Leserstimmen zu
Ein Schatten von Verrat und Liebe

Diana Gabaldon

Die Highland-Saga (8)

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Ein zweites Leben in der Phantasie

Von: Nada

05.05.2016

Ich habe nach und nach alle 8 Romane der Highlandsaga gelesen, verschlungen sozusagen und in ihnen gelebt, wie selten, trotz einiger Ungereimtheiten und Wiederholungen, bei einfachen Beschreibungen, (kann auch an der Übersetzung liegen), hat mich die Geschichte in ihren Bann geschlagen, und meine Freunde sind froh, dass es erstmal keinen neuen Roman gibt, damit ich wieder mehr am gesellschaaftlichen Leben teilnehme ;-) Ja so eine perfekte Liebe nachzuempfinden ist eben eine große Versuchung, der ich immer wieder erlegen bin, auch wenn ich sie in meinem Leben nicht erfahren habe, so hat sie doch in meinem Herzen ein großes und nachhältiges Echo erzeugt und hinterlassen. Ich würde gerne erfahren wie es mit der Familie Fraser weitergeht, wenn ich mir auch gerne eine kleine Pause gönne.. Auf jeden Fall hat sie eine alte Liebe zu Schottland, den Highlands und unseren alten Wurzel in Europa neu entfacht, ich werde sie aufsuchen und einatmen sobald ich kann..

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„Ein Schatten von Verrat und Liebe“ von Diana Gabaldon ist inzwischen der 8. Band der Highlandsaga. Vorbände: „Feuer und Stein“ Band 1, erschienen 05.05.2015 „Die geliehene Zeit“ Band 2,, erschienen 02.11.2015 „Ferne Ufer“ Band 3 erschienen 01.05.2004 „Der Ruf der Trommel“ Band 4, erschienen 01.05.2004 „Ein Hauch von Schnee und Asche“ Band 6, erschienen 10.04.2007 „Echo der Hoffnung“ Band 7, erschienen 16.05.2011 „Ein Schatten von Verrat und Liebe“ Band 8, erschienen 19.10.2015 Autoreninfo: Diana Gabaldon wurde 1952 in Arizona geboren. Sie studierte Ökologie, Tiefseebiologie und Zoologie. 1991 erschien ihr Erstlingsroman „Outlander“ zu deutsch „Feuer und Stein“. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei gemeinsamen Kindern in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona. Inhalt: Wie aus den Vorbänden gewöhnt gibt es auch hier einen Mix aus Historie, Romantik und Zeitreise. Im Jahr 1778 herrscht immer noch Krieg in Amerika, Claire Fraser glaubt das Jamie bei einer Überfahrt von Schottland nach Amerika verunglückt ist, um einer Verhaftung zu entkommen sieht sie sich gezwungen Lord John Grey zu ehelichen. Dann steht eines Tages doch der todgeglaubte Jamie vor der Tür. Im Jahr 1980 Jemmy, der Sohn von Briannas und Roger wurde entführt. Beide vermuten ihn in der Vergangenheit und hüpfen durch die Steine. Leider suchen sie dort vergeblich nach ihm. Meinung: Diana Gabaldon hat einen sehr detaillierten Schreibstil, das läst zwar manche Szenen sehr bildhaft und lebendig werden, zieht sich so aber enorm in die Länge und geht zu Lasten der Spannung. Die Handlung wechselt zwischen Spannung und langweilig, es gibt hier ein auf und ab. Der Einstieg ist gut gelungen, spannend und liest sich schnell, dann wird es zur Mitte hin langatmig und stellenweise langweilig, man muss etliche Seiten überwinden damit es wieder spannend wird. Hier wäre eine Orientierung am Wesentlichen schön gewesen. Auch die Schrift ist mir etwas zu klein und es war sehr anstrengend zu lesen. In Kürze: Schreibstil: Detailreich, Szenen wirken zwar lebendig was aber zu Lasten der Spannung geht Charaktere: wirken vertraut, realistisch und authentisch Inhalt: gemischt, einige Stellen zäh und langweilig, andere wiederum spannend und fesseln Fazit: auf der einen Seite spannend, dann wieder langatmig und langweilig

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Tja, was soll ich sagen - ich hatte mich sehr darüber gefreut, den nächsten Band der Highlander-Saga zu lesen, da mir die bisherigen Bände sehr gut gefallen hatten und danke in dem Zusammenhang der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares. Vorab: der Schreibstil von Diana Gabaldon ist genauso gut wie auch in den vorherigen Büchern. Dass sie dicke Bücher schreibt, war mir auch bekannt, und ich mag sowas sogar sehr gerne. Dadurch, dass es zum Vorband eine sehr lange Pause gegeben habe, hatte ich damit gerechnet, dass ich mich einlesen muss, bis ich wieder alle Personen intus habe - das war aber gar nicht so schlimm, mein Personengedächtnis war recht rasch wieder da. Aber: Ich habe mich trotzdem durchgequält. Die Handlung war viel zu ausführlich geschrieben, zuviel Drumherum und Schilderungen des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Zuviel Nebenpersonen - bei den vielen Nebenerzählsträngen von Ian und William, Roger und Brianna und noch anderen mehr habe ich die tatsächliche Handlung ein wenig aus den Augen verloren und musste mich wirklich zwingen, weiterzulesen, weil sie mich nicht so gefesselt hat, wie ich es von den vorherigen Bänden gewohnt war. Und spätestens als eine weitere Zeitreise passierte und die Person wieder in einer komplett anderen Zeit angekommen war, musste ich wirklich aufpassen, um den Überblick nicht zu verlieren. Ich habe den Eindruck, dass in Band 8 ein wenig die Luft draußen ist, und dass hier mehr aufgebauscht wurde, um trotzdem ein dickes Buch zusammenzubringen. Und aus dem Ende habe ich sehr den Eindruck, dass es auch noch einen Band 9 geben wird. 3,5 Punkte vergebe ich trotzdem, vor allem wegen des wirklich guten Schreibstils. ich kann nur hoffen, dass dann der geplante Band 9 kürzer und dafür interessanter in der Handlung wird und sich nicht so zieht wie ein Kaugummi.

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Sehr fesselnd und intensiv - zum Weiterlesen

Von: Dorothea F. Voigtländer

06.01.2016

Dies ist ein fesselnder 8. Band. Doch eines verstehe ich nicht: Brianna kommt in die Vergangenheit mit Roger und die Kinder zurück durch die Steine in Schottland, doch es ist 30 Jahre früher. Wie kann es sein, dass die vier am Schluss des 8. Bandes in Fraser`s Ridge bei Claire und Jamie auftauchen? Die Zeit stimmt doch nicht? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Dann lese ich in meinem Buch noch mal nach. Und: Gibt es noch eine Fortsetzung? Das wäre toll! Mit freundlichen Grüßen Dorothea F. Voigtländer

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Macht neugierig

Von: funne

29.12.2015

Als ihr totgeglaubter Ehemann Jamie wieder zu ihr zurückkehrt, kann Claire es kaum fassen. Sie ist überglücklich. Leider haben sich in der Zwischenzeit auch einige Komplikationen ergeben: Claire hat nämlich seitdem Jamies Freund John geheiratet, um einer Festnahme zu entgehen. Ganz abgesehen davon ist ganz Amerika in Aufruhr: Britische Truppen landen an der Küste und wollten die Rebellion niederschlagen. Claire, die aus "der Zukunft" kommt und weiß, dass die Rebellen die gewünschte Unabhängigkeit gegenüber der britischen Krone erreichen werden, findet sich nun mitten im Unabhängigkeitskrieg wieder und muss ihren zum Kampf verpflichteten Ehemann in die Schlacht folgen, wo sie als erfahrene Ärztin die Verwundeten pflegt. Meine Meinung: Zu Beginn sollte ich vielleicht erwähnen, dass dies mein erstes Buch der Reihe ist, und auch mein erstes Buch von Diana Gabaldon. Dementsprechend schwer war es, mich mit den abertausenden Charakteren und deren Relationen zurechtzufinden. Aber dank eines wahnsinnig verzweigten Stammbaums habe ich den Überblick behalten können. Was die Spannung angeht, muss ich sagen, dass es nie wirklich langweilig war. Immer ist irgendetwas passiert, vielleicht sogar unlogisch oft. Die Menschen in diesem Buch kommen wirklich selten zum Durchatmen. Aber das finde ich nicht schlecht. Denn das Buch hat fast tausend Seiten, und da sollte es nicht langweilig sein. So richtig gepackt hat es mich dann aber ehrlich gesagt erst ab ca. Teil fünf. Während ich es dafür angenehm zu lesen fand und mich die Charaktere sehr in ihren Bann gezogen haben, habe ich mir dann ab besagtem Teil fünf sofort alle vorherigen Bücher hergewünscht, damit ich lesen konnte, wie alle sich kennengelernt haben, und damit ich die ganzen Geschichten, die rückblickend erwähnt wurden, selber erleben konnte. Vor allem ist die Sache mit dem Zeitreisen im achten Band der Reihe wohl schon so selbstverständlich geworden, dass es kaum erwähnt wird. Ich würde sehr gerne wissen, wie Claire überhaupt ihre Gabe entdeckt hat und auf die Idee gekommen ist bzw. wie es dazu kam, dass sie in genau dieser Vergangenheit gelandet ist und sie Jamie kennen und lieben gelernt hat. Und wie es kommt, dass Brianna in einer anderen Zeit lebt als sie, gemeinsam mit Menschen aus wieder anderen Zeiten :D Wie gesagt, es ist oft verwirrend, wenn man die Vorgeschichten und die Verbindungen zwischen den Menschen nicht kennt... aber man kommt gut hinterher. Nicht, dass ich gerade allen empfehle, mit dem achten Teil anzufangen, nein. Aber für mich (es war keine Absicht, so ganz nebenbei erwähnt) war es okay und hat mich vor allem neugierig auf die anderen Bücher gemacht. Bestimmt fange ich die Reihe irgendwann an. Besonders toll an dem Buch fand ich den medizinischen Aspekt... Claire scheint eine Menge über unsere moderne Medizin zu wissen, da sie anscheinend Ärztin in unserer Zeit war, und es ist interessant zu lesen, wie sie Operationen ohne die ihr bekannten Mittel ausführt. Auch die Operationen an sich sind interessant und waren die herausragend spannenden Szenen in diesem Buch: Ein eingeklemmter Augenmuskel, eine Beinamputation, eine Kugel durch die Leber, und eine sogenannte Harnfistel. Irgendwie finde ich, dieser medizinische Aspekt gibt dem Buch eine individuelle Note, neben den Zeitreise-Aspekt. Aber auch der historische Hintergrund ist toll - den Unabhängigkeitskrieg mittendrin mitzuerleben! Fazit: Alles in allem ein seehr langes, gleichbleibend spannendes Buch, das mich aber erst recht spät gepackt hat. Ich weiß nicht, wie gut es im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe ist, aber mir hat es recht gut gefallen, da es einige interessante Aspekte beinhaltet, die das Buch besonders und interessant machen :)

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Ich bin ein großer Fan der Outlander Reihe, die Geschichte von Jamie und Claire. Ich habe nun den zuletzt erschienen Band gelesen (Nr. 8). Das Buch ist wieder mal ein richtiger Schinken mit 992 Seiten was für mich aber kein Problem ist, gerade bei dieser Reihe. Das Buch ist im blanvalet Verlag erschienen und ist als Hardcover, Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich. Inhalt: Wichtig ist, wenn ihr die Reihe noch nicht kennt solltet ihr mit Band 1 beginnen (Feuer und Stein), weil diese aufeinander aufbauen. Das Buch beginnt Mitten im Krieg 1778. In einer Zeit voller Schmerz, Verrat, Hoffnung und Liebe. Jamie soll während der Überfahrt von Schottland nach Amerika uns Leben gekommen sein... Claire ist voller Sorge Auch in diesem Band erfahren wir sehr viel über Lord John Grey Brianna und Roger. Mehr möchte ich wirklich nicht verraten, in diesem Buch passiert so unglaublich viel um also noch Spaß und Spannung an dem Buch zu haben muss man das Buch selbst lesen. Meine Meinung: Anfangs fand ich das Buch etwas trocken es ging um den Krieg und die Stimmung war natürlich sehr bedrückend nach und nach lockert sich das ganze und "Ein Schatten aus Verrat und Liebe" wird zum echten pageturner. Ich habe die 2. Hälfte des Buches (500 Seiten) in 2 Tagen gelesen, was für mich wirklich sehr viel ist. Besonders gut gefallen hat mir auch das man wieder viel von Claire gelernt hat besonders was ihr Medizinisches Wissen angeht und die Krauterkunde. Ich hatte unheimlich viel freunde an dem Buch. Das Ende war toll. Man könnte meinen wenn man das Ende liest das die Reihe nun endet, jedoch schreibt Diana noch an einem weiteren Buch worüber wir uns natürlich freuen :).

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Und nun....?

Von: Marion

10.11.2015

So.....der letzte Teil ist nun auch gelesen....wie bei allen anderen 7 vorherigen, habe ich mir manchmal die Nächte um die Ohren geschlagen, weil ich nicht aufhören konnte. Das Ende des letzten Teils lässt Raum für die Spekulation, ob es noch einen weiteren Teil gibt.... Bitte......bitte....bitte...

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Eigentlich Band 1 - 8

Von: Sabine

23.10.2015

Ich bin schon seit über 20 Jahren der Highland-Saga sowie der dann später folgenden Lord John-Reihe und der weiteren "Ableger", „verfallen“. Die Bücher lese ich regelmäßig immer wieder. Sicher haben die späteren Bücher auch ihre Schwächen und Längen, aber DG versteht es immer wieder, neue Handlungsstränge aufzubauen, bzw. alte Handlungsstränge zusammen zu führen und dabei die Spannung zu halten. Mir ist bei all ihren Büchern noch nie langweilig geworden, auch wenn wir uns schon lange Zeit in North Carolina aufhalten; ich bin eben Schottland-Fan. Jedes neue Buch ist für mich wie ein „Heimkommen“, da ich die Figuren liebe, hauptsächlich natürlich Jamie und Claire, aber ich könnte auch nicht mehr auf Ian und Rachel, Brianna und Roger, Fergus und Marsali, John und Willie und alle Kiddies, verzichten. Ich mag die verschiedenen Erzählweisen sehr, da man mehr erfährt als wir erfahren würden, wenn wir nur die Ich-Perspektive von Claire hätten, die zugegebenermaßen die Haupt-Protagonistin ist, was oft zugunsten Jamie’s vergessen wird. Ich warte schon mit Spannung auf das nächste Buch, welches ja laut den Gerüchten, zusammen mit der 3. Staffel der TV-Serie in 2017 erscheinen könnte. Ob DG mit diesem 9. Buch allerdings zum Ende von Jamie und Claire kommen wird, ist für mich fraglich. Was mich natürlich auf einen 10. Band freuen lassen kann. Für mich ist eigentlich nur wichtig, dass ich den/die letzten Band/Bände auch noch erlebe, ansonsten könnte DG schreiben und schreiben. Wichtig ist mir auch, dass Jamie und Claire zum Schluss wieder nach Schottland zurückkommen: dort hat es angefangen, dort sollte es auch enden, egal wie. Die Erklärung was mit dem Jamie –Geist aus dem ersten Buch (er ist es) passiert, warum, weshalb, wieso, wird dann auch kommen.  Sowie die Auflösung anderer Fragen und Begebenheiten, für die es bisher noch keine endgültige Erklärung gab. Zur TV-Serie möchte ich sagen, dass ich anfangs eher skeptisch war, ich gehöre zu der Generation, die immer gegen einen Film war, mit der Begründung, dass zwei Stunden nicht genügend Platz bieten und dass man das alles ja "eh nicht umsetzen" könnte. Mit der TV-Serie ist jedoch ein genialer Streich gelungen; 16 Stunden für "Feuer und Stein" und 13 Stunden für "Die geliehene Zeit". Herrlich. Da ich über Jahre meine eigenen Vorstellungen über die Figuren gehabt habe (und immer noch habe) hat es einige Folgen gedauert, bis ich mir gesagt habe, dass es gut so ist, die Darsteller wachsen in ihre Rollen hinein und die Umsetzung des Buches/der Bücher gefällt mir mittlerweile sehr gut. Selbst mit Handlungen, die nicht im Buch vorkommen, komme ich mittlerweile gut zurecht. Die Serie ist für mich zu einer Erweiterung der Bücher geworden. Selbst wenn DG mit der Highland-Saga zum Ende kommen sollte, haben wir evtl. auf Jahre hinaus noch die TV-Serie. Und natürlich die Fortsetzung der Lord John-Reihe und evtl. weiterer Ableger, in denen wir durchaus Jamie und Claire und anderer Personen wieder begegnen können.

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