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Rezensionen zu
Bin im Garten

Meike Winnemuth

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Mit Meike Winnemuth im Garten

Von: Elisabeth

07.04.2021

Herrlich, verschlungen diese anregende und unterhaltsame Pflanzen-Garten-Anzucht-Hundespaß-Lektüre von der wunderbaren Meike Winnemuth. Belustigend war ihre Reise mit Freundin nach England zur Gartenmesse. Ich she es vor mir denn der Humar der Engländer ist einzigartig, nett, skuril, verschrullt aber äußerst liebenswürdig. Schade das ich bei dieser Reise nicht dabei war. Schade, das ich den Gärten von Meike nicht kenne doch das Buch regte mich an, auch in leeren Eierpackungen die Samen zu züchten! Ja und dann hat mir die Familie das Buch förmlich "aus der Hand gerissen!"

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Tolles Buch

Von: mein_rucksack_ist_voller_worte

08.01.2021

Ich habe viel für mich mit genommen aus den Buch und selber ein paar alte Sorten Gemüse in meinen Garten gesäht

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Tolles Buch

Von: Alex

05.11.2020

Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen. Es hat mich inspiriert. Eine ausgezeichnete Wahl für Menschen, die gerne im Garten arbeiten.

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Großartig!

Von: denise

29.09.2020

Das Buch „Bin im Garten“ wurde von Meike Winnemuth geschrieben und ist im Penguin Verlag erschienen. Frau Winnemuth ist Journalistin, Autorin und Bloggerin. Bei dem Buch handelt es sich um ein Gartentagebuch. Es bezieht sich auf das Jahr 2018, in dem sie, obwohl sie das Gartenhaus bereits vor zwei Jahren gekauft hatte, erst richtig anfing, sich mit ihrem Garten zu beschäftigen. In Tagebuchform erzählt die Autorin mit viel Humor ihre Erlebnisse rund um ihren Garten, die damit verbundenen Herausforderungen, die glücklichen Momente sowie die dazugehörigen Rückschläge. Dabei hat sie nicht für jeden Tag etwas aufgeschrieben, sondern nur für ausgewählte Tage. Ihr Gartenjahr beginnt im Januar, in dem sie sich viele Gedanken zu ihrem Garten macht und viele Gartenbücher kauft und endet im Dezember mit der Pflanzung eines Euonymus alatus (Flügel-Spindelstrauch/Korkspindelstrauch). Fast alle Monate enden mit der Zusammenfassung des jeweiligen Monats in Zahlen. Zum Beispiel erfährt der Leser die Anzahl der gekauften und gelesenen Gartenbücher, die gekauften Mengen an Erde, die beackerten Flächen und die selbstgeernteten Mahlzeiten. Der Monat Dezember endet mit einem zahlenmäßigen Überblick, der sich auf das gesamte Jahr bezieht. Er beinhaltet unter anderem die Ernte des Jahres 2018, die Kosten für das dazugehörige Saatgut und die entsprechenden Jungpflanzen sowie den Plan für das nächste Jahr. Der gelungene Text, in dem ich mich des Öfteren wiedergefunden habe, der unschlagbare Humor der Autorin sowie die schönen Zeichnungen und Bilder haben mich absolut begeistert. Wer ein Gartenbuch mit Tipps und Tricks sucht, wird in diesem Buch nur am Rande fündig. Wer allerdings seinen Garten genau so liebt wie Frau Winnemuth ihren und ich meinen, der wird mit dem Buch viele schöne Lesemomente erleben, viel zu schmunzeln haben und sich über dieses liebevoll gestaltete Buch mit dem ansprechenden Schreibstil sehr freuen.

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Meike Winnemuth hat schon verschiedenste Sachen ausprobiert, ein Jahr lang nur das gleiche blaue Kleid getragen (welches sie in dreifacher Ausfertigung hatte), eine Weltreise gemacht – und nun steht das nächste große Abenteuer bevor: ihr erster eigener Garten. In diesem Tagebuch berichtet sie davon, was ihr hier wie gelingt, aber auch misslingt, wie geduldig sie dafür werden muss und wie wunderbar die eigenen geernteten Früchte schmecken. Vor einiger Zeit hatte ich bereits das (gekürzte) Hörbuch „Bin im Garten“ gehört, insofern war ich gespannt auf die ausführlichen Tagebucheinträge von Meike Winnemuth – auch weil man manches einfach schön nachlesen kann. (Jahreszeitengemäß beispielsweise) Der Schreibstil von Meike Winnemuth gefällt mir ziemlich gut, ich mag ihre direkte, aber auch unterhaltsame und ehrliche Art und Weise sehr gerne. Ihr überlegtes Schreiben und Handeln ist fast ein wenig meditativ – zumindest habe ich es so für mich empfunden. Es ist angenehm und absolut verständlich zu lesen. Durch immer wieder auftauchende Fotos ist es absolut lebhaft und man bekommt einen wunderbaren Einblick in ihren Garten – und ihre Erfolge darin. Mir hat es unheimlich gut gefallen, wie man hier ein Gartenjahr mit der Autorin erleben darf – man ist wirklich hautnah dabei. Auch wurde ich dabei auf neue Pflanzen aufmerksam, mit denen ich mich dann direkt beschäftigt habe. Natürlich muss man nicht alles so beim Gärtnern machen, wie Meike Winnemuth das macht, ich denke da hat jeder auch seine eigenen Ideen und auch Erfahrungen. Dennoch war es absolut interessant, wie sie einen daran teilhaben lässt. Ziemlich gut hat mir auch gefallen, wie sie immer wieder das Leben „drumherum“ schildert – unheimlich menschlich und echt – und vor allem insgesamt absolut ehrlich. Denn nicht immer hat man einen absolut grünen Daumen. Toll finde ich auch die Literaturempfehlungen hinten im Buch – ebenso wie die Bezugsquellen für verschiedene Sämereien etc. Hier muss man also nicht lange suchen, sondern bekommt diese Informationen direkt geliefert – top! Wer gerne gärtnert oder auch an den Erfahrungen anderer dabei einfach mal teilhaben will, dem kann ich dieses wunderbare Buch nur empfehlen. Mich hat es gut unterhalten, ich habe mitgelacht, wenn es lustige Szenen gab, konnte aber auch manches gärtnerisches Ärgernis absolut nachvollziehen. Für mich habe ich den ein oder anderen Gartentipp mitgenommen und auch schon umsetzen können. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung. Daumen hoch. (natürlich den grünen, logisch!)

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Bin im Garten

Von: Marianne Preuhs-Futselar

05.07.2020

Nachdem ich das Buch "Bin im Garten" gelesen habe, bin ich nur noch im Garten. Ein wunderbares Buch, das mich viel lernen ließ und das ich immer wieder gerne in die Hand nehme.

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Ich kannte Meike Winnemuth vorher nicht, auch wenn ich früher mal "Wer wird Millionär?" gesehen (da hat sie wohl mal eine größere Summe gewonnen) und sogar von dem Projekt gehört habe, für das sie ein Jahr lang jeden Tag dasselbe blaue Kleid trug. Aber dieses Buch hier habe ich gelesen, weil ich seit 10 Jahren einen kleinen Garten habe und von Jahr zu Jahr immer mehr darin gewerkelt habe. Meike Winnemuth erzählt in ihrem Tagebuch ein Jahr lang, wie sie ihren Garten anlegt, Kompost schaufelt, Hochbeete baut, Saatgut bestellt, sät, pflanzt, gießt, gegen Schnecken kämpft, erntet, kocht, isst und am Ende den Garten in die Winterruhe schickt. Das einzige, was mir etwas gegen den Strich geht, ist, dass sie zu irgendwelchen Gartenveranstaltungen mit dem Flugzeug fliegt, wo dann mit horrendem Energie- und Materialaufwand irgendwelcher Kram installiert wird, der sicher viel mit Kunst, aber nichts mit Natur und Umweltschutz zu tun hat. Im Herbst macht sie dann noch eine Kreuzfahrt, nach der sie zwar über den Klimawandel grübelt, aber anstatt ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu ermitteln und diesen zu reduzieren (z.B. durch Kompensation per Atmosfair oder Prima Klima und durch Ändern ihrer Gewohnheiten), beschließt sie, als Schöffin am Gericht mitzumachen. Das ist natürlich auch lobenswert, hilft aber nicht dem Klima. Insgesamt hat mir ihr Schreibstil sehr gut gefallen und die Aufmachung des Buches ist wirklich hübsch!

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Ein Jahr wachsen und wachsen lassen Der Sommer zeigt sich gerade von seiner guten Seite und das macht Mut, mal wieder etwas im Garten zu tun. Das bedeutet für mich, dass ich zuerst einmal meine Gartenbücher aus dem Regal hole und mir ein paar Anregungen für meine geplanten Beetverschönerungen hole. Ich mag Gartenbücher sehr, sie helfen mir über die gartenkargen Monate im Winter hinweg. Es gibt für mich nichts Gemütlicheres, als mit einem Pott Kaffee und einem guten Gartenbuch auf dem Sofa zu sitzen und beim Lesen ab und zu in meinen Garten zu schauen und vor meinem Auge dann vor Blüten wogende Staudenbeete entstehen zu lassen. Natürlich ist es mit den Gartenbüchern, wie mit allen Leidenschaften. Man braucht immer mal wieder etwas Neues. Beim letzten Streifzug durch meinen örtlichen Bücherladen ist mir das Buch „Bin im Garten“ von Meike Winnemuth in die Hände gefallen. Da mir ja das erste Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen hatte schon so gut gefallen hatte (Rezension HIER), habe ich sofort zugeschlagen. Pfingsten stand vor der Tür, nach Meike Winnemuths eigenem Kalender der Frühsommer, wenn ich es richtig verstanden habe. Eine gute Gelegenheit, dieses Buch zu lesen. Morgens, bevor die Sonne in den Garten wandert, ich stehe gerne früh auf, dick eingemummelt in eine Wolldecke und ein paar Kissen auf meiner Holzliege, den obligatorischen Pott Kaffee auf dem Gartentischchen und dann las ich los. Herrlich! Soviel kann ich schon mal vorab sagen, ich hatte viel Spaß beim Lesen. „Bin im Garten“ ist ein Gartenbuch und dann wieder doch nicht, jedenfalls nicht im konservativen Sinn. In diesem Buch erzählt die Autorin von dem Kauf ihres Hauses an der See, von ihren Wünschen und Vorstellungen, die sie an dieses neue Leben stellte und welche zentrale Rolle ihr Garten seitdem in ihrem Leben spielt. Das alles mit einer Leichtigkeit, die ihrem Schreibstil nun einmal innewohnt. Sicherlich ganz unbeabsichtigt bekommt man aber auch Tipps für den Garten, ganz ungezwungen, gewissermaßen im Vorbeilesen. Für mich waren insbesondere die Erzählungen über den Gemüsegarten inspirierend. Hochbeete eine geniale Idee. Meine sind nicht so groß und schön aber ich habe jetzt Kohlrabi im Garten und Petersilie und die Schweiz ... ähm, also Dill. Wenn Ihr den verstehen wollt, müsst Ihr schon das Buch lesen. Natürlich funktioniert auch in Meike Winnemuths Garten nicht jeder Plan. Allium-Zwiebeln verschwinden auf mysteriöse Weise, Saatgut geht nicht auf und ganze Sträucher werden umgesiedelt, weil sie an ihrem angestammten Platz nicht richtig zur Wirkung kommen. Try and Error ist in ihrem Garten eine bewährte Methode oder wie Meike Winnemuth es ausdrücken würde „Einfach mal machen“. Das Buch ist ansteckend und macht Lust aufs Buddeln, Jäten, Umpflanzen und Säen. Es macht locker und animiert einen, mal alles etwas gelassener zu sehen. Ein Garten kann ein Leben verändern und die Prioritäten verschieben. Meike Winnemuth hat es erlebt und erzählt auf unterhaltsame und humorvolle Weise, was eine Gartenhacke namens Wiedehopfhaue und ein Bisschen Saatgut mit ihr gemacht haben. Was mich betrifft, mein Spaten und ich sind dann mal im Garten.

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