Rezensionen zu
Jungs to go

Lisa Aldin

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Meine Meinung Toni Valentine hat es nicht so mit Mädchen, sie hängt viel lieber mit Jungs ab. In ihrer Clique befinden sich daher auch nur Jungs. Dann aber kommt der Tag an den sie und ihre 3 Jungs einen Streich ausüben der gehörig nach hinten losgeht. Tonis Strafe, sie muss in ein Mädcheninternat. Für Toni die Höchststrafe, sie fühlt sich komplett fehl am Platz. Bis sie Emma kennenlernt. Die beiden verstehen sich und es entsteht eine witzige aber auch großartige Idee. Die „Jungs to go“, eine Schein-Agentur für Dates. Es läuft auch ganz gut bis sich Toni jedoch selbst verliebt … Der humorvolle Roman „Jungs to go“ stammt von der Autorin Lisa Aldin. Es ist das Debüt der Autorin, auf das ich vor allem durch das sehr witzige Cover aufmerksam wurde. Hinzu kam ein vielversprechend klingender Klappentext, der mich neugierig auf die Geschichte machte. Toni ist eher ein sehr untypisches junges Mädchen. Ihr sind Klamotten und Make Up egal, sie hängt viel lieber mit ihren 3 Jungs ab. Von Liebe und Beziehungen möchte Toni auch nicht sonderlich viel wissen. Nachdem der Streich nach hinten losgegangen war und Toni auf die Mädchenschule wechseln musste wirkte sie zunächst sehr verloren. Dann aber kommt Emma, ihre Rettung und Toni wächst zur Höchstform auf. Ich mochte sie wirklich sehr gerne, ihr Einfall mit der Dating-Agentur war wirklich genial. In meinen Augen wirkt Toni immer authentisch und glaubhaft. Tonis bester Freund „Loch“, ihr Nachbar, ist ebenfalls super beschrieben. Die beiden gehen wirklich durch dick und dünne, halten zusammen. Allerdings stehen den beiden dann plötzlich Gefühle im Weg. Auch die anderen Charaktere der Geschichte sind toll beschrieben. Jeder ist anders, niemand gleicht dem anderen und das macht sie alle einzigartig. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht. Ich bin flüssig durch die Handlung gekommen, die Seiten sind sehr schnell vorbeigeflogen. Die Handlung selbst ist von der Idee her absolut gelungen. Es geht humorvoll zu, allerdings muss ich zugeben ich hatte mir in Sachen Humor wirklich mehr erwartet. Hier verspricht der Klappentext irgendwie doch mehr als letztlich vorhanden ist. Man kann sich als Leser sehr gut in Toni hineinversetzen und leidet förmlich mit ihr mit als sie sich plötzlich wie ein echtes Mädchen kleiden muss. Tonis Entwicklung im Verlauf der Handlung ist immer verständlich und nachvollziehbar. Das Ende macht die Geschichte rund um Toni rund. Es passt gut zur Gesamtgeschichte, schließt diese wirklich gut ab. Fazit Alles in Allem ist „Jungs to go“ von Lisa Aldin ein sehr gutes Debüt der Autorin. Die authentisch einzigartig gestalteten Charaktere, der gut zu lesende Stil der Autorin und eine Handlung, die von der Idee her klasse ist aber leider nicht so humorvoll gehalten ist wie angenommen, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Meine Meinung zum Buch: Zu allererst ist mir das lustige, wenn aber auch ziemlich kitschige, Cover aufgefallen. Und dann natürlich der Klappentext, der sein übriges getan hat. Erwartet habe ich eine locker, leichte und ziemlich verrückte Story mit dem ein oder anderen Lacher. Bekommen habe ich dagegen eine Story die zwar locker und leicht zu lesen ist, die mich aber leider sehr selten zum Lachen gebracht hat. Ich muss aber auch dazu sagen, das ich definitiv nicht mehr zu der Altersklasse (ab 12 Jahren) gehöre. Die Idee hinter der Story finde ich nach wie vor genial, auch wenn diese ziemlich vorhersehbar ist. Eine Story die wie für Jugendliche gemacht ist. Es zeigt wie wichtig Freundschaft ist, wie man sich als Mädchen im Laufe der Jahre verändert und zu sich selbst findet, aber es zeigt auch die Unsicherheit der ersten großen Liebe. Definitiv eine Story die junge Leser zum Nachdenken anregen soll. Auf der einen Seite habe ich es mir viel lustiger vorgestellt. Viel mehr Pleiten, Pech und Pannen. Aber auf der anderen Seite vermittelt dieses Buch eine ganz tolle Botschaft für junge Leser. Ich finde es daher ziemlich schwer dieses Buch zu bewerten, da ich nun Mal nicht zu der Altersklasse gehöre und das Buch definitiv für das jüngere Publikum geschrieben wurde. Fazit: Ein Buch mit einer wirklich genialen Botschaft. Für junge Leser definitiv empfehlenswert.

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Durch die Buchmesse und andere Blogs wurde ich auf Jungs to go aufmerksam und nach einem Blick aufs Cover und den Klappentext stand für mich fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Es schreit einfach nach kurzweiligen und unterhaltsamen Lesestunden. Das Cover finde ich sehr verspielt und zum Genre entsprechend jugendlich gehalten. Auch der Titel des deutschen Buches passt gut zum Inhalt des Einzelbands und die Farbe soll auf jeden Fall die weiblichen und vor allem jungen Leser ansprechen. Trotz dessen, das ich nicht mehr als Jugendliche zähle hat auch mich das Buch sehr gut unterhalten. Dies ist mein erstes Buch von Lisa Aldin und ihr Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Er ist fließend und vor allem jugendlich geschrieben und machte richtig Spaß das Buch zu verschlingen. Geschrieben war es aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Toni. Die dem Leser Einlass in ihre chaotische Gefühls- und Gedankenwelt gewährt. Toni ist ein eher untypisches Mädchen. Sie hat nur männliche beste Freunde, trägt Schlabberklamotten und will von Küssen und Beziehungen gar nichts wissen. Auch die gemeinsame Zeit mit ihren drei besten Freunden soll am besten nie zu Ende gehen. Doch das Senior Jahr hat für sie alle begonnen und alles beginnt sich auf einmal durch einen dummen Einfall von Toni zu verändern. So kommt es dazu, dass sie eine reine Mädchenschule in ihrem Abschlussjahr besuchen muss und mit ihrem dummen Einfall das Ende des Zusammenseins mit ihren besten Freunden früher einleitete als gedacht. Dabei wollte sie gerade das verhindern. Durch ihre neuen Mitschüler kommt ihr jedoch wieder ein Einfall - Jungs to go. Ihre Mitschüler benötigen Jungs für Dates. Aber keine richtigen Dates sondern nur Fake Verabredungen, die die Eltern beruhigen oder den Ex-Freund eifersüchtig machen sollen. Doch das Geschäft mit der Liebe ist nie einfach - auch wenn sie ja eigentlich gar nicht geplant war. Und so kommt es dazu, dass sie einen ihrer Freunde an das schönste Mädchen der Schule vermietet und plötzlich selbst Gefühle für ihn bekommt. Drohen diese Gefühle alles zu zerstören? Der Einzelband Jungs to go von Lisa Aldin hat mir sehr schöne und kurzweilige Lesestunden bereitet. Es ist ein klasse Buch für zwischendurch und vom Schreibstil über die Charaktere und die Geschichte hat die Autorin sehr gute Arbeit geleistet. Das Gute daran finde ich, dass das Buch abgeschlossen ist und so wie es aussieht sich um einen Einzelband handelt. Das heißt es gibt kein langes Warten auf eine Fortsetzung. Jugendbuch-Fans sollten es sich auf jeden Fall mal genauer ansehen. Von mir bekommt es eine klare Leseempfehlung.

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Toni Valentine hängt am liebsten mit den Jungs ab. Erklärtes Ziel der vier ist es, endlich im Lake Champlain das alte Ungeheuer ausfindig zu machen, dass sie bereits im Sommer vor der fünften Klasse gesichtet hatten - doch seitdem nie wieder, aber sie geben nicht auf. Toni wird von den Jungs (Cowboy, Loch und Ollie) eigentlich nur McRib genannt - ein schwer erarbeiteter Spitzname, immerhin war der Verzehr von 12 McRibs dafür erforderlich. Im wirklichen Leben heißen die Jungs natürlich nicht Cowboy, Loch und Ollie, sondern Micah, Luke und Justin und Toni heißt auch nicht wirklich Toni, sondern Tonya und sie ist das einzige Mädchen ihrer Clique. Das hat sich seit frühester Kindheit so ergeben, war sie doch das einzige Mädchen in der Straße und die übrigen drei die Nachbarjungs. Auf Grund dieser Freundschaftskonstellation ist Toni auch nicht unbedingt ein Mädchen-Typ Mädchen. Vor drei Jahren, als Tonis Vater starb, waren ihr die Jungs eine große Hilfe, von jeher sind sie durch dick und dünn gegangen und auch zu diesem überaus schmerzlichen Zeitpunkt haben sie sie nicht im Stich gelassen. Zu ihrer Mutter hat sie ein sehr gutes Verhältnis, zu ihrem Stiefvater Brian eher nicht so - denn kein Mann auf der Welt kann ihren Vater ersetzen. Als er nach einem misslungenen Streich Tonis auch noch ihre Mutter überzeugt, sie auf die Winston Academy für Mädchen zu schicken, ist für Toni klar: Die ganze Welt hat sich gegen sie verschworen. Dass sie in der neuen Schule auch noch einen Rock tragen muss, macht das Maß voll - und überhaupt, was soll sie, die von Mädchen so gar keine Ahnung hat, auf einer Mädchenschule, wie soll sie das überstehen? Toni hat Glück im Unglück - ihre Rettung kommt in Form von Emma Elizabeth Swanson. Diese unterstützt Toni von der ersten Minute an und führt sie nach und nach in die Mädchen-Welt ein, denn Emma ist durch und durch der mädchenhafte Typ. Als jedoch Emmas Freund mit ihr Schluss macht, ist es Toni, die ihr behilflich sein kann. Um Kevin zurückzugewinnen, will Emma diesen eifersüchtig machen und Toni weiß sofort, welcher ihrer Jungs dafür geeignet ist. Tatsächlich wird der Abend ein voller Erfolg und als Toni von einer anderen Mitschülerin auf ein Pseudo-Date mit einem Jungen angesprochen wird, ist eine neue Geschäftsidee geboren: sie wird ihre Jungs an die Mädchen der Schule als Pseudo-Freunde vermieten - auf die Weise verdienen alle Geld und bleiben weiterhin ein Team, denn obwohl Toni erst seit kurzem auf die Winston geht, merkt sie schnell, dass sie sich immer mehr von ihren Jungs entfernt. Doch kann das gutgehen? "Es kann nicht alles ewig so bleiben, wie es ist ..." (S. 63) Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die darin beschriebene Freundschaft der drei Jungs zu Toni gefallen, die in ihrem bisherigen Leben immer durch dick und dünn gegangen sind und füreinander da waren und sie auch nicht im Stich lassen, als sich plötzlich alles ändert. Die Figuren wurden authentisch und sehr differenziert erarbeitet. Keine Figur ähnelt einer anderen, sodass jederzeit ein hoher Wiedererkennungswert gegeben war und auch während der jeweiligen Interaktionen immer offensichtlich war, wer gerade agierte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet hat.

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Jungs to go...schönes Jugendbuch

Von: Anika Focken aus Wilhelmshaven

29.11.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es lässt sich schnell und gut lesen. In Toni konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Hatte als junges Mädchen auch nur Jungs als Freunde. =) Da sind Abenteuer wichtiger als z.B. shoppen zu gehen. Aber da man ja nicht für immer ein Kind bleibt, wird es irgendwann natürlich Veränderungen geben. Bei Toni fängt es an als sie auf eine Mädchenschule kommt und sich da mit einigen Mädels anfreundet. Ich finde das hier gut beschrieben, wie Toni langsam zur Frau heranwächst und dieses auch allmählich akzeptiert. Die Angst dadurch ihre Jungs-Clique zu verlieren kann ich auch sehr gut verstehen. Und was sind das auf einmal für Gefühle, wenn sie in der Nähe ihres besten Freundes ist ? Ob sie Ihre Gefühle zulässt ? Und wenn ja, was empfindet er für sie? Fazit: Ein schönes Buch über Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden. Ich würde das Buch weiterempfehlen. Von mir bekommt es 4 von 5 Sterne.

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Jungs to go war eines dieser Feelgood-Bücher, das einem ein paar amüsante, romantische, süße Stunden beschert. Was mir wohl am Besten hier gefallen hat, das war er Humor der Geschichte, ganz besonders die Szenen in der Skihütte. Das mit dem Poledance... Ich könnte da noch jetzt drüber lachen. Aber generell war Toni eine sympathische Protagonistin mit ner ordentlichen Portion Humor und auch die Nebencharaktere haben mir gefallen. Eines der größten Themen des Buches ist natürlich Freundschaft. Die Freundschaft zu den Mädchen, die Toni zu zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt entdeckt, und natürlich die Freundschaft zu den vier drei Jungs. Die Autorin hat dabei perfekt das Gefühl von Verlust eingefangen, wenn eine Freundschaft in der Schule sehr eng ist, aber auseinanderbricht, wenn sich die Freunde nicht mehr so häufig sehen. Aber mit am Besten ist durchgekommen, dass man für diese Freundschaften auch kämpfen kann und soll. Toni wirkt an manchen Stellen ein wenig kindisch, aber all das ist durchaus durch Tonis Vergangenheit begründet. Zu Recht hat sie Angst vor Veränderungen und das ist auch der Grund dafür, dass es ihr so schwerfällt zu akzeptieren, dass sich die Beziehung zu ihrem besten Freund etwas verändert... Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne für diese Geschichte. Mir hat es gut gefallen, aber es ist auch nichts das einem lange im Gedächtnis bleibt. Allerdings hat Jungs to go diesen Anspruch auch gar nicht und gerade deshalb waren es sehr unterhaltsame Stunden mit dieser Geschichte.

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Ich weiß nicht wieso, aber ich schiebe schon Woche für Woche jetzt das Schreiben dieser Rezension vor mir her und das obwohl mir das Buch echt gut gefallen hat. Als ich anfing zu lesen war ich noch recht skeptisch, ob das ganze nicht zu Klischee und 0815 mäßig wird, aber der Beginn war schon einmal sehr unterschiedlich zu anderen Büchern dieser Sparte, was mich sehr überraschte. Leider, konnte mich der Anfang da nicht ganz so überzeugen, denn irgendwo war das für mich nicht wirklich reizvoll, obwohl ich im Zusammenhang mit dem Rest des Buches jetzt verstehe warum gerade dieser Beginn gewählt wurde. Denn ich finde hier wird mehr Wert auf Freundschaft als auf Liebe gelegt, was mich sehr positiv überrascht hat. Denn die Message des Buches ist wirklich schön, auch wenn das Buch jetzt natürlich nicht das tiefgründigste ist, gefiel mir die Aussage hinter dem Ganzen wirklich gut. Trotzdem ist das Buch an einigen Stellen wirklich ziemlich lustig. Ich sage nur: Skihütte^^. Wirklich ich könnte mich jedes mal wieder weghauen und Toni ist einfach nur eine göttliche Protagonistin. Ich mochte sie sofort und konnte ihre Handlungen in den meisten Fällen immer nachvollziehen. Auch die ganzen Nebencharaktere haben mir allesamt ziemlich gut gefallen, auch wenn ich keinen von ihnen jetzt besonders in mein Herz geschlossen habe. Auch der Schreibstil von Lisa Aldin ist locker leicht und lustig, so dass man nur so über die Seiten fliegt. Die Liebesgeschichte mochte ich auch wirklich wahnsinnig gerne, denn es ist keine Insta-Love und als Leser kann man das Ganze total nachvollziehen. Die Idee von der Jungs-agentur hat mir auch sehr zugesagt, nur leider fand ich es etwas schade, dass man nicht so viel den Dates mitbekommen hat, denn das wäre bestimmt lustig gewesen:) Trotzdem ein rundum sehr gelungenes Buch.

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Das Cover dieses Buches finde ich wunderschön. Es sah für mich gleich nach einer schönen, lockeren Mädchengeschichte aus - zum verlieben, natürlich. Das mit dem Kaffeebecher find ich echt lustig. Vorderung gestellt - Becher auf - Junge rein - Becher zu - "Lassen Sie es sich schmecker". Irgendwie eine lustige Vorstellung. Mich konnte die Geschichte richtig gut für sich einnehmen. Am Anfang hatte ich zwar meine Problemchen, weil ich erst nicht so gut rein kam, aber dann wurde es sehr schnell besser und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Es ist sehr locker und leicht geschrieben. Ein richtiges Jugendbuch eben, was man sehr schnell verschlingen kann. Der Schreibstil ist sehr leicht und umgangssprachlich. Sehr gut fand ich hier, wie die Gefühle von Toni wiedergespiegelt wurden. Sie ist in einer sehr entscheidenten Phase ihres Lebens angekommen. Sie wird langsam erwachsen und alles verändert sich, auch wenn sie krampfhaft versucht, die Vergangenheit festzuhalten und sie zur Gegenwart zu machen. Ihre fand ihre Entwicklung - die ich wirklich positiv fand - sehr beeindruckend. Es war schön, sie auf ihrem Weg, zu ihrem neuen "selbst", zu begleiten. Wie sie eine Freundin gefunden hat und sich in der neuen Schule behauptet. Auch die Jungs werden langsam erwachsen und müssen sich alle selbst neue finden. Man mag vielleicht denken, das es hier langweilig und vorhersehbar sein könnte, aber ich kann das nur verneinen. Es war eindfeutig nicht langweilig. Man wird von Beginn des Buches bis zum Ende total mitgezogen und muss immer wissen, wie es weiter geht. Hier kommen immer wieder neue Wendungen, die ich auf keinen Fall so gesehen hätte. Die Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen. Gerade Toni fand ich super sympatisch. Ihre Gefühle spiegeln wirklich genau das wieder, was man in dieser Zeit alles so durchmacht und wie man sich dabei fühlt. Sie hat ihre Sache wirklich gut gemacht. Auch Emma war so ein kleines Sonnenschein. Ein hübsches, quirrliges Mädchen, was man einfach mögen muss. Mir den Jungs hatte ich dann schon wieder meine Probleme. Olli mochte ich gar nicht gern; Cowboy konnte ich nicht so richtig durschauen. Aber Loch wiederrum fand ich super. Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas für jedes Mädchen, was super gern leichte Geschichten mit Faktor zum verlieben mag. Schade das es nur ein Einzelband war. Ich hätte gern weiter gelesen.

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