Leserstimmen zu
Die kalten Wasser von Donegal

Andrea Carter

(1)
(0)
(0)
(0)
(0)
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 8,99 [A] | CHF 11,00* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Die Anwältin Ben O´Keeffe lebt seit 6 Jahren im äußersten Norden Irlands. Die Flucht vor privaten Problemen hat sie in diese einsame und wilde Gegend geführt. Sie erhält den Auftrag eine säkularisierte Kirche zu verkaufen. Bei Vermessungsarbeiten ist sie dabei, wie ein Skelett in der Krypta der Kirche gefunden wird. Bald ist sich das ganze Dorf sicher, dass es sich bei dem Toten um den vor Jahren an seinem Hochzeitstag verschwundenen Conor Devitt handeln muss. Auch durch ihre Freundschaft mit dem zuständigen Polizisten wird Ben immer weiter in die Ermittlungen mit hineingezogen … Meine Meinung: Die Heldin des Buches gefällt mir sehr gut. Es wird auch ihre persönliche Geschichte erzählt und so bekommt der Leser nach und nach die Beweggründe für ihren Umzug in den Norden Donegals und ihr relativ zurückgezogenes Leben mit. Ihre Beziehung zum Polizisten Tom Molloy ist manchmal komisch, dann aber auch wieder richtig rührend. Habe auch die anderen Bewohner des Dorfes in mein Herz geschlossen, da gibt es alles was man so in Irland braucht einen Pub, eine Theatergruppe und eben Polizisten. Die Landschaft und die Eigenheiten Irlands werden ebenfalls sehr anschaulich geschildert. Der Kriminalfall hat auch so manch unerwartete Wendungen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Habe das Buch sehr schnell gelesen und war echt traurig, dass es schon so bald zu Ende war. Sehr gute Krimiunterhaltung, deshalb 5/5 Sternen.

Lesen Sie weiter