Rezensionen zu
Das Feuerzeichen - Rebellion

Francesca Haig

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Worum gehts? Achtung! Spoiler zu Band 1 möglich! Die Insel ist zerstört! Die große Hoffnung den Bach runtergelaufen! Doch Cass und ihre Freunde Piper und Zoe geben nicht auf! Immernoch hoffen sie auf ein besseres Leben! Irgendwo jenseits ihrer Welt soll diese Hoffnung liegen. Das AndersWo. In dieser Welt soll es besser sein....soll es nicht mehr Alpha und Omega geben sondern nur mehr eine Einheit! Doch werden unsere Helden diese Welt finden? Cass Zwilling Zach sitzt ihnen dicht im Nacken und hat so seine eigenen Pläne mit der Welt jenseits des Ozeans..... Wie erging es mir mit dem Buch? Genau wie Band 1 finde ich das Cover einfach nur toll! Sogar ohne Schutzumschlag ist das Buch eine Augenweide!!! Fantastisch!!!! Mit dem Inhalt selbst hatte ich so meine Probleme. Normalerweise bin ich eine schnelle Leserin, kann mich immer sofort in die Geschichte reinversetzen und ziehe die Geschichten in zwei drei Tagen durch, doch hier macht es mir die Autorin - genau wie damals bei Band 1 - nicht wirklich einfach. Die Idee an sich finde ich persönlich unheimlich toll, spannend, noch nie dagewesen und reizvoll! Denn eine Welt zu erschaffen, die nach einer großen verhehrenden Katastrophe versucht sich wieder zu fangen und das Phänomen der Zwillingsgeburten zu schaffen ist einfach toll. Zwillingspaare, bei denen einer perfekt zu sein scheint (der Alpha) und der andere mit einer Mutation gestraft (der Omega) ist. Auch, dass sie verbunden sind mit einem unsichtbaren Band und somit ein gewisser Schutz für die Omegas da ist, echt gelungen! Wobei man nach dem ersten Buch schon gefühlt hat, dass die Alphas nur äußerlich perfekt zu sein scheinen, innerlich jedoch viel Hässlichkeit beherbergen, was bei den Omegas genau umgekehrt zu sein scheint. Ist es jedoch die Gesellschaft, die sie so schafft? Oder ist es tief in den Genen verankert? Auf jeden Fall habe ich mich wirklich durch die erste Hälfte gekämpft! Es war nicht wirklich meins und oft genug dachte ich mir, ich breche jetzt ab. Doch dann kam der Aufschwung. Die geheimnisvollen Papiere, der erste große Kampf, das Zittern um jede Minute und ich war echt begeistert. Ab der Hälfte hat die Autorin wirklich Fahrt aufgenommen, den schlechten Start fast vergessen lassen und einen in ihren Bann gezogen! Neue Ideen, die Suche nach dem Anderswo und der Arche. Die Grausamkeit, die vorherrschte....alles passte zusammen und machte es wirklich spannend und lies mich nur so durchfliegen! Auch erlebt unsere Prota Cass meines Empfindens nach einen großen Umschwung. Sie ändert ihre Ansichten, versucht immer wieder den Tod von Kip zu verkraften und irgendwie sich doch seelisch von ihrem Zwilling zu lösen.Und immer an ihrer Seite Piper - der Anführer des Widerstands - und sein Alpha-Zwilling Zoe. Ein starkes Trio, dass viele viele Prüfungen vor sich hat und oft genug Zweifel aufkommen, ob sie wirklich bis zum bitteren Ende zueinander stehen können.... Ob es nicht doch besser ist, getrennter Wege zu gehen..... Wie sie sich am Ende entscheiden, da müsst ihr schon selbst lesen! Auch muss ich sagen, dass ich das Buch mit viel Hoffnung und auch viel zerstörter Hoffnung beendet habe. Und ich denke, dass Hoffnung und Mut eine große Rolle in dem Buch spielen! Ich freue mich trotz meiner anfänglichen Probleme mit diesen zweiten Teil auf den dritten Teil und hoffe, dass die Autorin ihre Art und Form, ihre Schreibweise, den sie gegen Ende des zweiten Bandes hatte, beibehalten hat und ihn auch in den dritten Band wieder übernimmt. Es ist wirklich schade, dass die Idee etwas leidet....zumindest für mich...weil ich wirklich von den Ideen begeistert bin. Die Idee der Zwillingsgeburten mit Alpha und Omega, dem unzerstörbaren Band, der Arche, die es zu finden gilt um neue Erkenntnisse oder vielleicht sogar Überlebende zu finden und die allesentscheidende Suche nach der anderen Welt. Der Welt, die Hoffnung bedeutet! Ob sie wirklich existiert? Oder ist sie nur ein Mythos? Fragen über Fragen!

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Ursprünglich veröffentlicht auf Books on Fire http://www.booksonfire.de/2017/01/rezi-francesca-haig-feuerzeichen-rebellion.html Zitat "Auch ich hatte ihn schon gespürt, den Wahnsinn, der vor den Toren meines Bewusstseins scharrte wie eine Ratte im Dachstuhl. Er war immer da. Und manchmal, besonders in den Verwahrungsräumen und seit ich wieder gehäuft von der Explosion träumte, drang er so weit vor, dass ich ihn in der Ferne beinahe erkennen konnte." - Seite 109, Kapitel 9. Gestaltung "Rebellion" ist momentan als Hardcover und ebook erhältlich. Das Cover ist nahezu identisch mit dem des ersten Bandes. Der ehemals weiße Hintergrund ist nun blau und das Omegazeichen raucht nicht nur, sondern steht in Flammen. Mir gefällt der Symbolismus an dieser Stelle sehr gut. Das brennende Omega passt gut zu Cass' Entwicklung, während das Blau - beziehungsweise das, womit man es assoziiert - im Laufe der Geschichte eine nicht gerade geringe Bedeutung hat. Zumal Beides einen interessanten Kontrast zueinander bildet. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch im gleichen Blau wie das Cover gehalten. Im Inneren hat sich im Vergleich zu "Das Feuerzeichen" nichts geändert. Die Kapitel sind weiterhin durchnummeriert, wobei die ersten drei Worte des Kapitels großgeschrieben werden. Fragmente aus dem Vorher sind allerdings in kursiv gehalten. Auch hier hätte ich allein vom Design her nicht nach dem Buch gegriffen, da man die Geschichte kennen muss, um die Gestaltung zu verstehen. Meine Meinung "Rebellion" ist der zweite Band der "Das Feuerzeichen"-Trilogie. Der erste Band konnte mich damals aus einer Leseflaute ziehen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den Folgeband. Vorweg: Er konnte diese leider nicht ganz erfüllen. "Rebellion" setzt kurz nach dem Ende von "Das Feuerzeichen" an. Cass ist noch immer mit den Zwillingen Piper und Zoe unterwegs. Eigentlich spielt sich beinahe das ganze Buch unterwegs ab. Nur wenige Kapitel spielen am selben Ort. Auf Dauer empfand ich dies als ziemlich anstrengend, denn die Handlung kommt leider auch nur schleppend voran. Wie bereits vom ersten Band bekannt sein sollte, setzt die Autorin nicht auf einen Haufen an Actionszenen sondern eher auf die Beobachterperspektive. Insgesamt finde ich dies ganz gut, da ich lange Kampfszenen als anstrengend empfinde und mein Kopfkino irgendwann anfängt zu streiken. So gibt es im ganzen Buch zwei Szenen bei denen es etwas rasanter zugeht. Wer also auf mehr Action gehofft hatte, wird enttäuscht sein. Für mich war es in Ordnung. Störend fand ich allerdings, dass manche Abschnitte der Geschichte unnötig in die Länge gezogen wurden, während andere innerhalb von zwei oder drei Kapiteln abgehandelt waren. Meiner Meinung nach hätte man dort gut streichen beziehungsweise ausbauen können. Wirklich voran kommt die Handlung erst ab der zweiten Hälfte des Buches. Vorher betreibt die Autorin starken Weltenbau und Wiederholung von Fakten aus dem ersten Band. An sich eine gute Idee, aber die Umsetzung ließ mich nicht an den Seiten kleben. In puncto Charaktere gefiel mir das Buch gut. Es werden neue vorgestellt, die auch alle samt gut zu identifzieren und sich zu merken sind. Besonders die Sonderstellung der Seher unter den Omegas wird durch zwei weitere Charaktere hervorgehoben. Doch nicht nur neue Charaktere treten auf, sondern auch welche von denen wir bisher nur gehört haben. In Verbindung damit, fließen auch erstmals schriftliche Fragmente aus dem Vorher in die Geschichte mit ein. Mir persönlich hat dieser Teil gut gefallen, er könnte allerdings aufgrund der plötzlichen Häufung für andere störend sein. Faszinierend war für mich der Gedanke, was man nach 400 Jahren noch verstehen und was eigentlich überliefert werden würde. Der Schreibstil von Francesca Haig war ausgezeichnet. Ich war sofort wieder in Cass Kopf und fühlte mich nicht als bloße Beobachterin. Einmal drin in der Geschichte konnte ich Kapitel um Kapitel nur so verschlingen. Das Buch endet erneut auf keinem wirklichen Cliffhanger. Man möchte zwar schon wissen, was als nächstes geschieht, aber das Warten bis März 2018 lässt sich durchaus aushalten. Fazit "Rebellion" kann nicht ganz mit seinem Vorgänger "Das Feuerzeichen" mithalten. Allerdings kann es dafür mit einer guten Vertiefung des Weltenbaus, spannenden neuen Charakteren und dem Ausbau bereits bekannter Personen einiges wettmachen..

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An erster Stelle: Vielen lieben Dank an das Bloggerportal, das mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt hat! Ich bin nämlich mit dem ersten Band nicht ganz warm geworden, war aber gespannt, ob es mit der Fortsetzung besser wird, denn die Idee an sich hat mir gut gefallen! Leider ist es aber so gewesen, dass ich mich doch ziemlich durch das Buch gequält habe 🙁 Dabei ist die Geschichte gar nicht schlecht, viele lieben diese Reihe! Aber mir persönlich ist es einfach zu langatmig, ich habe das Gefühl, dass einfach nichts passiert. Es ist jetzt nicht so, dass ich nur auf actionreiche Bücher stehe und keinen Tiefsinn erkennen würde. Nur selbst dieser kam mir bei der Geschichte zu kurz. Ich würde behaupten, den Inhalt in fünf Sätzen komplett wiedergeben zu können, und dafür waren mir 480 Seiten einfach zu lang. Die Geschichte entwickelt sich zwar, doch in meinen Augen zu wenig. Erst zum Schluss hin kam ein wenig Wind in die Sache, doch da konnte es mich auch nicht mehr packen. Oh, du hast niemals Hunger und hast niemals Durst Doch der Rat, er kennt keine Gnade. Oh, du bist niemals müde, dir ist niemals kalt Und du wirst nie und nimmer auf dieser Welt alt. Und der einzige Preis ist dein Leben Ja, dein Leben musst du geben. Auch die Charaktere konnten mich nicht mehr begeistern, als schon im ersten Band – wahrscheinlich sogar noch weniger. Cass kommt mir so unglaublich klein und unselbstständig in ihrer Persönlichkeit vor. Sie lässt sich im zweiten Band eigentlich nur noch mitziehen und schließt sich anderen Entscheidungen an, selten, dass sie selbst bestimmte Handlungen anregt. Dass sie immer noch von der Trauer um Kip überwältigt ist, kann ich natürlich nachvollziehen, doch als Leserin hätte ich mir durch diesen Verlust bei ihr mehr Kraft und Stärke für die „Rebellion“ gewünscht. Ich bin immer noch überrascht, wie mich eine Geschichte mit dieser Idee so wenig fesseln konnte, aber vielleicht ist der besondere Aufbau auch einfach eine Geschmackssache und trifft nur nicht meine Vorstellung. Demnach bin ich zwar froh, der Reihe noch eine Chance gegeben zu haben, werde sie aber nicht mehr weiterverfolgen.

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Solltet ihr noch nicht von der Feuerzeichen-Trilogie gehört haben, dann schaut doch bei meiner Rezension zu Band 1 vorbei! In Band 2 der Feuerzeichen-Trilogie begleiten wir weiterhin unsere Protagonistin Cass, die sich für ein friedliches Zusammenleben von Alphas und Omegas einsetzt. Nachdem die Insel nun zerstört ist, müssen Cass, Piper und Zoe vor den mächtigen Alphas fliehen. Doch schon bald erfahren sie von einem Ort an dem das Omega-Zeichen keine Rolle spielt. Auf der Suche nach diesem Ort werden sie stets dicht verfolgt von Cass' Zwillingsbruder Zach. Meine Meinung Insgesamt hat mir der zweite Teil sehr gut gefallen. Insbesondere hat mir Cass' Entwicklung in diesem Band gefallen, die mir logisch erschien und langsam von statten ging. Auch die einzelnen Szenen waren gut strukturiert und es war von nichts zu viel oder zu wenig, d.h. Cass hat nicht die ganze Zeit um Kip getrauert bzw. waren auch nicht wirklich viele "romantische" Szenen (so mag ich es mal an dieser Stelle ausdrücken) vorhanden. Ich hatte nicht wie bei so vielen Trilogien das Gefühl, dass dieser Band ein bloßer Lückenfüller ist, sondern produktiv zur Geschichte beisteuert. Außerdem lässt sich noch nicht erahnen wohin die Reise noch führt. Das es in irgendeiner Form zum Showdon kommt ist klar, aber die Umsetzung bleibt abzuwarten. Der zweite Band hat meines Erachtens nach keinen fiesen Cliffhanger. Das Ende hat mich eher mit einer Aufbruchstimmung zurückgelassen. Dabei muss ich immer an dieses Video denken, dann könnt ihr vielleicht verstehen was ich meine. Auch bei diesem Band wie schon beim ersten kam nicht das Gefühl auf, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen könnte. Dennoch freue ich mich auf den dritten und letzten Band, der vorraussichtlich am 08. August 2017 erscheint. Wenn euch die Rezension gefallen lasst es mich wissen oder schreibt auch gerne eure Meinung in die Kommentare. Zum Schluss möchte ich dem Heynefliegt Verlag bzw. der randomhouse Verlagsgruppe danken, dass sie mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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Dieser zweite Teil schließt direkt an den ersten an – was für mich immer ein sehr wichtiger Punkt ist! Nachdem die Insel der Omegas dem Erdboden gleichgemacht wurde, ist Cass wieder auf der Flucht. Gerüchten zufolge gibt es jenseits des riesen Ozeans ein Land, in welchem es keine Klasseneinteilung gibt, in welchem man selbst nur als Mensch zählt – das Anderswo. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach Hinweisen, welche die Existenz dessen bestätigen und Aufzeichnungen, welche ihr verraten, wo sie das Anderswo findet Doch Cass ist nicht die einzige, welche sich der Suche nach diesem geheimnisvollen Land verschrieben hat: denn auch ihr Zwilling setzt alles daran es zu finden, sowie seine heimtückischen Pläne in die Tat umzusetzen… Ich weiß ehrlich nicht, was ich von dieser Autorin und ihrem Schreibstil, sowie ihrem Spannungsbogen halten soll! Sie bringt mich förmlich an den Rand der Verzweiflung! Bevor ich mit dem zweiten Band der Feuerzeichen Reih begann, habe ich mir gefühlt tausende von Rezensionen und Meinungen durchgelesen, war im Nachhinein allerdings immer noch nicht schlauer. Der Grund dafür? Ich bin wohl nicht die einzige, die bezüglich dieses Buches hin- und hergerissen ist und sich nicht so recht entscheiden kann, ob es nun wirklich, wirklich gut oder aber total grottig ist! Allgemein sind die Leser sehr zwiegespalten, wenn um diese Reihe geht! Einige schwören darauf, dass diese beiden Bände die besten sind, welche sie je gelesen haben, andere aber finden gar keinen Ausweg mehr aus Schimpftiraden! Ich persönlich gehöre zu dem Teil derer, welche sagen, dass es sich doch lohnt sich durch den langatmigen, schwerfälligen und anscheinend ins Unendliche ziehenden Teil zu kämpfen, um sich danach bei den actionreichen, mysteriösen, versponnenen und überaus überraschenden letzten 200 Seiten entspannen zu können. Ja es stimmt, der Beginn und der Mittelteil des Buches ist faserig und wirklich nicht das, was man von einem Buch – einer Reihe – mit einer solchen Storyline erwartet. Aber, das ist bereits das zweite Mal, dass ich mich durch jenen Teil durch gekämpft habe und ich bin immer noch dabei! Ich kann es wirklich nicht als schnellen zwischen-„read“ empfehlen, aber man kann es gut neben einem oder vielleicht sogar neben mehreren anderen Büchern lesen! Immer, wenn man mal Abwechslung, beziehungsweise einfach nur mal etwas anders braucht, kann man auf dieses zurückgreifen, und irgendwann entwickelt es sich von ganz allein zum CR – so war es zumindest bei mir!

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Eine riesige Explosion zerstörte die Welt wie wir sie kannten gänzlich. Übrig blieb unfruchtbares Land, verkrüppelte Tiere, kranke Menschen und die Folge war ein jahrelang anhaltender Winter. Das einzig Gute für die Omegas ist, dass sie eine Art Lebensversicherung haben. Denn wenn ein Omega stirbt, stirbt auch sein Alpha-Zwilling. Die Alphas können die Omegas also unterdrücken und schlecht behandeln wie sie wollen, aber am Ende müssen sie sich im Notfall doch um sie kümmern. – Das alles kennt ihr aber eigentlich schon aus dem ersten Teil. Zum 2. Teil: Unsere Protagonistin Cass hatte es ja schon im ersten Teil nicht leicht, aber da hatte sie zumindest noch Kip an ihrer Seite… Jetzt ist Cass nicht die sympatische, zum Kämpfen bereite, junge Frau, die an die Zusammengehörigkeit von Zwillingen glaubt, sondern eher eine gebrochene, kranke, vor sich hin lebende Gestalt ohne richtigen Lebenswillen – was das ganze ein bisschen anstregend zu lesen macht. Immerhin reist sie dann doch nicht ganz alleine denn sie hat ihre zwei Begleiter/Beschützer/Freunde Piper und Zoe dabei. Gemeinsam suchen sie nach einem Ort an dem die ewige Unterdrückung aufhört und Alphas und Omegas Seite an Seite friedlich leben können. Außerdem lernen wir noch ein paar neue Charaktere kennen: Barden, verschiedene Omegas, Sally (eine Legende unter den Omegas aufgrund ihrer Verdienste in ihrer Sache) und einen mittlerweile verrückt gewordener Seher. Leider hat mich der 2. Teil nicht überzeugt. Die Idee ist wie im ersten Teil zwar immer noch grundsätzlich gut, aber es geschieht in diesem Band einfach so gut wie nichts. Hunderte Seiten lang zieht die depressive Cass mit ihren Begleitern durch irgendwelche Gegenden und es passiert nichts außer Nahrungsmittelbeschaffung, Verstecken und Laufen. Ich bin eh schon kein Fan von Umgebungsbeschreibungen, aber das war nochmal ein ganz anderes Level. Schön dagegen ist, dass man wegen alten Schriften, die gefunden werden mehr über das „Vorher“ erfährt. Es gibt einem viel Interpretationsfreiraum wie das damals wohl so war und es ist lustig mit anzusehen wie die Hauptfiguren keine Ahnung von bestimmten Begriffen haben, die für uns total selbstverständlich sind. Fazit: Das Feuerzeichen – Rebellion ist ein typischer zweiter Teil einer Trilogie: Schwächer als der erste Teil und das große Finale und die spannende Wendung hebt man sich für den dritten Teil auf… Schade war, dass die Protagonistin so träge war und lange nichts passiert ist, schön auf der anderen Seite war, dass man etwas mehr über die Zeit vor der Explosion erfahren hat und das Cover ist immer noch sehr schön. Bewertung: 2 von 5 Sternen

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Inhalt „Mit jedem Tag wurde mir klarer, weshalb so viele Seher den Verstand verloren. Man kam sich vor wie auf einem zugefrorenen See- bei jeder Vision zog sich ein neuer Riss durch das ohnehin brüchige Eis, und an manchen Tagen war ich mir sicher, im nächsten Moment endgültig im Wahnsinn zu versinken.“ S.9 Um nicht zu spoilern werde ich euch hier nur den Klappentext des zweiten Bandes zeigen: "In der düsteren Welt der Zukunft herrscht eine Zweiklassengesellschaft: Die perfekten Alphas regieren und genießen alle Privililegien, die Omegas – ihre vermeintlich weniger perfekten Zwillinge – werden tagtäglich unterdrückt und gedemütigt. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde, ist Cass, zusammen mit ihren Freunden Piper und Zoe, auf der Flucht. Irgendwo jenseits des Ozeans, so hoffen sie, gibt es ein Land, in dem das Omega-Brandzeichen auf ihrer Stirn keine Rolle mehr spielt. Doch dazu müssen sie erst einmal an die Küste gelangen, und Cass' ruchloser Zwillingsbruder Zach ist ihnen dicht auf den Fersen ..." Meine Meinung Während es Francesca Haig im ersten Band durch die Idee der Zwillingsgeburten gelang eine ganz andere/neue Art von Dystopie zu erstellen, kann der zweite Band leider nicht überzeugen. Zäh, Zäher, Das Feuerzeichen- Rebellion. Beim ersten Leseversuch habe ich dieses Buch abgebrochen und auch beim zweiten Mal musste ich mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Leider ist dieses Buch meiner Meinung nach viel zu langatmig und überhaupt nicht so wie ich es nach dem ersten Band erwartet hatte. Die Geschichte wurde leider einfach nicht spannend. Das Cover Das Cover gefällt mir jedoch noch besser als das des ersten Bandes. Ein absoluter Hingucker! Genau wie Band 1 passt es perfekt zum Inhalt des Buches, weil es das Omegazeichen abbildet. Charaktere Insgesamt kann man sich in Cass gut hineinversetzen. Piper und Zoe bleiben meiner Meinung nach leider etwas blass. Cassandra Cass lernt im zweiten Band wie man kämpft und sich verteidigt. Ohne Kip wirkt sie jedoch unvollkommen und melancholisch. Erst zum Ende hin zeigte sie wieder Eigeninitiative. Piper Piper ist ein Omega und war vor der Zerstörung der Insel der Anführer des Wiederstands. Er hat ein dunkles Gesicht, strahlend grüne Augen, ein markantes Kinn und hohe Wangenknochen. Außerdem sind seine Finger, mit denen er Fallen aufstellt und Messer wirft mit Schwielen übersät. Cass bewundert ihn für sein unerschütterliches Selbstbewusstsein. Obwohl auch ihm die Flucht zugesetzt hat, schiebt er bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit angriffslustig das Kinn vor und scheut sich nicht davor mit seinen breiten Schulten den Platz einzunehmen der ihm zusteht. Zoe Zoe ist eine Alpha und Pipers Zwillingsschwester. Sie gibt oft sarkastische Kommentare ab und wirkt mürrisch. Außerdem bringt sie Cass das Kämpfen bei. Sie hat breite Schultern und rastlose Hände. Die Handlung Die Handlung war wie bereits gesagt echt zäh. Bis zum letzten Drittel blieb die Geschichte langatmig und nahm erst dann Fahrt auf. Trotzdem kann mehr über die Hintergründe der Zerstörung in Erfahrung gebracht werden. Der Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist aus der Sicht von Cassandra geschrieben, was dazu führt, dass man sich sehr gut in sie hinein versetzen kann. Fazit Der zweite Band der Trilogie konnte mich aufgrund seiner Langatmigkeit nicht überzeugen. Zwar wurde stellenweise mehr über das Konstrukt der Zwillingsgeburten offenbart ,jedoch wird der Inhalt dem Titel: "Das Feuerzeichen- Rebellion" nicht gerecht, weil die Rebellion nur sehr langsam aufkommt. Leider gewinnt dieser Band erst im letzten Drittel an Fahrt. Auch die wirklich gute Idee der Zwillingsgeburten erscheint irgendwie als nebensächlich. Ich hoffe, dass es der Autorin im dritten Band der Trilogie gelingt sich wieder mehr mit der guten Grundidee auseinanderzusetzen. Bewertung 2,5 von 5 Büchern An dieser Stelle möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Radome House bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben! Das Bild für die Bewertung habe ich aus folgenden Bildern zusammengestellt: erste Fee, Schmetterlinge, zweite Fee, Buch

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Was lange währt wird endlich gut? Naja... Nachdem ich den ersten Teil wirklich ziemlich gut fand und ich mich über den Auftakt dieser neuen Dystopie gefreut habe, fand ich den zweiten Band leider etwas schwach. Ich fand es sehr gut, dass es zu Anfang nochmal eine kleine Wiederholung der Geschehnisse aus Band 1 gab, so kam man sehr schnell wieder in die Geschichte hinein. Cass hat sich als Protagonistin meines Erachtens sehr weiterentwickelt, was ich als Leser sehr angenehm fand. Trotz allem fand ich das Buch sehr trocken und an vielen Stellen zu langatmig. Leider haben es die mittleren Bände von Trilogien oft sehr schwer den Leser bei Laune zu halten,...dieses Buch hat es bei mir leider nicht geschafft. Ich werde garantiert den letzten Teil lesen und hoffe, dass mich dieser wieder etwas mehr gefangen nehmen wird und in seinen Bann ziehen kann. Gesamt betrachtet ist die Idee von 'Das Feuerzeichen' sehr gut und ich hoffe auf einen vielversprechenden Abschluss.

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