Leserstimmen zu
Die Liste der vergessenen Wünsche

Robin Gold

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Clara Black verliehrt ihre große Liebe kurz vor der Hochzeit wegen einem Autounfall. Das zerstört ihr Leben komplett und sie verliehrt ihren Lebensmut. Sie zieht sich zurück und stößt die Menschen die sie liebt vor den Kopf. Nur langsam schafft es Clara, es mithilfe ein längst vergessenen Liste, wieder zurück ins Leben. Die Idee eine Geschichte zu schreiben, in der es um eine Liste mit Kindheitswünschen geht, find ich einfach toll. Wer hat sich nicht schon mal gedanken darüber gemacht, wie man sich als 10 jährige sein späteres Leben vorgestellt hat? Clara die zwar absolut von ihrer Trauer beherscht wird, zeigt aber zwischendurch das sie eigentlich ein sehr Lebensfroher Mensch ist, der gerne lacht und durchaus in der lage ist einfach mal Intuitiv zu handeln. Auch die anderen Charaktere sind total gut gelungen und einfach Liebenswürdig. Die Geschichte um Clara Black ist total traurig aber auch gespickt mit vielen lustigen Szenen, die mich das ein ums andere mal schmunzeln ließ. Es ist zwar alles ein wenig vorhersehbar aber das fällt eigentlich nicht so ins Gewicht, denn die Geschichte fließt so gut vorran das man sich vorkommt wie auf der Autobahn, was auch dem Schreibstiel zu verdanken ist. Robin Gold schreibt in einem locker flüssigen Stiel, der einen leicht in die Handlung eintauchen lässt. Zum Cover: Auf den ersten Blick hätte ich das Buch warscheinlich nicht beachtet. Was aber daran liegt das ich die farbe Rosa einfach nicht mag. Aber der Titel macht neugierig und dann nimmt man es auch in die Hand. Spätestens da fällt auf das mehr in dem Buch steckt als der erste Blick erahnen lässt. Das Softcover ist klasse. Es fühlt sich toll an und mitlerweile hab ich mich auch an das Rosa gewöhnt und finde das die Farben toll harmonieren. Wünsche lehren fliegen und von daher passt der Ballon ganz klasse. Auch die Wünsche auf der innenseite des Covers sind toll gestaltet. Zum Schluss kann ich nurnoch sagen, dass es sich auf jedenfall lohnt dieses wundervolle Buch zu lesen!

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Clara Black verliehrt ihre große Liebe kurz vor der Hochzeit wegen einem Autounfall. Das zerstört ihr Leben komplett und sie verliehrt ihren Lebensmut. Sie zieht sich zurück und stößt die Menschen die sie liebt vor den Kopf. Nur langsam schafft es Clara, es mithilfe ein längst vergessenen Liste, wieder zurück ins Leben. Die Idee eine Geschichte zu schreiben, in der es um eine Liste mit Kindheitswünschen geht, find ich einfach toll. Wer hat sich nicht schon mal gedanken darüber gemacht, wie man sich als 10 jährige sein späteres Leben vorgestellt hat? Clara die zwar absolut von ihrer Trauer beherscht wird, zeigt aber zwischendurch das sie eigentlich ein sehr Lebensfroher Mensch ist, der gerne lacht und durchaus in der lage ist einfach mal Intuitiv zu handeln. Auch die anderen Charaktere sind total gut gelungen und einfach Liebenswürdig. Die Geschichte um Clara Black ist total traurig aber auch gespickt mit vielen lustigen Szenen, die mich das ein ums andere mal schmunzeln ließ. Es ist zwar alles ein wenig vorhersehbar aber das fällt eigentlich nicht so ins Gewicht, denn die Geschichte fließt so gut vorran das man sich vorkommt wie auf der Autobahn, was auch dem Schreibstiel zu verdanken ist. Robin Gold schreibt in einem locker flüssigen Stiel, der einen leicht in die Handlung eintauchen lässt. Zum Cover: Auf den ersten Blick hätte ich das Buch warscheinlich nicht beachtet. Was aber daran liegt das ich die farbe Rosa einfach nicht mag. Aber der Titel macht neugierig und dann nimmt man es auch in die Hand. Spätestens da fällt auf das mehr in dem Buch steckt als der erste Blick erahnen lässt. Das Softcover ist klasse. Es fühlt sich toll an und mitlerweile hab ich mich auch an das Rosa gewöhnt und finde das die Farben toll harmonieren. Wünsche lehren fliegen und von daher passt der Ballon ganz klasse. Auch die Wünsche auf der innenseite des Covers sind toll gestaltet. Zum Schluss kann ich nurnoch sagen, dass es sich auf jedenfall lohnt dieses wundervolle Buch zu lesen!

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Das Buch hat einen hohen Unterhaltungsfaktor und lässt den Leser leicht in die Hauptrolle reinschlüpfen. Ich habe an einigen Stellen weinen müssen, weil ich Claras Schmerz mitfühlen konnte, so gut wurde es geschrieben. Leider hat das Buch ein paar Schwachstellen. Es war so vieles vorauszusehen und das Ende wird dem Leser nach etwas mehr als der Hälfte schon bewusst. Trotzdem liest man es weiter, weil die Handlungen, wie das Ende zustande kommt, interessant gemacht wird.Man mag auch zunächst denken, es ist wohl nicht gerade spannend, wenn sich das Buch nur um die Liste dreht. Hier hat Robin Gold es jedoch wiederum gut geschrieben. Auf welche Art Clara all diese Punkte abarbeitet, gemischt mit ihren Emotionen und Erinnerungen. Hier und da sind ein paar Stellen eingebaut, die anscheinend für etwas Witz in dem Buch sorgen sollen. Mich haben diese Stellen ehrlichgesagt eher gestört. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch jedoch gut gelungen und ich werde es sicher einmal wieder lesen. Also trotz der Kritikpunkte kann ich es nur empfehlen.

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Inhalt: Früher war alles einfacher. Abschiede zum Beispiel. Als die sechsjährige Clara Black ihren Kater "Schweinebraten" beerdigte, ahnte sie nicht, dass das Leben noch einen viel größeren Verlust für sie bereithalten würde: Viele Jahre später stirbt ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit. Es bricht Claras Herz. Doch dann findet sie eine alte Liste mit ihren Kindheitswünschen, die vor ihrem 35. Geburtstag in Erfüllung gehen sollten. Ganz unverhofft wird die Liste zu Claras Rettungsanker und zum Weg zurück ins Glück... Meine Meinung: "Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold ist ein sehr berührendes Buch, das einen packt und nicht mehr loslässt. Gleich von der ersten Seite an hat mich das Buch aus dem Alltag abgeholt und mich sehr berührt, sodass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich habe es in jeder freien Minute zur Hand genommen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht und auch als ich mit dem Lesen fertig war, habe ich es nun erst einmal sacken lassen und noch lange darüber nachgedacht. Man erlebt Claras Geschichte zwar nicht aus ihrer Perspektive in Ich-Erzählung, aber dennoch merkt man ganz genau, wie sehr sie nach dem Tod ihres Verlobten leidet, wie unwichtig alles für sie geworden ist und was sie durchmacht. Und man leidet praktisch mit. Nach einem Prolog gibt es 10 große Abschnitte: November, der Monat, in dem sie die Liste findet, bis August, der Monat, in dem sie 35 wird und bis wann sie als Kind die Liste erfüllt haben wollte. So viele Höhen und Tiefen erlebt man mit Clara mit und merkt, dass auch kleine Dinge, einen Menschen Schritt für Schritt weiter bringen können. Es wird erzählt, wie sie nach und nach versucht, die Liste abzuarbeiten, wobei sie mit einigen Hürden zu kämpfen hat. Doch so kann sie neuen Mut fassen und langsam wieder ins Leben zurück finden und versuchen, den Verlust ihres Verlobten zu verarbeiten. Dabei findet sie tatkräftige Unterstützung durch ihren Bruder und einen alten Schulfreund. Fazit: "Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold ist ein sehr berührendes Buch, das einen mitnimmt in eine Welt von unterschiedlichen Gefühlen - Trauer, Freude, Wut und Liebe - und das einem klar macht, wie wichtig die kleinen Dinge im Leben sein können. Ich kann dieses Buch auf alle Fälle weiter empfehlen. ,Inhalt: Früher war alles einfacher. Abschiede zum Beispiel. Als die sechsjährige Clara Black ihren Kater "Schweinebraten" beerdigte, ahnte sie nicht, dass das Leben noch einen viel größeren Verlust für sie bereithalten würde: Viele Jahre später stirbt ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit. Es bricht Claras Herz. Doch dann findet sie eine alte Liste mit ihren Kindheitswünschen, die vor ihrem 35. Geburtstag in Erfüllung gehen sollten. Ganz unverhofft wird die Liste zu Claras Rettungsanker und zum Weg zurück ins Glück... Meine Meinung: "Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold ist ein sehr berührendes Buch, das einen packt und nicht mehr loslässt. Gleich von der ersten Seite an hat mich das Buch aus dem Alltag abgeholt und mich sehr berührt, sodass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich habe es in jeder freien Minute zur Hand genommen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht und auch als ich mit dem Lesen fertig war, habe ich es nun erst einmal sacken lassen und noch lange darüber nachgedacht. Man erlebt Claras Geschichte zwar nicht aus ihrer Perspektive in Ich-Erzählung, aber dennoch merkt man ganz genau, wie sehr sie nach dem Tod ihres Verlobten leidet, wie unwichtig alles für sie geworden ist und was sie durchmacht. Und man leidet praktisch mit. Nach einem Prolog gibt es 10 große Abschnitte: November, der Monat, in dem sie die Liste findet, bis August, der Monat, in dem sie 35 wird und bis wann sie als Kind die Liste erfüllt haben wollte. So viele Höhen und Tiefen erlebt man mit Clara mit und merkt, dass auch kleine Dinge, einen Menschen Schritt für Schritt weiter bringen können. Es wird erzählt, wie sie nach und nach versucht, die Liste abzuarbeiten, wobei sie mit einigen Hürden zu kämpfen hat. Doch so kann sie neuen Mut fassen und langsam wieder ins Leben zurück finden und versuchen, den Verlust ihres Verlobten zu verarbeiten. Dabei findet sie tatkräftige Unterstützung durch ihren Bruder und einen alten Schulfreund. Fazit: "Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold ist ein sehr berührendes Buch, das einen mitnimmt in eine Welt von unterschiedlichen Gefühlen - Trauer, Freude, Wut und Liebe - und das einem klar macht, wie wichtig die kleinen Dinge im Leben sein können. Ich kann dieses Buch auf alle Fälle weiter empfehlen.

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Die Rezension Man begegnet zu Beginn des Buches sogleich einer Szene zwischen Clara und ihrem Sebastian, wie er ihr ein Geschenk macht. So bekommt man als Leser direkt eine Vorstellung von der Beziehung der beiden. Sie waren bereits sehr vertraut und es schien fast alltäglich, dass Sebastian sie mit dem überraschte, was ihr am Tag zuvor bei einem Spaziergang noch so gefallen hatte. Und sie eigentlich schon lange wieder vergessen hatte. Im ersten Kapitel dann nach dem Prolog ist sie bereits direkt in ihrer Heimat zurück bei Mutter und Bruder. Zu Beginn findet man sich in einigen Throwbacks wieder. So wie zum Beispiel bei der Beerdigung des Katers Schweinebraten, bei welcher Clara einen schwarzen Badeanzug trug, da sie ansonsten keine weiteren schwarzen Klamotten besaß. Das wäre ja unpassend gewesen. Früher war schließlich alles noch viel einfacher. Heute könnte Clara keinen Badeanzug mehr zur Beerdigung tragen und heute kann sie auch nicht bloß mithilfe eines Eises wieder glücklich werden. Nein, bei dem Verlust ihres Verlobten ist das auch etwas vollkommen anderes, als bei ihrem geliebten Kater. Darüber muss sie auch erstmal hinwegkommen - und das ist nicht so einfach. Ist ja klar. Und was tun Trauernde nur all zu oft? Alle Freunde von sich stoßen und wie ein Wrack durchs Leben bummeln. Selbstverständlich auch Clara. Diese schrecklichen Gefühle gehen auch nicht in diesem Buch unter. Clara ist vollkommen fertig. Ihr ganzes Leben scheint sich nur noch um diesen einen Tod zu drehen. Und das fand ich sehr gut umgesetzt. Die Autorin bringt ihre Gefühle aus der dritten Person erzählt - authentisch wie ich finde - aufs Papier. Auch beschreibt sie es unheimlich gut und humorvoll, wie sie wieder versucht, ins Leben zurück zu finden. An nicht nur einer Stelle musste ich lachen. Darüber hinaus hatte ich beim Lesen das Gefühl, mit jedem Punkt, den Clara abgehakt hatte, dass auch ich meinen Horizont erweitert hatte. Zwar aß ich noch nie vom größten Buffet Amerikas, doch ich hatte plötzlich gedacht, dort gewesen zu sein. Was ich mir an dieser Stelle bloß noch gewünscht hätte, wäre, wenn die Autorin hier beispielweise den Geschmack eines Gerichts beschrieben hätte. Hatte sie aber nícht. Und so war es mit fast jedem Punkt auf der Liste: Allzu oft kam es vor, dass die Erlebnisse bloß knapp angeschnitten wurden, aber alles was zwischen den Wunscherfüllungen geschah, sehr detailliert beschrieben wurde. An dieser Stelle muss ich aber auch betonen, dass das Buch im Generellen sehr realitätsnah war. Und das nicht nur, was Claras Inneres betraf. Sondern  auch beispielweise der Zeitraum, der die Erfüllung der Wünsche beanspruchte. Hinzu kam, dass sich jeder Wunsch perfekt in die Geschichte einfügte. Ich dachte mir beim Lesen oftmals, dass dieser Roman wohl durchdacht gewesen sein musste. And last but not least: Die Charaktere rund um Clara: Leo, Claras Bruder, arbeitet am Gericht und ist kein Mensch für feste Beziehungen mit Frauen. Allerdings geht er unglaublich rührend mit seiner Schwester um. Was man auch schon bei dem Throwback zum Tod des Katers bemerkte. Und daran hat sich nichts geändert. Und Libby, Claras Mutter, die unglaublich gut das Gewicht eines jeden einschätzen kann, die menschliche Wage. Von ihren Kindern wird sie nicht mit dem klassischen Kosenamen für Eltern angesprochen, sondern immer nur mit Libby. Nicht zu vergessen Tabitha und Lincoln (Linc), Claras Freunde. Mithilfe all dieser Personen und auch verschiedensten Nebenpersonen (wie zum Beispiel das krebskranke Mädchen) kann sie es vielleicht schaffen. Und der Weg zu ihrem Ziel ist rührend. Vor allem dank diesen vielfältigen und sympathischen Charakteren. Das Fazit Eine rührende, romantische, traurige - aber auch unglaublich humorvolle - Geschichte, bei der einem Jeden einfach warm ums Herz werden muss. Zum lächeln, mit-traurig-sein, träumen und Welt-entdecken. Jedoch mit einem geringfügigem Abstrich: Die Wünsche selbst sind mit ihrer Erfüllung zu wenig beschrieben.

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Meine Meinung: Das Cover und der Covertext ist wunderschön , das hat mich zum kauf dieses Buches bewegt. Nach dem Klappentext habe ich ein Buch mit tiefsinn , mit Gefühl , mit Romantik, ein Buch zum Träumen und zum Abschalten erwartet. Der Schreibstil ist locker leicht und als Clara ihren alte Liste wiederfindet mit ihren Wünschen was sie alles gemacht haben möchte bis sie 35 ist , verspricht es spannend und witzig zu werden. Leider geht die Geschichte nicht in die tiefe auch Gefühle, Emotionen haben mir gefehlt. Ausserdem kommt die Liste auch zu kurz und die Geschichte ist zeitweise sehr langatmig. Die Charaktere entwickeln sich nicht, und waren ohne Ecken und Kanten und jeder Mensch hat Kanten und ist nicht perdekt. Das buch hat mich auch nicht gefesselt. Die Charaktere sind mir zu perfekt dargestellt worden und man hat auch nicht viel über sie erfahren. Die Grundidee die Liste einer 10 jährigen als Erwachsener zu erledigen fand ich niedlich aber es war keine gute Umsetzung. Es war eine schöne Sommerlektüre aber ohne Tiefsinnigkeit und Gefühle was schade war und ich erwartet habe. Da der Schreibstill und der Humor sehr gut war konnte ich die Geschichte gut lesen zwar mit Unterbrechung wäre dies nicht der Fall gewesen hätte ich länger gebraucht. Mein Lieblingssatz : Ich glaub`s nicht , dass du denn Strauss nicht mal wahrgenommen hast. Er ist riesig!Bist du sowas wie ein Zombie? Ein Satz zum Schmunzeln

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Ich hatte Mitleid mit Clara. Ich kann vollkommen verstehen, warum sie sich nach dem Tod ihres Verlobten dreckig fühlt und sich abschottet. Dass diese Liste ihr solch einen Halt geben kann, fand uch echt bewundernswert. Natürlich sind da auch noch ihre Mutter und ihr Bruder Leo (der mir aufgrund seines Humors und seiner Hilfsbereitschaft sehr sympathisch ist), die ihr auf die Beine helfen. Manche Punkte auf der Liste sind echt interessant und bei denen hätte ich überhaupt nicht gedacht, dass Clara auch diese erledigt. Ich finde, dass solche "Bucket Lists" toll sind, da viele Menschen meistens kurz vor dem Tod diese abarbeiten und dann noxh Dinge erleben, die sie unbedingt mal im Leben gemacht haben wollen. Sie geben vielen Menschen noch die letzte Kraft, an etwas festzuhalten. Womit ich am allerwenigsten gerechnet habe, war, dass Clara sich neu verliebt. Ich war so glücklich darüber. Allerdings fand ich dir Streitszene gegen Ende des Buches ziemlich unnötig. Es hat einfach nicht gepasst und hätte nicht sein müssen. Die Szene zu Beginn des Buches ist ein guter Einstieg, auch wenn ich anfangs nicht genau wusste, was das sollte, bis ich es dann verstanden habe. Es wird dargestellt, wie schwer Clara der Tod ihres Haustieres als kleines Kind gefallen war und wie leicht man als Kind beeinflusst werden kann, im Vergleich zu Claras Reaktion als erwachsene Frau auf den Verlust eines Familienmitglieds. Das hat schon was. Alles in allem ließ es sich sehr angenehm lesen und ich konnte richtig mitfühlen und mich gut in Clara hineinversetzen.

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Meinung: Inspirierend, jedoch nicht unbedingt mein absolutes Lieblingsbuch. Die Aufmachung des Buches gefällt mir. Auf dem rosafarbenen Cover sieht man einen Heißluftballon, in welchem der wunderschöne Titel steht. Allein vom Cover würde ich das Buch sehr wahrscheinlich kaufen. Ich hatte meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Normalerweise lese ich solche Bücher schnell und ohne mich ablenken zu lassen. Doch dieses hat es leider nicht geschafft, mich zu fesseln. Der Schreibstil ist ziemlich monoton. Nach der ersten Seite hatte ich das Gefühl, ich möchte den Namen der Protagonistin nicht mehr hören. „Clara tut dies, Clara macht jenes“ – auf Dauer etwas anstrengend. Die Handlung ist Grundlage für eine wirklich schöne Story aber leider wirkte alles sehr oberflächlich und mehr als verbraucht. Auch nach der Hälfte war ich immer noch nicht wirklich versunken und das gab mir dann allen Grund an ersten Zweifeln. Doch gab es auch inspirierende Stellen. Ich habe überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich auch eine Zeitkapsel oder eine Art „Bucket List“ hätte. Was würde wohl drauf stehen? Die Charaktere, insbesondere Clara waren mir von Anfang an nicht unbedingt sympathisch. Klar, man fällt, wenn der Ehemann gestorben ist vielleicht in ein Loch, aber ständig alles übertrieben dramatisch darzustellen hat mich schon leicht genervt und war nicht unbedingt schön. Jedoch fand ich, dass die Charaktere gut und interessant beschrieben waren, insbesondere die Rückblicke fand ich eine nette Abwechslung. Fazit: Die Geschichte ist wahrscheinlich ganz angenehm, wenn man sie noch nicht 100 mal gelesen hat. Clara, ein doch eher „fremder“ Charakter hat es nicht geschafft, mich zu 100 Prozent zu überzeugen. Alles in Allem hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch und vergebe 2,5/5 Sternen.

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