Rezensionen zu
Die Wellington-Saga - Verführung

Nacho Figueras, Jessica Whitman

Wellington (2)

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Meinung: Wow! Auch der zweite Teil kann an das Niveau vom ersten Teil anknüpfen und ist vielleicht sogar noch einen Ticken besser. In diesem Band geht es um Alejandro's jüngeren Bruder Sebastian und Katherine, die als Regisseurin arbeitet. In beide Charaktere konnte ich mich unheimlich gut hineinversetzen, da sie mir gleich zu Beginn sympathisch waren und meine volle Aufmerksamkeit hatten. Dadurch, dass man die Geschichte nicht nur aus einer Perspektive verfolgt, sondern neben Sebastian auch aus der Sicht von Katherine ließt, konnte man ihre Entscheidungen gut nachvollziehen und bei beiden Charakteren hinter die Kulissen schauen. Dadurch ist für den Leser zwar an der einen oder anderen Stelle ein wenig die Spannung ausgeblieben, weil man manchmal mehr als bestimmte Charaktere wusste und somit schon vorher klar war, was eigentlich Sache ist. Insgesamt sollte man als Leser auch nicht auf einen großen Spannungsbogen hoffen - den gibt es nämlich nicht. Klar gab es Hier und Da mal eine paar kleine Dinge, die der Geschichte ein bisschen Würze verliehen haben, aber im Großen und Ganze verläuft die Geschichte relativ entspannt. Obwohl die Liebesgeschichte zwischen Sebastian und Katherine natürlich einen großen Teil der Story abdeckt, wurde sich nicht nur auf diese beschränkt. Wie schon im ersten Teil ist das Polospiel unverzichtbarer Teil der Geschichte und lässt wieder seinen ganz eigenen Charme in die Geschichte einfließen. Was mir aber am meisten gefallen hat, ist die Tatsache, dass Katherine Regisseurin ist und auch dieser Aspekt einen großen Teil der Geschichte ausmacht. Es wird sich eben nicht nur auf die Lovestory der beiden Protagonisten beschränkt, sondern um diese herum noch eine ganz eigenständige Story konstruiert, die mir wirklich großen Spaß gemacht hat. Obwohl ich ja damals beim ersten Teil die Befürchtung hatte, dass das Buch so ein klischeehafter Erotikroman werden würde und ich im Endeffekt eines besseren belehrt wurde, wird dies auch im zweiten Teil beibehalten. Vereinzelt gibt es auch mal ein paar Sexszenen, welche aber relativ einfach und nicht sehr ausladend geschildert werden. Wenn ich da an 'For 100 Days - Täuschung' von Lara Adrian zurückdenke... Oh man. Da wurde diesen Szenen immer ein komplettes Kapitel geschenkt (also nicht nur 3 oder 4 Seiten!) und eine Story war eigentlich gar nicht vorhanden. Da ist dieses Büchlein hier wirklich eine erfrischende Abwechslung und macht beim Lesen richtig Spaß. Insgesamt mag ich einfach das Feeling, was dieses Buch, und auch sein Vorgänger, ausstrahlen. Da es sich immer um die Familie Del Campo dreht, hat es etwas sehr familiäres und erinnert mich schon fast an 'Bourbon Kings' von J. R. Ward, wobei dort sehr viel auf Intrigen und Verschwörungen gesetzt wird. Trotzdem spielt auch in dieser Reihe die Familie eine sehr große Rolle und wird immer wieder mit eingebunden. Vor allem in diesem Band erfährt man nochmal einige neue Sachen, die im ersten Teil keinen Platz gefunden haben. Auch die beiden Protagonisten aus dem ersten Teil sind wieder mit von der Partie, wobei sich das eher im kleinen Umfang verhält. Trotzdem war es ganz nett, auch hin und wieder nochmal über die Beiden zu lesen. Insgesamt hat mir in diesem Band der Aufbau und die Grundidee der Geschichte nochmal ein bisschen besser gefallen, sodass ich beim Lesen definitiv auf meine Kosten gekommen bin. Der Schreibstil ist wieder mal sehr angenehm zu lesen und relativ anspruchslos gestaltet, sodass ich wirklich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Wäre ich nicht zu müde gewesen, hätte ich die Geschichte wahrscheinlich in einem Rutsch durchgelesen - haha. :D Fazit: Ein wirklich gelungener zweiter Teil, der mir vor allem aufgrund seiner Grundidee nochmal ein bisschen besser als Band 1 gefallen hat. Sowohl die beiden Protagonisten, als auch das Setting konnten mich begeistern und haben zusammen wunderbar mit dem Polospiel - Aspekt harmoniert. Zusammengefasst war die Geschichte einfach sehr stimmig gestaltet und hat mir beim Lesen großen Spaß gemacht. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

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4,5 Sterne Kat will wieder ganz nach oben an die Spitze der Regisseure Hollywoods. Ihr letzter Film ist lange her und sie braucht dringend Geld. Als sie Sebastian trifft, und von ihm Geschichten über seine Großmutter hört, weiß sie instinktiv, dass sie ihre nächste Idee gefunden hat. Die Sprache ist anders, als in anderen Romanen. Untermalt mit dem einen oder anderen spanischen Wort, herrlich rund und sehr wirkungsvoll. Leidenschaft, Emotionen und die Welt der Reichen und Schönen werden hier buchstäblich präsentiert. Aber nicht alles ist schöner Schein. Da gibt es auch alte Wunden, die nie wirklich verheilt sind und das gegenwärtige Leben einiger Figuren erschweren. Der Autor zeigt seine Pololeidenschaft mit jeder Scene, jedem Wort und ja, es wird an ein, zwei Stellen auch leicht kitschig. Stört aber nicht, denn der Rest ist herrlich unterhaltsam, entspannend und mit wundervollen Szenen ein richtiger Genuss für das eigene Kopfkino. Der Tonfall ist zwar ein klein wenig dunkler und die Geschichte etwas wilder als es noch in Band eins gewesen ist. Passt aber hervorragend zu den Charakteren und der Story selbst. Kat ist eine tolle Frau. Von Natur aus mit einer bombastischen Schönheit gesegnet, liegen ihr die Männer praktisch zu Füßen. Leider nicht die Produzentenriege von Hollywood. Wie sie dem einen gezeigt hat, was sie von seinem Verhalten ihr gegenüber hält, war eine herrliche Sache, wenn auch kostspielig für sie. Aber das war es absolut wert. Ein wunderschöner Roman für entspannende Stunden, egal wo. Hab das Buch praktisch nicht aus der Hand legen können, so gut habe ich mich amüsiert.

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Hallo Lesemäuse ♥ Endlich habe ich ein richtiges Sommerbuch gelesen, in dem Jahr, in dem wir keinen Sommer in Deutschland haben, was für eine Ironie 😀 Nein mal ehrlich, im Sommer lese ich gerne lockerleichte Bücher, die gut für die Seele sind und „Die Wellington Saga Verführung“ war so ein Buch für mich. Es ist der 2. Teil der gleichnamigen Trilogie. Ich verlinke euch mal meine Rezension zum 1. Teil, damit ihr wisst, wovon ich gleich teilweise rede. Dieses Buch, aus dem blanvalet Verlag, dreht sich um den jüngeren der beiden Del Campo Brüder, Sebastian. Ihn in einem Wort zu beschreiben ist ziemlich leicht, er wirkt wie ein echter Playboy, bis er auf Kat trifft. Kat muss wegen einem Schicksalsschlag in der Familie zurück nach Wellington kommen, um ihre Mutter zu unterstützen. Eine willkommne Auszeit für die junge Regisseurin, denn ihre aufstrebende Karriere gerät einfach immer mehr ins Stocken – Flucht in die Heimat und den Kopf freibekommen scheint doch eine gute Alternative zu sein. Unter wirklich humorvollen Umständen lernen Kat und Sebastian sich kennen und ihr ahnt es schon, es knistert direkt zwischen den beiden. Kat tritt gerade dann in Sebastians Leben, als alles aus der Bahn zu geraten scheint. Sebastian zweifelt an allem. Ist Polo wirklich seine Leidenschaft? Das wofür er brennt? Kat hat so eine Leidenschaft, ihr Beruf – Film. Als Kat durch Zufall, naja eigentlich durch Sebastians Hilfe, eine Idee für ein neues Drehbuch bekommt, will auch Sebastian etwas aus seinem Leben machen. Im Nachhinein fällt mir auf, wie sehr Sebastians und Kats Situation sich eigentlich ähneln. Sie lernen sich am Tiefpunkt ihrer jeweiligen Karriere kennen, so muss man es wirklich bei beiden nennen und finden durch eine Menge an Zweifeln während des Buchs wirder zu sich selbst und lernen auf ein neues auf ihre Fähigkeiten und sich selbst zu vertrauen. Das wäre dann wohl die tiefgründige Seite des Buches, die auch mir jetzt erst wirklich aufgefallen ist. Im Vordergrund steht nämlich die Liebesgeschichte von Kat und Sebastian, die wirklich niedlich und angenehm zu lesen ist, aber an manchen Stellen irgendwie echt abgedroschen.. aber das kennt man von dem Genre ja schon. Noch bevor ich die letzten knapp 80 Seiten gelesen hatte, war die Geschichte für mich eigentlich erledigt, es gab alles, was es in einem New Adult Buch geben muss. Die letzten 80 Seiten waren für mich persönlich einfach zu viel des Guten an Beziehungsdrama.. Die Familie Del Campo möchte ich da mal ausnehmen. Im ersten Teil klangen die Rivalitäten zwischen Alejandro und Sebastian ja schon an, doch der Bruderkrieg spitzt sich bis zum Ende dieses Buches immer weiter zu. Bis sie sich mit einem Knall entlädt.. Wie schon im ersten Teil sind auch hier die Kapitel wieder sehr kurz, wenn ihr mich fragt. 3-5 Seiten sind oft schon ein Kapitel und das nächste erstreckt sich dann wieder über fast 30 Seiten. Bitte etwas einheitlicher. Diesen super angenehmen Stil, der mir bei Teil 1 schon so gefallen hat, findet man auch im zweiten Band wieder. Schwuppdiewupp sind einfach mal 100 Seiten gelesen und man hat das Gefühl es wären keine 5 Minuten vergangen, ja das liebe ich! Insgesamt hat mir dieser Teil etwas besser gefallen als sein Vorgänger, denn Sebastian und Kat waren einfach sympatischer in meinen Augen. Ich liebe die Idee vom Film in dem Buch und würde mir Kat neustes Meisterwerk sofort ansehen. Ohne große Umschweife vergebe ich dem doch recht dünnen, nur 341 Seiten, Büchlein 4 meiner 5 Sterne und würde es euch als sehr angenehme Lektüre für zwischendurch empfehlen. Kuss und Schluss

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Wie auch beim ersten Teil, eine leichte Lektüre für zwischendurch. Auch in diesem Teil geht es um Glamouröse Partys , heiße Nächte und edlen Pferden. Wie auch im ersten Teil. Was ich sehr schade finde, man hätte vielleicht etwas mehr aus der Geschichte machen könnnen. Die Geschichte plätschert so ein bisschen vor sich, das man so einen l Langeweile Stil bekommt beim lesen, man liest es gerne aber da fehlt irgendwie die Spannung. Aber man möchte doch wissen wie alles weiter geht und durch den leichten Schreibstil kann das man das Buch gut weg lesen. Und auch wenn mich dieser Teil auch nicht so packen konnte, möchte ich den nächsten Teil trotzdem lesen man ist doch irgendwie neugierig. Aber für die Idee und der Arbeit die in so einem Buch stecken vergebe ich dennoch 4 Sterne !

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Auf den zweiten Band der Wellington-Saga war ich wirklich gespannt, weil der erste Teil mich nicht so überzeugen konnte und ich wissen wollte, ob es im zweiten Teil besser wird. Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück … Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie ist ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte … Ich war gelinde gesagt positiv überrascht. Nicht nur, dass dieser zweite Band mich fast von der ersten Seite an fesseln konnte, nein. Er war auch noch um einiges besser als der erste. Gefühlvoller, harmonischer und insgesamt eher die Liebesgeschichte, die ich auch im ersten Band erwartet hatte. Sebastian kennt man als Bruder von Alejandro und schon auf den ersten Seiten wird er seinem Ruf als Playboy mehr als gerecht. Da dachte ich noch, dass ich wieder nicht warm werde mit dieser Story. Aber weit gefehlt. Sebastian ist anders, als er auf den ersten Blick scheint und das hätte ich nie gedacht. Aber Katherine bringt eine bislang verborgene Seite in ihm zum Vorschein. Und das empfinde ich als sehr angenehm. Katherine ist die starke Persönlichkeit, die trotz einiger Rückschläge in ihrer Karriere nicht aufgegeben hat. Das ist bewundernswert, und genau das mochte ich so an ihr. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und erlebt dadurch ihr gemeinsame Geschichte viel intensiver. Alles in allem war es also der bessere Teil der beiden bereits erschienenen, einfach, weil das Polospiel ein wenig in den Hintergrund gerückt war und dadurch die Liebesgeschichte eher zum Zuge kam. Dazu kommt, dass das Cover wieder so schön funkelt. Ich mag es! Sehr gelungen, deshalb diesmal 5 von 5 Sternen. Danke an blanvalet und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensions-Exemplars!

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Da ich von dem ersten Band dieser Reihe super begeistert war, konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, dass dieser ihn noch toppen könnte. Kat fand ich einfach toll. Man bemerkte ihr Temperament schon am Anfang des Buches, was sie für mich direkt sympathisch machte. Auch den Aspekt der Filmproduktion fand ich sehr interessant und eine gelungene Abwechslung zur Welt des Polos. Auch die Idee mit „Fünfundzwanzig Rosen“ fand ich sehr schön und die Familiengeschichte mit Victoria im Mittelpunkt ebenfalls sehr interessant. Die Entwicklung, die Sebastian wegen Kat durchgemacht hat, fand ich wirklich sehr schön. Mit ihr erlebt er Dinge, von denen er nie dachte, dass ihm so etwas je widerfahren würde. Der Schreibstil hat mir, wie schon im ersten Band, sehr gut gefallen und ich kam auch sehr gut voran. Dies wurde noch einmal von den sehr kurzen Kapiteln bestärkt. Der Epilog hat mich noch einmal zusätzlich sehr berührt. Allgemein kann ich sagen, dass auch sehr zweite Band dieser Reihe ein absolut fantastisches und lesenswertes Buch für mich ist.

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Inhalt: Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie ist ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte … Meine Meinung: Cover: Das Buchcover besticht wieder durch die schlichte Eleganz die es durch diese schönen Ornamente erhält. Auch die Farben passen gut zu einander, das grün, grau und das weiß harmonieren und somit sieht das Buch auch im Bücherregal sehr edel aus. Schreibstil: Genauso wie beim ersten Teil..Ich muss zugeben, dass die ertsen ca.100 Seiten für mich sehr anstregend waren zu lesen, da der schreibstil leider nicht so meins ist.. Danach hat man sich aber daran gewöhnt und es ging relativ flüssig weiter.. Story: Kat liebt Filme und ist in Hollywood Regisseurin, doch leider sind ihre Glanzzeiten längst vorbei, auch in ihrer Familie läuft es nicht rund und so kehrt sie kurzerhand in ihre alte Heimat Wellington zurück. Dort trifft sie alte Bekannte wieder und lernt Sebastian kennen, er ist begnadeter Polospieler, auch wenn er lieber Frauen abschleppt. Beide treffen aufeinander und jeder ist von dem Anderen fasziniert. Sie scheinen mehr gemeinsam zu haben, als sie anfangs denken, daraufhin beginnen sie ein großes Projekt auf die Beine zu stellen und nebenbei wird ihre junge Liebe immer wieder auf die Probe gestellt. Die Geschichte an sich war jetzt nicht unbedingt mitreißend, hat jedoch Spaß gemacht zu lesen. Richtig bangen oder mitfiebern konnte ich nicht, und das fehlte mir leider. Dadurch das wir von beiden die Perspektiven erfahren, erhalten Sie auch mehr Raum und Präsenz. Die Hintergründe lagen mir jedoch zu sehr im Schatten und es gab leider einige offenen Fragen. Protagonisten: Sebastian war mir im ersten Teil sehr unsympathisch, doch in diesem war er mir sympathisch und durch seine Art habe ich ihn in mein Herz geschlossen und das obwohl er öfter ein Kotzbrocken ist. Die Charaktere haben mir gut gefallen und wurden toll ausgearbeitet, an einigen Stellen hätte ich mir mehr Beschreibungen gewünscht insbesondere der Umgebung und der Eindrücke, der Protagonisten. Es gab auch einige Nebencharaktere, die im ersten Teil eine größere Rolle gespielt haben, wie zum Beispiel Alejandro und dessen Frau Georgia. Fazit: Das Buch ist in sich abgeschlossen und man darf sich auf den Folgeband mt dem Familienmitglied Antonia Del Campo freuen. Der Vorgänger- Wellington Saga, die Versuchung - behandelt die Geschichte von georgia und alejandroe, welche in diesem buch ebenfalls vorkommen. Zur Rezi geht es hier. Die Vortführung der Wellington Saga klang sehr verheißungsvoll, beinhaltet jedoch einige Schwächen. Er ließ sich gut lesen, war gefühlvoll und leidenschaftlich. Dennoch ist er relativ einfach gestrickt und es fehlte einfach das gewisse Etwas.. 4/5 Sternen

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Titel: Die Wellington Saga - Verführung Autor: Nacho Figueras Verlag: Blanvalet Verlag Seitenzahl: 366 Vielen Dank auch an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares :) Inhalt/Klappentext: Sebastian ist in Wellington als Playboy der Familie Del Campo bekannt. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, und regelmäßig stürzt er sich in leidenschaftliche, unverbindliche Affären. Das Ansehen seiner prominenten Familie und die Gefühle anderer sind ihm egal, und er genießt stattdessen sein freies Leben in vollen Zügen. Bis er die faszinierende Regisseurin Katherine kennenlernt, die ihn mit ihrem Temperament auf eine Weise anzieht, die Sebastian bisher nicht kannte... Mein Fazit: Genau wie bei dem ersten Teil der Wellington Saga, hat mich der Autor Nacho Figueras mit seinem tollen und leichten Schreibstil von der ersten Seite an gefesselt. Auch dieser Roman, war wie sein Vorgänger sehr kurzweilig und liest sich unwahrscheinlich schnell weg. Die Handlung des Buches dreht sich dieses mal um Sebastian, den Bruder von Alejandro, den man in Band 1 kennen lernen durfte. Sebastian ist das Gegenteil seines Bruders. Alejandro ist eher der familiäre Typ, der mittlerweile mit Georgia verheiratet ist und mit ihr einen kleinen Sohn hat. Sebastian glänzt dagegen als Playboy. Als jedoch Katherine, die Tocher der Haushälterin des Del Campo Anwesens, auf der Bildfläche erscheint, ist es um ihn geschehen. Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Handlung kann man super leicht folgen und die Charaktere schließt man, wie schon beim ersten Band, sehr schnell ins Herz. Nacho Figueras hat einfach das Talent, den Leser zu fesseln und ihn in die Welt der Reichen und Schönen hinein zu ziehen. Die Bücher der Wellington Saga sind die perfekten Lektüren um zu entspannen und sich fallen zu lassen. Mir hat dieser Band sogar noch ein Tick besser gefallen als der erste Teil. Ich kann "Die Wellington Saga - Verführung", genau wie den Vorgänger sehr empfehlen. Von mir gibt es auch für diesen Teil 4 von 5 Sterne!

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