Rezensionen zu
Der Tag, an dem der Sommer begann

Julie Cohen

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**Über „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen** Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? Jetzt „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen bei Amazon kaufen* **Meine Meinung zu „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen** Anfangs hatte ich ein paar Probleme bei diesem Buch einzusteigen. Es ist eben doch etwas anders als all die anderen Bücher, die ich regelrecht verschlinge. Doch warum fiel es mir bei diesem Buch so schwer? Joana ist eine Frau, die wohl Respekt verdient. Immerhin hält sie eine Menge ab, was ihre Schwiegermutter, die älteste Tochter, die Knirpse und so manch anderes Familienmitglied betrifft. Sie rastet nie aus. Schreit niemals jemanden an. Bleibt immer verständnisvoll und lässt eben alles mit sich machen. Ahnt ihr worauf das hinaus läuft? An sich, floss diese Geschichte lange Zeit einfach so dahin. Neue Figuren wurden eingeführt und brachten das eine oder andere Geheimnis mit sich. Und hier wäre es doch eigentlich ganz normal bei der einen oder anderen Situation ein klein wenig zu explodieren. Würde ich halt so machen. Aber Jo bleibt ruhig. Irgendwie war das dann für mich ein wenig nervenaufreibend. Denn man will einfach nur brüllen: „Los, Jo! Lass das nicht mit dir machen!“ Dennoch ist das Buch sehr feinfühlig geschrieben. So wollte man es tatsächlich nur sehr ungern aus der Hand legen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den drei Frauen. Wobei die Probleme und Sorgen der drei stets alltagsnah und authentisch beschrieben werden. Auch wenn alle drei sehr unterschiedlich sind und damit auch ihre Gefühlswelt einfach nicht die selbe ist, fühlt man sich bei jeder Perspektive gut abgeholt. Man kann sich eben in jede von ihnen gut hinein versetzen. Bis auf Jo und ihre stoische Ruhe. Wer einfach mal wieder etwas Lebensbejahendes lesen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. **Über die Autorin Julie Cohen** Julie Cohen wurde in Maine geboren. Ihre Kindheit verbrachte Julie zwischen Büchern in der Bibliothek. Damit war von vornherein klar, dass sie Literatur studieren würde. Das tat sie dann an der Brown und der Cambridge University. Wenn sie nicht gerade an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Julie Cohen lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Berkshire, England.

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Julie Cohen wirft den Leser direkt in die Welt von Honor, Jo und Lydia. Drei Frauen die auf eine Art zusammengehören, immerhin sind sie eine Familie, und doch sind sie grundverschieden. Als Honor nach einem Sturz bei ihrer Schwiegertochter einziehen muss wirft das also das ein oder andere Problem auf. Der Sommer ist geprägt vom sich Kennenlernen und Geheimnisse bewahren, aber auch teilen. Der Tag, an dem der Sommer begann erzählt uns die Geschichte dieser drei Frauen. Es erzählt von Problemen, mit denen sie zu kämpfen haben, aber auch von Hoffnung, und der Bewältigung dieser Probleme. Alles in allem könnte man sagen: das typische Frauen-Drama-Klischee-Buch. Doch manchmal, da ist genau das das Richtige. Vielleicht auch, weil dieses Buch ein wenig anders gestaltet ist. Der Erzählstil wechselt immer wieder leicht. So bekommen wir auf unterschiedliche Weise Einsicht in unsere drei Protagonistinnen. Am besten gefallen hat mir hier übrigens immer der Teil, in dem wir Lydias Tagebuch mitlesen durften. Außerdem spricht das Buch viele kritische Themen an, was ich super finde. Es beschäftigt sich mit Selbstmord, dem Umgang mit Verlusten, der Liebe und Mobbing. Dabei wird es allerdings nie zu platt, was meiner Meinung nach häufig passiert, wenn viele kritische Themen in einem Buch verarbeitet werden. Auf jedes einzelne dieser Themen wird feinfühlig eingegangen und es wird ausreichend behandelt. Nichts wirkt gekünstelt, sondern die Geschichte bleibt durchweg interessant zu lesen.

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Das Cover hat auf mich auf den ersten Blick eher nichtssagend gewirkt. Doch es ist ein Roman voller Wärme und emotionaler Tiefe über Familie, Vertrauen, Verlust und den Mut zu einem Neuanfang. Drei Protagonistinnen, dreier Generationen mit ihren sehr unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebensphasen, versuchen auf ihre ganz persönliche Art, den männlichen Verlust in der Familie zu verarbeiten und zu kompensieren. Die Probleme und Sorgen der drei sind sehr alltagsnah und authentisch und obwohl sie alle drei sehr unterschiedlich sind und andere Nöten sie beschäftigen, konnte ich mich extrem gut in jede einzelne von Ihnen reinfühlen und mich auch selbst wieder finden. Man lernt als Leser die Hauptprotagonisten sehr gut und tiefgründig kennen. Man kann sich Lydia, Honor und Jo auch im realen Leben sehr gut vorstellen. Der Zusammenhalt zeigt, wie es eigentlich heutzutage noch immer sein sollte. Das Buch ist sehr feinfühlig in einer verständlichen Sprache geschrieben, sodass ich nicht in Versuchung geriet, es aus der Hand legen zu wollen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Honor, Jo und Lydia erzählt, sodass man immer mittendrin ist in der Gefühlswelt und den inneren Empfindlichkeiten. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, ihre Charaktere in der Unterschiedlichkeit und den persönlichen Lebensabschnitten und Liebesbeziehungen glaubhaft. Erleben darf man als Leser auch Liebe, verschiedene Lebensformen, Mut, Denkweisen und viele Emotionen. "Doch sie war nicht vor die Wahl gestellt worden. Sie ist vor die Realität gestellt worden." (S. 326) Familie ist alles, das hat die Autorin mir wieder eindrucksvoll vor Augen geführt!❤ Meinen Dank geht an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar!

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"Der Tag, an dem der Sommer begann" Julie Cohen Verlag: Diana Seitenzahl: 432 ISBN: 978-3-45335912-3 Erstausgabe: 13. März 2017 Preis: 9,99 Euro Klappentext: Der Sommer der Geheimnisse ... Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen? "Bewegend, weise und wunderschön." Rowan Coleman Gestaltung des Buches: Ich finde das Cover schlicht. Als ich es mir anschaute kamen bei mir keine Ideen, was sich in dem Buch verbirgt. Die Farben haben mich inspiriert das Buch zu Lesen sowie auch der Klappentext. Meine Meinung: Die Autorin hat dieses Buch aus 3 Perspektiven geschrieben, 3 Generationen. Ich finde den Schreibstil der Autorin flüssig und detailreich. Beim Lesen vergaß ich die Zeit und flog durch die Story. Zum Anfang konnte ich mir nicht so recht vorstellen, was mich erwartet, aber nach einigen Seiten war ich drin in der Story. Es ist ein wirklich sehr bewegender Roman der Autorin geworden und sicher auch nicht das letzte Buch, was ich von Ihre gelesen habe. Das Buch beinhaltet realistische Dinge, die jedem von uns passieren bzw. wir miterleben. Meine Bewertung: 4 von 5* Vielen Dank an das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplares!

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Name: Der Tag an dem der Sommer begann Autor: Julie Cohen Seitenzahl: 432 Seiten Verlag: Diana Preis: 9,99 € ISBN: 978-3-453-35912-3 Inhalt ''Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?'' Meine Meinung Zu aller Erst möchte ich mich beim Bloggerportal bedanken, dafür, dass ich dieses Buch rezensieren darf. ♥ Cover/Gestaltung Ich finde, dass das Cover gut gelungen ist. Dadurch, dass Pastellfarben verwendet wurden, wirkt es sehr fröhlich und denn noch nicht zu knallig. Zudem finde ich es sehr schön, wie sich das Mädchen auf der Schaukel vom Hintergrund abhebt. Unten am Rand sind noch ein paar Pflanzen abgebildet, was das sommerliche unterstreicht. Inhalt Ich hatte um ehrlich zu sein, die Befürchtung, dass dieses Buch schnell langweilig sein könnte. Denn wie viele solcher Romane, sprich um Familiengeheimnissen, waren sehr eintönig. Bei diesem Buch war es aber gar nicht der Fall. Es sind 3 verschiedene Sichten vorhanden und somit auch 3 verschiedene Geheimnisse, bzw. Geschichten, die letzen Endes alle verbindet. Honor, Jo und Lydia müssen sich mit den alltäglichen Problemen befassen. Nachdem Honor von einer Treppe gestürzt ist, nimmt Jo ihre Schwiegermutter bei sich zu Hause auf. Diese haben einige Probleme, da sie nie wirklich eine enge Bindung hatten, besonders nicht, nachdem Jos Mann/Honors Sohn verunglückt ist. Jo, die sehr viel um die Ohren mit ihren zwei kleinen Kinder hat (aus der 2. Ehe (geschieden)), muss sich einiges an Sprüchen von ihrer Schwiegermutter bieten lassen. Doch Jo lässt sich nicht so einfach runterziehen. Sie versucht immer alles Menschenmögliche um ihrer Kinder nicht zu zeigen, wie einsam sie ist. Sie versucht nur für ihre Kinder da zu sein, doch dabei vergisst sie Lydia etwas. Diese muss mit einem großen Geheimnis leben, da sie noch nicht bereit ist sich zu outen. Als, durch einen Ausrutscher, herauskommt, dass sie lesbisch ist, wird sie nur noch gemobbt. Ihre beste Freundin, in die sie verliebt ist, wendet sich ab, da sie verletzt ist, dass Lydia ihr nie was erzählt hat. Lydia, die denkt, dass die ganze Welt gegen sie ist, versucht sich genau an der Brücke sich das Leben zu nehmen, wo ihr Vater verunglückt ist. Zum Glück hat Jo rechtzeitig ihr Tagebuch gefunden und somit konnte sie nachvollziehen, wieso ihre Tochter so in sich gekehrt war. Diese Szene war sehr ergreifend für mich. Da dort die Sachen ausgesprochen wurden, die lange Zeit versteckt wurden. Honor merkt, dass die kleine und chaotische Familie ihr sehr am Herzen liegt, Jo erfährt, dass nicht immer alles gut laufen soll und Lydia will versuchen mit alldem klar zu kommen. Ich finde, dass es ein sehr bewegender Roman ist, der stark zum Denken antreibt. Besonders gut finde ich, wie man sehen kann, dass sie alle zusammenfinden. Man kann vieles mit auf dem Weg nehmen. Außerdem spricht dieses Buch sehr sensible, realistische und alltägliche Probleme an. Vom Verlust, zu Neuanfängen, zu Homosexualität. ~ "So fühlt sich Liebe an. Sie fühlt sich hoffnungslos und hilflos an, als würde man sich an einem rutschigen Felsen in einem tosenden Meer festhalten. Und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Niemals." S. 271 ~ ~ "Doch sie war nicht vor die Wahl gestellt worden. Sie ist vor die Realität gestellt worden." (S. 326) ~ Charaktere: Wie schon erwähnt, sind in diesem Buch 3 Hauptprotagonisten vorhanden. Alle drei sind sehr bewundernswerte und starke Frauen. Für viele könnte Honor unsympathisch wirken, bei mir war es auch am Anfang der Fall. Mit ihrer Art, wirkte sie sehr kühl und selbstsicher. Doch mit der Zeit wurde sie immer aufgeschlossener und freundlicher. Besonders gut von ihr hat mir eine Aktion gefallen, wo sie das Ex-Hausmädchen raus geworfen hat. Das genau Gegenteil dazu, ist Jo. Sie ist immer fröhlich und versucht aus jeder Situation oder Problem das positive zu sehen. Dadurch wirkte sie, meiner Meinung nach, warmherzig. Ihre Tochter Lydia war zu Anfang oftmals frech und verschlossen zu ihrer Mutter, obwohl diese ihr helfen wollte. Die kleinen Nebencharaktere Oscar und Iris fand ich einfach nur Zucker! Besonders Iris mit ihrer ''Nein-Phase''. Schreibstil: Der Schreibstil war einfach und verständlich. Man kam nicht durcheinander, trotz der vielen verschiedenen Sichten. Fazit: Alles in einem ist es ein gelungenes Buch. Es hat echt Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, denn ich habe mit dieser Familie gelitten und gelacht. Und genau das finde ich macht ein gutes Buch aus. Leider waren 2-3 Stellen etwas übertrieben und eintönig, weshalb dieses Buch ''nur'' 4 Sterne von mir bekommt.

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„Der Tag, an dem der Sommer begann“ ist ein überaus gefühlvoller und zu großen Teilen auch emotionaler Roman, der von Familienbanden und Freundschaften handelt. Auch wenn das Buch ein wenig anstrengend beginnt, ist dies ein Roman, der vor allem durch seine überaus interessanten und vielschichtigen Charaktere überzeugen kann. Zwar ist einiges schon ziemlich schnell vorhersehbar, aber dies wird durch die Lebensnähe der Figuren und der glaubhaften Handlung wieder wett gemacht. Dieses Buch handelt von drei miteinander verwandten Frauen: Der achtzigjährigen Honor, die immer ein sehr eigenständiges Leben geführt hat und nun nach einem Unfall auf ihre Schwiegertochter Jo angewiesen ist, die wiederum mit ihrem Leben als alleinerziehende Mutter von kleinen Zwillingen und ihrer Teenagertochter Lydia hadert. Insbesondere Lydia setzt ihr sehr zu, da sie sich ziemlich rebellisch benimmt. Diese drei Figuren sind, wie auch alle Nebenfiguren, überaus lebensnah gezeichnet. Es sind Menschen mit Ecken und Kanten, denen das Leben nicht immer ganz so leicht mitgespielt hat. Jede der drei Frauen hütet ein (dunkles) Geheimnis, welche nach und nach gelüftet werden. Man nimmt den einzelnen Figuren ihr Handeln vollends ab, vor allem, da sie immer wieder zaudern und so wunderbar eigensinnig sind. Zwar ahnt man sehr schnell welche Geheimnisse die Frauen hüten. Aber dennoch ist es ein Genuss mitzuerleben, wie die Geheimnisse gelüftet werden. Dies ist ein Roman, der vor Emotionen und Dramatik nur so trotzt und einem sehr ans Herz geht. Er handelt von Verlusten, aber auch Neuanfängen. Die einzelnen Figuren hatten und haben in diesem Roman mehr als ein Schicksalsschlag überwinden müssen, und gehen daraus gestärkt hervor. Ich bin beim Lesen sehr tief in die Geschichte hineingetaucht und konnte mich sehr leicht in die einzelnen Figuren hineinversetzen, auch wenn nicht jede ihrer Handlungen immer in meinem Sinne war. Selbst wenn man mit einzelnen Vorkommnissen mal nicht so ganz einverstanden ist, ergeben diese zum Gelingen der Haupthandlung durchaus Sinn. Diese Buch ist voller Abwechslung. Da er jedoch ein wenig verwirrend startet, kann ich ihm nicht die volle „Punktzahl“ geben. Ich hatte beim Lesen wirklich Spaß an der Geschichte und kann das Buch daher wirklich weiterempfehlen.

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Drei Frauen, Tochter, Mutter und Schwiegermutter, haben nach Jahren den Tod des Vaters/ Ehemannes, Sohnes noch nicht überwunden. Obwohl alle drei zusammen leben, trauert jede einzelne alleine, umgeben von ihren eigenen alltäglichen Sorgen und Probleme. Drei Protagonistinnen, dreier Generationen mit ihren sehr unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Lebensphasen, versuchen auf ihre ganz persönliche Art, den männlichen Verlust in der Familie zu verarbeiten und zu kompensieren. Die Probleme und Sorgen der drei sind sehr alltagsnah und authentisch und obwohl sie alle drei sehr unterschiedlich sind und andere Nöten sie beschäftigen, konnte ich mich extrem gut in jede einzelne von Ihnen reinfühlen und mich auch selbst wieder finden. Der Schreibstil der Autorin ist wie mir schon von ihren anderen Büchern bekannt und gefällt mir jedes mal auf Anhieb sehr gut. Es ist sehr feinfühlig geschrieben und berührt mich jedes Mal aufs Neue. Dieses Buch kommt mir von der Geschichte her am alltäglichsten vor und doch transportiert es viele Lebens bejahende Botschaften. Mir kam es sehr authentisch und realistisch vor. Ich habe die drei Frauen sehr gerne begleitet, mit Ihnen gelitten, getrauert und geliebt. Es war ein sehr schönes Buch, das mir auf seine Weise einiges fürs Leben gebracht hat. Bücher von Julie Cohen lese ich mittlerweile auch ohne den Klappentext vorher zu lesen, denn ich weiß, sie werden mir immer auf alle Fälle sehr gut gefallen :-) Note: 4/5

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