Leserstimmen zu
Der Tag, an dem der Sommer begann

Julie Cohen

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Klappentext: Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? Autor: Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Das Schreiben ist ihre große Leidenschaft und wenn sie nicht an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Cover: Ich selbst, finde das Cover nicht allzu schön, da mir die Farbwahl nicht so sehr zu sagt. Das Buch habe ich aber auch eher aufgrund des vielversprechenden Klappentextes ausgesucht. Meine Meinung: Ich habe das Buch soeben beendet und musste unbedingt sofort meine Gedanken dazu aufschreiben und mit euch teilen. Die Geschichte rundum Jo, Honor und Lydia hat mich so sehr berührt, dass ich mich erstmal Sammeln musste, nachdem ich es wieder zurück ins Bücherregal gestellt habe. Das Buch ist irgendwie wie ein unscheinbarer Schatz. Mit sehr viel Herzenswärme und voller Liebe geschrieben. Mit jedem Kapitel hat man immer mehr gemerkt, dass es der Autorin sehr wichtig war, diese Gefühlswelt aller dreien auf die authentischste Weise wie nur möglich rüber zu bringen. Eine sehr schöne Schreibweise, sehr flüssig und locker zu lesen. Ich hatte niemals den Gedanken, dass es zu Klischeehaft ist. Die Kapitel werden aus der Sicht von allen drei Hauptprotagonisten erzählt (Aus der Erzählperspektive). Somit hat man schnell eine Verbindung zu den Charakteren entwickelt. Die Geschichte erzählt über die Liebe und die Familie, über Mobbing und Homosexualität. Da ist Jo, welche drei Kinder alleine groß ziehen muss, Honor , welche Jo`s Schwiegermutter aus ihrer ersten Ehe ist und nach einem Unfall gezwungenermassen bei ihnen einziehen muss und Lydia, die älteste Tochter von Jo im Teenageralter, welche ihren Vater schon sehr früh durch einen tragischen Unfall verloren hat und damit kämpft in ihre beste Freundin Avril verliebt zu sein, doch diese hat nur Augen für ihren neuen Freund Harry ... Ich fand Honor bis ungefähr zur Hälfte des Buches von allen Charakteren am unsympathischsten , da sie ihrer noch verbliebenen Familie gegenüber sehr unfreundlich und verbittert war. Zur zweiten Hälfte öffnete sie sich jedoch mehr und mehr ihrer Enkeltochter und man erfuhr die traurige Geschichte um ihren verstorbenen Sohn Stephen und seinem Vater, welcher nie für ihn da war. Auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen Jo und ihrem neuen Nachbar Marcus hat sich angebahnt, doch Jo hatte Lydia ein versprechen gegeben und so haben alle drei ein Geheimnis voreinander was die Geschichte zum Ende hin noch viel dramatischer werden lässt, als ich es je erahnen konnte. Ich würde hier so gerne noch viel mehr schreiben, jedoch würde ich euch dann spoilern müssen und das möchte ich aufkeinenfall 😃 Ich möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen. Es ist eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Hoffnung, Familie, Freundschaft und Loyalität. Es spricht ebenfalls auch zwei wichtige Themen an wie das Mobbing, welches heutzutage leider durch das Internet noch viel schlimmer geworden ist die Homosexualität, welche in diesem Buch im Zusammenhang mit dem Mobbing steht und die Geschichte um Lydia mich so sehr berührt und mitgenommen hat Fazit: Ein tolles Buch ❤ Es ist so emotional und berührend auf so vielen Ebenen mit Charakteren zum verlieben. Von mir bekommt es eine klare Leseempfehlung, da es mir wirklich ans Herz gewachsen ist. Also falls ihr es noch nicht gelesen habt, holt das so schnell wie möglich nach 😍 Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne ★★★★★

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Autorin: Julie Cohen Verlag: DIANA Seiten: 427 ISBN: 978-3-453-35912-3 Preis: 9,99€ Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? Meinung: Gerade eben habe ich dieses Buch beendet und bin immer noch berührt. Dieses Buch ist einfach wunderschön! Der Schreibstil ist super angenehm. Wenn man einmal angefangen hat, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte die in dem Buch steckt ist einfach toll! Sehr emotional und berührend. Sie ist super umgesetzt wurden. Gerade am Ende war ich so sehr in dem Buch gefangen. Ich konnte mich in die Personen hinein versetzen und habe selbst überlegt, was ich an ihrer Stelle hätte machen können.Die Geschichte regt auf jeden Fall zum nachdenken an. Micht hat die Geschichte defintiv emotional mitgenommen. Ich bin sehr begesitert. Schon der Klappentext hatte mich antgesprochen. Genauso wie der Titel und das Cover. Alles passt sehr gut zur Geschichte. Das Buch hat eine gute Aufteilung mit mehreren kurzen Kapiteln. Es lässt sich sehr schön zum lesen einteilen. Ich habe dieses Buch dehalb innerhalb von nur zwei Tagen durchgelesen. Dieses Buch werde ich jetzt nicht so schnell vergessen. Die Geschichte finde ich einfach ganz ganz toll! Fazit: Dieses Buch bekommt von mir natürlich 5/5 Sternen. Gerne würde ich mehr geben. Das Buch hätte es wirklich verdient. Ich kann eine ganz ganz klare Empfehlung ausprechen. Schaut euch dieses Buch unbedingt mal an!

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Familienbande und andere Geheimnisse

Von: Anna Ulrich aus Aachen

24.07.2017

Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Das Schreiben ist ihre große Leidenschaft und wenn sie nicht an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Der Tag, an dem der Sommer begann ist ihr viertes Buch im Diana Verlag. Honor fällt die Treppe hinunter und bricht sich die Hüfte. Obwohl sie seit dem Tod ihres Sohnes Stephen keinen Kontakt zu ihrer Schwiegertochter Jo hat, gibt sie im Krankenhaus Jo als ihre engste Verwandte an. Jo war mit ihrem Sohn Stephen verheiratet und hat eine Tochter, Lydia, mit ihm. Jo war zunächst sehr überrascht einen Anruf aus dem Krankenhaus zu bekommen, weil Honor und sie sich nie besonders nahe standen, weder in der Zeit ihrer Ehe und auch nicht nach Stephens Tod. Da Honor sich wegen der gebrochenen Hüfte nicht alleine versorgen kann und die Treppen in ihrem Haus für sie ein großes Hindernis darstellen, zieht sie gezwungenermaßen und selbstverständlich nur vorübergehend bei Jo und Lydia ein. Dort lernt sie ihre 16-jährige Enkelin Lydia erst richtig kennen und auch Oscar und Iris, die beiden Kleinkinder aus Jos zweiter Ehe. Auch wenn Jo und Honor anfangs ihre Schwierigkeiten haben, schaffen es die beiden Frauen sich immer besser zu verstehen und zu vertrauen. Jo ist als Mutter von einem Teenager und zwei Kleinkindern sehr gefordert und von ihrem zweiten Mann Richard wegen des Au-pair Mädchens Tatianna sitzen gelassen worden. Richard und Tatianna verkünden zu allem Überfluss auch noch ihre Hochzeit, während Jo entgeht, dass Lydia ein Geheimnis hat und sich Dramen ankündigen. Und dann kommt der zehn Jahre jüngere Marcus in Jos Leben… Die Charaktere in diesem Buch sind sehr präsent. Honor ist stolz und verbirgt ihre wahren Gefühle, letzteres ist eine Gemeinsamkeit der drei Frauen. Jede hat Geheimnisse und manchmal braucht es ein Drama um sich aus alten Fängen zu befreien. Hier handelt es sich um eine wunderschöne leichte Sommerlektüre deren Thema alles andere als leicht ist. Eins der schönsten Zitate: "So fühlt sich Liebe an. Sie fühlt sich hoffnungslos und hilflos an, als würde man sich an einem rutschigen Felsen in einem tosenden Meer festhalten. Und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Niemals." S. 271 Anna Ulrich

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★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: "Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann?" Die 80 jährige Honor hat einst ihren Sohn verloren. Sie lebt zurückgezogen in ihrem Haus, welches sie liebt. Doch eines Tages hat Honor einen Unfall – sie stürzt die Treppe runter und bricht sich die Hüfte. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich Honor eingestehen muss, dass sie Hilfe braucht. Das Krankenhaus informiert ihre Schwiegertochter Jo, die Frau, die ihr ihren Sohn Stephen "weggenommen" hat. Jedoch ist Jo's Tochter Lydia noch die einzige lebende Verwandte von Honor. Und obwohl die Sympathien von Honor und Jo nicht sonderlich groß zueinander sind, bietet Jo ihr ihre Hilfe an. Honor zieht zu Jo, Lydia und ihren beiden Geschwistern, es beginnt eine wundervoll – traurig – schöne Zeit, doch ob sie sich wirklich näher kommen und ihre Geheimnisse preisgeben werden? Meinung: Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen, da ich im Moment in einer ähnlichen Konstellation lebe. Honor wirkt anfangs etwas unsympathisch durch ihre Kühlheit. Jo ist die liebevolle Mutter dreier Kinder, die versucht alles gut zu managen und alle zufrieden zu stellen. Lydia ist ein normaler Teenie und etwas aufbrausend und frech. Erzählt wird die Geschichte abwechselt über Jo, Lydia und Honor, wodurch man schnell alle gut kennen und sie auch lieben lernt. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und sehr neugierig, wie die Geschichte wohl ausgeht bzw. was hinter den Geheimnissen steckt. Man schließt die Protagonisten wirklich sehr ins Herz und am Ende hätte ich sehr gerne noch weiter gelesen. Fazit: Wer eine herzzerreißende, schöne und doch etwas traurige Geschichte sucht, wird mit diesem Buch sehr zufrieden sein. Ich kann es weiterempfehlen.

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Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? (Quelle: Bloggerportal) Zum Autor: Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Das Schreiben ist ihre große Leidenschaft und wenn sie nicht an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Der Tag, an dem der Sommer begann ist ihr viertes Buch im Diana Verlag. Meine Meinung: Zuerst einmal ein ganz großes Dankeschön an das Bloggerportal und den Diana Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Alles fängt mit Honor an, als sie die Treppen runterfliegt und sich die Hüfte bricht. Als ihre engste Verwandte gibt sie ihre Schwiegertochter Jo an. Sie war mit ihrem Sohn Stephen verheiratet und hat eine Tochter mit ihm. Jo war zunächst sehr verwundert, weil Honor und sie sich nie besonders nahe standen, nicht als sie mit Stephen verheiratet war und auch nicht nach seinem Tod. Weil Honor sich nicht alleine um sich kümmern kann nach ihrem Unfall muss sie eine Weile bei Jo bleiben. Dort lernt sie ihre 16-jährige Enkelin immer besser kennen und auch mit den zwei Geschwistern von Lydia, Oscar und Iris, kommt Honor immer besser klar. Auch wenn Jo und Honor anfangs auch nicht besonders gut klar kommen, schaffen es die beiden Frauen sich immer besser zu verstehen und auch zu vertrauen. Jo ist eine etwas überforderte Mutter. Sie hat sehr viel mit den beiden Kindern zu tun und kommt nur ab und zu zur Ruhe und zwar meistens nur dann, wenn der Vater der beiden Kinder Richard, sie an jedem zweiten Wochenende abholt. Richard hat Jo wegen des Au-pair Mädchens Tatianna verlassen. Jo hat viel zu wenig Zeit für Lydia und bemerkt nicht, dass ihre älteste Tochter ein Geheimnis hat. Denn sie ist lesbisch und weiß selbst nicht so recht wie sie damit umgehen soll. Außerdem ist sie noch in ihre beste Freundin Avril verliebt. Jo lernt außerdem einen neuen Mann kennen, den 10 Jahre jüngeren Marcus. Ob das alles gut gehen kann? Die Charaktere in diesem Buch sind sehr einzigartig. Honor ist sehr stolz und wirkt somit auf viele unsympathisch. Ich persönlich fand sie manchmal sehr witzig, vor allem ihre Bemerkungen. Jo ist eine chaotische und überforderte Mutter, was ich sehr sympathisch fand, denn auch wenn sie oft überfordert war, versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen und gab immer ihr bestes. Die 16-jährige Lydia war mir von Anfang an sympathisch. Fazit: Das Buch ist wundervoll. Es geht um viel mehr als nur um diese 3 tollen Frauen. Es geht um homosexualität, Verlust, Liebe,.. Dieser Roman ist so bewegend und einfach wunderschön. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Eins der schönsten Zitate: "So fühlt sich Liebe an. Sie fühlt sich hoffnungslos und hilflos an, als würde man sich an einem rutschigen Felsen in einem tosenden Meer festhalten. Und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Niemals." S. 271

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Allgemeines Titel: Der Tag, an dem der Sommer begann Autorin: Julie Cohen Verlag: Diana Genre: Roman ISBN: 978-3-453-35912-3 Seiten: 427 Preis: 9,99€ Buch kaufen Klappentext "Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach, ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihr Unabhängigkeit auf und zieht zu ihrer Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?" Cover Ich finde das Cover einfach wunderschön. Die Farben im Hintergrund sind relativ dezent gehalten, eher pastell. Das Mädchen auf der Schaukel in schwarz bildet einen guten Kontrast, zu dem farbigen Hintergrund. Das Cover hat mich einfach sofort an den Frühling erinnert. Schreibstil Das ganze Buch lies sich sehr angenehm lesen. Schnell und flüssig. Jedes Kapitel wurde aus einer anderen Sicht geschrieben. Aber das war hier nicht störend, da auch immer kenntlich war, um wen es sich handelt. Ein richtig toller Schreibstil. Charaktere Lydia ist die Tochter. Teenager-Alter. Manchmal war sie vielleicht etwas zickig, aber welcher Teenager ist das nicht. Sie hatte ihre ganz eigenen Problemen, mit denen sie sich rumschlagen muss in der Schule und im Leben. Ich konnte sie gut verstehen. Jo ist die Mutter. Gestresst. Überfordert. Allein. Und trotzdem hat man immer etwas mit ihr mitgelitten, in ihrem Alltag als Allein-Erziehende. Manchmal fand ich sie etwas zu gekünstelt, aber ansich trotzdem sympathisch. Honor ist die Großmutter. Am Anfang mochte ich sie nicht. Sie wirkte wie eine alte, verbitterte Frau. Aber mit der Zeit konnte man hinter ihre Fassade sehen und ich hab sie wirklich gemocht. Meine Meinung (Spoilerwarnung) Ein wirklich wundervoller Familienroman. 3 Generationen. 3 verschiedene Geschichten und Geheimnisse und doch kommen alle irgendwie miteinander aus. Durch die Perspektivenwechsel in den Kapiteln, bekommt man sehr gute und tiefgründige Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelten der Protagonisten. Man hat bei jedem eine positiev Charakterentwicklung gemerkt. Das Buch hat die ganze Zeit eine gewisse Grundspannung. Am meisten hab ich bei der Geschichte von Lydia mitgefiebert. Ein homosexuelles Mädchen, dass sich nicht traut sich zu outen. Als es am Ende doch passiert - durch unglückliche Umstände - gerät ihr Leben kurz aus den Fugen. Es ist herzerwärmend, wie dann alle 3 Frauen zusammen halten. Besonders schön fand ich, wie Lydia eine Beziehung zu ihrer Großmutter aufgebaut hat und diese sich schließlich auch ziemlich wohl in ihrem neuen Zuhause gefühlt hat. Am anstrengensten fand ich die Mutter. Wie sie sich so Hals über Kopf in den Nachbarn verliebt hat. Okay. Das kommt vor. Aber trotzdem schienen mit die beiden doch etwas zu überstürzt, aber am Ende gab es auch da ein Happy End. Der Höhepunkt hat mich so berührt. Auch wenn ich die Rettungsaktion etwas unrealistisch fand, hat mich das Ende des Romans doch überzeugt. Alles in einem ist es ein wundervoller Familieroman, der einen zum Lachen, Weinen und Nachdenken bringt. ★★★★★ / ★★★★★ Vielen Dank an das Bloggerportal, für das Zusenden dieses Rezensionsexemplares.

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Das Cover gefällt mir sehr gut und der Klappentext sowie die Leseprobe haben mich bei meiner Entscheidung bestärkt. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Grund für das ausgewählte Cover versteht man, wenn man den Roman gelesen hat. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Perspektivenwechsel von Lydia, Honor und Jo sind sehr gut durchdacht und man verliert als Leser den Anschluss nicht. Die Handlungen haben mich zum Weinen, lachen und nachdenken gebracht und die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Ebenfalls die Handlungsorte und Umgebungen haben mich in den Roman einführen können. Den Spannungsaufbau der Geschichte finde ich super, denn die Spannung verliert in keinster Weise seinen Wert. Im Gegenteil, sie bleibt bis zum Ende hin hoch. Man lernt als Leser die Hauptprotagonisten sehr gut und tiefgründig kennen. Man kann sich Lydia, Honor und Jo auch im realen Leben sehr gut vorstellen. Der Zusammenhalt zeigt, wie es eigentlich heutzutage noch immer sein sollte. Erleben darf man als Leser auch Liebe, verschiedene Lebensformen, Mut, Denkweisen und viele Emotionen. Mein Fazit: " Ein sehr tiefgründiger Familienroman der zum Weinen, lachen und mitfühlen einlädt. Dieses Buch ist absolut lesenswert."

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Title: "Der Tag, an dem der Sommer begann" Autor: Julie Cohen Verlag: Diana Seitenzahl: 429 Cover: Es handelt sich um ein Softcover, die Gestaltung ist sehr dezent,...dennoch durch die schwarzen Motive ein Hingucker, man muss es sich wenigstens angucken... Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach, ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als je geahnt: Jede von ihnen hüttet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? Zum Roman: Für die Frauen der Familie Levinson scheint die Liebe unmöglich zu sein. Großmutter Honor kann einen Mann nicht vergessen, von dem sie bis heute niemanden erzählt hat. Ihre Schwiegertochter Jo ist verwitwet und verliert im Alltag als alleinerziehende Mutter ihr eigenes Glück fast aus den Augen. Und die sechszehnjährige Lydia ist zum ersten mal verliebt, in jemanden, der nicht davon erfahren darf. Nach einem Treppensturz braucht die achtzigjährige Honor Hilfe und zieht zu Jo und Lydia. Auf einmal finden sich drei Frauen unter einem Dach wieder - samt ihrem Kummer, ihren Träumen und Geheimnissen... Schreibstil: Die Autorin schreibt sehr Gefühlvoll und mit einem gewissen Touch...Sie schreibt, und beschreibt alles mit voller hingabe und sehr Detail verliebt, was das Buch so entzückend macht. Man möchte es gar nicht mehr weg legen, weil man schon total gespannt ist wie es weiter geht...Das Buch wird aus 3 Perspektiven erzählt Honor, Jo und Lydia, aber verwirrend ist es nicht das alles zu einer Geschichte gehört und nie abdriftet. Es wird in der Ich-Form erzählt. Meinung: Ja ich gebe zu ich hab das Cover gesehen und es hat klick gemacht und ich wollte es lesen. Ich las den Einleitenden Text und ich war gespannt...3 Generationen unter einem Dach? Puh, das kann und wird nicht gut gehen und dann noch Geheimnisse....ich war skeptisch...das wird niemals gut gehen... Ich werde keines der Geheimnisse verraten, aber es sind zum teil Geheimnisse die das Leben verändern, die danach schreien sich zu versöhnen und die einen Neuanfang ergeben. Das Buch ist wirklich gefüllt mit jeder Menge Emotionen. Jeder der Protagonisten im Buch hat etwas an sich, wo man sich denkt wie schafft sie da? Jo ist verwitwet, geschieden, alleinerziehend und sie nimmt ihre Schwiegermutter auf...ich weiß nicht ob ich es gemacht hätte. Sie ist 24h am für ihr Kinder da, ohne zu jammern und zu stöhnen...sie erledigt alles mit einem lächeln..... Dann zieht eine neuer Nachbar direkt neben an ein, und keiner weiß was er, sie...beide noch "durchmachen" werden.... Honor, bliebt über 40 Jahre allein, hat niemand an sich heran gelassen...und diese Zeit hat sie einsam und mürrischen werden lassen. Bin ich der Meinung, im laufe der Geschichte öffnet sie sich und erfreut sich an den kleine und großen Kinder...und sie muss sich eingestehen sehr viele Fehler gemacht zu haben... Lydia, steckt mitten in einer "Kriese?!", sie muss sich auf die Abschlussprüfungen vorbereiten...wenn ja nicht die eine Person wäre, sie ist total verliebt...aber sie hat angst sich zu öffnen, denn sie könnte die Zurückweisung nicht ertragen...zu guter letzt wird sie gemobbt und im Internet fertig gemacht, anstatt sich ihrer Mama zu öffnen...begeht sie fast einen Fehler.... Dies ist ein super schön, gelungener Roman über Familie, Zusammenhalt und vertrauen...vielen Dank liebes BloggerPortal und Diana_Verlag das ich in den Genuss kam ihn zu lesen.

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