Leserstimmen zu
Jungs to go

Lisa Aldin

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Action: Spannung: ● Humor: ●● Charaktere: ● Anspruch: ● Erotik: Inhalt: Eigentlich stimmt der Klappentext nicht hundertprozentig. Es geht auch um einen Jungs-Verleih, aber es geht in erster Linie um Toni, die für das letzte Jahr auf der Highschool die Schule wechseln muss und nun versucht, sowohl in ihrer neuen Schule Fuß zu fassen, als auch den Kontakt zu ihrem alten Freundeskreis zu halten. Meinung: Ich hatte mir eine kurzweilige, aber eher einfache Leselektüre erhofft und bin nach dem Lesen doch positiv überrascht. Es geht nicht nur um eine Agentur, die Jungs vermietet und die Geschichte hält sich nicht nur an den bekannten Grundplot, den man bei dieser Thematik kennt und erwartet. Die Protagonistin Toni absolviert ihr letztes Jahr der Highschool und möchte dieses noch einmal in vollen Zügen mit ihren Freunden genießen. Sie fürchtet sich vor den Veränderungen, die - gewollt oder nicht - mit dem Schulabschluss über sie alle hereinbrechen werden. Allerdings wird sie für ihr letztes Jahr auf eine andere Schule geschickt und muss sich vielen Veränderungen deshalb sofort stellen. Es ist plötzlich nicht mehr selbstverständlich, ihre Freunde jeden Tag im Unterricht zu sehen und sie muss um ihre Freundschaften, sowohl um ihre alten, als auch darum, auf der neuen Schule Anschluss zu finden, kämpfen. Und dabei muss sie die Balance finden, um nicht bei einer der beiden "Gruppen" von vornherein als diejenige zu gelten, die sowieso nie Zeit . Natürlich gibt es in diesem Buch auch eine Liebesgeschichte, die jedoch dezent im Hintergrund bleibt und sich gut in die "Gesamtgeschichte" um die Veränderungen integriert ohne aufdringlich zu sein. Ich bin sicherlich deutlich älter als das Zielpublikum dieses Romans und ich denke auch, dass ich die Geschichte in einem jüngeren Alter doch besser gefunden hätte, als ich sie heute bewerte. Trotzdem konnte sie mich in jedem Fall gut unterhalten. Ich empfehle sie jedoch nur Lesern, die wirklich auch Jugendromane - und Jugendliebesromane - mögen.

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http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2015/12/rezension-jungs-to-go-lisa-aldin.html Tja, nach vielen begeisterten Rezensionen habe ich mir auch mal wieder eine leichte Mädchengeschichte gegönnt :) Cover/Gestaltung Sehr süß! Vor allem der Buchrücken gefällt mir durch diese Streifen. Natürlich ist dieses Pinke auch sehr hübsch :) Idee/Handlung Die Idee ist einfach super, und mal etwas außergewöhnlicher. Toni, die so gar kein typisches Mädchen ist und deren beste Freunde Jungs sind, kommt auf der neuen Schule nicht so zurecht. Außerdem leben sie & ihre Freunde sich immer mehr auseinander und sie versucht es zu stoppen: Sie möchte den Mädchen auf ihrer Schule helfen und gleichzeitig wieder mehr in Kontakt mit ihren Freunden bleiben. Da macht sie diesen Jungs-Verleih auf, wo Mädchen einen Jungen für einen Abend mieten können, und nicht auf eine physische Weise. Ein Mädchen ist zum Beispiel lesbisch, stellt den Eltern einen Leihjungen vor, und darf so ausgehen & kann sich mit ihrer Freundin treffen. Ich fand das Tempo, indem sich dieser Verleih entwickelt, sehr gelungen. Man ist praktisch von Anfang an dabei, versteht die Beweggründe usw. Die Handlung ist immer ganz witzig und man will dabei bleiben, um zu sehen wie es ausgeht. Natürlich verliebt sich Toni auf kurz oder lang. Daran hat mich ein bisschen gestört, dass sie sich genau dann verliebt. Ich meine, sie kennt ihn seit Jahren (Einer der besten Freunde) und auf einmal: Wusch. Toni wollte es zuerst ja nicht wahrhaben, aber dann hat sie es doch gemerkt. Auf jeden Fall gibt es immer mal wieder witzige Szenen, die einen schmunzeln lassen. Das Ende ist süß & auch offen gelassen, stellt mich aber auf jeden Fall zufrieden. Schreibstil Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Toni geschrieben. Das Buch ist recht angenehm zu lesen, es gab für mich nur kleinere Makel. Mich hat z. B. gestört, dass sie so oft gerülpst hat. Klar soll dass das untypische Mädchen-Image unterstützen, was ja auch ganz sympathisch ist, aber kein Mensch macht das so oft wie sie. Und dann hat sich ein Mädchen-Mädchen von ihrer neuen Schule ebenfalls als Dauerrülpser rausgestellt. Sry, aber das fand ich etwas zu aufdringlich. Sonst war es aber wirklich sehr witzig und unterhaltsam zu lesen. Einige meiner liebsten Szenen ist z. B. an dem Skiwochenende :D Charaktere Toni ist ja ein eher untypisches Mädchen. Nur Jungsfreunde, Rülpssüchtig, noch nie verliebt und hasst Rosa. Also einmal die Anti-Klischee-Schiene abgefahren. Eigentlich mag ich sie echt gern, sie ist ein wenig sarkastisch, kann aber auch Gefühle zeigen, z. B. in Bezug auf ihren Dad. Mich hat nur ihre Wandlung gestört. Immer wieder wird sie auf einmal total sexy, hat auf einmal einen tollen Busen & "sexy lange Beine". Als sie sich einen Arm brach und Schmerzmittel nahm, fängt sie auch noch aus Spaß an zu strippen und war dabei anscheinend sehr sexy. Ich habe da ja nichts gegen, aber ich fand das einfach etwas zu ... merkwürdig. Eben noch schmuddelig, faul & unscheinbar, und auf einmal super begehrt. Naaa jaaa. Loch ist super sympathisch. Ich mag ihn total gern, auch seine liebenswürdige Art. Ollie & Cowboy haben jeweils eine ganz eigenwillige Art. Ollie liebt es, Snowboard zu fahren und möchte beliebter sein, während Cowboy gerne lernt und total schüchtern ist. Ich fand beide sehr angenehm und individuell. Emma ist auch ihre Art total süß und witzig. Sie ist übrigens besagtes Mädchen-Mädchen und der 2. Dauerrülpser :D Fazit: Ein süßes Buch für zwischendurch! Es liefert eine angenehme, leichte Geschichte, bei der man in Ruhe abschalten kann, obwohl ich kleinere Probleme mit der Protagonistin hatte. - 3,5 von 5 Feenfaltern -

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[Buch-Rezension] Jungs to go

Von: Books&Bakery

01.12.2015

Also, ich finde, der Inhalt klingt nicht schlecht, aber irgendwie war es dann zwischendurch nicht mehr so prickelnd. Eigentlich hat es mir ja gefallen ... Aber naja, wenn ihr mehr darüber wissen wollt, lest selbst auf meiner Seite nach! :) LG

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Das Buch hat mir mit seiner leichten und lockeren Art gut gefallen, doch von der Story her, ist eher eine Typische Mädchengeschichte. Es gab die ein oder andere etwas zu langatmige Stelle aber das Buch hat auch sehr witzige Stellen und ich musste an einer Stelle sogar laut lachen. (kommt bei mir nicht all zu oft vor) :D Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und das Cover finde ich passt sehr gut zur Geschichte und sieht auch sehr witzig und Ansprechend aus. Für alle die mal was leichtes und luftiges aber auch was mit etwas Spannung lesen möchten, kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

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ganz nett

Von: Manuela G.

28.10.2015

Über die Autorin: Lisa Aldin machte ihren Universitätsabschluss in englischer Literatur, ehe sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und diversen Haustieren lebt sie in Indianapolis. "Jungs to Go" ist ihr Debutroman Zum Inhalt: Klapptext Mädchen sind einfach nicht so Toni Valentines Ding. In ihrer alten Jungs-Clique fühlt sich die Siebzehnjährige viel wohler als in der Gesellschaft ihrer sorgfältig gestylten neuen Klassenkameradinnen der exklusiven Mädchenschule. Außerdem versteht sie Jungs viel besser. Als eine ihrer Mitschülerinnen Liebeskummer hat, weiß sie sofort: Man muss den Treulosen eifersüchtig machen! Und Kerle dafür hat Toni ja praktischerweise an der Hand. Kurz entschlossen vermietet sie einen ihrer Jungsfreunde zum einmaligen Date. Der Plan wird ein voller Erfolg – und Toni kurz darauf Inhaberin einer gefragten Schein-Date-Agentur. Bis sie sich selbst verliebt und damit nicht nur ihre Geschäftsidee, sondern auch ihren Seelenfrieden ernsthaft gefährdet … Meine Meinung: Mir fiel der Einstieg in die Geschichte nicht leicht. Toni benimmt sich wie ein Junge und überhaupt nicht wie ein Mädchen. Mit ihr hatte ich massive Probleme. Irgendwie wurde ich mit ihr nicht warm. Das ständige "gegen-alles" und wehe die Jungs springen mal nicht gleich wenn sie pfeift, hat mich sehr gestört. Auch das Rülpsen, das am Po kratzen oder das Herumgerotze haben mich eher abgestoßen. Dass Toni eher jungenhaft rüberkommen soll, hätte man eleganter lösen können. Die Nebencharaktere fand ich allerdings gelungen und die Autorin hat sie gut in Szene gesetzt. Die Romantik kommt in der Geschichte spät und hätte noch etwas mehr ausgeschmückt werden können. Die Szenen waren leider sehr vorhersehbar und das Ende keine Überraschung. Die alltäglichen Probleme und Auseinandersetzungen mit den Gefühlen, die sowieso Achterbahn fahren, fand ich süß. Der Schreibstil ist locker und leicht und die Geschichte liest sich flüssig in einem durch. Cover: Das Cover ist witzig und crazy, hat knallige Farben und sticht sofort ins Auge. Fazit: Die Idee der Geschichte finde ich toll, aber für mich nicht gut umgesetzt. Sie konnte mich leider nicht richtig packen. Was daran liegen mag, dass ich mit der Protagonistin nicht warm wurde.

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Etwas enttäuschend

Von: Lena

15.10.2015

Seit Toni 11 Jahre alt ist, ist sie mit Olli, Couwboy und Loch befreundet. Sie gehen zusammen in eine Klasse und jagen gemeinsam ein Ungeheuer im See. Denn als sie 11 Jahre alt waren, haben sie es zum ersten Mal gesehn. Seitdem fahren sie immer wieder auf den See um danach zu suchen. Aber mit der Zeit leben sich die 4 auseinander und als Toni dann noch die Schule wechsen muss sehen sie sich kaum noch. Toni muss auf eine Mächenschule, doch das passt ihr gar nicht, denn Mädchen sind einfach nicht ihr Ding. Als die Mädchen ständig von ihren Beziehungsproblemen reden kommt Toni eine Idee. Die jeweligen Jungs müssen einfach nur eifersüchtig gemacht werden. Sie will ihre 3 Freunde einsetzen, die mit ihren Klassenkameradinnen alibi Dates haben. Doch wird alles gut gehen? Denn Toni verliebt sich selbst in einen der Jungs. Leider muss ich gestehen, dass mit das Buch nicht so zugesagt hat. Obwohl mit der Klappentext richtig gut gefallen hat. Anfangs wird die ganze Zeit von diesem Seeungeheuer erzählt, was auf Dauer irgendwie langweilig wurde, denn das war für mich nicht wirklich das Hauptthema. Es hat recht lange gedauert, bis die Geschichte 'richtig' los ging. Außerdem habe ich mir das ganze Buch lustiger und unterhaltsamer vorgestellt. Ich dachte, man bekommt etwas von den Dates mit, aber das war leider nicht der Fall... Auch hat man die Gefühle von Toni und ihrem besten Freund Loch nicht gespührt. (In den sie verliebt ist.) Sie kann ihm ja sagen, dass sie ihn toll findet, (wie auch immer), aber sich so 'verletzend' zu fühlen, weil er sich mit anderen Mädchen trifft hat mich dann doch mit der Zeit gestört. Im großen und ganzen ist das Buch ok. Nur ich selbst hatte, sehr hohe Erwartungen an das Buch. Denn aus meiner Sicht hätte man aus dieser Geschichte viel mehr machen können, denn die Idee ist wirklich klasse. Für junge Mädels ist das Buch sicher toll! Ich gebe dem Buch 3 von 5 Cupcakes.

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Für jüngere Leser

Von: Anna

21.09.2015

Das Cover des Buches ist einerseits schlicht gehalten, aber trotzdem sehr auffällig, vor allem durch die knalligen Farben. Aus diesem Grund spricht mich das Cover nicht sehr an, wenn man es mit dem der Originalausgabe vergleicht. Allerdings repräsentiert es gut das, was einem bei dem Titel als erstes in den Sinn kommt. Der Titel wiederum ist gut gewählt und macht neugierig auf das Buch. Gleichzeitig passt es sehr gut zum Inhalt und spiegelt diesen wieder. Insgesamt betrachtet wirkt das Cover aber sehr mädchenhaft und steht deshalb eigentlich im Kontrast zu unserer Protagonistin.Toni ist ein sehr gewöhnungsbedürftiger Charakter. Sie ist mit Jungs aufgewachsen und verhält sich deshalb mehr selbst wie einer. Allerdings wirkt sie nur wie eine schlechte Schauspielerin und sie ist etwas übertrieben. Deshalb kann man sie am Anfang nicht ernst nehmen. Zu Beginn ist sie sogar eher abschreckend als liebenswürdig und sie ekelt zeitweise wirklich an. Außerdem handelt und denkt sie sehr kindlich und gar nicht ihrem Alter entsprechend. Allerdings durchlebt Toni eine riesige Verwandlung und man begleitet sie auf dem Weg des erwachsen werdens. Sie lernt ihre mädchenhafte Seite und ihre Reize kennen und sie versteht das es nicht schlimm ist ein Mädchen zu sein, was ihrer anfänglichen Einstellung völlig wiederspricht. Außerdem lernt sie zu lieben und Freundschaften zu knüpfen, aber vor allem lernt sie, dass sie nicht ewig ein kleines Kind bleiben kann. Diese Wandlung macht sie im Endeffekt sogar doch symphatischer und irgendwie sogar liebenswürdig. Die Jungs konnte mir die Autorin leider gar nicht nahebringen, außer Loch, der aber auch eine besondere Rolle zugeschrieben bekommt, sodass er mir am Ende sogar symphatischer war als die Protagonistin selbst. Ebenso erging es mir bei Emma. Wenn sie auftauchte ist die Atmospähre im Buch gleich fröhlicher und lockerer geworden, weil sie so einen tollen und starken Charakter hat. Sie ist stets mitfühlen und hilfsbereit aber auch aufgeweckt und sehr lebhaft. Allerdings ging es mir auch hier so, dass man sich ein kleines 11jähriges rumspringendes Mädchen vorstellt und niemanden der im Abschlussjahr ist. Dass jemand wirklich seinem Alter entsprechend handelt war eigentlich nur bei den drei Jungs der Fall. Die Story ist an sich gut um sie vielleicht einmal zu lesen, aber es gibt nichts besonders herausragendes was das Buch nachdenklich machen würde. Es ähnelt den ganzen anderen Büchern aus diesem Genre und schafft es nicht ganz aus der Menge herauszustechen. Allerdings ist z.B die Ausgangssituation eine ziemlich neue. Die Entwicklung ist dafür sehr vorhersehbar, besonders der geplante Plott-twist ist praktisch von Anfang an durchschaubar. Der Verlauf ist dafür recht gut gelungen und auch mit tollen kleinen Ideen gespickt. Leider war es so, dass außer der eigentlichen Geschichte ein weiterer Handlungsstrang geöffnet wurde, der aber plötzlich gar nicht mehr weiter verfolgt wurde. An sich hat diese weitere Idee gut in die Geschichte gepasst, hätte aber wenn schon weitergeführt werden sollen, weil man sonst als Leser eher ratlos zurückgelassen wird. Die Grundidee mit dem Jungsverleih ist sogar relativ neu, wäre allerdings realistischer gewesen wenn die Charaktere jünger gewesen wären weil niemand der jetzt aufs College kommt, wird auf so eine Idee kommen. In dieser Hinsicht schlägt das Buch zum widerholten Mal eine kindische Richtung ein. Positiv überraschend war dagegen die Liebe in dem Buch, denn wenn sie aufgetaucht ist und es mal etwas romantischer wurde, hat es die Autorin wirklich geschafft Emotionen zu übertragen und die Szenen auch gut auszuarbeiten. Der Schreibstil hat mit ganz gut gefallen. Das Buch lässt sich auf jeden Fall einfach und schnell lesen. Besonders auffällig ist, dass die Sprache zu dem Charakter der Protagonistin passt und diese darum insgesamt viel glaubhafter wirkt. Genauso wie sich die Protagonistin verändert kann man dies ebenso bei dem Schreibstil feststellen. Er wächst sozusagen mit dem Buch. Man merkt aber, dass das Buch der Debütroman der Autorin ist, da man viele Dinge mehr hätte ausführen können aber auch bei dem Schreibstil ist es auffällig das sie zwar ihrem Stil treu bleibt sich aber doch steigert im Vergleich zum Anfang. Fazit: In diesem Buch begleitet man die Protagonistin auf eine Reise des Selbstfindens und Erwachsenwerdens. Man kann eine starke Entwicklung feststellen wenn man Anfang und Ende vergleicht und hat somit eine Geschichte die sich stark verändert und am Anfang mit einer sehr neuen Idee daherkommt, später aber klischeehafter wird und vor allem vorhersehbar. Trotzdem ist es ein Buch das man Zwischendurch mal lesen kann, das nicht überragend gut ist, aber an dem man auch nicht zu viel zu kritisieren hat.

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