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Rezensionen zu
Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

Gina Damico

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 8,99 [A] | CHF 11,00* (* empf. VK-Preis)

ein Buch mit witz und charme

Von: Chrissie

23.08.2016

Das Cover ist schlicht aber auffallend. Ich als kleiner "Nerd" mag es wirklich sehr. Man sieht Max und seinen Neuen Freund schon. Also das dieses Buch mal was anderes ist merkt man denke ich schon an dem Cover. Die Geschichte ist spannend und einfach nur wow. Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Die Geschichte ist was neues und einzigartiges und auch der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten hindurch und ich bin wirklich sehr positiv überrascht worden. Die Figuren haben einzigartige und unverwechselbaren Charaktere. Die Charaktere sind sehr realistisch dargestellt und man kann sich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen. Man hat das Gefühl als würde man sie schon ewig kennen. Aber auch hier lernt man immer wieder andere Seiten der Charaktere kennen und man wächst mit Ihnen. Hier wird auch das Thema gaming sehr stark betont und was so die Vor- und Nachteile der Gamingszene sind. Der "kleine" Dämon bringt witz und charme ins Buch das gefällt mir. Der Autor schafft es alles so realistisch dazustellen. Man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Kapitel haben auch die optimale Länge, sie sind nicht zu lang und nicht zu kurz. Mein Fazit ist, dass es ein sehr gelungenes Buch ist und ich werde es mit sicherheit nochmal lesen.

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Max Mutter hat eine Herzkrankheit und ist Zuhause mit ihm ans Bett gefesselt. Er versucht nun mit aller Kraft, die Familie über Wasser zu halten, obwohl er doch nur ein ganz gewöhnlicher Streber ist. Doch dann widerspricht er seinen Prinzipien und klaut für seine Mutter eine Katze. Aus einem Loch seiner archäologischen Grabungen entsteigt ein Teufel. Dieser quartiert sich darauf sofort bei ihm ein, bis Max ein Haus für ihn stiehlt. Nicht wenig also, was Max zu bewältigen hat. Hinzu kommen noch die Gefühle zu Lore, die ihm in seiner Not helfen. Wenn man den Kontext noch nicht genau deuten kann, sieht das Cover eher bedrohlich aus und auch der Titel würde auf ähnliches hindeuten. Leider musste ich immer mehr und mehr feststellen, dass es sich hierbei eher um eine Geschichte für eine jüngere Altersgruppe handelt. Zu Beginn habe ich versucht mich in irgendeiner Weise in die Lage der Charaktere hinein zu versetzen, doch von Kapitel zu Kapitel wurde dies erschwert. Die Entscheidungen wurden immer abstruser, sodass ich teilweise regelrecht schon eine Abneigung entwickelte. Mir war nicht ganz klar, wieso sich die Mutter so gesperrt hat, ins Krankenhaus über zu siedeln, da sich dadurch die Hauptzahl der Probleme geklärt hätten. Nein, sie blieb zu Hause und setzte ihren Sohn unter Druck, litt unter Stimmungsschwankungen und hatte keinen blassen Schimmer, darüber, dass in ihrem Haus Probleme vorherrschen,wie zum Beispiel auch unbezahlte Rechnungen etc. Nach dem Auftritt des Teufels wurde dieser Eindruck noch verstärkt. Der Teufel ist in jedem Zusammenhang so unberechenbar wie ein kleines Kind. In einem Moment benimmt er sich wie ein guter GFreund und dann fängt er an immer mehr und mehr zu verlangen. Lediglich Lore scheint für mich ein Charakter zu sein, der sehr pragmatisch handelt. Sie gibt nicht auf, sondern versucht es immer wieder erneut, den Teufel mit einem Plan zu überlisten. Alles in allem habe ich das Buch recht schnell durchgelesen, da die Handlung so dahinfloss. Vor allem zum Ende hin gab es ein zwei spannende Szenen, die mich persönlich jedoch nicht ganz vom Hocker reißen konnten. Somit würde ich das Buch an eine jüngere Leserschaft empfehlen, die eventuell eher auf eine neue spannende Geschichte aus sind und eher eine Möglichkeit haben, sich mit dem Protagonisten zu identifizieren.

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Der Teufel zockt, frisst und säuft. Doch für Max ist das erst der Anfang... Ein besonderer Gast Max lebt zweifellos das Leben eines Nerds. Es liebt Videospiele und spielt diese selbstverständlich in seinem Zimmer im Keller. Er jobbt neben der Schule an einer Tankstelle. Stets in Doppelschichten und mit jeder Menge Kreuzworträtseln beschäftigt. Frauen sind Max fremd. Mit ihnen zu reden, fällt ihm merklich schwer und endet meist in einer Katastrophe. Zuhause kümmert er sich um seine kranke Mutter, die kaum das Bett verlassen kann. Gemeinsam warten sie darauf, dass endlich der Pager vom Krankenhaus klingelt und verkündet, dass endlich ein Spenderorgane vorhanden ist. Trotzdem lebt Max ein an sich ruhiges und geregeltes Leben. Zumindest bis er eines Tages den Teufel auf seiner Couch vorfindet. Besser gesagt: einen Teufel. Denn es gibt tatsächlich mehr als einen. Einen für jede Art von Sünde und Verbrechen und dieser hier hört auf den Namen Burk. Burk ist groß, rot und ziemlich verfressen. Zudem teilen er und und Max diesselbe Begeisterung für Videospiele. Um seinen ungebetenen Gast wieder loszuwerden, muss Max eine Bleibe für ihn finden. Tatsächlich gelingt Max dies durch einen Trick und an sich wäre damit alles erledigt. Jedoch schlägt Burk einen Deal vor, der zu verlockend ist. Max willigt ein und steht damit erst am Anfang seiner Probleme. Drama Baby "Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist" erzählt seine Geschichte stets unterhaltsam und lustig. Immer wieder findet man schöne Anspielungen zur heutigen Popkultur. Die meisten Gags zünden und sorgen so für den einen oder anderen guten Lacher. Hier macht das Buch von Gina Damico eine gute Figur und ist definitiv zu empfehlen. Leider hat Hellhole auch Momente, wo das Buch wenig begeistert. Viel zu sehr dramatisch kommt es zu einem Ereignis, das so nicht unbedingt nötig für die Geschichte gewesen wäre. Hier hätte man sicher auch andere Wege gefunden, um die Story rund um Burk, Max und dessen Mutter zu lösen. Ob man dies wirklich als wichtigen Teil des Storytelling sieht, bleibt wohl jedem Leser selbst überlassen. Fazit Hellhole macht echt Spaß. Die Figuren sind witzig, besser gesagt sogar rotzfrech! Wäre das Ende nicht so überdramatisch ausgefallen, wäre dies eine absolute Empfehlung.

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Meinung Max ist ein durchweg anständiger Kerl, der noch nie gegen ein Gesetz verstoßen hat. Und dann, nur um seine herzkranke Mutter aufzuheitern, beklaut er seine Chefin. Das schlechte Gewissen lastet schwer auf ihm, aber was geschehen ist, ist geschehen. Als er einige Zeit später nach einem Fossil gräbt, öffnet er damit unwissend das Tor zur Hölle. Jedes Mal, wenn ein anständiger Mensch etwas Verbotenes tut, kann er damit einen der 666 Teufel aus der Hölle nach oben auf die Erde rufen. In Max' Fall ist es der riesige, rote, äußerst vulgäre Fastfood-Junkie Burk. Am liebsten verbringt dieser Satan seine Zeit mit unsinnigen TV-Shows, Videospielen und Tonnen von Fastfood. Dieses muss Max klauen, da Satan nichts essen kann, was ehrenhaft erworben wurde. Schließlich schließt Max ein Pakt mit dem Teufel. Er besorgt Burk eine Villa, wenn dieser seine Mutter heilt. Und genau damit nimmt das Unglück seinen Lauf. Bezüglich meiner Erwartungen nach dem Klappentext wurde ich enttäuscht. Dennoch war ich von dem Buch begeistert! Sowohl der Klappentext, als auch das Cover vermitteln den Eindruck von einem durchweg lustigen, irgendwie nerdigen Roman. Als wären Max und Burk die dicksten Freunde, die ihre Freizeit gemeinsam mit Videospielen und Chips verbringen. Doch der Eindruck täuscht. Niemand steht dem Teufel näher als er selbst. Gina Damico hat es geschafft ein schwarzhumoriges, selbstironisches Buch zu schaffen, bei dem der Leser lacht und auch leidet. Zwischen all dem Witz wird es an einigen Stellen wirklich ernst und emotional. Oft schüttelt man mit dem Kopf und kann nicht glauben, dass genau das jetzt passiert. Eine Sache habe ich nach diesem Buch gelernt: Vertraue niemals einem Teufel, denn er enttäuscht dich auf ganzer Linie! Zwischen all den Trümmern, die Burk schafft, wird Max erwachsen. Er kommt aus sich raus, wird selbstbewusst und weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Und ganz nebenbei verliebt er sich auch noch ;-) Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch hinterlässt nach dem Lesen eine Frage im Kopf: Wie weit würdest du gehen um die Menschen zu retten, die du liebst? Fazit Ein Buch, dass den ersten Eindruck vermittelt durch die Bank weg witzig zu sein. Doch während des Lesens stellt sich heraus, dass es ein hochemotionales Buch mit sehr viel Tiefe ist.

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Tja, nun, dieses Buch hat mich tatsächlich verwirrt. Es fängt an wie ein amüsanter Jugendroman, dann gibt es ganz schlimme Probleme, was dem Ganzen die Leichtigkeit nimmt und die Sache mit dem Teufel, da wird es ziemlich ernst. Irgendwie schwankt es zwischen ironisch-unterhaltsam und bitter, bitter ernst. Und ich finde, das Cover vermttelt einen etwas falschen Eindruck, obwohl es natürlich den 'Tatsachen' entspricht. Wer hier ein rundum lustiges Buch mit eher harmlosen Dämonen erwartet, der sollte die Finger davon lassen. Wenn man sich von der vorgefassten Meinung befreit, bietet dieses Buch sehr viel Tiefe und emotionale Momente. Und außerdem eine sehr schönen schwarzen Humor, der sich besonders in der Selbstironie zeigt, die Gina Damico ihren Protagonisten an die Seite stellt. Dabei verliert sich aber nicht der liebevolle Blick auf allzu menschliche Fehler und Fehleinschätzungen. Ja, ich habe mitgelitten, vielleicht gerade, weil es keine 'Helden' sind, sondern Menschen mit Sorgen, die einen Ausweg suchen, verzweifeln, schlimme Dinge tun und am Ende wenigstens ein wenig Gutes bewirken. Da hat Moralisieren wenig Raum, es ist, wie es ist. Und an manchen Stellen ist es richtig schlimm. Vom Erzählstil bin ich begeistert. 'Hellhole' liest sich flüssig, hat dabei aber einiges an Niveau zu bieten. Das war auch ein Grund der Irritation, denn ich hatte, wie geschrieben, etwas anderes erwartet. Meine Bewertung ist ein Kompromiss. Von der Qualität des Buches her wären ohne Zweifel fünf Sterne angebracht. Doch ich habe mich nicht richtig wohl gefühlt mit der Geschichte. Das ist absolut subjektiv, natürlich. Mir waren manche Ereignisse einfach zu heftig, vielleicht gerade, weil ich die menschlichen Protagonisten so sympathisch fand. Fazit? Eine ernstere Geschichte, als es der erste Blick vermuten lässt.

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Kleine Diskrepanz zwischen saukomischem Humor und tragischen Elementen. Dennoch hatte ich viel Spaß bei der schwarzen Ironie und der lustigen Sprüchklopferei :D https://www.youtube.com/watch?v=Ex1ZKXFnk_o

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Ich habe selten ein so charmantes, witziges, gleichzeitig dramatisches und ernstes Buch lesen dürfen. Gina Damico schreibt zudem herrlich leicht und entwirft eine Schar sehr liebenswerter Charaktere. Es war mir eine große Freude, dieses Buch lesen zu dürfen! Meine ausführliche Rezension findet man hier: http://bucherdiebin.blogspot.de/2015/11/gina-damico-hellhole.html

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Cover Wer will nicht einmal mit einem Satan auf der Couch sitzen und ganz entspannt ein Spiel zocken? Das zumindest oder ähnliche Gedanken hat man sicherlich wenn man das Cover zu "Hellhole" sieht. Besonders da das Cover und der Titel ja im ersten Moment ja nicht wirklich etwas miteinander gemein zu haben scheinen. Naja, bis auf den höllischen Aspekt zumindest. ;) Schmunzeln muss man auf jeden Fall erst mal. Handlung Max hält es für einen schlechten Witz, als nach seiner abendlichen Grabeaktion plötzlich ein gehörnter Mann in seinem Keller sitzt und behauptet er wäre Satan. Oder zumindest einer von vielen. Doch Burk ist real, faul, süchtig nach Snaks und bald gar nicht mehr so harmlos und blöd, wie Max im ersten Moment noch gedacht hatte. Denn ein Deal mit dem Teufel, ist wie ein Lauf über ein Minenfeld. Mann kann nur verlieren. Was für ein Glück das zumindest seine neue Freundin Lore ihm mit Rat und Tat - und so einigen zweifelhaften Methoden - den Rücken stärkt. Doch die Schlinge zieht sich immer fest. Denn Burk hat nicht vorzugehen. Ganz im Gegenteil. Er fühlt sich sogar recht wohl auf Erden. Der Horror für Max beginnt. Schreibstil Gebt es zu. Der Klappentext hat euch zum Schmunzeln gebracht. Und ja, dem Buch fehlt der Humor absolut nicht. Und noch etwas ist hier ganz einzigartig. Grenzenlos kippt da nämlich der Humor plötzlich in tödlichen Ernst um. Und zwar so gleitend, das man sich genau, wie Max plötzlich in einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Situation wiederfindet. Zwar fehlt der Humor nicht, aber er wird dunkler. Rabenschwarz kann man ihn fast nennen. Und es beginnt den Seiten etwas fast schon Grausames anzuhaften. Etwas, bei dem man beim Lesen froh ist, das Burk nicht im eigenen Keller sitzt. Charaktere Max ist wie jeder andere von der Straße. Nichts Besonderes, unscheinbar und einfach nur froh, wenn er einen Tag hinter sich hat und wenn seine Herzkranke Mutter nicht stirbt. Auch besonders mutig ist er nicht unbedingt. Sprich, Max ist wohl in dem Sinne nicht unbedingt der typische Held einer Geschichte wie dieser und passt doch gerade deswegen wohl am besten hinein. Eben weil er so normal und alltäglich ist. Dann gäbe es da Lore. Max trifft sie bei seiner Recherche nach seinem kleinem teuflischem Problem. Das Mädchen mit der gefühlten Gefühlsspanne einer Nulllinie lässt sie sich leicht von mir nicht einschätzen. Mag man sie oder eher doch nicht? Hilft sie oder macht sie es nur schlimmer? Und warum weiß sie so viel darüber? Doch neben den vielen Fragen, merkt man schnell, dass sie trotz ihres kurzen Kennenlernen sehr loyal ist. Vielleicht nicht immer in der Rechtslage richtig, aber Loyal auf ihre Art und Weise. Und dann gibt es da natürlich auch noch Burk. Der "freundliche" Teufel von nebenan. Wobei freundlich so ein dehnbarer Begriff ist. Denn Burk ist eben auch einer der Satans und damit im Grunde prädestiniert dafür Chaos und Zerstörung zu verbreiten. Da bringt seine Vorliebe für Snaks und Alkohol auch nicht seine Süße Seite zum Vorschein. Fakt ist jedoch, dass man ihn am Anfang einfach komplett falsch einschätzt. Vielleicht hatte ich auch beim Lesen "Hellboy" im Kopf "*lacht*. Nach diesem Buch, werde ich diesen Fehler bei Teufeln in meiner Nachbarschaft aber unter Garantie nicht mehr machen. ;) Meinung Ich ging an dieses Buch mit einer ganz anderen Erwartung ran, als ich schlussendlich präsentiert bekommen hatte. Ich dachte, es wäre eher eine lockere, recht humorvolle Geschichte über Teufel, Sünde und den kleinen "Looser" dazwischen. Und so präsentierte sich das Buch auch bis sagen wir knapp der Hälfte. Der Humor kam nicht zu knapp und Ich konnte Burk nicht so recht ernst nehmen. Ich meine klar, er ist Satan und alles, aber wie ernst nehmt ihr einen Snaksüchtigen Typen ohne Hose? Nicht sonderlich. Stimmt´s? Das ist wohl der erste Fehler. Denn dieses Buch macht eine gleitende Wendung und man sitzt plötzlich im Netz des Teufels, ehe man sich alles richtig bewusst werden konnte. Besonders da Max eben nicht der Typ ist, der prädestiniert fürs Böse-sein ist. All das zusammengenommen macht aus diesem Buch vielleicht nicht das was man erwartet, aber auf jeden Fall das, was man unter keinen Umständen verpassen sollte. Denn wer weiß schon, wo der nächste Teufel lauert? ;)

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