Rezensionen zu
Crossfire. Offenbarung

Sylvia Day

Crossfire-Serie (2)

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Eva und Gideon genießen ihr Zusammensein. Sie zeigen einander wie viel sie sich bedeuten und das sehr oft körperlich. Doch beide haben ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen können. Als Gideons’ Ex-Verlobte auftaucht, brennen bei Eva die Sicherungen durch. Getrieben von dem Drang sich gegenseitig zu verletzen, befinden sich Eva und Gideon schon bald wieder am Abgrund ihrer Beziehung. Sylvia Day schließt Teil 2 „Offenbarung“ nahtlos an die Ereignisse von „Versuchung“ an. Sie spinnt die Charaktere konsequent weiter und gibt der Geschichte abseits der prickelnen Erotik eine überraschende Tiefe indem sie eine gut durchdachte Handlung anbietet. Erfrischend wirken die Schlagabtäusche zwischen Eva und Gideon, sind doch beide sehr von ihren Standpunkten überzeugt und schenken sich bei einer Meinungsverschiedenheit nichts. Die Autorin schildert recht detailverliebt einzelne Begebenheiten und verliert sich mitunter in Beschreibungen von Kleidern oder Interieur. Der Aufbau der Geschichte aber erlaubt dies und somit wirken sowohl die Beschreibungen, Dialoge aber auch Akte als Teil eines stimmigen Ganzen. Ein wenig Tiefe mögen die LeserInnen bei den auftauchenden Nebencharakteren vermissen, die durchwegs gute Unterhaltung leidet deswegen aber kaum. „Offenbarung“ ist ebenso wie „Versuchung“ in sich abgeschlossen, macht aber Freude auf den finalen Band.

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Nun, da ich wusste, wie die grobe Rahmenhandlung aussehen würde und ich nicht mehr nach Parallelen zu der allseits bekannten Reihe von E.L. James suchte, konnte ich mich viel besser auf die Geschichte konzentrieren, die ich da eigentlich in der Hand hatte. Und schon gefiel sie mir noch ein Stückchen mehr. Ich möchte hier kurz auf die Charaktere eingehen. Da hätten wir einmal Eva, die Protagonistin, eine junge Uniabsolventin und offensichtlich eine Femme Fatale, obwohl ihr das nicht so richtig bewusst zu sein scheint; Gideon Cross, ihr männlicher Gegenpart, der sich seiner Anziehung jedoch schmerzlich bewusst ist und sie auch einzusetzen weiß – nur in Bezug auf Eva ist er planlos – und der Mann, der den Romanen seinen Titel verschafft (außerdem gehört ihm halb Manhattan); Cary, der bisexuelle und einfach nur liebenswerte Mitbewohner Evas, der quasi ein Bruder für die junge Frau ist; Mr und Mrs Stanton, Evas Stiefvater und ihre Mutter, die ihre Nase überall hineinstecken, wobei sie es eigentlich nur gut meinen; Mark, Evas Boss, und Steven, dessen Freund, und Shawna, Stevens Schwester, die Eva für gute Freunde werden; Angus, Raùl und Scott, Gideons Bedienstete, zu denen Eva nicht gemein sein kann, wenn sie auch im tiefsten Streit mit deren Arbeitgeber steckt; Parker, der der jungen Frau Krav-Maga beibringt, was nicht nur ihre überfürsorgliche Mutter sondern bald auch ihren reichen Liebhaber auf den Plan ruft; Christopher Vidal, Gideons Stiefbruder, und Nathan, die dem jungen Paar das Leben zur Hölle machen, wie auch Dr. Lucas, Brett und Corrine; Trey und Tatiana, die immer wieder eine Rolle in Carys und dadurch in Evas leben spielen; Megumi, die Frau vom Empfang, und Will, den neuen Assistenten und damit die erste Person, die Eva beruflich gleichgestellt ist, zu denen sie außerdem vorsichtig eine Beziehung aufbaut. Um es zusammenzufassen: Es ist eine große Zahl an Charakteren, die aber alle ihre bestimmte Bedeutung haben und niemand geht so richtig unter – es sei denn, das gehört zur Handlung. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und lässt einen richtig in der Geschichte versinken. Zumindest für die Stunden, die man zum Beenden dieses Romans braucht. Ich bin gespannt auf Band 3… Fazit Eine sehr gelungene und spannende Fortsetzung!

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Es war nun an der Zeit, die "Crossfire"-Reihe fortzusetzen, denn nach "Shades of Grey" und dem ersten Teil wollte ich eine kleine Pause von diesem Genre einlegen. Da mich der erste Teil nicht so ganz überzeugen konnte, war ich gespannt, wie es nun weitergeht. Dieser Band gefiel mir besser als der erste, denn hier drehten sich Evas Gedanken nicht nur um die sexuelle Neigung zu Gideon, sondern auch um ihre Zukunft. Eva stellt sich eine richtige Beziehung vor, in der man einander vertraut, doch Gideon kann nichts damit anfangen. Vertrauen und Zärtlichkeit gehören nicht zu ihm. Doch natürlich trägt Gideon kleine Geheimnisse mit sich, die er mit niemandem teilen möchte. So kapselt er sich immer mehr von Eva ab und sie weiß nicht mehr, ob sie ihm weiterhin vertrauen und lieben kann. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Da es wieder aus Evas Perspektive erzählt wird, erfährt man mehr über sie und ihre Gdeanken. Doch Gideon bleibt für den Leser weiterhin fremd. Während Eva weiterhin sympathisch war, kam Gideon mir noch arroganter rüber. Es lag wahrscheinlich an seiner verschlossenen Art. So wollte ich während des Lesen mehr über ihn erfahren. Ab und zu machte Eva einen naiven Eindruck auf mich, denn trotz ihrer heiklen Auseinandersetzungen setzte sie sich nicht durch und schlief mit ihm. Für jemanden, der so eine schlechte Vergangenheit hatte und im ersten Band eine starke Persönlichkeit darstellte, ließ sie sich hier schnell biegen und vergisst den Grund ihrer Wut. So kam sie mir wie ein kleines Kind rüber, die für einen Lolli schwach wird. Hinzu kam, dass Gideon sehr blass rüber kam. Die Dialoge zwischen ihm und Eva waren plump und ohne jegliche Emotionen fehlten. Aber um den Leser nicht alles zu verraten, schaffte die Autorin es, Gideon interessant wie möglich aussehen zu lassen. Fazit: Eine gute Fortsetzung mit einigen Höhen und Tiefen. Aber auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.

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Kurzbeschreibung Eva Tramell und Gideon Cross könnten nicht glücklicher sein, denn beide führen eine Beziehung. Allerdings ziehen schon dunkle Gewitterwolken am Horizont auf und die Eifersucht schlägt zu. Denn nicht jeder ist froh und glücklich die beiden als Paar zu sehen und es wird spannend. Geht das Vertrauen beider soweit das sie bereit sind, oder kommt ihnen die Vergangenheit in die Quere die wie ein Schatten auf ihnen liegt. Cover Das Cover ist dieses Mal mit einem Schlüsselanhänger und den Initialen passend, denn es gibt viel zu offenbaren hinter Gideons Vergangenheit... Für mich sehr gelungen zum Inhalt und zum zweiten Teil der Reihe. Charaktere Eva Tramell hat sich weiter entwickelt und kämpft um ihr Glück mit Gideon denn sie nicht nur sehr liebt sondern der in ihr auch das Gefühl der Ängste auslöst. Denn sie ist Eifersüchtig auf die vielen Frauen die Gideon sehr gern für sich hätten. Gideon Cross ist charmant erfolgreich und gutaussehend und er liebt nur eine Frau und zwar Eva. Die allerdings unterstellt ihm dass er mit anderen Frauen ein Verhältnis hat und Gideon muss herausfinden was da gerade gespielt wird. Schreibstil Die Autorin Sylvia Day hat in diesem zweiten Teil mich wieder mitgenommen zu Eva und Gideon und ihrer Beziehung die mit Stürmen und Sonnenschein einhergeht und es nicht langweilig werden lässt. Ich konnte den zweiten Teil nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte was da vor sich geht. Denn wo Glück ist gibt es auch Neider... Meinung Wenn man Vertrauen zulassen sollte... Dann sind wir bei Eva und Gideon die mittlerweile zusammen sind und nicht glücklicher sein könnten. Allerdings auch wenn die zwei sich lieben steht noch Gideons Vergangenheit zwischen den beiden. Denn er ist noch nicht bereit ihr mehr preis zu geben Und es tauchen auch noch Leute auf wie zum Beispiel Corinne Giroux die einen Intriganten Plan im Schilde führen oder was sollte sonst der Auftritt aus dem Crossfire Building mit zerzausten Haaren. Eva ist schockiert und ihr brodelt die Eifersucht, aber auch Gideon wird nicht davor verschont und beide schieben sich Schuld in die Schuhe wobei keiner von Ihnen zugeben will dass er Unrecht haben könnte. Eine Zerreißprobe für die Liebe entsteht und beiden geraten in einen Strudel um Trauer, Sehnsucht und Hoffnung. Denn nur Vertrauen kann alles in Lot rücken. Denn Vertrauen ist sehr wichtig zwischen den beiden und sie müssen lernen es zu zulassen... Fazit Für mich ein sehr gelungener zweiter Teil der Mich begeistert hat! :D 5 von 5 Sternen

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ZUSAMMENFASSUNG: Nach so mancher Hürde in ihrer Beziehung sind Eva und Gideon endlich so weit, sich einander sicher zu sein. Zumindest glaubt das Eva. Doch als Gideon sich ihr immer mehr und mehr zu entfernen beginnt, melden sich in Eva wieder Zweifel - an sich selbst. Und als sie dann auch noch Gideons Ex-Verlobte in mehr als fragwürdiger Verfassung sieht, wie sie das Crossfire Building verlässt, macht es die Sache auch nicht besser, als Gideon leugnet, dass er Eva betrogen hat. Verletzt zieht sich Eva von ihm zurück und bleibt alleine mit ihren Gefühlen. Außerdem ist da dann auch noch Brett. Brett, der mit seiner Band inzwischen den Durchbruch geschafft hat und bei Vidal Records unter Vertrag ist - der Plattenfirma, die Gideons Familie gehört und von der er die Aktienmehrheit gesitzt. Oder kurzum - Brett, mit dem Eva in ihrer selbstzerstörerischen Phase zusammen war und der jetzt eine zweite Chance bei ihr will. Etwas, das Eva fast noch mehr überrascht als die Tatsache, dass er einen Song über ihre damalige Beziehung geschrieben hat. Und als Brett sie küsst, gerät die Situation außer Kontrolle - denn Gideon hat sie gesehen und denkt so gar nicht daran, ruhig zu bleiben. Außerdem wird auch noch Cary, Evas bester Freund zusammen geschlagen. Aber das ist erst der Anfang ... FAZIT: Nach dem Auftakt der Buchreihe, Crossfire: Versuchung geht es nun also weiter mit der Beziehung von Eva und Tramell und Gideon Cross. Im zweiten Teil der Buchreihe widmen wir uns nun also der Vergangenheit von Gideon. Während im ersten Teil zunächst einmal Eva mitsamt ihrer Vergangenheit im Fokus steht, erhalten wir hier nun also auch mal Einblick in Gideons Gedankenwelt, seine Albträume und alles, was noch so dazu gehört. Beginnt das Buch auch ein wenig schleppend, wie ich finde, bessert sich das doch nach und nach. Spätestens im letzten Viertel des Buches hat mich die Geschichte dann so richtig gefesselt. Wohl auch, weil das Buch dann ein wenig undurchsichter wurde und einen zum Grübeln angeregt hat. Zudem gefiel mit Eva da deutlich besser, weil sie in deisem Teil des Buches richtig aus sich heraus ging und auch mal sagte oder tat, was sie dachte. Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass Eva auch stark sein kann - und das war schön zu lesen, nachdem sie Seite um Seite wieder an sich selbst gezweifelt hat. Alles in allem - vor allem aber aufgrund der dann doch noch spannenden Wandlung des Buches gegen Ende - dann also doch noch eine recht gute Bewertung. Wobei allerdings auch noch zu erwähnen ist, dass mir die Idee gefiel, den Schlüsselanhänger, den Eva Gideon schenkt, um auf ihre Weise zu zeigen, dass der Schlüssel, der daran hängt, ihm gehört, auf dem Cover abzubilden. So hatte man eine schöne Verbindung zur Geschichte. Also - undurchsichtig, sexy, Crossfire. In Sternen - ordentliche 3 von 5.

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ACHTUNG KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN Diesen Band fand ich nicht ganz so gut wie den ersten. Das lag vorallem daran, dass mir Gideon zwischendurch echt unsympathisch war. Er wurde mir dann zwar immer wieder sympathisch, aber trotzdem war es dadurch nicht so gut. Aber wären diese Szenen nicht gewesen, in denen er mir unsympathisch war, hätte das Buch kürzer ausfallen müssen, und wäre vermutlich auch nicht so spannend gewesen. Auch was Eva sich alles gefallen lässt, finde ich irgendwie zu viel, klar sie ist unterwürfig, aber die Art auf die sie es macht, ist nicht die beste, wie ich finde. Ist halt eine Sache, wenn man der Szene angehört und es vielleicht liebt sich so runtermachen zu lassen, aber dass tut sie ja nicht richtig. Zumal es ihr dadurch halt oft schlecht geht. Auf der einen Seite braucht sie ihn, auf der anderen Seite verletzt er ihre Gefühle, dass ist echt schwierig. Gerade weil die Beziehung auch schon so schwierig begonnen hat. Was vermutlich daran liegt, dass beide es in ihrer Vergangenheit nicht leicht hatten. Wie das Buch endet finde ich dagegen allerdings wieder gut, und es erklärt halt einiges. Doch dadrüber möchte ich hier nichts verraten, schließlich würde es den Lesespaß nehmen. Das Buch lässt sich auf jeden Fall flüssig lesen und ich wollte schon wissen wie es ausgeht, daher habe ich es kaum aus der Hand gelegt. Die Sexszenen waren gut untergebracht wie ich finde. Und waren auch nicht zu viel und nicht zu wenig. Sie sind gut geschrieben, ansprechend. Sprachlich auch nicht herablassend oder so, was ich sehr gut finde. Ich mein klar, herablassend ist Auslegungssache, aber in meinen Augen ist sind diese Szenen gut beschrieben von der Wortwahl her etc. Ich möchte auf jeden Fall wissen wie es weitergeht mit Eva und Gideo und werde daher auf jeden Fall noch den 3. Band lesen, auch wenn der 2. leichte Schwachstellen hatte.

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Eva und Gideon. Zwei Menschen, voller Leidenschaft und Liebe zueinander. Zwei Menschen, mit einer dunklen Vergangenheit, die auch ihre Gegenwart bedroht. Sie wissen, dass sie sich ihren Geistern stellen müssen - und dass diese näher sind als sie vermuten. "Crossfire - Offenbarung" hat es endgültig geschafft mich von Eva, Gideon und der Trilogie im Allgemeinen zu überzeugen. In meinen Augen gab es sogar ein Steigerung und die Reihe steht mit absoluter Sicherheit niemanden in Etwas nach. Die Geschichte knüpft nahtlos den Vorgänger "Crossfire - Versuchung" an und obwohl bei mir das Lesen des ersten Bandes schon einige Zeit zurück lag, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ich habe mich auf ein Wiedersehen mit Eva und Gideon - Mr. Dunkel und Gefährlich - sehr gefreut und war gespannt, wie sich die Reihe entwickeln würde. Und ich muss sagen, Sylvia Day hat mich sehr positiv überrascht. Für mich gibt es sogar eine Steigerung zum Vorgänger, obwohl mir dieser schon unheimlich gut gefallen hat. Hier ist alles nochmals intensiver und, für mich besonders wichtig, emotionaler. Ohne dabei diesen gewissen Crossfire-Reiz, in den ich mich im ersten Band verliebt habe, zu verlieren. Ganz im Gegenteil sogar. Ich bin wiedermal der Sogkraft, welches dieses Buch mit jeder einzelnen Seite versprüht, verfallen und konnte nicht mehr aufhören. Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Buch verschlungen. Obwohl ich zu Anfang einige Bedenken hatte, weil der zweite Band einer Trilogie in der Regel etwas schwächer ist. Zum Glück hat die Autorin gezeigt, dass Ausnahmen die Regeln bestätigen. Sylvia Day hat sich nämlich etwas ganz besonderes für ihre Leser ausgedacht. Wendungen und Überraschungen, die nur so vor Spannung strotzen und mir Herzrasen und Schweißhände beschert haben. Es war ein Lesegenuss pur. Voller Emotionen, Leidenschaft, Liebe, aber auch Zweifel und Geheimnissen. Mein Leserherz ist voll und ganz auf seine Kosten gekommen. Gespickt wird die Geschichte auch hier wieder mit erotischen Szenen, die mehr als knistern, einfach ansprechend sind und mit Sicherheit keinen Leser kalt lassen. Dazu der wirklich tolle Schreibstil der Autorin, der für mich persönlich recht nah an einen perfekten Schreibstil für dieses Genre heranreicht. Ihre Ausdrucksweise hat mich zu keinem Zeitpunkt irgendwie gestört oder meinen Leserfluss beeinflusst. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite hervorragend unterhalten und kann schon jetzt den finalen Band um Eva und Gideon nicht mehr erwarten. Am liebsten hätte ich diesen direkt im Anschluss verschlugen. Fazit: Noch intensiver, noch emotionaler, noch besser. Ich kann den dritten Teil "Crossfire - Erfüllung" kaum erwarten!

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Eva und Gideon sind nun seit kurzer Zeit ein Paar und doch kommen immer wieder Zweifel auf. Beide haben ihre Probleme und Traumata, die sie nicht bewältigen können und für das Paar steht immer wieder ihre Beziehung auf dem Prüfstand. Dabei sorgt sich gerade auch Eva darum, ob die Liebe zu Gideon sie nicht am Ende ruinieren könnte. Steckt dieser doch voller Geheimnisse und gibt keines davon preis... „Crossfire – Offenbarung“ ist das zweite Buch der bekannten Crossfire-Reihe von Sylvia Day. Crossfire – Versuchung Crossfire – Offenbarung Crossfire – Erfüllung Es ist schon eine Zeit lang her, dass ich mit der Crossfire-Reihe begonnen habe. „Versuchung“ konnte mich damals ziemlich überzeugen und so war ich dann auch auf die nachfolgenden Romane gespannt. Sicherlich, Erotikromane schwimmen auf einer kleinen Erfolgswelle und auch vor mir hat diese keinen Halt gemacht. Ich bin in diesem Genre gewiss nicht sonderlich belesen, merke aber schnell was mir gefällt und was nicht. So kann ich ohne Umschweife behaupten, dass der Schreibstil von Sylvia Day gelungen ist. Oder sage ich es noch genauer, er fesselt mich und bringt mich dazu am Buch zu bleiben. Ich kann nicht einmal genau sagen warum, aber er liest sich sehr flüssig und unterhaltend. Und da kommen wir schon zum Punkt dieses Buches, denn das muss der Schreibstil hier auch wirklich tun! „Crossfire – Versuchung“ umfasst 416 Seiten und bei dieser Zahl habe ich schon gewissen Erwartungen, bevor ich mit dem Lesen beginne. Natürlich sollte es hier nicht an Erotik mangeln und dies ist sicherlich erfüllt, aber es muss auch eine Handlung geben und die fehlte mir doch schon sehr. Natürlich geht es weiter mit Eva und Gideon, keine Frage. Und es gibt auch immer noch das Geheimnisvolle, das den Milliardär umgibt, aber es passiert nichts. Gut 2/3 lang habe ich das Gefühl von einem emotionalen Chaos ins nächste zu stürzen. Dies ist natürlich auch unterhaltend, aber kann doch keine 250 Seiten füllen. Erst auf dem letzten Drittel kommt ein wenig Schwung in das Buch. Aber dies passiert leider auch nur im Ansatz und ich persönlich hätte mir da mehr gewünscht. So schreibt die Autorin dieses Buch aus Evas Sicht. Dies ist auch kein Problem, aber gerade in Hinblick auf Gideons Vergangenheit und auf bestimmte Handlungen die er ausübt, hätte ich mir zumindest kleine Einblicke in seine Sichtweise gewünscht. Auch zum Thema Erotik möchte ich hier noch eine Anmerkung machen. Ich fand diese Szenen gut und anregend geschrieben. Mir haben sie durchaus gefallen, auch wenn ich sie, zum Teil, etwas „übertrieben“ dargestellt fand. Aber trotz dieser Kritik, die ich einfach loswerden muss, werde ich das dritte Buch lesen. Ich bin doch mit den Protagonisten warm geworden und hoffe einfach, dass es sich hier um eine Verdeutlichung ihrer Beziehung handelt, um dann im dritten Buch voll aufzudrehen. Der Schreibstil von Sylvia Day konnte mich, wie schon geschrieben, überzeugen. Mein Fazit: Für mich gab es im zweiten Crossfire-Buch einfach zu wenig Handlung für 416 Seiten. Es fehlte nicht an Erotik, aber ich hätte mir eine ausführlichere Geschichte gewünscht.

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