Leserstimmen zu
Das Tor der Erlöser

Adam J. Dalton

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Ich habe die Idee dieses Buches so grundsätzlich noch nicht getroffen, was mich recht positiv überraschte. Generell ist es mir persönlich zwar zu sehr gemischt vom Stil her, bzw der Übergang vom teilweise reinen Fantasy zu den sehr Science Fiction lastigen Abschnitten ist mir nicht glatt genug. Trotzdem honoriere ich habe eine generell wirklich interessante Geschichte mit interessanten Charakteren und vielen Facetten. Fazit: Ein definitiv interessantes Buch, wenn auch um ehrlich zu sein nicht ganz meine Welt.

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Es hat sich einiges getan seit wir Jillian in Band eins verabschiedet haben. Jillian ist wieder in Gottesgabe zurück, doch dort herrscht nicht gerade eitel Sonnenschein. Die Bevölkerung leidet Hunger und zu allem Überfluss wird auch noch der Händler des Dorfes überfallen und die Lebensmittel gestohlen. Seine Liebste Hella hat großen Kummer und auch Jillian verspürt das noch längst nicht alles vorbei ist. Inzwischen steigt der gedemütigte und in meinen Augen verrückte Prediger Praxis in den Rang eines Erlösers auf. Das kommt ihm gerade Recht, denn er hat noch eine Rechnung in Gottesgabe offen und dort vor allem mit Jillian zu begleichen. Das er dabei schlimmer vorgeht als sein Vorgänger ist kaum verwunderlich. Aber auch die anderen Wesen intigrieren wieder fleißig mit. Es gibt unter anderem ein Wiedersehen mit dem Sonderbaren, den ich allein wegen seiner Art mag. Er hat mich schon im Vorband öfter zum Grinsen gebracht. Aber auch Freda ist wieder mit von der Partie, genauso wie Aspin und Torpeth aus Band 1. Etwas das mir gut gefällt, ich mag es wenn man "alte Bekannte" wieder trifft. Teilweise musste ich gut aufpassen das ich die Passagen mit Ba`zel richtig einordnen konnte. Da sieht man erstmal wieder wie komplex der Autor sein Werk gestaltet hat. Man muss schon gewillt sein den ganzen Figuren zu folgen damit man die Zusammenhänge welche oft in Hintergrund laufen, mitbekommt. Gefallen hat mir wie schon vorher der Schreibstil. Dieses mal war er mittendrin ein wenig langatmiger, so das ich Ba`zels Geschichte am liebsten überblättert hätte, aber ich habe mich durchgebissen, dann wurde aber auch der Stil leichter leserlich. Deshalb muss ich aber 1 Stern abziehen. Adam J. Dalton hat mit den Erlösern eine sehr interessante Geschichte erschaffen die aber teilweise schwer zu verstehen ist, wenn man nicht wirklich gut aufpasst. Anders als bei seinem Vorgänger, ist mir hier der Einstieg in die Geschichte wieder leichter gefallen. Toll fand ich das man die Figuren aus Band 1 auch hier wieder getroffen hat. Es war zwar streckenweise ein wenig schwerer zu lesen, aber insgesamt hat es Spaß gemacht. Das lag vor allem für mich persönlich an den witzigen Einlagen die man in dem Buch durchaus finden kann. Das Tor der Erlöser (2) erhält 4 von 5 Sternen

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Kurzbeschreibung: Nur der Tod kann sie erlösen … Gegen alle Vernunft hofft Jillian einen Weg zu finden, wie er die alten Götter wiedererwecken und das grausame Imperium der Erlöser besiegen kann. Auch wenn er sich dazu auf eine gefährliche Reise begeben und seine Heimat Gottesgabe ohne Verteidigung zurücklassen muss. Und tatsächlich fällt die gewaltige imperiale Armee in Gottesgabe ein. Jillians geliebte Hella und eine Handvoll loyaler Mitstreiter widerstehen zwar fürs Erste der dunklen imperialen Magie. Doch die Erlöser können einen solchen Widerstand nicht ungestraft hinnehmen … Originaltitel: Gateway of the Saviors Originalverlag: Gollancz, London 2012 Aus dem Englischen von Maike Claußnitzer DEUTSCHE ERSTAUSGABE Paperback, Broschur, 672 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-442-26996-9 € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,90 * Meine Meinung: Zuerst muss ich sagen das ich so ziemlich große Probleme hatte in das Buch einzutauchen. Es sind sehr viele fremdartige Ausdrücke und Namen mit denen ich nicht ganz warm geworden bin. Die Beschreibungen hingegen sind stellen weise wirklich sehr gut und man kann sich dann auch reinversetzen, aber diese Beschreibungen fehlen mir an jedem ende und Anfang und einfach überall. Die Ausrücke, Partei, Kreaturen, Mentor, Dynastien.... und und und werden hier gleich zu Anfang oft benützt und ich bin mir nicht ganz im klaren wie sie in diesem Buch gemeint sind. Auch konnte ich irgendwie nicht richtig reinfinden, da ich nicht mal wusste um wem es sich handelt? Sind es menschen? Wo sind sie ? Was sind sie? Welche Zeit ist es ? Ich hab mir leider ziemlich schwer damit getan. Jedoch hat die Geschichte an sich wirklich mein Interesse geweckt, ich denke beim 2 mal lesen könnte man etwas mehr hineintauchen und sich vielleicht mehr zurecht finden. Mein Kopf wollte aber beim ersten mal lesen nicht ganz mitkommen, mit der Geschichte mit den "Leuten" und mit der Welt. Zeitweise wusste ich nicht "bin ich hier jetzt in Star Trek oder doch wieder in Herr der Ringe?" Es ist wirklich keine leichte Lektüre, zumindest für mich nicht. Es ist definitiv auf einen erzähl (Welten) Niveau von Tolkien. Man muss Definitiv andere, komplizierte, komplexe Welten und Menschen (Figuren) mögen um dieses Buch zu mögen. Ich denke dieses Buch wird verstanden und geliebt oder nicht verstanden und dann .. naja einfach nicht verstanden :) Die Geschichte an sich, wie schon gesagt interessiert mich aber wahnsinnig und stellen weise war es wirklich gut erzählt. Ich denke ich werde dem Buch einfach nochmal eine Chance geben und es sicherlich noch mal starten. (Bei Herr der Ringe hab ich auch 2 Anläufe gebraucht :D ) Zu der Geschichte möchte ich eigentlich gar nicht wirklich mehr verraten. Da ich angst habe euch zu Spoilern und es doch auch nicht gerecht werden würde. Cover: Das Cover gefällt mir eigentlich ganz gut es erinnerte mich an so Assassinen-Kämpfer und irgendwie auch an Wolfgang Hohlbeins Chroniken der Unterwelt. (wer ein schöner André gewesen :) ) Vergleichbar mit: Ich finde das ist so eine Mischung aus Star Trek, Herr der Ringe, Wolfgang Hohlbein mit einem Hauch George Martin. Es ist schwer zu beschreiben. :) Fazit: Für alle Fans von anderen Welten die sehr komplex sind und Fans von Literatur die auf einem etwas höheren Niveau stattfindet ist dieses Buch sicherlich ein MUSS. Für alle die sich eher berieseln lassen möchten, einen leichten flüssigen Schreibstil bevorzugen, würde ich eher abraten. Für mich bekommt dieses Buch 3 Eulen/Sterne :)

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