Sie haben sich erfolgreich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Rezensionen zu
Blutbuche

Ule Hansen

Die Carow-Reihe (2)

(22)
(13)
(4)
(1)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

„Irgendwie anders“ war schon nach wenigen Seiten des zweiten Bandes erneut mein Eindruck. Der Erzählstil wechselt mit dem Gemütszustand der Protagonistin Emma. Kurz und abgehakt, wenn es um die Ermittlungsarbeit geht, ausführlicher bei der Innensicht der Figur. Eventuell könnte da auch ein Zusammenhang mit den unterschiedlichen Stilen des Autorenduos bestehen, aber falls dem so ist, haben sie das gut innerhalb der Story gelöst. Generell bin ich ein Fan von Emma. Selbst traumatisiert, kämpft sie permanent mit ihren eigenen Dämonen, ist kratzbürstig und biestig, aber auch verletzlich und auf der Suche nach Nähe. Und sie nimmt sich, was sie will - für mich einer der wichtigsten Eigenschaften, einer emanzipierten Frau. Dann ist da noch dieser Fall, dieser erneut furchtbar grausame Fall, der dem Genre alle Ehren macht. Manche Details sind schwer zu ertragen, die Beschreibungen auf den Punkt, schonungslos und nichts für schwache Nerven. Hinzu kommt ein Spannungsaufbau, der packender kaum sein könnte. Ein andauerndes Rätseln und Mitfiebern. Selbst Ahnungen, die in eine Richtung führen, sind nie das, was sie zu sein scheinen. Das macht richtig Spaß. Dabei wird auch vor unkonventionellen Themen wie bspw. Penisprothesen kein Halt gemacht. Was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt selbst herausfinden. Fazit: Ich bin Fan dieser Reihe. Sie hat für mich alles, was ein guter Thriller braucht, ohne auch nur ansatzweise oberflächlich zu sein.

Lesen Sie weiter

Mörderisch

Von: JK

20.07.2020

Emma Carrow von der analytischen Fallanalyse des LKAs in Berlin wird ins Büro des Polizeipräsidenten bestellt. Zunächst befürchtet sie, dass die Aufforderung etwas mit ihrem Auftritt in einer TV-Talkshow zu tun haben würde. Doch dann wird sie mit einer neuen Analyse beauftragt. Die polnische Polizei hat drei Briefe erhalten. Angeblich wurden deutsche Frauen in Polen entführt, werden seit Wochen festgehalten und vergewaltigt. Der Entführer hat sie die Briefe schreiben lassen und sie selber an die Polizei geschickt. Bisher hat die polnische Polizei die Sache nicht sehr ernst genommen und auch die deutsche Polizei geht davon aus, dass hier nur jemand Panik verbreiten möchte. In wenigen Tagen will jedoch der Vertriebenenverband mit den Briefen an die Öffentlichkeit gehen und sie zur Stimmungsmache gegen den Staat benutzen. Bis dahin soll Emma die Briefe untersuchen, ein Profil erstellen und einen Bericht veröffentlichen, der aussagen soll, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass ein echter Täter mit so einem Profil existiert. Auch das Team der analytischen Fallanalyse ist der Meinung, dass es sich bei den Briefen um einen Streich handelt und Emma schreibt zunächst davon beruhigt ihr Gutachten. Doch dann kommen ihr plötzlich Zweifel. Es besteht die Möglichkeit, dass sich hinter den Briefen ein Profi verbirgt, der etwas beabsichtigt, dass für sie noch nicht offensichtlich ist. Als sie ihr Gutachten zurückziehen will, lädt sie ihre polnische Kollegin Kaja ein, in Görlitz einen Verdächtigen zu verhören. Der Mann ist verrückt und hat schon tausende von Drohbriefen verfasst, die die Polizei gerade mühsam sichtet. Er hat die Tat auch schon gestanden, aber nach einem kurzen Gespräch ist sich Emma sicher, dass dieser Mann nichts mit den drei Briefen zu tun hat, die sie zur Analyse erhalten hat. Am Morgen nach der Pressekonferenz, bei der Emma ihr Gutachten präsentiert hat, wird sie von einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes aus dem Bett geklingelt und bedroht. Sie habe gefälligst kein Wort darüber zu verlieren, dass das Analyseergebnis in der veröffentlichten Form vorgegeben war. Emma weiß gar nicht, was überhaupt los ist. Erst im LKA erfährt sie dann, dass die abgetrennten Köpfe von fünf Frauen in Polen gefunden wurden und die DNA von einem der Köpfe zu der passt, die auf den Briefen gefunden wurde. Der Fall liegt offiziell bei der polnischen Polizei und Kaja leitet weiter die Ermittlung. Doch da das Opfer in Berlin gelebt hat, kann Emma nicht lockerlassen und geht auf eigene Faust auf Spurensuche in der deutschen Hauptstadt. Dabei werden ihr immer wieder vom Polizeipräsidenten und dem Auswärtigen Amt Steine in den Weg gelegt. Davon lässt sich Emma nicht aufhalten. Sie will wissen, was der Täter für ein Spiel spielt. Blutbuche ist äußerst faszinierend und spannend geschrieben. Emma ist bei weitem nicht mehr so unerträglich selbstzerstörerisch, wie im ersten Band. Auch ihre Gewaltfantasien kommen nicht mehr vor. Leider hat sie immer noch die Tendenz sich, ohne jemanden vorher darüber zu informieren, in hochgefährliche Situationen zu begeben. Recht geschickt gelingt es dem Autorenpaar immer wieder Hinweise auf die beiden Hauptverdächtigen einzustreuen, so dass man sich als Leser nie sicher sein kann, wer nun der Täter ist.

Lesen Sie weiter

Die polnische Polizei erhält einige Briefe, in denen Frauen um Hilfe rufen. Sie werden gefangen gehalten, misshandelt, und hoffen, dass sie mit den Briefen Hilfe von öffentlicher Stelle erhalten. Die polnische Polizei bittet die berühmte Berliner Fallanalystin Emma Carow um Hilfe. Zwar liegt der Verdacht nahe, dass die Verbrechen in Polen begangen werden, aber die Briefe sind auf deutsch verfasst. Emma Carow ist für ihr analytisches Denken bekannt. In einem Team, das überwiegend aus Männern besteht, musste sie erst ihre Position stärken. Durch eine Vergewaltigung ist Emma zu einem sehr verschrobenen Menschen geworden. Geplagt von Albträumen und den immer noch andauernden Kontakt zu ihrem Vergewaltiger ist sie eigenbrötlerisch und launisch, nicht immer zum Gefallen ihrer Kollegen. Als die polnische Polizei sie um Hilfe bittet, versucht sie so viele Informationen wie möglich aus den Briefen in ein Täterprofil zu verarbeiten. Das erste Täterprofil lässt Emma jedoch wachsam bleiben. Ihr Bauchgefühl sagt ihr, dass etwas nicht stimmt, und so fängt sie an, auf eigene Faust zu ermitteln. Und begibt sich in große Gefahr. Erst ihr Vergewaltiger kann ihr einen entscheidenen Tipp geben. Blutbuche ist ein sehr spannender Krimi, auch wenn ich schnell für mich einen Verdächtigen gefunden habe. Aber mir gefiel die Herangehensweise der Täterermittlung. Auch wenn ich mich erst sehr sicher fühlte, was den Täter anbelangte, bekam ich meine Zweifel, da das Autorenduo um Ule Hansen immer wieder neue Fährten legte, und man sich erst zum Schluss sicher war, dass der Täter gefunden war. Die Protagonisten waren glaubwürdig, und auch sympathisch. Carows stotternder Kollege war für mich Sympathieträger Nummer 1. Aber auch Carow selber konnte mich als eigenwillige Ermittlerin überzeugen. Geplagt von ihren Dämonen, ihrem Vergewaltiger zu verzeihen, hat für mich eine wichtige Rolle gespielt. So ist die Hauptprotagonistin mit ihren eigenwilligen Marotten und Verhaltensausbrüchen viel besser zu verstehen. Ihr Drang, das letzte Opfer zu retten, lässt sie nicht aufgeben. Dieser Thriller hat mich positiv überrascht. Anfangs war ich aufgrund der Eingangsszene noch skeptisch, später konnte mich das Buch regelrecht fesseln. Das bewusste Legen falscher Fährten, insbesondere die des ältesten Baumes Polens, hat mir sehr gut gefallen. Der Täter war mir zwar recht schnell bewusst, aber ich fand es sehr spannend, wie die Ermittlerin seine Taten beweisen kann. Ebenso das Rangeln der deutschen und polnischen Behörden, wer diesen Fall für sich verbuchen darf, hat bei mir Anklang gefunden. Manch Platz in Berlin kannte ich bereits, und ich frage mich, wie oft diese öffentlichen Plätzen wirklich Schauplatz von Verbrechen geworden sin. Volle Punktzahl!

Lesen Sie weiter

Astrid Ule & Eric T. Hansen schreiben gemeinsam unter dem Pseudonym Ule Hansen und haben mit der Fallanalystin Emma Carow für mich voll ins Schwarze getroffen . Rasanter Schreibstil, die Seiten flogen nur so davon. Teilweise recht hart/derbe geschrieben, was mir aber gut gefallen hat. Bei diesem Thriller steht eindeutig die Ermittlung / Analyse der Fälle im Vordergrund und kommt daher sehr gut mit wenig blutigen Szenen aus. Emma Carow hat mich mit ihrer direkten Art einfach in den Bann gezogen und die Geschichte war einfach fesselnd . Da Blutbuche Band 2 ist, wird zeitnah Band 1 „Neuntöter“ folgen und in diesem Jahr erscheint dann auch schon Band 3! 🤩 Eine neue Reihe, welche bei mir einziehen darf . Ich hoffe auf viele weitere Fälle mit Emma Carow

Lesen Sie weiter

„Blutbuche“ ist der zweite Band um Emma Carow, aber man kann die Beiden auch losgelöst von einander lesen. Man bekommt genügend Infos. Spannung kommt eher zum Ende des Buches auf, vorher geht es um hauptsächlich um die Ermittlungsarbeiten in Ihrem Fall, also kommt hier der Krimifan auf seine Kosten. Der Thrillerfan wird aber eher enttäuscht sein von so wenig Spannung. Durch viele Längen bin ich oft irgendwie nicht mehr mitgekommen, das störte mich extrem. Die Autoren schaffen es trotzdem immer wieder den Leser auf die falsche Fährte zu führen. Insgesamt gibt es von mir leider nur 3 von 5 Punkten

Lesen Sie weiter

Blutbuche ist der 2. Band über die Fallanalytikerin Emma Carow. Der erste Band heißt "Neuntöter", ich habe ihn bislang noch nicht gelesen, man konnte Blutbuche aber auch ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen, da es eine in sich abgeschlossene Geschichte ist. Den ersten Band werde ich aber trotzdem im Nachhinein noch lesen. Durch das Cover bin ich auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden. Es ist relativ schlicht, passt gut zum Titel und ich persönlich finde es sehr ansprechend. Emma Carow ist Fallanalystikerin bei der OFA, die Operative Fallanalyse der Abteilung des LKAs Berlin. Von Frau Sszymanska, die bei der polnischen Polizei arbeitet, bekommt Emma eine Akte mit drei Briefen überreicht, die der polnischen Polizei in den letzten zwei Monaten zugespielt wurden. Emma soll ein Gutachten schreiben und herausfinden, ob es sich bei den Briefen um einen Scherz handelt oder ob diese tatsächlich von entführten Frauen stammen könnten. Emma schreibt daraufhin ihr Gutachten, ändert aber umgehend ihre Meinung, aber die polnische Polizei möchte Emmas Hilfe nicht mehr. Emma und ihr Team steigern sich jedoch immer weiter in den Fall hinein, denn es könnte sein, dass die Zuständigkeit doch auf deutscher Seite liegt und die polnische Polizei den Fall abgeben müsste. Es tauchen Frauenleichen auf, oder vielmehr Frauenköpfe, verpackt in einer Tüte, abgelegt in Polen. Da der Täter die Köpfe vom Torso abreißt, bekommt er den Namen "Der Reißer". Dann taucht ein weiterer Brief auf, der direkt in der Presse abgedruckt wird, bevor er überhaupt Emma erreicht. Und eine weitere junge Frau wird vermisst. Es ist klar, dass jetzt schnell gehandelt werden muss. In insgesamt 91 kurzen Kapiteln wird das ganze Buch über Emma erzählt, es gibt keine Kapitel aus Sicht von Täter, Opfer oder andere oft übliche Sichtweisen. Wir begleiten Emma beim Kampf mit den Dämonen ihrer Vergangenheit, ihren Ideen und manchmal auch Selbstzweifeln. Aber allgemein ist Emma trotz ihrer schlimmen Vergangenheit eine charakterstarke und fähige Frau. Gelegentlich wird etwas die private Seite von Emma beleuchtet, aber grade so viel, dass es nicht beginnt, langweilig zu werden. Gespräche mit ihrer Schwester und ihrer Nichte machen sie eher noch sympathischer. Oft werden Unterhaltungen von Emma mit ihrer Schwester, ihren Arbeitskollegen oder bei der Recherche mit etwas Situationskomik aufgeheitert, was das Lesen solcher Unterhaltungen oft etwas erleichtert, da es dann nicht langweilig wird. Langeweile kam bei mir in diesem Buch sowieso keine auf. Es ist sehr gut und leicht verständlich geschrieben und bis auf einen etwas in die Länge gezogenen Anfang ist es durchgehend spannend und unterhaltsam, gegen Ende steigt die Spannung immer weiter, so dass gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Auch die unterschiedlichen Charaktere (Emmas Arbeitskollegen, die polnische Polizistin usw.) haben mir sehr gut gefallen. Es ist ein Thriller mit einer charakterstarken Fallanalystikerin, die aber auch manchmal ihre Schwächen zeigt, so trinkt sie gerne mal was und ist auch manchen Männern sehr angetan. Manchmal agiert sie vielleicht etwas zu mutig oder zu selbstständig, aber das macht eine gute Polizistin eben aus. Fazit: Nach einem guten Start wird zieht es sich kurzzeitig etwas, ein sehr guter Mittelteil und ein richtig gutes Ende machen das Ganze wieder wett. Spannung und Tempo steigern sich kontinuierlich und führen dazu, dass man das Buch schnellst möglich durchlesen möchte. Lange ist unklar, wer der Täter ist und die dadurch entstehende Spannung macht einen guten Thriller für mich einfach aus. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fühlte mich richtig gut unterhalten und deswegen bekommt dieses tolle Buch auch alle Sterne von mir.

Lesen Sie weiter

Inhalt "Bitte helft mir! Er sagt, er reißt mich in Stücke." Das und noch Schlimmeres steht in einem von drei kryptischen Briefen, die der polnischen Polizei zugespielt werden. Die Briefe sind auf Deutsch verfasst, und so erbittet man Amtshilfe bei der Berliner Polizei. Ein Gutachten soll klären, ob hier jemand unter grausamsten Bedingungen gefangen gehalten wird oder ob diese Briefe nur ein übler Scherz sind. Der Fall landet auf dem Tisch von Emma Carow, die für ihre genialen Analysen bekannt ist. Bei dem Versuch, das Rätsel zu lösen, wird sie mit ihren eigenen Dämonen konfrontiert. Rezension Für dieses Buch habe ich mich entschieden aufgrund des Covers und dem Klappentext. Leider wurde ich dann doch enttäuscht. Die Geschichte war wirklich gut und interessant doch leider viel zu langatmig, trotz des guten Schreibstils. Es war eine Berg und Talfahrt. So schnell wie es manchmal an Fahrt angenommen hat desto schneller ging es bergab und blieb dort auch erstmal eine Weile. Sehr schade. Das Ende der ganzen Geschichte war vorhersehbar und ziehte sich wie Kaugummi, ich habe es nur zu Ende gelesen weil es eben nur noch wenige Seiten waren und ich nicht kurz vorm Ziel aufgeben wollte nach dem Kampf. Der Grundgedanke ist so gut und dann war es doch eine Enttäuschung.

Lesen Sie weiter

Einfach heftig

Von: Jen

28.12.2018

Inhalt: Die Geschichte von Emma geht weiter. Sie hat sich in die Öffentlichkeit gewagt und ihren Vergewaltiger als das entlarvt was er ist. Aber nicht nur das bereitet ihr viele neue Probleme sondern auch ein neuer Fall. Die polnische Polizei hat mit einem Serienmörder zu tun der Frauen entführt und ihnen die Köpfe abreißt. Vorher lässt er seine Opfer aber noch einen Brief schreiben, der an die Polizei geschickt wird. Die Briefe sind auf Deutsch, wie vermutlich auch die Opfer ... Meinung: Das Cover und der Titel passen zu Reihe. Mir gefällt das weil man so die Zugehörigkeit zueinander sofort erkennt. Es passt auch zum Inhalt da Blutbuchen durchaus ein Thema sind. Wirklich gelungen. Zurück zu Emma Carow. Das Buch startet gleich mit einem Knall denn Emma ist in einer Talkshow und sitzt ihrem Vergewaltiger gegenüber. In diesem Teil ist Uwe Marquardt wieder ein zentrales Thema. Er ist aber auch einer der Gründe weshalb sich Emma verändert und weiter entwickelt. Schon allein das ist so spannend zu beobachten. Denn Emma ist immer noch selbstzerstörerisch, verbissen und komplett fokussiert. Doch hier beginnt sie ihren Fokus von Uwe zu entfernen. Das ist sicher nicht einfach und verlangt viel Kraft und Mut. Aber damit kann man bei Emma immer rechnen. Sie ist eine unglaublich starke Frau, die aber leider auch einen Hang zu gefährlichen Männern hat. Doch ihre Verbissenheit macht sie auch so verdammt gut in ihrem Job. Sie lässt sich nicht gern instrumentalisieren und wenn es passiert, dann lernt man sie erst richtig kennen. Tja und dann ist das der Fall. Er ist wie auch der 1. Fall heftig. Der Mörder ist extrem grausam und liebt es Frauen zu demütigen. Er tötet sie nicht einfach, er reißt ihnen den Kopf ab und er schenkt ihnen Hoffnungen indem er sie Briefe an die Polizei schreiben lässt. Das ist wirklich verstörend. Dementsprechend spannend ist die Jagd nach dem Mörder. Mit jedem neuen Hinweis, hat man eine neue Idee wer der Mörder sein könnte. Und wenn man gerade überzeugt ist, dann kommt ein neuer Hinweis, der in eine andere Richtung zeigt. Ein Geniestreich weil man oft ab einem bestimmten Zeitpunkt weiß wer der Mörder ist. Doch hier wird man immer und immer wieder in die Irre geführt. Ich bin wirklich gespannt wo die Reise mit Emma hinführen wird. Das hier ist auf jeden Fall ein Muss für Thriller-Fans. Aber Achtung: Wer Ule Hansen liest, muss starke Nerven haben und nicht zu empfindlich sein. Man hat aber auch eine Garantie auf blutige Morde, jede Menge Spannung und starke Charaktere. Greift unbedingt zu!

Lesen Sie weiter