Leserstimmen zu
Das Vermächtnis der Zauberer

Cinda Williams Chima

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Inhalt: In diesem Buch geht es um Seph. Seine Eltern kennt er nicht, er ist bei einer Adoptivmutter groß geworden. Als diese dann auch verstarb, wurde er von seinem Vormund von Schule zu Schule geschickt. Als er bei einer Party ein Feuer ungewollt entfacht, wird er auf eine besondere Schule geschickt. The Haven, sie ist wie ein Internat für schwer erziehbare Jugendliche. Doch eine Besonderheit gibt es noch, in dieser Schule wird Zauberei unterrichtet, das was Seph nie richtig gelehrt wurde. Dazu müsste er sich mit dem Direktor Gregory Leicester verbinden, das aber ist ihm zuwider. Er geht die Bindung nicht ein. Doch das wird er noch bereuen, denn jetzt beginnt ein Spießrutenlauf für Seph. Er wird bedrängt von den anderen Schülern die sich Alumni nennen, wird Nachts von schlimmen Albträumen geplagt. Er ist ausgelaugt und am Ende, doch er lernt jemanden kennen der ihm hilft das alles besser zu verkraften. Dieser Jemand lehrt ihn schon Kleinigkeiten in der Zauberei. Damit er den Alumni besser aus dem Weg gehen kann. Seph versucht irgendwie Kontakt zur Außenwelt herzustellen, doch es ist unmöglich, es gibt kein Internet und all seine Briefe werden abgefangen. Wird Seph es jemals aus The Haven raus schaffen? Mein Fazit: Wie schon beim ersten Band, war auch der zweite Band wieder sehr spannend. Ich muss sagen das mir manchmal so ein wenig die Vorstellungskraft fehlte. Es gab kaum Seiten auf denen man sich gelangweilt hat. Doch es gab auch sehr verwirrende Dinge, wo ich durcheinander kam, aber auch vorhersehbare Situationen. Im ganzen ist es ein gelungener zweiter Band, ich bin gespannt wie es weiter gehen wird :D

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Dank des Bloggerportals habe ich ein Exemplar dieses Buches bekommen und ich war, nachdem ich den ersten Band der Reihe gelesen habe, sehr gespannt auf Das Vermächtnis der Zauberer. Nachdem mir der Einstieg in das erste Buch recht schwer viel, weil es so verwirrend war, ist hier das Gegenteil der Fall. Man wird zwar auch hier wieder im Prolog einfach in einen Handlungsstrang geworfen, der später im Buch gar nicht mehr so in der Sicht aufgenommen wird, sondern nur noch erwähnt wird. Nach diesem Einstieg hat man ein richtiges Bedürfnis danach, weiterzulesen und zu erfahren, wie alles weitergehen wird und was der neue Protagonist alles so erleben wird. Kaum hat man Seph, den neuen Protagonisten, kennengelernt, passiert ihm auch gleich etwas schlechtes und die Handlung nimmt ihren Lauf an. Sobald Seph auf das Internat kommt merkt man schon als Leser, dass irgendetwas faul ist. Das ganze Internat hat etwas düsteres an sich und auch die 'Erziehungsmaßnahmen' sind mehr als fragwürdig. Sobald einige der Charaktere vorgestellt werden, die auf diesem Internat sind, kann man schon erahnen, wer auf die Gute Seite und wer auf die Schlechte Seite gehört. Sicher sein kann man sich da aber nicht, denn es gibt so den ein oder anderen Charakter, der offensichtlich auf der falschen Seite steht. Die Handlung geht genauso rasant weiter, wie sie losgegangen ist. Es gibt zwar den ein oder anderen Moment, der etwas ruhiger war, aber daraufhin folgte immer etwas, dass einen an das Buch gefesselt hat. Dieser regelmäßige Wechsel hat das Buch leider etwas vorhersehbar, weil es oftmals dieselben Dinge waren, die geschehen sind. Den Großteil der Handlung über gab es dennoch überraschende Wendungen, die ich nicht unbedingt habe kommen sehen und die die Handlung natürlich somit spannender gemacht haben. Ich habe eigentlich nur die Wendungen kommen sehen, die während der Sicht von Seph geschehen sind. Je näher man dem Ende kam, desto spannender wurde das Buch. Ob man die Wendungen nun hat kommen sehen oder nicht. Eine Sache habe ich schon von Anfang an vermutet, aber ich war dennoch am Ende überrascht, weil ich andere Dinge nicht beachtet habe, die unmittelbar vor meiner Nase waren, ich sie aber nicht im Kopf verbunden habe. Dadurch habe ich das Buch an einer Stelle zur Seite legen müssen, weil ich einerseits gedacht habe wie blöd ich war, dass nicht zu sehen und einfach, weil ich so überrascht war. Und dann, als der finale Showdown am Schluss kam, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte es einfach nur noch beenden um zu sehen, wie es denn endet. Im Buch trifft man wieder einige alte Bekannte wieder, die wir schon um ersten Buch kennengelernt haben, was mich sehr gefreut hat. Besonders, da sie auch nicht nur einmal kurz einen Auftritt haben, sondern eine ganze Menge in der Handlung vorkommen und auf die Handlung haben sie auch einen sehr großen Einfluss. Die Charakterentwicklung konnte man bei ihnen auch sehr gut erkennen und man merkt schon wirklich, dass sie sich durch die Geschehnisse im ersten Buch deutlich verändert haben. Wenn ich an Seph denke, da muss ich jetzt noch den Kopf schütteln. Er hat mir als Charakter sehr gut gefallen, aber er war doch schon ganz schön naiv. Er hat so viele dumme Entscheidungen getroffen, bei denen man als Leser einfach weiß, dass sie nur schief gehen können. Fazit: Alles in allem hat mir der zweite Band besser als sein Vorgänger gefallen. Es ist zwar nicht das Beste Buch, welches einen umhauen würde, aber es macht dennoch Spaß das Buch zu lesen und in die Abenteuer mit den Charaktere zu stürzen. Ich werde die Reihe definitiv weiter verfolgen und hoffe, dass ich vielleicht noch in diesem Jahr dazu komme, Band 3 zu lesen.

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Das Vermächtnis der Zauberer hat mich erneut von Cinda Williams Chimas Fähigkeiten als Autorin überzeugt. Sie zieht den Leser wieder in den Bann der Geschichte und ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Die Handlung und die Idee: Auch bei diesem Buch der Autorin kann ich sie nur für ihren Handlungsverlauf loben. Denn sie zeigt erneut, wie in einer Geschichte nicht viel passieren muss, um sie spannend zu gestalten. Das Buch hat mir vor Allem deshalb gefallen, da es hier auch bezogen auf den ersten Teil ist. Am Anfang (und von der Inhaltsangabe her) denkt man nicht unbedingt, dass dieser zweite Teil irgendetwas mit dem ersten zu tun haben könnte, doch etwa ab der Hälfte zeigt sich, dass die beiden Jungs auf jeden Fall miteinander verbunden sind. Also lief hier ein schön gestalteter Plot Point ab. Allerdings gefiel mir die Entwicklung der Handlung ganz zu Ende des Buches nicht. – Das ist aber auch ziemlich davon bedingt, wen man in dem Buch zusammen sehen möchte und wen nicht. Ich werde an dieser Stelle mal nicht spoilern. Es bleiben gegen Ende immer noch sehr viele Fragen offen, aber wozu sollte es sonst die restlichen drei Teile geben? Die Charaktere: In diesem Band kamen viele der altbekannten Charaktere aus dem ersten Buch vor, teils die, die wir lieben, teils die, die wir hassen. Doch was macht ein gutes Buch schon aus, wenn es nicht zu mindestens eine Person hervorbringt, die man so richtig verabscheuen kann? – Genau, gar nichts. Von daher kann ich an dieser Stelle nur wieder sagen, dass alle Charaktere sehr schön beschrieben wurden und auch die inneren Konflikte verschiedener Protas sehr schön bebildert wurden. Aber am besten in diesem zweiten Buch hat mir Jason gefallen (das ist einer dieser Charaktere, die total wichtig für die Handlung sind, aber immer im Nachhinein total vergessen werden. Von daher muss ich ihn an dieser Stelle unbedingt erwähnen), da er so etwas an sich hatte, dass ich nicht so ganz genau beschreiben kann, dass mir allerdings ziemlich gefallen hat. Alles in allem also ein wirklich schön gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht. Ich jedenfalls kann nicht genug von Cinda Williams Chima und ihren Büchern bekommen.

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Das Vermächtnis der Zauberer ist der zweite Teil der Triologie. Man ahnt nicht, dass dies ein folge Teil ist, sobald man ihn aber gelesen hat, findet man parallelen und dementsprechend ist es besser den ersten Teil gelesen zu haben, da sonst Zusammenhänge auseinander gerissen werden. Da ich den ersten Teil schon gelesen haben, welchen ich euch HIER verlinken werde, mache ich nun mit diesem weiter. Das Cover gefällt mich sehr gut. Seph ist die Hauptperson, so kann man es sagen, auch wenn er zu Beginn eher zurückhaltend und “schüchtern” wirkt auf mich. Keine Ahnung ob das stimmt, aber ich hatte das Gefühl. Er ist von zahlreichen Schulen und Internaten geflogen und wird nun gegen sein Bitten und Betteln in seine Hölle geschickt. Allgemein geht es um den Kampf, den die Zauberer gegen die anderen Gilden bzw. Rassen haben. Seph ist als unausgebildeter Zauberer ein leichtes Ziel, so glauben die Ältesten. Wie unrecht sie damit haben, erfahren sie schon sehr bald und schmerzhaft. Mit Jack und der schützenden Kleinstadt Trinity kehren altbekannte Menschen ins Geschehen zurück und helfen Seph beim Überleben und lernen seiner Kräfte. Die Story gefällt mich sehr gut und ließ einen mitfiebern. Zu Beginn lies die Handlung etwas auf sich warten und zog sich entsprechend in die Länge. Man konnte dennoch flüssig und gleichmäßig lesen. Ich kann es kaum erwarten den letzten Teil zu lesen.

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Bei dem Gedanken daran, dass Magie und Realität in diesem Buch mehr miteinander verschmelzen wie nie zuvor, machte mich ein klein wenig skeptisch. Für mich gehören diese beiden Dinge nicht unbedingt zusammen – wenn man mal Harry Potter außen vor lässt. Bei diesen niedrigen Erwartungen konnte ich nicht enttäuscht werden und das wurde ich auch nicht. Eher im Gegenteil. Ich wurde wirklich überrascht, wie gut das doch zusammen passt, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte ist zum größten Teil so geschrieben, dass man Seph folgt. Das hat mir wirklich gut gefallen, da man so seine Entwicklung auf diese Weise wohl am besten verfolgen kann. Und genau darum geht es ja in der Geschichte. Außerdem wird so auch Spannung aufgebaut, da dem Leser nicht gleich alles verraten wird. Was zusätzlich auch noch für Spannung sorgt, sind kleine Einschnitte in der Geschichte, in denen man nicht Seph sondern einem der anderen Charakteren folgt. Diese sind so kurz, dass sie über das Weiterkommen der Geschichte nichts verraten und doch verraten sie, dass etwas im Hintergrund lauert, von dem Seph nichts ahnt. Das ist definitiv etwas, das mich am Lesen gehalten hat, da diese Abschnitte wirklich gut platziert wurden. Die Idee der Geschichte, in der Schule die Wurzel allen Übels zu platzieren, ist sicher nicht die neuste Idee, und doch ist sie gut umgesetzt und das in einer anderen Weise als je zuvor. Die Charakteren sind gut aufgebaut und alle haben ihre Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte nach und nach ans Licht kommen – oder auch nicht. Es war alles sehr schlüssig aufgebaut, sodass man allen Handlungssträngen gut folgen konnte und der Leser auch weiß, warum ein Charakter so handelt, wie er es nun einmal tut. Fazit: Ein tolles Buch, welches viel Spannung und eine tolle Geschichte bietet. 5 von 5 Sterne.

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Inhalt: Joseph McCauley ist ein mächtiger Zauberer und braucht eine geeignete Ausbildung. So schickt ihn sein Vormund nach The Havens. Doch in dieser Schule gefällt es Seph gar nicht; der Direktor Mr Leicester möchte, dass er sich mit ihm verbindet und hält Sklaven! Doch Seph lehnt sein "Angebot" ab und der Direktor schickt ihm sehr böse Träume und hält ihn gefangen... Fazit und Bewertung: Dieses Buch war ganz gut! Es wurde aber leider erst ab Seite 100 fesselnd, zuvor war eigentlich nur eine Vorgeschichte... Aber dann war es sehr interessant! Ich musste auch noch feststellen, dass dies ein zweiter Band ist! Aber es war erstaunlich, dass dies nicht aufgefallen ist! Man kann diesen Teil einfach so lesen, auch wenn man das vorherige Buch nicht kennt. ;) Ich empfehle es für Mädchen und Jungs ab 12 Jahren und gebe **** von 5 Sternen, da der Anfang langweilig war!

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Inhalt Quelle Amazon: Nie waren Realität und Magie so nah beieinander! Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt … Meine Meinung: Ich habe den Zweiten Teil eigentlich fast nach den Ersten gelesen und fand den Ersten deutlich besser. Ein echt schwieriges Buch, es hat sich teilweise sehr gezogen. Das Buch hat 500 Seiten und meiner Meinung nach hätten 300 Seiten vollkommen gereicht. Die Autorin bringt in diesem Buch die Sachen teilweise einfach nicht richtig auf den Punkt, so das der Spannungsaufbau verloren geht. Dennoch hat das Buch von mir 3 Sterne erhalten, weil ich die Geschichte dahinter nicht schlecht fand. Man wird in die Welt des "magischen" entführt. Die Autorin benutzt viel bildliche Sprache, so das man sich alles sehr gut vorstellen kann. Manchmal aber halt auch zu viel. Aber im Großen und Ganzen ist der Schreibstil recht einfach und flüssig. Jedoch auch mit einigen Wiederholungen.

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Inhalt: Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt … Meinung: Dieses Buch hat mich am Anfang so überhaupt nicht überzeugt. Mir fiel es schwer mich in die Geschichte einzulesen und mich in die Figur von Seph einzufühlen. Der Beginn des Buches war für mich etwas verwirrend, naja eher etwas trocken und langweilig. Es hat mir keine wirkliche Freude bereitet die ersten Kapitel zu lesen. Dennoch habe ich weiter gelesen, da der Klappentext mich im Vorfeld zu Neugierig gemacht hat um das Buch einfach aufzugeben. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt! So schwer es mir anfangs fiel mir ein richtiges Bild von Seph zu machen, desto positiver war es dann, Seph wurde mir doch tatsächlich sympathisch. Seine Art und Weise wie er bei seiner Meinung bleibt, sich nicht von anderen beeinflussen lässt, das er Standhaft bleibt und seine Ziele stets im Blick hat gefällt mir sehr an dieser Figur. Zum Schreibstil des Buches muss ich sagen, bin ich sehr positiv angetan. Mir gefällt die sehr bildhafte Schreibweise, durch die das Buch lebendig wirkt. Das Buch war nicht ganz das was ich im Vorfeld erwartet habe, dennoch hat es mich überzeugen können. Manche Situationen wurden zu sehr gezogen, sodass sie langweilig, manchmal sogar nervig werden konnten, es wurde mühsam zu lesen. Das Geheimnis bzw. die Wahrheit über Sephs Eltern wird gelöst und war nicht ganz so vorhersehbar, das hat mir besonders gut gefallen. Aber darüber will ich nicht allzu viel verraten! Letzen Endes kann ich sagen, das mir die Story gut gefallen hat, sie und Seph haben mich überzeugen können, was mir bei einem Buch sehr wichtig ist. Ich kann das Buch weiter empfehlen, vor allem an Menschen, die Geduld beweisen und ein Buch nicht schon nach wenigen kapiteln aufgeben. Hinweis: Dies ist Band 2 einer Trilogie!

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