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Rezensionen zu
Das Gesicht des Bösen

Kathy Reichs

Die Tempe-Brennan-Romane (19)

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Ein weiterer Fall für Tempe Brennan

Von: aurorasole

30.11.2020

Der neue Fall von Tempe Brennan reiht sich in die vorherigen ein und überzeugt mit Spannung, die bis zum Ende gehalten wird und den Leser ans Buch fesselt. Mit spannenden Wendungen und einem soliden Schreibstil schafft es Kathy Reichs, dass man das Buch nicht weglegen möchte und die Ermittlungen, die Brennan auf eigene Faust begeht, gespannt verfolgt.

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Anders als erwartet

Von: Yvonne

28.09.2020

Ich habe alle Folgen von Bones gesehen und finde die Tempe aus der Serie im Buch nur teilweise wieder. Trotz allem ist es ein gelungenes Buch, wenn man Distanz zur Serie findet. Wie man es von ihr kennt, versucht sie den Fall zu lösen, koste es, was es wolle. Sie bekommt Nachrichten und Bilder von einer unbekannten Person. Steckt ihre Vorgesetzte da mit drin? Diese versucht nämlich, Tempe von dem Fall fernzuhalten. Wer ist der oder die unbekannte Absender*in und warum wurde gerade Tempe ausgewählt als Empfängerin? Mit jedem Stück, dem sie der Lösung näher kommt, desto tiefer steckt sie drin.

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Wie immer sehr gut geschrieben

Von: SK

24.08.2020

Kathy Reichs ist einfach ein Garant für sehr spannende Unterhaltung und auch hier wurde fast von Beginn an wieder Vollgas in Sachen Spannung gegeben. Die Personen muten schon wie gute, alte Bekannte bzw. Freunde an und überzeugten auch wieder. Sehr, sehr gut !

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Sehr spannend

Von: winti

23.08.2020

Der neue Fall vom Tempe Brennan steht den anderen in nichts nach. Wieder geht es um spannende und faszinierende Ermittlungen, Gänsehaut-Momenten und überraschenden Wendungen. Auch das Privatleben der Ermittler wird sehr gut beschrieben, so dass man das Gefühl hat, die Figuren sehr gut zu kennen. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und auch das Cover ist ein Hingucker.

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Spannend

Von: kristall

09.08.2020

Der neue Thriller von Kathy Reichs ist gewohnt spannend. Ihre Ermittlern arbeitet an einem neuen brisanten Fall, der von den ersten Seiten an sehr spannend ist und diese Spannung bis zum Ende hin konstant halten kann. Es gibt überraschende Wendungen, spannende Figuren und auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz. Der Schreibstil ist angenehm und auch das Cover hat eine super schöne Farbe. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.

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Kathy Reichs: Das Gesicht des Bösen

Von: helvetia

24.06.2020

Tempe Brennan, Die forensische Anthropologin ist arbeitsunfähig. In einem neurochirurgischen Eingriff musste ein Aneurysma operiert werden. In dessen Folge leidet sie unter Migräne, Alpträumen und Realitätsverlust. Tempe lebt zusammen mit Ihrem Freund, Andrew Ryan, in Charlotte, North Carolina. Zurzeit ist sie alleine mit der kapriziöse Katze Birdie, denn Ryan, der charmante Detektiv ist beruflich in Kanada und Frankreich tätig und nur sporadisch bei seiner Geliebten. Tempe kämpft im heißen Charlotte mit Einsamkeit, Langeweile und den Folgen des Eingriffes. Da erhält sie anonym Bilder einer übel zugerichteten Leiche ohne Gesicht und Hände auf ihr Telefon. Warum schickt man ihr diese Fotos und wer steckt dahinter? Von Margot Heavner, ihrer unfähigen Vorgesetzten, kann Tempe keine Hilfestellung erwarten. Seit vielen Jahren hegt diese einen tiefen Groll gegen sie, weil Tempe diese der Indiskretion in einem laufenden Verfahren in einer Kindsentführung bezichtigte. Heavner setzt alles daran, Tempe von dem aktuellen Fall fernzuhalten. Tempe entschließt sich, auf eigene Faust zu recherchieren. Nur der ewig schlecht gelaunte aber eigentlich herzensgute Polizist, Skinny Slidell, unterstützt sie dabei. Eine abenteuerliche, oft gefährliche Recherche nach der Wahrheit nimmt ihren Lauf. Dabei stoßen die beiden auf Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Fähre Estonia, Geheime Experimente der CIA, das Verschwinden von Kindern, Kindsmissbrauch. In einer waghalsigen Aktion dringt Tempe in ein ehemaliges militärisches Gebiet ein mit ausgedienten unterirdischen Raketenbasen. Tempe recherchiert im Dark Net und lädt für teures Geld per TOR-Browser Podcasts eines irren Verschwörungstheoretikers runter. Dieser preist finanziell potenter Kundschaft die ‚Homes at the End oft he World‘, so werden die Appartements in den ausgedienten Raketenbasen genannt , als Überlebensgarant im Katastrophenfall an. Dabei enttarnt Tempe auch gleich noch einen Kinderpornografie-Ring. Im Hause der Protagonistin bricht Feuer aus. Ist es Brandstiftung oder ist der Brand nur eine Folge unsachgemäßer Elektro-Installationen? Tempe erleidet einen Migräneanfall - wurde sie vergiftet? Tempe kommt an ihre Grenzen. Was ist Wahrheit, was Fiktion, wird sie paranoid? Schlussendlich wird der Fall um den unbekannten Toten, der in keiner Datenbank zu finden ist und kein Internet-Profil hat, gelöst. Ich werde nicht verraten, wie, aber ich hätte mir, nach all der mühsamen Ermittlungsarbeit von Tempe und Slidell ein spektakuläreres Ende gewünscht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Autorin hat sehr gute Recherche-Arbeit geleistet, die die zeitweise fehlende Spannung durch interessante Informationen zu modernsten forensischen Techniken sowie Einblicken in das Dark Net in den Hintergrund treten lässt. Der Schutzumschlag gefällt mir. Dieser hat großen Wiedererkennungswert und schließt an den vorher erschienenen Titel an. Ich wünsche Tempe eine schnelle Genesung damit sie Ihre Arbeit als forensische Anthropologin mit neuen spannenden Fällen bald wieder aufnehmen kann, denn darin besteht ihre wahre Kompetenz.

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Spannung pur !

Von: Marion

15.06.2020

Das Buch hält absolut was es verspricht. Nämlich Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ich würde durch das tolle Cover darauf aufmerksam und kann das Buch jedem Thrillerfan wärmstens empfehlen

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Mehr erwartet

Von: Toni1974

13.06.2020

Ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Kathy Reich gefreut. Allerdings kam ich nicht wirklich 'ins Lesen". Es sind sehr viele, wie ich fand, verwirrende Zusammenhänge, Schauplätze und Personen. Der Schreibstil selbst ist wie gewohnt gut, allerdings hab ich immer mal wieder den Zusammenhang verloren.

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