginnt langsam und birgt Rückschläge, die ohne Freunde und Familie wohl nicht so leicht zu überwinden wären. Dies wird ganz deutlich durch die Ich-Perspektive Elektras, die Gedanken und Gefühle sehr gut widerspiegelt und darstellt. Elektras Geschichte schockiert, polarisiert und rüttelt auf. Sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Rassentrennung, Drogenkonsum und Modeldasein werden thematisiert und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Die sowieso schon faszinierende Geschichte der sieben Schwestern wird durch diese wichtigen Themen aufgewertet und großartig verknüpft. Es wird klar, dass jede Medaille zwei Seiten hat und Ruhm nicht nur positives mit sich bringt… Erstmalig gefällt mir die Geschichte in der Gegenwart deutlich besser als die Geschichte von Elektras Vorfahrin Cecily, mit der ich im gesamten Roman nicht recht warm werden konnte. Trotzdem sind auch die Charaktere neben Elektra authentisch und gut dargestellt. Gerade ihre Assistentin Mariam gefällt mir sehr gut und hat einen gewissen Eindruck auf mich gemacht! Ebenso hat mir wieder unglaublich gut gefallen, dass die unterschiedlichen Bände der Sieben-Schwestern-Reihe miteinander verknüpft werden und immer mehrere Schwestern in einer Geschichte auftauchen. Erneut gibt es Hinweise auf Pa Salt und die siebte, fehlende Schwester, der Roman ist als erster der Reihe nicht vollständig abgeschlossen, denn am Ende befindet sich ein Cliffhanger, der mich ungeduldig auf den letzten Band der Reihe warten lässt! Lucinda Rileys Schreibstil ist, wie immer, flüssig und unkompliziert. Gegenwart und Vergangenheit sind geschickt miteinander verwoben, historische Fakten und mythologische Aspekte gut eingearbeitet. Fazit: Obwohl ich Elektra als Person nicht wirklich sympathisch finde, hat mich ihre Geschichte bisher am meisten beeindruckt. Sie ist die Schwester, mit der interessantesten und vielschichtigsten Persönlichkeit und des schwierigsten Charakters. Ich habe ihre Geschichte mit Freude und viel Spannung gelesen und vergebe erneut 5 von 5 Sternen!

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„Die Leute meinen, Ruhm würde ihnen das Recht geben zu tun und zu lassen, was sie wollen, doch in Wirklichkeit raubt er ihnen das wertvollste Gut, das wir besitzen, nämlich die Freiheit.“ „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser, Sibylle Schmidt und Ursula Wulfekamp. Er erschien im November 2019 im Goldmann Verlag. Elektra ist die sechste Schwester, die von ihrem Adoptivvater Pa Salt aufgenommen wurde. Als Model führt sie ein Leben im Rahmen der Öffentlichkeit. Berühmt und bekannt, bildschön und immer lächelnd. Dass es hinter der Fassade anders aussieht, ahnt im Grunde niemand. Ihre wahre Herkunft interessiert Elektra eigentlich nicht, bis plötzlich ihre vermeintliche Großmutter vor ihr steht und davon berichtet… Elektra ist anders. Elektra ist Model und weit ab von der „normalen“ Welt. Dabei wirkt sie auf den Rest der Welt stark, selbstbewusst und wunderschön. Hinter den Türen ihrer Wohnung sieht es jedoch ganz anders aus, denn das Leben scheint Elektra aus den Fingern zu gleiten. Sie fühlt sich einsam, allein gelassen und ungeliebt. Nur mit Alkohol und Drogen ist sie in der Lage den Modelalltag zu bewältigen. Den Brief ihres verstorbenen Adoptivvaters hat sie verlegt, einen wirklichen Wunsch, ihre wahre Herkunft zu ergründen hat sie nicht. Erst als ihre vermeintliche Großmutter und ihre neue Assistentin Mariam in ihr Leben treten, beginnen ihre Gedanken und Gefühle eine andere Richtung anzunehmen. Elektra entscheidet sich für einen Entzug und auch ihre Herkunft ist plötzlich nicht mehr völlig uninteressant. Kurzum, Elektra beginnt, sich zu entwickeln. Nicht schnell, aber Schritt für Schritt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Mit dem Entzug werden auch die Empathie und der Wunsch nach Selbstbestimmung größer. Aus der ohnehin schon besonderen jungen Frau, wird eine Frau, die anfängt, zu sich selbst zu stehe, auf sich und andere zu achten und sich für Dinge die ihr wichtig sind einzusetzen. Das klingt jetzt erstmal nach einer 180°-Drehung und etwas unwirklich, so ist es jedoch nicht. Lucinda Riley verpackt Elektras Wandlung geschickt und authentisch dar, ohne dabei irreal zu wirken. Die Veränderung beginnt langsam und birgt Rückschläge, die ohne Freunde und Familie wohl nicht so leicht zu überwinden wären. Dies wird ganz deutlich durch die Ich-Perspektive Elektras, die Gedanken und Gefühle sehr gut widerspiegelt und darstellt. Elektras Geschichte schockiert, polarisiert und rüttelt auf. Sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Rassentrennung, Drogenkonsum und Modeldasein werden thematisiert und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Die sowieso schon faszinierende Geschichte der sieben Schwestern wird durch diese wichtigen Themen aufgewertet und großartig verknüpft. Es wird klar, dass jede Medaille zwei Seiten hat und Ruhm nicht nur positives mit sich bringt… Erstmalig gefällt mir die Geschichte in der Gegenwart deutlich besser als die Geschichte von Elektras Vorfahrin Cecily, mit der ich im gesamten Roman nicht recht warm werden konnte. Trotzdem sind auch die Charaktere neben Elektra authentisch und gut dargestellt. Gerade ihre Assistentin Mariam gefällt mir sehr gut und hat einen gewissen Eindruck auf mich gemacht! Ebenso hat mir wieder unglaublich gut gefallen, dass die unterschiedlichen Bände der Sieben-Schwestern-Reihe miteinander verknüpft werden und immer mehrere Schwestern in einer Geschichte auftauchen. Erneut gibt es Hinweise auf Pa Salt und die siebte, fehlende Schwester, der Roman ist als erster der Reihe nicht vollständig abgeschlossen, denn am Ende befindet sich ein Cliffhanger, der mich ungeduldig auf den letzten Band der Reihe warten lässt! Lucinda Rileys Schreibstil ist, wie immer, flüssig und unkompliziert. Gegenwart und Vergangenheit sind geschickt miteinander verwoben, historische Fakten und mythologische Aspekte gut eingearbeitet. Mein Fazit: Obwohl ich Elektra als Person nicht wirklich sympathisch finde, hat mich ihre Geschichte bisher am meisten beeindruckt. Sie ist die Schwester, mit der interessantesten und vielschichtigsten Persönlichkeit und des schwierigsten Charakters. Ich habe ihre Geschichte mit Freude und viel Spannung gelesen und vergebe erneut 5 von 5 Sternen!

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